Hier findet ihr die ersten drängenden Fragen von Irmgard, die gleich nach Udos Mitteilung an euch hereingeschossen kamen.
1. Frage
Ob ich
darüber berichte
Ja, das
werde ich tun und zwar in allen Einzelheiten, die ich in Stunden-Tages-Protokollen
dokumentiert habe. Alle Phasen, Phänomene und Prozesse sind detailgenau
festgehalten - mit regelmäßigen Fotos und Hunderten Audiofiles gewissenhaft
angereichert, incl. vieler Erkenntnisse und Übermittlungen. Dies alles
zunächst nur für meine eigenen Forschungen und Entwicklungen - nun, und dann
wohl auch für euch. Die Entscheidung, vielleicht noch dieses Jahr, ein Buch
über beide Prozesse herauszubringen, ist schon gefallen. Hier und Jetzt fange ich einfach schon mal an und
gebe euch erste Einblicke.
2. Frage
Ob ein
Prozess nicht lebenslänglich reicht,
warum ein zweites Mal?
Die
Gesellschaft, in der ihr groß geworden seid, spiegelt sich in dieser Frage
wieder: der Wahn von Pflegeleicht, lebenslang haltbar, nie wieder Probleme und ähnlichen Floskeln, die in der
Bewerbung aller Produkte auf dem Markt regelmäßig auftauchen, ob dies nun
Gegenstände, Materialien, Lebensmittel, Versicherungspolicen oder Kredite sind.
„Die Frage
wäre zunächst: Was ist lebenslänglich? Wie definierst du dies? Für dich mag es
die Zeitspanne von der Geburt bis zum Tod deines Körpers sein. Wir sagen: Lebenslänglich ist ein ewiges Wandeln durch die
Dimensionen der Zeiten, der Räume und der Sphären des Bewusstseins.
Lebenslänglich ist ein ewiges Ersinnen, Erschaffen, Erleben und Verändern - ein
Zerstören, Töten und Vernichten, würdet ihr vielleicht sagen. Doch es gibt kein
Vernichten, sondern es ist ein Wandeln, da kein Fünkchen eurer Schöpfung und
aller von euch erschaffenen Energien jemals verloren geht, sondern immer wieder
an anderen Stellen mit anderem Antlitz und anderer Natur erscheint.
Und
so ist
die Wiederholung eines Tuns in euren Räumen niemals Wiederholung,
sondern die Fortentwicklung des Begonnenen, das Verfeinern des
Erschaffenen - und ein
weiterer Akt der Verschmelzung zwischen euch und dem Getanen. Doch in
erster
Linie ist es die Vollendung eures Bewusstseins im Feld der Materie.
Machen wir
hier das ganz einfache Beispiel einer Fassadenfarbe für euer Haus: Auch
sie
hält trotz aller Anpreisungen nicht lebenslang, sondern ihr müsst alle
fünf bis
sieben Jahre euer Haus erneut streichen. Doch zutiefst geht es nicht um
das Streichen des Hauses, sondern um das Streicheln jenes zweiten Körpers, der eins mit
eurem ersten ist. Ebenso, wie ihr eure Körper behandelt, verfahrt ihr mit euren
Häusern und eurem Leben. Streichelt ihn immer wieder, fühlt ihn und erkennt,
dass jeder Tag der Wiederholung euch einen Schritt weiter bringt als zuvor."
Mein
erster Prozess 2000/2001:
Die
Öffnung der oberen Räume
Konkret
ging es bei meinem ersten Prozess, nachdem ich 42 hyperaggressive Kinder-,
Jugend-, Erwachsenen- und Baustellenjahre hinter mir hatte, zunächst einmal
darum, die Sanftheit der weiblichen Natur soweit in meinem Körpersein zu
verankern, dass ich die Menschen meiner Umgebung nicht mehr mit Missachtung,
Forderung und Verurteilung drangsaliere - aber auch endlich die lange Versuchsreihe
aufzugeben, mein Leben zu beenden. Genau genommen war - tief unbewusst - mein
erster Prozess der letzte verhinderte Selbstmordversuch meines beleidigten Egos. Es ging darum, mir zu
zeigen, dass ich hier auf Erden durchaus nicht auf dem falschen Planeten gelandet
bin, dass auf meinem geistig-seelisichen Geburtsweg tatsächlich nichts schief
gelaufen ist, was ich Jahrelang befürchtete, sondern dass ich genau dort angekommen
sei, wo ich hin wollte.
