Die Pyramide blitzt genau südlich vor mir auf. Ich spüre
Ramses II aus Ägypten kommend und das ägyptische Reich, das sich einst
in der vollkommenen Balance zwischen der weiblichen und der männlichen
Kraft befand. Die Zeit Sethos und Ramses blitzt auf, während wir hier
im Land des Menelaos sitzen, wo die Frauen von jeher verhüllt sind,
wenn auch in letzter Zeit nicht mehr physisch, so dennoch seelisch und
geistig verhüllt - in Schönheit, Schmuck, Gewändern und ihren
traditionellen Rollen.
Heute ist der 18. September 2007, der Tag des
Quantensprungs. Wenn auch an diesem frühen und sehr strahlend-sonnigen
Morgen, an dem ich viele Fotos machte, weniger Delfine im Wasser zu
sehen sind als gestern Nachmittag, so spüre ich ihre Gegenwart doch
stärker als zuvor - und ich kann die wenigen auch klarer sehen. Wir
sitzen hier 250 m über dem Meeresspiegel. Direkt vor unserer Terrasse
fällt der Hang steil ab bis auf einige kleine Vorsprünge, die aus
vulkanischem Gestein und aus den Ruinen von Häusern bestehen.
Gestern, kaum dass wir hier angekommen waren, hatte
Ghovany begonnen, mit den hiesigen Energien zu spielen, zu tanzen, ja
geradezu zu toben. Während wir unsere Koffer auspackten und die Sachen
verstauten, schoss sie in Kreisen und Spiralen über dem ovalen
versunkenen Vulkankrater umher, als sei sie nach langer Zeit zu ihrem
Lieblingsort zurückgekehrt, als fühle sie sich hier zu Hause. Ich fragte mich, was die Drachen mit den Ägyptern und
Atlantern zu tun haben. Atlantis liegt hier in der Versunkenheit des
Landes und der Menschen sowie in anderen Aspekten, die sich uns noch
nicht eröffnet haben. Ägypten liegt in der geraden Nord-Süd-Linie, die
einst zwischen den Männern Ramses (maskulin-feminin) und Menelaos
(maskulin-maskulin) und zwischen den Frauen Nefertari
(feminin-maskulin) und Helena (feminin-feminin) bestand, zwischen dem
maskulin-femininen Gleichgewicht in Ägypten und dem Ungleichgewicht in
Griechenland - wo wir jetzt sind.
Die herüberstrahlenden ägyptischen Energien sind
getrennte und verschmolzene, maskuline und feminine Priesterenergien.
Sie wollen hier von uns angenommen, aufgefangen und geerdet werden
sowie kristallisiert und von HIER und JETZT aus in das griechische
Imperium aller Zeitalter ausgestrahlt werden. Dies ist die Botschaft,
die mit ihnen strömt. Dies entspricht genau dem Austausch und Ausgleich
der maskulin-femininen Energien zwischen Astrid und mir.
Während dieser leuchtend goldene Strahl aus Ägypten
herüber fließt - eine menschliche Herzenergie von großer Reinheit und
Tiefe - zieht Ghovany auch heute morgen ihre Kreise über dem Wasser.
Als sie es gestern Abend tat, stand die Sonne rechts von uns im Westen,
und nun steht sie links von uns im Osten. Sie setzt unaufhaltsam ihre
Runden über dem eingestürzten Vulkankrater fort, über der Meeresbucht,
die von den Armen der übrig gebliebenen Insel fast umschlossen wird.
Sie fliegt mit einer Freude, die Gückseligkeit und Übermut in sich
trägt. Sie badet geradezu in den Energien. Gleichzeitig ist in ihrem
Tun eine Entschlossenheit spürbar, als wollte sie in kurzer Zeit etwas
Gewaltiges erschaffen, als würde das Wohl der Welt von ihrem Drehen
abhängen - oder ihr Leben. Ich kann zwar nur sie wahrnehmen, doch ich
habe das Gefühl, dass sie nicht allein ist.
Und tatsächlich entsteht eine Verbindung zwischen dem
Strahl aus dem alten ägyptischen Reich und den heutigen Kreisen von
Ghovany. Bisher hatten die Wege der Drachen keine Resonanz mit denen
der Ägypter und Atlanter. Sie lebten zwar im gleichen Raum, doch in
unterschiedlichen Dimensionen, waren daher ohne direkte oder geistige
Berührung miteinander. Die Drachen waren die Hüter des Planeten, sie
hatten ihre Heimat, ihre Absicht und Sprache im Tiefengestein. Die
Ägypter waren die Hüter der kosmischen Mysterien, sie hatten ihre Heimat im
Kosmos, ihre Absicht und Sprache in den geistigen Sphären der Erde.
