Mail von Kornelia aus Hannover
am 24.2.2008
um 10:59 Uhr
Liebe Sabine, ich habe gerade die Nachricht von der Erdbebengefärdung in Griechenland / Türkei erhalten und erkenne daran, wie wichtig unsere Herz-Licht-Atmung ist!
Meine tiefe Verbindung mit Erde und Kosmos ist mir in der vergangenen Woche erneut deutlich geworden. Ich war in Schwäbisch Hall und habe wieder einmal in der Kleinen Comburg zusammenm mit Nhanda Devi getönt. Aus "unerfindlichen Gründen" brachen wieder spontan beim Tönen Tränenströme aus mir heraus: in der Comburg bei den ganz hohen Tönen. Ich habe sie durch die Stimme ausgedrückt und damit offensichtlich transformiert.
Als ich am nächsten Tag in der romanischen Krypta von Niederregenbach tönte, konnte ich so tief singen wie noch nie. Und auch da kam ich ins Schluchzen! Ein Hinweis auf Vorgänge im Erdinnern und Kosmos? Ich beobachte einfach die Reaktionen meines Körpers, meine Kniee waren so wackelig, dass ich nur mit Hilfe aus der tiefen Krypta wieder hoch kam. In den vergangenen Wochen war ich insgesamt sehr wackelig auf den Beinen und habe mich oft ins Bett legen müssen, will sagen: Ich nehme den Hinweis auf die Gefährdung und den Aufruf zur Meditation sehr ernst. Liebe Grüße. Kornelia
Mail von Heide aus Griechenland
am 24.2.2008
um 14:16 Uhr
Liebe Sabine, gerade habe ich deine Einstellung über das Erdbeben gelesen. Ich war sehr betroffen, nicht nur von dem was ich bei dir las, sondern auch direkt. Ich habe das erste Beben bei Lidel in Kalsamta erlebt. Das Gebäude hat derart geschaukelt, dass Menschen in Panik rausgestürzt sind. Ich stand gerde an der Kasse als es anfing. Ich hatte keine Angst sondern habe mich spontan zu den Menschen herumgedreht und gedacht, wenn es noch weiter wackelt werde ich singen um alle zu beruhigen.
Ich habe nicht gesungen doch eine innere Welle der Ruhe hinausgeschickt. Es war die tiefe Ruhe, die ich selber empfunden habe. Eine Stunde später das zweite Erbeben und abends das dritte. Da war ich schon wieder zu Hause und zwar 30km vom Epizentrum es Bebens entfernt, in Methoni. Ein weitere Beben hat es drei Tage später gegeben und ständig kleine.
Ich habe mich immer gefragt warum ich an diesen Ort gezogen bin, den ich über alles liebe, ich glaube jetzt weiß ich es, wenn auch noch nicht in seiner ganzen Kraft. Ich gebe schon seit 2000, da haben wir das Grundstück gekauft, bewußt Energie an diesen Platz. Du würdest vielleicht sagen Lichtsäulen.
Vor zwei Jahren, hat es vor unserer Haustür gebrannt. Die Flammen stiegen gegenüber von unserem Grundstück 5 Meter hoch. Wir hatten kein Tropfen Wasser, doch das Feuer ging rechts und links an unserm Grundstück vorbei, bis endlich die Löschflugzeuge kamen. Es ist hier wahrlich ein Ort der tausend Aktivitäten. Alles Liebe dir und allen deinen Helfern hier wie dort, Heide