Dies ist
die drastische Essenz des damaligen Prozesses - und aus genau diesem Grunde war
er auch wirklich hart und heftig, bis hin zur Bewusstlosigkeit am sechsten und
siebten Tag. Und selbst mit dem radikalen Gewichtsverlust von 16 kg in 7 Tagen
und der entsprechenden äußeren weiß-blauen Erscheinung habe ich noch Gewalt auf meine
damaligen lieben Begleiterinnen ausgeübt und sie in Angst und Schrecken
versetzt. Dagegen war es dieses Mal geradezu harmlos, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.
Aus diesem Grund habe
ich diesen Prozess niemals wirklich weiterempfohlen. Inzwischen habe ich aber
begriffen, dass ihr nicht alle solche Aggressionskaliber seid wie ich - und
dieser Prozess durchaus auch freudvoll über die Bühne gehen kann. Es kommt
einfach ganz darauf an, was tief in euch ist - und heraus möchte - und was in euch herein möchte. Dem müsst ihr
eine Weile standhalten - und nur dem.
Meine
Begegnungen mit all den unverkörperten Meistern in den Jahren vor, während und
nach dem Prozess waren ausschließlich auf mich ausgerichtet - auf die aktive
Verbindung zwischen meinem Egobewusstsein und meinem kosmischen Bewusstsein.
Alle haben an mir gearbeitet, um die Durchlichtung meiner ungezügelten
Kriegerkraft und Kriegsbereitschaft zu bewerkstelligen, die Mäßigung meiner
strategischen Einsatzabsichten, jener Angriffs- und Verteidigungsideen, von
denen ich mindestens fünf pro Tag hatte, und das Entschärfen meiner mentalen
Wort-Waffen, die bis zum letzten Tag immer schussbereit und scharf geblieben
waren.
So kann ich
im Fazit schmunzelnd sagen, dass der 1. Prozess eine reine disziplinarische
Maßnahme war, der ich mich unterzogen und gebeugt habe. Interessant ist dabei
auch, dass damals nicht ich es war, die den Prozess wollte, sondern Erzengel Ariel, mit
dem ich zuvor schon einigen Kontakt hatte. Solche Rituale haben mich damals
wenig interessiert. Doch er lockte mich mit heiligen Versprechungen auf weitere Informationen zum Thema
Lichtkörperprozess und Erdaufstieg - und dies wiederum hat mich brennend
interessiert. So hat er mich erwischt.
Nun, die angekündigten Informationen
kamen ja auch, doch zuvor hatte ich meine eigene Via Dolorosa zu gehen, und zwar bis zum bitteren
Ende. Immerhin hat mir dieser Weg die Tore zu den oberen Räumen, zum ewigen Leben, ein schönes
Stück weit geöffnet - und ein erster Frieden, eine erste Versöhnung mit meinem schrecklichen Dasein auf Erden, hihi, senkte sich in mich. Mein kleinlautes Ego: "Okay! Wenn ich schon nicht raufdarf, dann kommen sie wenigsten runter."
Mein
zweiter Prozess 2009:
Die
Öffnung der unteren Räume
Der zweite
21-Tage-Prozess, achteinhalb Jahre später, hatte eine völlig andere Ausrichtung
als der erste - und war gleichzeitig die logische Fortsetzung der lebenslangen Wandlung. Hier ging es um die
Öffnung der unteren Räume. Und da unten ist einiges los, sage ich euch.
Dazu
gehören zunächst einmal die Räume des Todes. Hier ging es um die künftige
Begegnung und den Kontakt mit jenen Menschen und erwachten oder unerwachten
Meistern, die in dieser Zeit die Erde wieder verlassen, besonders mit vielen
jungen Menschen, die ihr Werk getan oder das Handtuch geworfen haben.
Dazu
gehören natürlich auch die astralen Räume des Grauens. Hier ging es darum, in meinem
geist-physischen Körper endgültig Einss mit dem Schmerz und der Angst der
Menschen zu werden, mit ihren Aggressionen und Depressionen. Dadurch würde ich
fähig werden, weltweit jegliche grauen Schwaden, die durch mein persönliches Licht
erlöst werden können, zu mir zu ziehen, ohne dass ich meine Aufmerksamkeit
darauf richten - oder überhaupt darüber wissen müsste. Es wurde eine „sehnende
Resonanz"
hergestellt. Und das ist, finde ich, eine äußerst praktische Einrichtung.
