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heidemarie rüsch-stassek
KRISTALLINES TOR - Heidemarie Rüsch-Stassek

Beschreibung des Workshops


DER TOD UND DAS LEBEN
KRISTALLINE TORE ZWISCHEN DEN WELTEN

2,5-TAGE-INTENSIV-WORKSHOP
mit MAITREYA und den „Vätern“ LICHTTOD und SCHATTENTOD
sowie SABINE WOLF
30. Mai - 1. Juni im Lichtpunkt und 25. - 27. Juli 2008 in Orpund / Schweiz




Themen
Unzählige Lebensformen spiegeln sich in unzähligen Todesformen
Das Begreifen und Annehmen der Transformation von Geist, Energie und Materie
Das kristalline Tor des Todes im eigenen Herzen durchschreiten
Vom Wasser im Kelch des Todes und den Judastränen



Sowohl das Erkennen der Räume, in denen wir uns aufhalten und die wir durchschreiten als auch der bedingungslose Respekt für diese Räume und Wanderungen werden immer wichtiger für unsere Fähigkeit, Neues zu erschaffen. Dies gilt sowohl für unsere eigenen Räume als auch für die Räume jener, die wir noch als von uns getrennt empfinden. Solange wir uns als von ihnen getrennt wahrnehmen, sind wir in unseren Räumen noch gefangen und können die Anderen nicht erreichen - sind schöpfungs- und handlungsunfähig.

Akzeptanz und Respekt, Dankbarkeit und Mitgefühl sind mächtige geistige Kräfte, die uns nun in die Räume jener Wesen führen, die wir bisher beharrlich gemieden haben und die uns immer nur am Ende des Lebens oder inmitten eines Schicksalsschlages begegnen konnten: LICHTTOD und SCHATTENTOD.

Das Leben ist ein beständiger Strom des Werdens und Vergehens - der Wandlung. Das bedingungslose Respektieren und Ehren ausnahmslos aller Geschehnisse und Vorgänge, insbesondere wenn sie durch den Judasdienst ausgelöst wurden, ist die notwendige Voraussetzung für eure Arbeit und eure Berufe der kommenden Zeit: von der Pflege alter Menschen, Kranker und Sterbender über die Begleitung der Kristallkinder und Tiere bis hin in alle Bereiche der technischen, ethischen, wirtschaftlichen und politischen Bereiche.

Denn alle Arbeiten und Berufe der kommenden Zeit werden sich nur dann erhalten, erfüllen und ausdehnen, Reichtum und Frieden für alle erschaffen, wenn der kristalline Geist in ihnen - in euch selbst, die ihr die Arbeiten ausführt und die Berufe erschafft - atmet.

Akzeptanz und Respekt dem LICHTTOD gegenüber sowie Dankbarkeit und Mitgefühl für den SCHATTENTOD sind die notwendigen Voraussetzungen für die kristalline Begleitung Hinterbliebener und für neue Formen der Aussegnung und Trauerreden, der Bestattung und der Abschiedsfeste.

Akzeptanz und Respekt dem LICHTTOD gegenüber sowie Dankbarkeit und Mitgefühl für den SCHATTENTOD sind die notwendigen Voraussetzungen für den eigenen Aufstieg in neue Lebensräume, die mit dem Tod geliebter Menschen ebenfalls gewandelt wurden.

Akzeptanz und Respekt dem LICHTTOD gegenüber sowie Dankbarkeit und Mitgefühl für den SCHATTENTOD sind die notwendigen Voraussetzungen für das freie Fließen und Wandern zwischen den Welten - und das Erschaffen neuer Welten.




Die geistige Leitung des Workshops

Die Halle der Dunklen Throne
Drei Wesen sitzen schwarz verhüllt auf ihren Thronen in der Dunklen Halle - in dunkler Ausstrahlung. Die Atmosphäre ist herrschaftlich, erhaben - voller Licht. Und doch ist dieses Licht dunkel. In der Aura der Wesen ist es am hellsten. Doch es ist nicht hell, wie ich es kenne, sondern dunkel - eine unendlich tiefe, namenlose Finsternis - brillant und von eigenartiger Strahlkraft. Es ist kein Licht - und doch ist es Licht.