Konnten sie ohne einander nicht existieren, so gab es doch keine
erkennbare Verbindung zwischen ihnen.
Dies scheint sich nun zu verändern. Jetzt öffnen sich
die geistig-energetischen Dimensionen einander und erste Berührungen
finden statt. Eine Verknüpfung beginnt, eine neue Energie entsteht,
eine neue Lebenssituation erwacht. Die weisen Hüter des planetarischen
Bewusstseins, die Drachen, und die weisen Hüter des menschlichen
Bewusstseins, die Atlanter und Ägypter, verschmelzen ihre Energien
miteinander. Nach langem Abstieg steigen die Drachen auf, während der
Geist der Ägypter nach langem Aufstieg wieder absteigt.
Und so ist es geradezu natürlich, dass Ghovany, als
Vertreterin der planetarischen Hüter Kreise zieht, Wellenbewegungen
verursacht, Bögen springt, wie die Delfine unter ihr - spiralförmig
fliegt und atmet, da dies die natürlichen Bewegungsformen des Kosmos
und der Erdenergien sind, während die herüber schießenden Strahlen der
Pyramide von Gizeh aus den atlantischen und ägyptischen Zentren,
pfeilgerade sind, voller Macht, Kraft und Geschwindigkeit. Sie
verkörpern das einfache Denken der Weisen, die klare, machtvolle innere
Aufrichtigkeit der alten Herrscher - die innere Geradlinigkeit der
Menschheit, wenn sie erwacht ist.
Dieser gerade Strahl hat hier auf der Erde lange Zeit
als ein unnatürliches, ein konstruiertes menschliches Naturell
innerhalb vieler natürlicher Evolutionslinien existiert - und
geherrscht. In seiner unnatürlichen Geradlinigkeit hat es lange Zeit
die natürlichen Kurven, Bahnen und Fließströme, Kreise und Spiralen der
anderen Evolutionslinien dominiert. Darin hat es sich selbst, und alle
anderen auch, an den Tiefpunkt jeglicher Bewegung, Flexibilität und
Spontaneität gebracht, hinein in die Starre des Geistes der Energien
und der Körper - um sich und die anderen anschließend an den Hochpunkt
zu bringen. Der Mensch ist ein erstarrter und gefallener König, der nun
wieder aufersteht. Seine Auferstehung geschieht mit der Hilfe jener,
die er unterworfen und vernichtet hat, denn ihre Krönung ist ohne seine
nicht möglich. Genau dies geschieht in dieser Zeit - in diesen zwei mal
sieben Tagen beginnend.
Schutz der menschlichen Wirbelsäule
durch Delfine und Adler
Von Beginn an lagen im Herzpuls, in der Körperelektrizität
und in den Strahlen der Augen aller Drachen der Herzpuls, die
Körperelektrizität und das Strahlen der Erde. Ebenso lag in der DNS, im
Herzpuls und in der Körperelektrizität der Delfine und der Adler immer
die Pulsfrequenz der Menschen. Die Meeressäuger und die Könige der
Lüfte haben die DNS und die Körper des Menschen gehütet.
Die Kreise der Wale und Delfine unterhalb des
menschlichen Horizonts und die Kreise der Adler hoch in den Lüften über
ihm. Sie haben die Geradlinigkeit des menschlichen Körpers, die evolutionär
„positiv“ und energetisch „negativ“ war, in deren südlichen und
nördlichen Polen geschützt. Der menschliche Südpol ist das der Erde
zugewandte Wurzelchakra, das Steißbein am unteren Ende der Wirbelsäule.
Der menschliche Nordpol ist das Kronchakra, der Kopf und Atlaswirbel am
oberen Ende der Wirbelsäule. Die menschliche Wirbelsäule wurde in den
Zeitaltern der Trennung nach dem Fall von Atlantis durch
geist-energetische Kissen in einer Balance und Stabilität gehalten. So
war die menschliche Lebensachse sowohl vom Kosmos abgetrennt, als auch
in sich selbst aufrechterhalten - genauso wie der Nordpol und der
Südpol der Erde.