Doch auch
die Räume des Planeten gehören dazu. Hier öffneten sich sowohl die Räume alter Lebensformen - wie wir es schon in
Die Neue Matrix beschrieben
haben - diesmal war es der Atem der weiblichen Wesen, und einige
„Frauen", wie mein Ego sagt, stiegen
auf und „zogen bei uns ein". Seitdem beginnt, der Garten lebendig zu
werden.
Nun, er war es schon immer, doch ich sehe es erst jetzt. Überall nehme
ich Wesen und Elfen wahr, entdecke Kiwis, wo nie welche waren,
schneide jeden zweiten Tag Rosenblüten für Christiane, die wie verrückt
nachwachsen, und rede mit den Pflanzen, wie und wo sie geschnitten,
gebunden
oder gegossen werden wollen. Ich zähle sieben junge Goldfische im
Teich, ein Kindergarten, wie es ihn
die letzten Jahre noch nicht gab. Die Kois, die während meiner
"Hungertage" doppelte Rationen verdrückt haben, lassen sich endlich
streicheln,
bisher waren sie immer geflüchtet. Einer von ihnen, Judas, liebt es,
sich aus dem
Wasser heben und wieder hineinwerfen zu lassen. Und wann immer ich in
Teichnähe
auftauche, kommen die 47 Fischlein aus allen Ecken angesaust.
Die vierte
Kategorie sind die Räume des galaktischen Bewusstseins, die wie ihr wisst
(vgl.
Toröffnungen, Bild Spiegelung), seit 2005 über den Südpol in die
Geistenergiefelder der Erde strömen und nach Norden aufsteigen. Hier ging es
darum, meine kosmisch-planetarische Anbindung, den senkrechten Atem, der ein
Herzzentrum im Kosmos, eines in der Erde und eines in mir selbst hat, zu lösen
und die Einheit aller Zentren mit meinem Herzen zuzulassen. Puh, das war nicht
ohne .....!
Und diese galaktischen Räume lassen sich nochmals in zwei
Kategorien teilen:
1. Jenes feminine Galaxisbewusstsein, das mehr und mehr Eins
mit den Räumen des Planeten, unserer weiblichen Erde, wird. Dies habe ich eben beschrieben. Es ist die Rückkehr der Lemurianischen
Paradiesgärten -
ganz so, wie es angekündigt war. Wenn ihr Hier und Jetzt
tief
einatmet, werdet ihr sie spüren - und auch zu euch herüberziehen und in
eure Gärten und Landschaften ausdehnen. Experimentiert damit. Es
funktioniert!
2. Jenes maskuline Galaxisbewusstsein, das wir zum Teil
schon kennen, und zwar als Flotte der Intergalaktischen Konföderation, die
seit zwei Jahrzehnten in ihren Schiffen (v
gl. Foto des Wolkenschiffs) über der Erde stationiert sind, um
in dieser furiosen Wandlungszeit eine große Bandbreite notwendiger Dienste für
die Erde und die Menschheit zu tun. Und natürlich bin ich dort nach einigen
Jahren wieder mal dem Kommandanten Ashtar Sheran (Udo macht bei diesem Namen
immer eine zotige Bemerkung, er scheint besonders innig mit ihm verwandt zu
sein, hihi) begegnet, doch nicht nur ihm .....! Mehr verrate ich euch erst,
wenn ich diese Entdeckung ein wenig mehr erforscht habe.
Fazit
Diente der
1. Prozess der Vergeistigung meines maskulinen Krieger- und Vaterwesens, dann führte der 2. Prozess zur
Verwurzelung meines femininen Heiler- und Mutterwesens. Nun geschieht die Verschmelzung und
Ausdehnung beider. Und es ist bei uns Menschen genau umgekehrt wie beim Baum: Zuerst erblüht die
Krone, dann reift die Wurzel - und erst dann wird ein richtiger Mensch daraus.
Kein Wunder, denn die Bäume kamen ja immer von unten hoch, während wir immer
von oben herunter kamen.
So war ich
mit dem 1. Prozess ein halb-wahrer
Lichtkrieger geworden, da mir damals alle Werkzeuge, Mittel und
Unterstützung dafür gegeben wurden. Innerhalb der anschließenden acht
Jahre
konnte mein dunkler Krieger langsam aber beständig mit dem lichten
verschmelzen. Oh ja, einige von euch haben mein damaliges Auftreten
noch in guter
Erinnerung - sorry, eyh, ihr Lieben!!! Was musstet ihr mir aber auch so
früh
über den Weg laufen???