Es ist die Halle der Herrscher in der Finsternis, der Schöpfer und Hüter der Dunkelheit - der Väter der drei Zeitalter. In der Mitte sitzt Maitreya - Vater des Ersten Kristall-Zeitalters - EIN LICHT IN DER FINSTERNIS. Zu seiner Rechten sitzt der Vater des Kalk-Zeitalters: LICHTTOD. Zu seiner Linken sitzt der Vater des Staub-Zeitalters: SCHATTENTOD. Ich gehe auf das mittlere Wesen zu und verneige mich. Doch Maitreya spricht mit donnernder Stimme:

„STEHE AUF!
STEHE GERADE UND SCHAU IN MEINE AUGEN!"


MAITREYA
Doch es ist schwer, in diese Augen zu schauen. Überirdische Macht und Ausstrahlung mischen sich mit unfassbarer Leichtigkeit und Feinheit. Meiner irdischen Festigkeit beraubt schleudere ich zwischen Sehnsucht und Unerträglichkeit. Schwarz und funkelnd ist sein Blick - unergründlich tief. Etwas in mir versucht mit allen Kräften, sich davor zu schützen. In seinem Blick verloren, sehe ich schließlich nur noch die schwarzen Augen und nehme kaum wahr, was geschieht. Ein strahlend lichtes gold-weißes Wesen hebt die linke Hand. Die rechte Hand legt es auf meinen Kopf.

LICHTTOD
Vater TOD ist ebenfalls von schwarzer Gestalt, doch von ganz anderer Ausstrahlung. Sein Antlitz strahlt Eiseskälte und glühende Hitze aus - höchsten Lebenspuls und volle Todeskraft in Einem. Es hält höchste Dramatik und tiefste Stille in einem Raum gefangen. Lähmender Magnetismus und zerschmetternde Elektrizität gehen von ihm aus - und nur das Eine macht das Andere erträglich. Zutiefst erfahre ich in diesem Augenblick, dass er der Hüter der menschlichen Pole ist, der Wandler des Lebens zwischen den Welten.


SCHATTENTOD
Der Vater des Zwielichts und Schattendunkels ist den Menschen am nächsten, denn er trägt ihr Gefühls- und Gedankendunkel in sich - und hütet es. Aus ihm geht alle Schwarze Magie hervor und jegliches Grauen. Er ist die göttliche Brutstätte jeglicher finsteren und widerwärtigen Kreatur - und ihr Hüter. Sein Blick ist finster, tief und majestätisch. Verachtung liegt darin, eisige Kälte, Härte und gleichzeitig Sanftheit.

Er ist ein Wesen von grau-schwarzen Schleiern verhüllt - kantig mit ausgehöhlten Wangenknochen und verzerrtem, schmalem Mund, aus dem nur Gift zu tropfen scheint, ein magerer, substanzloser Körper, der keine Knochen und Organe in sich birgt, sondern graue Schleier, Fäden und Energien - formlose Gestalten, die sich endlos umeinander drehen, sich wirbelnd ineinander winden und wie Schlangen wieder auseinander hervorgehen.

Der innere Raum dieses Körpers erscheint unermesslich groß, ein graues Universum - und zugleich ein menschlich-vampirisches Wesen in spinnenförmiger Gestalt. Und doch flammt genau darin eine unendliche Schönheit auf. Seine Aura atmet Widerspenstigkeit, Unnahbarkeit, Hass und Arroganz - machtvolle Schleierkräfte und verzerrende Masken, die ein gewaltiges Inneres Licht verhüllen -- und eine grenzenlose Einsamkeit.


Atme mich ein!
Diese Drei erheben sich nacheinander von ihren Thronen und kommen auf mich zu. Sie knien vor mir nieder, wie Väter, die mit ihrem Kind auf gleicher Augenhöhe sein wollen. Sie halten meine Ellbogen mit ihren Händen fest und zwingen mich, stehen zu bleiben.