Eine Krone über dem Wasser
Einen kurzen Augeblick lang sehe ich, dass der Himmel,
das Meer und das Gestein voller Geschöpfe sind - voller Wesen, Formen
und Sphären. Eben blitzte eine große leuchtende Krone in der Luft über
dem Krater auf. Mehr und mehr werden all diese Geschöpfe, Sphären und
Dimensionen auf der Erde sichtbar.
Verschmelzung zwischen
der Geradlinigkeit und dem Spiralförmigen Bewusstsein
Das kosmische und das planetarische Bewusstsein sind
immer und überall spiralförmig. Das menschliche Bewusstsein wurde durch
Adler und Wal vom planetarischen Bewusstsein getrennt und gleichzeitig
geschützt. Die Lüfte, in denen der Adler fliegt und die Gewässer, in
denen der Wal schwimmt, sind spiralförmiger Natur. Selbst die DNS, die
den Menschen durchfließt, und seine Körperströme sind spiralförmig.
Allein durch sein Denken und Fühlen hat der Mensch eine
einzigartige Geradlinigkeit in einem spiralförmigen Universum
erschaffen - in der Dualität zwischen den Polen Licht und Dunkelheit.
Nur das lineare Denken von GUT und BÖSE und das geradlinige Fühlen von
ANGST und LIEBE haben das gewaltige, das tanzende und wirbelnde
Universum des Menschen ZUM STEHEN gebracht. Das Denken und Fühlen des
Menschen - zwei winzige Faktoren im gewaltigen Universum - waren die
ausschlaggebenden Kräfte des Abstiegs aller ihn begleitenden
Evolutionslinien der Tiere, Pflanzen, Ätherwesen, Engel und Elemente.
Das Spiralförmige Bewusstsein öffnet sich heute mit dem
Quantensprung auf Erden und zieht damit die Auflösung der mentalen und
emotionalen Dominanz in Kopf und Bauch nach sich - und damit das Ende
jenes geradlinigen Menschseins, das sich in Regeln, Gewohnheiten,
Normalität und Starre verdichtet hat. Es ist nicht das Ende der
Geradlinigkeit als solcher, sondern der alten Geradlinigkeit. Die neue
Geradlinigkeit besteht im Tanzen und Wirbeln um die eigene Achse, im
Drehen und Vertauschen der Pole, in vielen Ausdrucksmöglichkeiten
spiralförmiger Lebensbewegungen, die mit Standpunkten und Erfahrungen,
Absichten und Realitäten, Worten und Rollen spielt.
Zwar wurde dieses Spiel auch vorher schon gespielt, doch
aus negativen, absteigenden Gründen der Verwirrung oder Verbitterung,
der Ironie oder Grausamkeit. Dieses Ver-Drehen und Ver-Wirbeln wurde
naturgemäß immer langsamer und träger, bis es den Tiefpunkt erreichte.
Die alte Geradlinigkeit der ägyptischen und atlantischen Priester ist
liebevoll, weise und ausgewogen. Sie steigt nun wieder herab zur Erde
und beschleunigt die Drehung von Null auf Hundert in nur fünf Sekunden,
was in eurer alten Erdenzeitrechnung fünf Jahre sind, die Hier und
Jetzt beginnen, in der Tat. Nun geht es daran, sie in die neue Drehung
zu bringen, sie wieder lebendig zu machen.
„Und genau dies, ihr Lieben“, damit sprach Ohamah damals
Astrid und mich an – und in diesem Augenblick, da du dies liest, auch
DICH, „ist das Werk eurer Herzen. Ihr bringt die neue Drehung in die
Welt, ihr schwingt das fast stehengebliebene Rad neu an.“
Es scheint also nicht so zu sein, dass das Spiralförmige
Bewusstsein sich uns öffnet, sondern dass wir dem Spiralförmigen
Bewusstsein die Geradlinigkeit unseres Bewusstseins öffnen, dass wir
ihm die Ernte unserer Geradlinigkeit schenken, die sowohl licht als
auch dunkel ist. Dies erlöst die starre Geradlinigkeit. Es ist die
Treue zu uns selbst, die das Denken und Fühlen der alten Geradlinigkeit
tanzen, drehen und wirbeln lässt und sie zu geistiger Intuition und
Intelligenz werden lässt.
