Die heidnischen Priesterinnen und der Christus
Avalon, die sagenumwobene Insel der Apfelbäume, wurde wenige Jahre nach der Kreuzigung Jesu im Geiste der großen Mutter erschaffen, um dem letzten Erbe der Göttin und ihren heidnischen Priesterinnen einen Ort des Wirkens zu bieten, solange dies noch gewünscht war – und dies würden genau 1000 Jahre sein.
Atmete Avalon auch im heidnischen Geist, so wurde doch dort das Erbe das Christus bewahrt - in einer reineren Form als in jeder anderen Stätte, die von den Menschen das christliche Siegel erhielt.
Ebenso wie Isis die Einweihungen Jesu gehütet und geführt hat, ebenso wie Maria den Weg Jesu begleitet hat - ihn auf die Erde kommen und von der Welt gehen sah - ebenso würden die Priesterinnen von Avalon das wahre Erbe Christi von der Erde gehen - und am Ende der absteigenden Zeit zurückkehren sehen.
So wurde die Insel der Apfelbäume zum Ort des letzten Sterbens des reinen kristallinen Bewusstseins der ersten Zeit (vgl. Unsere Neue Schöpfungsgeschichte) am Ende der alten Zeit und zum Ort der Auferstehung des verschmolzenen kristallinen Bewusstseins am Beginn der neuen Zeit. Und zwischen diesem Sterben und seiner Auferstehung sollten 2000 Jahre liegen.
In Avalon ruht das Versprechen des Anfangs und das Erbe eures absteigenden Weges, dass es die Frauen der Welten sind – Priesterinnen, Königinnen, Heilerinnen und Liebende - die am Ende die herunter gekommenen Krieger und Tyrannen erheben - ihre Brüder, Väter und Söhne im Geiste. Und viele dieser Königinnen sind in dieser Zeitenwende in männlichen Körpern erschienen!
So sprechen wir hier – und dies weiß euer Herz – nicht von Männern und Frauen sondern von Priesterinnen in männlichen und in weiblichen Körpern.
Maria Magdalena brachte das Vermächtnis Jesu nach England und übergab es den heidnischen Priesterinnen, bevor sie die Erde verließ. Und es war nicht der Kelch selbst, sondern dessen Inhalt: das vergossene Blut Jesu, das seine unerschütterliche Liebe mit dem blinden Hass seiner Peiniger zu einer smaragdenen Geistsubstanz verschmolzen hatte. Jesus-Blut und Judas-Tränen waren zu einer heilenden Essenz verschmolzen, die bis zum Ende der Zeit zu bewahren war, da sie dann gebraucht werde.
Der heilige Kelch
Es war zu Beginn nur ein einfacher Olivenholz-Kelch, doch sein Inhalt machte ihn über die Zeit zu schillernden Kelchen kunstvollster Art, die an vielen Orten auftauchte - und jene Suchenden das Leben kostete, die glaubten, im Namen Gottes zu handeln, wenn sie das Blut anderer dafür vergossen.
Der Holzkelch wurde zum Gralskelch.
Und er würde erst am Beginn der Neuen Zeit wieder auftauchen - direkt in den Herzen jener Menschen, die das getrennte Sein in sich vereinigt hatten. Diese Menschen würden durch viele Tore gegangen sein, durch viele Mysterien und Einweihungen, durch viele Geburten, Tode und Auferstehungen. Sie würden der Lanze und dem Schwert ebenso begegnet sein wie dem goldenen Teller und dem heiligen Kelch.
Ihr letztes Tor würde Avalon sein, wo sie ihre großen Insignien und Werkzeuge endgültig zu sich zurücknehmen würden.
Der Gralskelch war zu Beginn der Leib Christi, der das Wasser des Lebens in sich trägt und es über die dürstende Menschheit ausgießt. Am Ende der Zeit würde es der Leib eines jeden Kristallmenschen sein, der die Lanze der Aufrichtigkeit (die atmende Wirbelsäule) und das Schwert der Wahrheit (die an das Herz gebundenen Arme und Hände) in sich erweckt hat. Dieser kristalline Krieger und König wird das heilende Wasser im heiligen Kelch und das Brot des Lebens auf dem goldenen Teller seinen Brüdern und Schwestern geben können und damit Heilerin und Königin sein.
Michael und Merlin
„Im Zentrum der Insel erhob sich der Hügel des Wächters, auf dem ein alter Turm stand. Dieser war einem alten Gott namens Michael geweiht, den die Christen der damaligen Zeit „Angelo" nennen.“ (Zitat aus „Die Herrin von Avalon, M. Zimmer-Bradley).