Im 2.
Prozess erhielt ich alle Werkzeuge, Mittel und Unterstützung, um die halb-wahre Heilerin zu werden und diese auf
dem Planeten zu erden. Tja, und nachts, wenn ich schlafe - ja, das tue ich immer
noch, dann feiern die beiden Hochzeit in mir. Auch dieses Ergebnis wird sich in den
nächsten Wochen, Monaten und Jahren fortentwickeln und sukzessive ausdrücken.
Hallelujah!
Weit sind wir gekommen auf den finsteren Wegen! Und alles dies, was ich euch
hier schreiben, ihr Lieben, gilt auch für euch. Atmet es zu euch. Oder weshalb
sonst, glaubt ihr, schreibe ich euch das alles so ausführlich?
Heilerin?
Und dies noch: Das Wort Heilerin bezeichnet keineswegs
die Heilerin oder den Heiler anderer Menschen, sondern den weiblichen Archetypus der
Mutter: der Nährerin und der
Heilerin der Wunden. Er steht dem männlichen Archetypus des Kriegers und des Vaters: des Zeugenden und des
Schlagers der Wunden
gegenüber. Ich werde öfter mal als Heilerin bezeichnet. Ich bin es in der Tat,
jedoch nur die Heilerin meines eigenen Lebens.
Krieger
und
Heilerin ist jeder von uns selbst, solange sich unser Leben in einer
Dualität
befindet, die auf Krieg und Frieden, auf Verwundung und Heilung
ausgerichtet ist, was bisher der Fall war. Daher verliert es immer
wieder die Balance zwischen den beiden Polen - und muss sie
wieder finden. Dieses Wiederfinden ist jedesmal die Rückkehr in die
eigene Mitte - in die Balance
zwischen den Polen Licht und Dunkelheit. Das ist Heilung. DIe Heilerin
/ der Heiler ist jene/r, die/der zu sich selbst zurückkehrt.
mehr dazu findet ihr
hier.
3. Frage
Weshalb
überhaupt der (harte) 21-Tage-Prozess,
wo es doch inzwischen sanftere Wege zur Lichtnahrung
gibt?
Hier haben
wir eine unmittelbare Verbindung zum Workshop Männliche Sexualität, ein Thema,
über das wir gleich im ersten Block recht ausführlich sprechen. Schaut dort
unter der Überschrift
„Auch Krieg heilt".
Zwei
Wege des Aufstiegs
Ja, es gibt
zwei Wege der Reinigung und Heilung des Körpers, der Rückkehr ins eigene Herz
und der Vereinigung des Vierkörpersystems, und zwar den femininen und den
maskulinen.
Den
femininen Weg haben wir gemeinsam in den vergangenen Jahren kennen gelernt, oft
vollzogen und gelebt. Es ist der Weg der Meditation. Und viele von euch haben
ihn genutzt, um große Schritte der inneren Klärung und des Aufstiegs, hinaus
aus den niedern Sphären des Bewusstseins, zu gehen. Doch dies ist nur eine Hälfte des ganzen.
Der
maskuline Weg ist die andere Hälfte. Und auch dieser Weg fordert euch sanfte
Lämmer heraus,
begangen zu werden. Wenn ihr dies nicht aus eigenem Willen tut, dann führt der
Alltag euch in solche Prozesse. Dies ist der Weg der Provokation, die
Seth-Energie, der Schmerz, der Verlust, das Zurückgeworfensein auf sich selbst.
Ihr kennt ihn gut, doch ihr meidet ihn gern.
Wollen wir
dies mit den großen magischen Artefakten von
Mittelerde im Herrn der Ringe vergleichen, dann steht Earendil, der Abendstern von Arwen, für die
sanfte, feminine Form des Aufstiegs. Sie schenkt diesen machtvollen
Kettenanhänger Aragorn, dem Krieger, damit dieser allem Grauen der Zeitalter
begegnen - und immer gerecht und siegrecht bleiben kann. Der Eine Ring des dunklen Herrschers steht für
die maskuline Form des Aufstiegs, für Herausforderung und Provokation, Kampf
und Krieg, Zerstörung und Herrschaft. Zurück in sein Geburtsfeuer gelangt er
durch die Hände des einzigen Wesens, das in ganz Mittelerde dafür geschaffen war, ein so
mörderisches Ding zu tragen und zu vernichten, nämlich eines harm- und
arglosen, kindlich-einfältigen Hobbits - ein feminines Wesen.