Die reife, ausgewogene Geradlinigkeit der atlantischen
und ägyptischen Priester kehrt aus der Vergangenheit zurück und trifft
auf die neue kosmisch-galaktische Drehung, die aus der Zukunft kommt.
Wir geradlinigen Menschen der Gegenwart müssen diese beiden einfach nur
in uns selbst zusammenführen - durch unseren kristallinen Atem und
Herzpuls, durch unseren höheren Willen, die allesamt spiralförmig sind.
Einerseits öffnet sich das Spiralförmige Bewusstsein und
beschenkt uns. Andererseits öffnen wir uns dem allgegenwärtigen
Spiralförmigen Bewusstsein und schenken ihm das Ergebnis, die Reife und
den Reichtum unserer Geradlinigkeit - eine lichte und dunkle Ernte, die
sich kristallisiert und in der Verschmelzung mit den alten und neuen
Reichen Atlantis’ und Ägyptens zu diamantener Materie wird.
Die bisher vom Kosmos getrennte menschliche
Geradlinigkeit erhält durch das Spiralförmige Bewusstsein eine neue
Natur. Gleichzeitig erhält das Spiralförmige Bewusstsein in der
lebendigen Verbindung mit dem Menschen eine neue Natur: Es wird
verwurzelt und zu einer neuen Erdenergie gemacht. Verschmolzene
menschliche Geradlinigkeit und kosmische Spiralförmigkeit erhalten im
Feld des erwachenden Menschen eine neue Natur: die höhere Form der
neuen Energie auf Erden.
Diese Neue Energie ist keine kristalline mehr: die
Verbindung von Licht und Dunkelheit in Liebe, sondern eine diamantene
Energie: die Verschmelzung von planetarischer Kristall-Energie mit
galaktischer Energie, die den Planeten noch nie zuvor berührt hat.
Dies ist der Zeitpunkt der Rückkehr und des Erwachens
der Ur-Gemeinschaft des Planeten, zu der eben auch die Drachen und
Phönixe gehören. Die vollendete Trennung aller Spezies, Welten und
Wesen am Ende des planetarischen Abstiegs ist der Beginn einer neuen
planetarisch-kosmischen Gemeinschaft, eines neuen langen Weges in die
Vollendung einer großen Gemeinschaft aller Wesen. Dies ist der Weg der
kosmisch-planetarischen Werdung.
Begleitende Evolutionslinien
Das Zusammenwirken von Drachen und Menschen sowie Phönix
und Menschen hat es nur selten gegeben. Die Drachen symbolisieren in
der chinesischen Mythologie den Kaiser, das von unten heraufsteigende
materielle maskuline Erd-Bewusstsein. Der Phönix symbolisiert die
Kaiserin, das von oben herabsteigende kosmische feminine
Geist-Bewusstsein. Dies sind die Gegensätze zwischen diesen Tierwesen
und ihren Sphären, doch es gibt auch jene Aspekte in ihrem Sein, die
identisch sind.
Eine Verbindung zwischen diesen Tieren und Menschen
konnte nur bestehen, weil zuvor eine geistige Verbindung zwischen ihnen
entstanden war, die in anderen Sphären beschlossen und gehalten wurde.
Nicht die Reiter erwählten den Drachen, sondern die
Drachen, deren Bewusstsein, mit dem Bewusstsein der Erde identisch war und
einen viel größeren Rahmen und Radius abdeckte, suchten ihre Reiter
aus. Im Omega-Chakra des Menschen war die Verbindung mit dem Drachen
vorbestimmt. Der Reiter wurde vom Drachen in die Mysterien des
Planeten, der Elemente und der Elemente-Magie eingeweiht, in die
geistigen Phänomene des Planeten und in das Fliegen.
Drachenreiter waren Menschen mit dunklen oder lichten
Absichten. Sie fanden zueinander, dem Charakter der Drachen und den
Ur-Absichten entsprechend. Sie waren zumeist Krieger, Streiter,
Volksführer, maskuline Priester, aber auch Schwarzmagier (die wir zu
den maskulinen Priestern zählen). Diejenigen, die mit Phönixen
zusammenwirkten, was viel seltener der Fall war - und auch ihre inneren
Verbindungen herrschten schon seit Urzeiten im geistigen Raum - waren eher
Heiler, Weise, Seher und Propheten. Die Phönixflieger brachten in
einer von oben herabsteigenden Bewegung die Weisheit des Geistes, die
auch der Vogel in sich trug, zur Erde und dehnten sie in die
horizontalen Ebenen des menschlichen Lebens aus. Dasselbe taten die
Drachenreiter in einer von unten aus dem Gestein heraufkommenden
Bewegung.