"BLEIBE STEHEN! AUFRECHT!
ATME MICH!“


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Im Festhalten meiner Ellbogen schalten sie meinen Widerstand aus
und schneiden sie mir den Rückweg in die Dualität meines Menschenlebens ab,
brechen meinen menschlichen Willen und machen mich handlungsunfähig.
Sie binden mein Herz unmittelbar an ihr Tun
und lenken ihren Willen in meinen Körper.
Sie übertragen ihre Weisheit
und
Macht
auf mich,
geben sich mir hin,
strömen in mein Innerstes
und kehren zurück in ihre Ganzheit,
die in der kristallinen Flamme meines Herzens liegt.




Der Große Buddha
Buddha prophezeite vor 2500 Jahren die Ankunft des „Großen Buddha“, des Maitreya. „Maitreya“ heißt „Der Liebende“, „Der Gütige“. Er ist der Einiger aller Welten, der zurückgekehrte Buddha, der Vater des Sanften Lichtes im Herzen der Welt - höchster Schöpfergeist und Herrscher des Kosmos und jener 21 Galaxien, zu denen die Erde gehört. Sein ätherischer Aufenthaltsort auf Erden ist Shambhala. Er ist in dieser Zeit mit uns zur Erde gekommen, um die vollkommene kosmische Ordnung wiederherzustellen - das vollkommene Gleichgewicht zwischen Dunkel und Licht, zwischen Körper und Geist.

Maitreya hebt die Schleier der Göttin Maya: die Illusion des Besitzes, der Gier und der niederen Leidenschaften, die Schleier der Dunkelheit, der Angst, des Hasses und des Schmerzes - und befreit die Liebe, die darin verborgen ist. Er gießt das kosmische Wasser des Lebens auf die Erde und vereint alle lichten und dunklen Reiche, alle Sprachen der Menschen, Tiere und Wesen. Er befreit und öffnet das Bewusstsein der Menschen und erinnert sie an Sich Selbst. Er lässt Weisheit aufsteigen, wo die Verwirrung am größten ist, schöpferischen Willen, wo die Ohnmacht herrscht, und Liebe wo die Angst und der Hass am tiefsten sind.

Maitreya errichtet ein Sonnenreich der Fülle und des Wohlstandes auf Erden, ein Paradies der Pflanzen und Tiere, wo Lamm und Wolf aus einer Quelle trinken. Dies tut er seit 1945 - und bald ist sein Werk getan. Und er tut es nicht aus sich selbst heraus, sondern durch uns, mit uns und in uns. Denn wir waren immer Eins mit ihm. Seine Botschaft lautet:

„Der Frieden beginnt in Deinem Herzen.
Sei im Frieden mit allem Licht und Dunkel in dir selbst.
Dein Herz ist ein Diamant, mein Gottesfreund.
Erschaffe in dir einen Raum des Friedens, in dem ich dich erreichen kann.
Dort werde ich dich Meinen Frieden lehren.
Dort werden wir gemeinsam das Reich des Friedens auf Erden errichten.“




Maitreya spricht:
Es gibt ebenso viele Formen des Todes wie es Formen des Lebens gibt. Das Feld eures Lebens öffnet sich in eurer tiefsten Wahrnehmung nur gemeinsam mit dem Feld des Todes. So nützt es nichts, nur das Leben zu suchen. Ihr werdet es weder finden noch begreifen, weder öffnen noch verwirklichen, solange ihr das Feld des Todes verschlossen haltet. Denn TOD ist ein Spiegel von LEBEN, ein Abbild - eine Zwillingsseele. Jeder einzelne persönliche, individuelle Tod ist das Gegenstück des gelebten Lebens - in der vollkommenen Entsprechung.

Wenn ihr nicht sterben wolltet, konntet ihr nicht leben, und wenn ihr nicht leben wolltet, konntet ihr nicht sterben. In der Tat war euer Leben und Sterben in den Jahrtausenden eures letzten Zeitalters ein Nicht-Sein und Nicht-Tun - ein Nicht-Können und Nicht-Wollen. Leid und Schmerz waren nicht an Liebe und Vergebung gebunden, sondern an Hass und Rache oder Depression und Stillstand. Während vieler Lebensspannen wart ihr weder lebendig noch tot. Eure Lebenskelche sind am Ende der Zeit mit ebenso trübem, grauem Wasser gefüllt wie die Kelche eures Todes.