Und doch:
All diese Kräfte sind nicht nur dunkle, sondern auch lichte. Die Provokation,
der Schmerz und die Herausforderung, die Demütigung, auch noch das letzte Hemd und den letzten Blutstropfen des alten Lebens für das, was wahrhaftig ist,
zu geben - dies trägt das Potenzial großer Kraft und Reife in sich - wie wir in Mittelerde
sehen können, wenn wir den Weg auch nur eines der neuen Gefährten vom Anfang
bis zum Ende verfolgen. Nun, diese Geschichte ist identisch mit der Geschichte
unserer Zeitenwende, mit der aktuellen Lebensgeschichte jedes einzelnen von uns.
Die harten
Männer - und
maskulinen Frauen - kommen mit ihren ausschließlich maskulinen Wegen der
Provokation und Klärung, des Krieges und der Heilung, der Zerstörung und
Auferstehung eines Tages an einem Punkt an, da der Wege zu Ende ist - aber sie
noch nicht erfüllt sind (Bsp. mein eigener Weg,
Bsp. Männliche Sexualität, 1. Tag, 1. Block Manuel).
Und auch
die weichen Frauen
- und femininen Männer - erreichen mit ihren ausschließlich sanften Methoden
der Meditation, der Vergebung und der Segnung schließlich den Punkt, der nicht
mehr weiterführt, obwohl auch sie noch unerfüllt sind.
Es ist eure
gegen-geschlechtliche Zwillingsseele, die gemeinsam mit eurer gleich-geschlechtlichen Körperseele verschmelzen möchte.
Beide möchten mit euch zusammen in die volle Drehung gehen, also fordern beide
das gleiche von euch, wenn auch dieses Gleiche im physischen Ausdruck unterschiedlicher Natur ist
(vgl. Toröffnungen, 3. Serie, Bild: Tanz der Zwillingsseelen)
Der vollendete und erfüllte Mann hat
alle femininen Seelenkräfte
integriert und darin seine
maskulinen eingebettet.
Die vollendete und erfüllte Frau hat
alle maskulinen Seelenkräfte
integriert und darin ihre femininen
eingebettet.
Und hier finden Angst, Aggression
und Hysterie,
Zweifel, Schuldgefühl und
Hoffnungslosigkeit ihr natürliches Ende.
Der sanfte
Weg geht über eine
lange Zeit und fordert ein hohes Maß an Vertrauen, Disziplin und Selbsttreue.
Immer wieder zwischendurch stürzt er euch in Zweifel, ob es denn nun auch
geklappt hat. Immer
wieder setzt er euch dem Hang des Egos zu Argwohn, Schuldgefühlen, Minderwert
und autoaggressiven Entscheidungen aus. Mit diesen Kräften bremst ihr den
sanften Weg immer wieder ab - oder stoppt ihn gar.
Der unsanfte Weg ist eher ein
Hau-Ruck-Verfahren, in dem ihr das, was ansonsten noch Monate und Jahre dauern
würde, in 21 Tagen erreichen könnt. Nach allem Schmerz (sh. die Fotos der verschiedenen
Phasen) nach aller inneren Leere und Erschöpfung, nach
allen dramatischen Momenten, ist schließlich die innere Weite und Klarheit, die
Unabhängigkeit und Freiheit im eigenen Körper unbeschreiblich - ein Lohn, für den sich dieses kleine Martyrium voll gelohnt hat. Dann habt ihr es geschafft, habt dieses Tor hinter euch und
seid einen gewaltigen Schritt nach vorn gesprungen, geflogen und getragen
worden.
4. Frage
Und weshalb
überhaupt ein Prozess,
wenn doch seit 2007 alle von Lichtnahrung leben
(könnten)?
Eben -
könnten! Wir haben das Prinzip der Kommunikation mit dem Geistbewusstsein schon
an verschiedenen Stellen erklärt. In der Essenz können wir es so
zusammenfassen:
Es bietet
euch etwas Neues an, breitet dies überall um euch herum aus, und ihr
entscheidet, ob ihr es annehmen oder lieber beim Alten bleiben wollt.