Dunkle und lichte Drachenreiter sowie Phönixflieger
waren die Hüter der Heiligen Dreifaltigkeit des Geistes auf Erden, des
dunklen und des lichten Pols der Dualität sowie der Einheit.
Die Verbindung zwischen diesen Tierwesen und ihren
menschlichen Reitern war von je her eine Verbindung zwischen dem
spiralförmigen und dem geradlinigen Bewusstsein. Gemeinsam waren sie
Hüter beider Dimensionen. Das spiralförmige Bewusstsein wurde von den
Tieren gehütet und das geradlinige von den Menschen. In dieser durch
Tierwesen und Mensch verschmolzenen Spiralförmigen Geradlinigkeit lag
das Hüten der menschlichen Evolutionslinie, die aus dem natürlichen
Rhythmus und Herzpuls, aus der natürlichen kosmisch-geistigen Bewegung
herausgetreten war, in einen Neben-Lebensraum hinein, in eine astrale
illusionäre Welt. Die menschliche Evolutionslinie hatte eine Trennung
erschaffen, die im spiralförmigen Kosmos völlig unmöglich war - es sei
denn, diese Trennung lag in jedem einzelnen Wesen selbst.
Und das tat sie. Diese Trennung begann an der Krone des
Menschen und endete an seiner Wurzel. Anders ausgedrückt: Die Trennung
vom spiralförmigen kosmischen Bewusstsein lag am Kronchakra des
Menschen und die Trennung vom spiralförmigen Planetenbewusstsein lag an
seinem Wurzelchakra. Somit wurde jeder Mensch zu einem Kosmos in sich
selbst, der im natürlichen Kosmos des Planeten und des Himmels trieb
und im konstruierten Kosmos der kollektiven Menschheitsaura geborgen -
und gefangen - war. In dieser völlig abgetrennten und scheinbar
aussichtslosen Lage zwischen den Sphären erschuf der Mensch etwas
Neues.
Und dieses Neue erschien von Beginn an so unmöglich und
aussichtslos, doch gleichzeitig - wenn ein Weg gefunden werden würde -
so gewaltig und aussichtsreich, dass Hunderte anderer Evolutionslinien,
die im Spiralförmigen Bewusstsein blieben, den Menschen als Hüter und
Helfer begleiteten.
Die Hüter der menschlichen Evolutionslinie
Von Beginn an war jeder Mensch auf diese Weise ein
eigener in sich selbst fließender, zirkulierender - und gefangener - Kosmos
inmitten des größeren Kosmos der Erde und der Himmel. Dies war eine aus
geistiger Sicht ganz und gar unnatürliche und in ihrer Entwicklung
nicht abzusehende Situation.
Aus diesem Grund wurden dem Menschen an dessen Nordpol
(Kronchakra) und Südpol (Wurzelchakra) Hüter gesetzt, Wesen der
kosmischen Spiralen - des spiralförmigen kosmischen Bewusstseins - die
ebenso atmeten wie der Mensch, doch Geradlinigkeit niemals kennen
lernen sollten: Tierwesen und Tiere - die fliegenden und schwimmenden
Wesen unter den verkörperten Hütern.
Hüteten diese Spezies eure atmende Existenz auf Erden, so
formierte sich eine weitere Gruppe von Hütern: die Tiere der Welt.
Jedes einzelne Tier, jede Rasse und Gattung, jegliche Lebens- und
Körperform der Tierwelt war eurem menschlichen Universum zugeordnet und
mit ihm in Resonanz. Die Tiere sind die Hüter und Spiegel eurer
Gefühlswelten.
Eine weitere Gruppe von Hütern waren jene, die
ebensolche Herzfrequenzen wie der Mensch besaßen - und hier ist nicht
die nervliche Herzfrequenz des gespaltenen menschlichen Bewusstseins
gemeint, sondern die des Autonomen Herznervensystems. Auch diese Wesen
sollten niemals die Schwelle des geradlinigen Bewusstseins überschreiten:
Engelwesen und Engel sowie dunkle Helfer und Dämonen.