Und natürlich wird das Wasser im Kelch eures Lebens dadurch klar, dass ihr das Wasser aus dem Kelch des Todes trinkt. Es wird kristallklar, wenn ihr dem Wasser im Kelch eures Todes nur eine einzige Judasträne hinzugefügt habt.

Das Wasser im Kelch des Todes ist das Gegenmittel zum physischen Lebensmittel, das Gegengift zum Gift eures alten Lebens. Es ist die Zwillingsessenz eurer Lebensessenz - des Wassers des Lebens. Es ist, wenn ihr so wollt, ein homöopathisches Mittel, das eure Körper und eurer Bewusstsein aus dem dumpfen Lebensschlaf der dunkelsten eurer Zeiten erweckt.

Nach unserer Neuen Schöpfungsgeschichte habt ihr den Tod vor 96.000 Jahren erschaffen und ihn 96.000 Jahre lang genutzt, ohne ihn jemals kennengelernt zu haben. Kennenlernen werdet ihr ihn erst in dem Augenblick, da ihr ihn und seine Dienste nicht mehr braucht - und ihm wahrhaftig begegnet. Sein Wesen erkennt ihr erst, wenn es in euer Herz zurückgekehrt und in eurer äußeren Welt verschwunden ist. So erkennt ihr auch den Sinn und Reichtum eures langen Weges in der Dunkelheit erst, nachdem ihr ihn gegangen seid.


Erst wenn der Mensch Gott und den Tod zu sich eingeladen
und in sich zusammengeführt hat,
wird er nicht mehr sterben und nicht mehr geboren werden.
Dann ist er erwacht.
(Thoth)




Zweck und Ziel des Workshops

Wir setzen die Lektionen 16 und 17 fort, vertiefen unsere Begegnungen mit dem, was wir Tod nennen und lernen ihn - aus der Sicht des Todes selbst - kennen. Wir lernen die Hüter der Dunkelheit und des Todes kennen - aus der Sicht der drei Hüter selbst.

Dieser Workshop ist eine Vertiefung und Fortsetzung alles bei KIRSTALLMENSCH bisher Gesagten und Geschriebenen und er wird der Beginn einer Reihe von Workshops sein, die uns die Tore in die Anderen Welten öffnen.

Wir wollen Formen des Todes betrachten, öffnen und erleben - tiefe Achtung, Dankbarkeit und Mitgefühl in uns öffnen. Wir wollen ebenso Formen des lichtvollen Übergangs in dunkle Reiche betrachten, wie den langen, dumpfen Todesschlaf während eines gelebten Lebens, das sich zwischen den engen Grenzen von Angst und Aggression, von Schuld und Sühne bewegt und schließlich durch den Lichttod erlöst wird.

Lichttod und Schattentod werden zu euch sprechen und euch ihre unermessliche Liebe, ihr ewiges Leben und ihre über Jahrtausende und Zeitalter gehütete Weisheit schenken.

Wir können die Sterbenden bis zur Brücke der Blumen begleiten. Doch wir können sie auch, wenn sie diese Brücke überschritten oder das Portal in ätherische oder kristalline Welten durchwandert haben, empfangen und mit ihnen weitergehen. Wir können mit ihnen gemeinsam jene Welten bewohnen, in denen sie sich aufhalten, nachdem sie ihre Körper verlassen haben. Gleichzeitig können wir mit ihnen gemeinsam in unseren verkörperten Welten leben.



Eure Vorbereitung

Der Tibeter Djwal Khul sagt: „Beschließe den alten Tag, indem Du am Abend bereit bist zu sterben. Beginne den neuen Tag, indem du jeden Morgen bereit bist, neu geboren zu werden.“ Binde dich nicht an Altes. Lasse alles los, was gehen möchte. Schließe ab, was abgeschlossen werden kann und vertraue darauf, dass der nächste Tag alle Kräfte mit sich bringen wird, die dein Leben vollkommen machen. Dies bezieht alle Erfahrungen, Gefühle und Gedanken sowie die Körper und Zellsubstanz (Krankheiten) mit ein. Gehe nicht schlafen, bevor du allen vergeben hast, die dir Leid zufügten. Gehe nicht in der Aura eines Streites schlafen. Bitte um Vergebung und lasse den Geist eines freundlichen Wortes das Dunkel erhellen.


Praktiziert dies einfach.