Wenn das
geistige Potenzial einer neuen Kraft und Fähigkeit auf Erden angekommen ist und
sich zu öffnen beginnt, dann könntet ihr sofort davon Gebrauch machen. Ihr
könntet den femininen Weg gehen und es bewusst in Absicht und Kommunikation,
durch Hingabe und Meditation aufnehmen - und würdet
den maskulinen Weg, der
sich dabei öffnen könnte, nicht scheuen. Tut ihr das? Viele Menschen
glauben - und hoffen, die Übertragung des Potenzials auf ihre Systeme
geschehe automatisch, schnell und schmerzlos - und sie bräuchten sich
selbst um nichts zu kümmern,
könnten ihr Leben so weiterführen wie bisher, hin und wieder mal in
spirituellen Internetseiten blättern.
Tatsächlich ist es so:
Einerseits überträgt sich das Potenzial nicht automatisch auf euch - und andererseits tut es dies doch.
Es
überträgt sich zunächst einmal nicht automatisch auf euch, weil ihr freie Wesen mit freiem Willen und
eigenen Absichten seid - keine Marionetten, die an Fäden hängen, keine Kois,
die morgens und abends gefüttert werden, keine Stopfgänse, denen alles
hereingedrückt wird, was sie schlucken sollen. Das Potenzial ist da, doch
zunächst ist es ein reines Potenzial - eine Möglichkeit, die ihr nutzen könnt, oder
auch nicht.
Mit
der Zeit allerdings überträgt es sich doch auf euch, indem es euch nämlich unter Druck
setzt, nachzuziehen. Erst mit der Zeit öffnet und entwickelt sich das geistige Potenzial und wird zu einer neuen Lebensenergie auf Erden - dies in permanentem Austausch mit drei Gruppen:
1. mit den
spirituell aktiven Menschen, den Lichtarbeitern und Lichtdienstgruppen sowie den bereits
erwachten Meistern, die Kontakte zu den Geistigen haben und in einem übergeordeten Umfang
agieren können,
2. mit dem
Planetenbewusstsein, das u. a. durch seine Elemente agiert und dort Ausgleich, Zerstörung und Herausforderung
schafft, wo dies nötig ist, z.B. Erdbeben, Vulkanausbrüche, Flutwellen und Stürme,
3. mit dem
kosmischen Bewusstsein, das durch spezifische Einstrahlungen (z. B.
Sonnentor und
Venustaube) sowie hochwirksame
Planetenkonstellationen, Sonne-Mond-Finsternisse und außerplanetarische
Ereignisse agiert, die die Erde beeinflussen, z. B. Explosionen in der Sonne
und auf dem Jupiter.
Hinzu
kommen dann natürlich noch die Heerscharen von geistigen Helfern, Engeln und
Meistern, die zu euch persönlich gehören und keinen Versuch unterlassen, euch
für die willentliche Annahme des Potenzials zu gewinnen.
Bei alledem
verändern sich die Lebensbedingungen und Atemverhältnisse auf der Erde - ja,
ihr und euer Herzschlag selbst. Und damit verändert sich auch euer Leben, im
tiefsten Inneren ebenso, wie in der äußeren Welt, wie allenthalben sehen könnt. Wenn ihr ein bequemes Leben
nach allen Regeln der alten Kunst führen wollt, dann geratet ihr sehr bald unter Druck.
Und die Zeit, die so ein reines Potenzial heute braucht, um Lebensenergie und wirkende Kraft auf
Erden zu werden, ist inzwischen wahrlich kurz geworden. Also werdet ihr immer wieder neue
und weitere Entscheidungen für euch selbst treffen, damit euer Leben seine
geist-energetische Anbindung an die sich wandelnde Erde nicht verliert. Diesen
Druck erlebt ihr inzwischen überall in der Menschheit. Helft euch und
helft ihnen.
Und
außerdem
lebt ihr nicht erst seit 2007 von Lichtnahrung, sondern seit Tausenden
von Jahren. Wann immer ihr zur Erde gegangen seid, wurde euer
Lichtnahrungskanal in dem Maße aktiv, wie ihr es im jeweiligen Leben
brauchtet.
Physische Nahrung war immer nur ein Mittel für euch, um aus eurem
innersten Geistwesen
heraus die Materie-Dichte des Planeten erreichen zu können. Und
natürlich haben wir ein Zeitalter lang kräftig Gebrauch davon gemacht.
2.8.2009
Sabine