Die Drachen und Phönixe liegen zwischen diesen beiden
Hütergruppen. Sie sind weder Tiere noch Engel - und leben in den Höhen
und Tiefen des planetarischen Bewusstseins.
Und es gibt eine weitere Gruppe von Hütern, die die
geistigen Gipfel eurer Kontinente und Tiefen unter euren Ozeanen
bewohnen. Dies sind das Volk von Asgard, Hüter eures Wurzelchakras und
individuellen Südpols sowie das Volk von Venus, Arkturius und Sirius
als Hüter eures persönlichen Nordpols und Kronchakras. Diese sind weder
Engel- noch Tierwesen, sondern - im Sinne eurer materiellen Existenz -
unverkörperte Menschenwesen.
Natürlich ist es nahe liegend, dass die verkörperten
Hüter - die Wale und Delfine im unteren und die Adler und Albatrosse im
oberen Raum - niemals ihre Verbindung zu den unverkörperten Hütern
Asgard und Venus aufgegeben haben. Alle Gruppen oder Evolutionslinien
haben sich auf eine evolutionslange Koexistenz für ihre lückenlose
Begleitung der menschlichen Rasse eingestellt - und sind darin
gleichzeitig ihren eigenen Absichten gefolgt.
Natürlich geht daraus der Schluss hervor, dass die
Evolution des Menschen, so abstrus sie im gesamten kosmischen Raum auch
erscheinen mag, so sehr sie auch am Ende ihres Abstiegs in eine
Aussichtslosigkeit, Skurrilität und Jämmerlichkeit gemündet sein mag,
dennoch eine große, eine gewaltige Bedeutung hat, über die sich
zumindest all diese begleitenden Wesen und Welten immer im Klaren waren. Sonst
wäre dieser über Raum und Zeit währende Aufwand einer Vielzahl von
Evolutionslinien undenkbar.
Rassen, Gattungen und Lebensformen
Die Bedeutung der menschlichen Entwicklung, die
Bedeutsamkeit der unmittelbaren Verbindung zwischen dem erwachenden
Menschen und allen Rassen der Erde und des Kosmos, wird immer
offensichtlicher. Und dennoch ging es von Beginn an nicht um den
Menschen selbst, sondern um eine große Gemeinschaft unterschiedlichster
Wesen und Spezies, die als das ausgezogen ist, was ihr heute PLANET
ERDE nennt. EIN WESEN ist ausgezogen und hat sich bis zum Ende der Zeit
in vielen Zyklen der Entwicklung und Dimensionen des Seins gespalten
und geteilt - in unendlich viele Naturelle, Gemeinschaften, Wesen,
Lebensformen und Rassen.
Wenn nach eurer Sicht die Menschen, die Tiere und die
Pflanzen die drei großen Gruppen sind, so erkennt ihr nun weitere
Gruppen von Lebensformen: die der Elemente und Elementarwesen. Und auch
diese Gruppe umfasst unendlich viele verschiedene Rassen, Gattungen und
Richtungen. Und dennoch sind sie alle EIN EINZIGES WESEN, das den
Planeten Erde ausmacht - EIN EINZIGES WESEN, das in allen Elementen,
Pflanzen, Tieren, Naturwesen und Menschen existiert. EIN Wesen ist am
Ende der Zeit zu all diesen Gruppen, Arten, Rassen und Gattungen
geworden.
Und um dieses Eine Wesen, ihr geliebten Menschenwesen,
geht es Hier und Jetzt. Lasst ihm seine unendliche Vielfalt an Formen
und Körpern, doch findet die UNENDLICHE EINHEIT DES BEWUSSTSEINS, die
all diesen Wesen innewohnt.
Die Achsen der Erde und des Menschen
Die Vögel und Meeressäuger haben den Nord- und Südpol
der menschlichen DNS gehalten. Beim letzten Fall von Atlantis musste
die Erdachse aus ihrem kosmischen Gefüge herausgerissen werden. So
wurden innere planetarische Ungleichgewichte, das Versinken von
Landmassen und Überflutungen möglich. Dieser Akt galt nicht der Erde,
sondern den Menschen - nicht ihrer Bestrafung, sondern ihrer
Entwicklung. Die Erde teilte die Wahl der Menschheit: eine lange Zeit
vom Kosmos abgetrennt zu sein. Und damit war - und ist - sie die größte
Hüterin der menschlichen Evolution.