Und natürlich ist das blaue Flammenschwert auch die Lanze des Erzengels Michael, die der weiblichen Gottheit auf Erden dient und ihr die Kraft der irdischen Zeitalter gab. Und natürlich sind der goldene Stab und die goldene Sichel auch das Schwert des Merlin, das die Weisheit der heidnischen Priesterinnen initiierte, hütete und verteidigte. Michael und Merlin sind zwei machtvolle männliche Schutzpatrone für die weiblichen Schutzpatrone jenes kristallinen Erbes, das sich in eurer Zeitenwende öffnen und zu euch zurückkehren würde.
Aus dem Entweder-Oder-Prinzip der Trennung des männlichen und weiblichen Pols war hier schon früh das Sowohl-Als-Auch-Prinzip geworden: Christus schützt das Heidentum und die Heiden schützen das Christussein - bis zum Tag der Öffnung.
Der Tag der Öffnung
Dieser Tag sollte der 21. Juni 2008 sein, die Sommersonnenwende des ersten Jahres der LETZTEN FÜNF. Das entscheidende Zeitfenster hat sich geöffnet: das AVALON-TOR. Es bringt jene femininen Energien zurück zur Erde, die einst auf Zeitalter ausgeschlossen worden waren: den ewig aufsteigenden weiblichen Pol, der das Ende des absteigenden Weges von sich aus nicht hätte erreichen können und daher in drei Stufen unterworfen wurde.
An dieser Stelle möchten wir noch einmal betonen: Die Unterwerfung der femininen Kräfte geschah im gemeinsamen evolutionären Beschluss aller beteiligten Wesen und Welten - und daher trägt Nichts und Niemand eine irgendwie geartete Schuld.
Betrachtet diese Unterwerfungen als kollektives Opfer eurer absteigenden Gemeinschaft, das ihr euch selbst geschenkt und angenommen habt - als Opfer, das alle gewollt und unter dem alle gelitten haben. Dieses Opfer allein ermöglichte den Abstieg eures kollektiven göttlichen Geistes bis in die Tiefen eurer ultimativen Endlichkeit.
Wenn wir also von der Unterwerfung der femininen Energien und Kräfte sprechen, so bedeutet dieses keineswegs die Unterwerfung der Frauen durch die Männer. Feminine Kräfte und Energien sind seit dem Beginn des Kalkzeitalters (vgl. Unsere Neue Schöpfungsgeschichte) in jedem Bewusstsein und Körper zur Hälfte gegenwärtig. Gemeinsam mit der anderen Hälfte der maskulinen Kräfte bilden sie ein lebendiges Ganzes – sowohl im weiblichen als auch im männlichen Leib.
Und gerade weil die weiblichen Kräfte auch im Körper der Männer fehlten, wurden sie zu Kriegern, Tätern und Tyrannen, die aus tiefstem Herzen die verlorene Sanftheit und Liebe suchten, aber nicht fähig waren, dies zu erkennen, geschweige angemessen auszudrücken. Die Unterwerfung des femininen Pols hat nicht nur die Frauen erniedrigt, sondern auch - und viel mehr noch - die Männer.
Immer haben männliche Körper größere Seelenqualen gelitten, da der weibliche Körper von Natur aus in Resonanz mit den aufsteigenden Kräften war, während der männliche seiner Natur des ewigen Abstiegs ausgesetzt war und folgen musste.
Warum sonst konnten Frauen mehr Schmerz und Leid ertragen als Männer? Warum konnten Frauen länger gesund bleiben und älter werden als Männer? Warum können Frauen viele Dinge gleichzeitig tun und Männer nicht? Nun, entlasst den Emanzipationszwang eures weiblichen Egos und schaut hier mit weichem und tief dringendem Blick. Er wird euch selbst aus eurem zwanghaften Frau-Sein, das Heilerin sein will und im tiefsten Unbewusstsein doch kalte, fordernde Kriegerin ist, erlösen.
Doch nicht nur die Frauen und Männer, sondern auch die Kinder und Tiere, die Pflanzen und Naturwesen, eure Wege und Welten, eure Zeiten und Räume stiegen ab und wurden immer dunkler. Und genau dies war der Plan. Wie sonst hättet ihr mit der ewig aufsteigenden femininen Kraft den Tief- und Umkehrpunkt eures Weges je erreichen wollen?
Drei Stufen der Unterwerfung
Skizzieren wir hier kurz die drei Stufen der weiblichen Unterwerfung, damit ihr euch ihrer positiven Bedeutung nähern könnt.
Die Unterwerfung der femininen Geisteskraft ist der Ausschluss der solaren Weiblichkeit oder auch: der weiblichen Sonnenkraft. Mit ihrem Verschwinden aus dem menschlichen Lebensraum zogen sich auch die lemurianischen Paradiesgärten von der Erdoberfläche zurück. Die reinen Elementarwesen, die bipolar und somit vollkommen sind, konnten unter einer einpoligen maskulinen Sonne nicht mehr gedeihen. So verschwanden einst die großen Hüterinnen der Feen-, Deva- und Elfenreiche von der Erde, die Priesterinnen der Elemente und Natur sowie die Boten des Lichtes und der kosmischen Nahrung für den Planeten.
Die kosmische Nahrung selbst verschwand von der Erde, die Pflanzen wurden giftig, die Tiere bissig und die Männer und Frauen zu Gegnern. Die Zeit hatte sich verdunkelt und die Dualität hatte den Gürtel eine Stufe enger geschnallt.
Die Unterwerfung der femininen Seelenkraft ist der Ausschluss jener ewigen Balance, die immerzu die Wunden des Abstiegs heilt. Das Wissen um die heilende Wirkung der Kräuter, Pflanzen und Gifte, die Verbindung zwischen Heilerin, Tieren und Naturwesen sowie die Zeremonien der Elemente unter freiem Himmel wurden zu „heidnischer Hexerei“ und „Teufelswerk“ verbannt. Und so verschwanden die Mysterien um die geistige und energetische Heilung aus dem Tagesbewusstsein der Menschen, aus der Erinnerung - und erschufen den Raum der lunaren, verborgenen Künste, der schwarzen und weißen Magie.
Die verschwundenen Kräfte des Geistes und der Seele haben Nahrung und Heilung aus eurem Leben ausgeschlossen. So betrifft schließlich die Unterwerfung der weiblichen Körperkraft durchaus nicht nur die Beherrschung des weiblichen Körpers, in allen Bereichen eurer Gesellschaft - die gleichzeitig Sucht, Suche und Anbetung ist. Diese letzte Unterwerfung des femininen Pols sorgte am Ende der Zeit dafür, dass eure männlichen und weiblichen Körper von Geburt an voller Krankheiten, Gebrechen, Miasmen und Überhand nehmenden Todeskräften waren - und niemals gesund waren, blieben oder wurden.
Dies war die zweite und letzte Begegnung eures göttlichen Geistes mit jenem, den ihr Vater Tod nennt. Niemand konnte und durfte ihm mehr entrinnen, da niemand verloren gehen sollte. Denn diese innige, beständige und das ganze Leben währende Begegnung mit Vater Tod am Ende der Zeit sollte der Beginn der Verschmelzung und des Aufstiegs sein (vgl. Lektion 16).
Rückkehr
Wenn sich das AVALON-TOR öffnet, kehren alle diese großen geopferten Kräfte, Welten und Wesen zu euch zurück und fließen in euren Geist, in eure Seele und in euer Körperfeld. Und natürlich bringt dies einiges an Umstellung, Verwirrung, Verzweiflung und Erfüllung mit sich, denn längst habt ihr euch an das einpolige maskuline Wesen gewöhnt und euch damit arrangiert.
Nun erscheint euch euer eigenes Erbe fremd und ihr wehrt euch gegen die Rückkehr, da es in der Übergangszeit das Annehmen vermeintlicher Ungerechtigkeiten und das Loslassen eurer alten Schutzzonen, Lebensnischen und Verschlossenheit von euch fordert. Doch es lohnt sich. Schauen wir, was zu euch zurückkehrt.
Eure Lebensfreude kehrt zu euch zurück, eure bedingungslose Liebeskraft und vollkommene Gesundheit. Euer inneres Wissen und eure innere Sicht. Die Erinnerung an eure Inkarnationsabsichten kehrt zu euch zurück, das Wiedererkennen eurer geistigen Freunde, mit denen ihr bei eurer letzten Geburt auf Erden gemeinsam angestiegen seid, bevor ihr sie aus den Augen verloren habt.
Eure Medialität kehrt zurück, eure Fähigkeit hinter die Schleier zu blicken und mit den verborgenen Reichen zu kommunizieren. Enge Horizonte eures Bewusstseins verschwinden, dichte Schleier eurer Wahrnehmung öffnen sich und mentale Fesseln eurer Gemeinschaften lösen sich. Und damit meinen wir nicht nur die Gemeinschaft der Menschen, sondern auch die Bande, die zwischen euch und den Reichen der Dämonen sowie zwischen euch und den Schutzengelreichen herrschen.
Der uralte Schmerz der Trennung, der sich durch alle Reiche eures Menschseins auf Erden zieht, der euch Menschen voneinander und von allen Reichen der Natur abgespalten hat, löst sich endgültig auf und öffnet die Wege zu Liebe, Wissen, Kraft und Kommunikation.
Michael, Metatron und Merlin, Maria und Melchizedek gehen in die Reiche eurer Verkörperung und verschmelzen mit vielen von euch, da ihr von ihnen kommt. Dabei übertragen sie alte, einst geopferte Lichtfrequenzen und Energiemuster auf euch, die gemeinsam mit euren kristallinen Herzen nun neue Lebensmatrices bilden – neue Bewusstseinsfrequenzen und Handlungsmuster. Und wenn ihr meint, es seien doch maskuline Wesen, so sagen wir euch: es sind vollkommene feminin-maskuline Wesen des Anfangs und des Endes, die während eures Abstiegs in den Raum der Krieger und der Kriege euren Pol der Heilerin und des Heils gehütet und bewahrt haben - und ihn euch nun zurückbringen, da die Zeit reif ist und ihr reif seid.