Die Erdachse wurde von ihrer kosmischen Achse, ihrer
geistigen Verlängerung im Universum, abgetrennt und um einige Grad
verdreht, so dass eine Wiederverbindung nicht mehr möglich war. An den
abgerissenen Stellen ihres Nord- und Südpols wurden Wundpflaster
angebracht - gewaltige Energiepakete, die das neue Gleichgewicht, die
verschobene Lebensdimension und die Stabilität des Planeten hielten.
Diese Wundpflaster in der G - EIS - T - Aura der Erde drückten sich im
materiellen Raum als PACK-EIS aus.
Wasser und Kristall, SALZ und EIS sind jene Elemente und
Regionen eurer Erde, die den höchsten kosmischen Geist beherbergen, die
unendlich verzweigten Höhlengänge eurer Erdkruste, die unerreichbaren
Gipfelregionen eurer Gebirge und die horizontlosen Weiten eurer Ozeane
und Wüsten. Wo kein menschliches Leben existieren kann, herrscht der
Geist in der höchsten Potenz. Aus diesem Grunde sind jene unbewohnbaren
Gebiete für euch vielfach Ziele eures Sehnens und eurer Abenteurerlust
(vgl. Übermittlung: Bremsung und Horizonte von Ohamah).
Die tiefe Bedeutung der Erdpole - die Arktis und die
Antarktis - lag im Halten der Erdachse, die von ihrer
kosmisch-geistigen Achse abgetrennt war. Wir sprechen bewusst in der
Vergangenheitsform, weil die Erde inzwischen in ihre kosmische Achse
zurückgekehrt ist. Die Abschmelzung der Pole ist eine notwendige
Konsequenz - kein Drama und Desaster, sondern eine natürliche Folge der
Rückkehr der Erde in ihre kosmische DNS. Wo keine Trennung mehr
herrscht, ist kein Schutz mehr notwendig. Wo kein Schmerz mehr
herrscht, ist kein Balsam mehr nötig, wo der lebendige G - EIS -T lebt,
ist kein EIS mehr nötig.
Drachen und Drachenreiter
Wie schon erwähnt, konnten Drache und Drachenreiter
sowie Phönix und Phönixflieger nur dadurch zusammenkommen, dass sie in
den geistigen Räumen eine tiefe Verbindung hatten, auf Ebenen, die sich
noch nicht für eine bestimmte Form auf Erden entscheiden musste. Diese
tiefe Verbindung entstand dadurch, dass sie in den geistigen Räumen der
Elohim Wesenaspekte ihrer künftigen Rollen, Körper und Rassen
gegeneinander austauschten, so dass später der Phönix Anteile seines
Fliegers in sich trug und der Flieger Anteile des Phönix. Und genau so
war es mit den Drachen und den Drachenreitern.
Gespräch zwischen Astrid und Sabine - Schrifttafeln
Sabine: Yes, wir hören.
Astrid: Well, Ladydragon hat mich gerade abgeholt und
ist mit mir hinunter ins Wasser getaucht. Dann hat mich ein Delfin
übernommen und wir sind durch ein ätherisch helles kristallähnliches
Tor. Ich wurde auf dem Grund abgesetzt. Ich brauchte nur leicht über
die Oberfläche des Bodens zu fegen und der Sand verschwand und es
erschienen Schrifttafeln. Ich habe eine Weile gebraucht, um zu sehen,
was das für Tafeln sind. Es sind Kodierungen der Unendlichkeit. Die
steigen jetzt hier auf - und Ladydragon war so happy.
S: Die steigen jetzt auf? Hier, wo wir sind?
A: Das sind die gleichen Formen wie in deinen Fotos, diese Lichtreflexe, wow!
S: Ja, das ist so. Und was folgt jetzt?
A: Was folgt jetzt? Weiß ich nicht.
S: Atme tief und hoch und begib dich in diesen
aufsteigenden Strom hinein. Übernimm diese Kodierungen der
Unendlichkeit jetzt durch deinen Willen und Atem in deinen Körper.
Lasse sie in deine körperliche Elektrizität und in die gesamte
Energiematrix deines physischen Körpers fließen, damit die absteigende
Matrix, die deinen Körper hinunter ans Ende des Abstiegs geführt hat,
nun in eine neue Form gebracht werden kann - in einen Aufstieg.
Da tut sich noch mehr auf in der nächsten Zeit - sehr bald. Okay, wann immer du mehr hast - du bist willkommen!