Viele von euch sind Lichtboten und Flammen des Erzengels Michael, wirbelnde Vermittler des Metatron, Priesterinnen der Erde und Erdenhüter des Merlin, Marienwesen des wandelnden Mitgefühls und kosmische Ärzte, von Melchizedek kommend. Ihr seid nun gefordert und gefördert, das einst verlorene Licht in euch selbst wieder wachzurufen.
Ebenso wie ihr in euren Lebensspannen die Stationen Atlantis, Asgard und Ägypten gelebt, verschlossen, vergessen - und nun wieder geöffnet habt, wart ihr in Avalon anwesend und habt bei der letzten Verhüllung vor tausend Jahren euer verschmolzenes Herzlicht dort hinterlassen. Gemeinsam mit den Nebeln der Zeit verschwand euer Herzlicht in die Zwischenreiche und bewahrte dort tausend Jahre lang das wahre Erbe des Ersten Kristallzeitalters, des Christus. Ihr seht, auch ihr seid Bewahrer und Hüter der einst verloren gegangenen Reiche. Nun öffnen sie sich wieder und euer eigenes Herzlicht kehrt mit dem großen weiblichen Erbe Avalons zu euch zurück.
Die Kodierungen der Unendlichkeit - die Raum-Zeitlosigkeit - und das Spiralförmige Bewusstsein ermöglichen euch das Neue Fühlen und die Neue Matrix eures fünf-dimensionalen Körpers. Sie ermöglichen es euch, die Ätherreiche zu öffnen, eure eigene Ur-Heimat in euer Leben zu integrieren, mit den Wesen und Welten von Atlantis und Asgard, Ägypten und Avalon wieder zu kommunizieren.
Zwar findet in dieser Zeit mit der Öffnung der Galaktischen Tore oder Zeitfenster eine gewaltige kollektive Erhöhung statt und damit auch eine Gleichschaltung im Sinne der Vereinigung. Dennoch geschieht nichts automatisch. Ihr müsst euren Herzwillen nutzen, um diese Energien, Kräfte und neuen Matrices in eurem Körper und in euer Leben zu integrieren. Daher seid in dieser Zeit sehr gefordert, das eigene tief verborgene Wissen und den einst verlorenen weiblichen Pol in euch zu aktivieren. Allein diese geistige Forderung ist dieser Tage der Grund für alle „inneren Störungen“ und „äußeren Angriffe“ in eurem alltäglichen Leben.
Das Avalon-Tor
AVALON ist ein fünf-dimensionales Tor für die Erde – identisch mit dem PHI-Tor und identisch mit eurem Herzlicht-Tor. Durch dieses werdet ihr nun gehen - hin und wieder zurück - doch nicht primär für euch selbst sondern für die Naturwelten. Denn diese haben euch geholfen und gedient, an den Tiefpunkt eurer Evolution zu gelangen, indem sie sich damals auf euren Wunsch von der Erde zurückzogen. Damit hatten sie ihr, sich und euch einen großen Teil des Lebens genommen. Sie waren durch das Avalon-Tor, durch das Tor eures Herzwillens, in die Zwischenreiche gegangen, jenseits der Nebel. Und nun brauchen sie für ihre Rückkehr eure Hilfe - aus zwei Gründen:
Erstens: Das Leben auf Erden hat sich seit ihrem Rückzug erheblich verändert, so dass sie die Wege nicht allein finden.
Zweitens: Sie sind damals eurem Willen gefolgt und tun es auch heute, da ihr die königliche Spezies auf Erden seid. Ihr habt sie in die Verbannung geschickt, also werdet ihr sie auch wieder daraus befreien und ihnen helfen: zurück in euer Leben, zurück in die Welt, zurück in die Paradiesgärten eurer Erde - und damit in ihren Aufstieg. Und natürlich führt der Weg wieder durch das Avalon-Tor, das in euren Herzen ist und sich Hier und Jetzt öffnet - wenn ihr dies wollt.
Diese Öffnung des Avalon-Tors in eurem Herzlicht-Tor ist gleichbedeutend mit dem Annehmen eurer vollkommenen göttlichen Schöpfungsmacht, die im Licht von AVALON verborgen liegt. So wird in den kommenden Jahren eures Lebens das verlorene Wissen von Mutter und Vater, Erde und Kosmos in der Ganzheit zu euch zurück fließen und ihr werdet im vollen Umfang kommunikations- und handlungsfähig sein.