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Erläuterungen zur Venusausstrahlung vom 27. bis 31. Oktober 2010
und zur Weltmeditation am 31. Oktober und 1. November 2010
Wieder ergeht ein Aufruf, uns an einer Massenmeditation zu beteiligen. Ich, Sabine, stehe dem oft skeptisch gegenüber. Mal lasse ich mich mitreißen, mal geht es an mir vorbei. So stellt sich auch jetzt die Frage: „Was, um alles in der Welt, habe ich mit der Venus, ihrem Plasma und der Weltmeditation zu tun? Warum sollte es mich interessieren, warum sollte ich daran teilnehmen?“
Handelt es sich hier (wieder mal) um eine spirituelle Massenhysterie oder steckt mehr dahinter – und wenn ja, was?
Ja, es steckt definitiv mehr dahinter. Genau genommen steckt ALLES dahinter, was in dieser Zeit Bedeutung hat. Dies will ich euch hier in möglichst einfachen Worten und einigen Zeichnungen erläutern.
Es gibt gewaltige Zusammenhänge zwischen dem Mikrokosmos unseres Körpers und dem Makrokosmos des Universums, die in diesen letzten Jahren vor 2012 offenbar werden und sich ausdrücken möchten. Daher mag es sich lohnen, lang verborgene Hintergründe zu begreifen, um eigene Entscheidungen zu treffen, anstatt sich gläubig von Massenaufrufen mitreißen zu lassen. Und wenn wir wirklich begriffen haben, wer oder was wir (in technischer Hinsicht) eigentlich sind, dann fällt es uns womöglich leicht, voller Freude und Hingabe gemeinsam mit den Massen der Meditierenden das zu tun, was zu tun ist. Und zu tun ist einiges!
Mikrokosmos - Makrokosmos
Die gewaltigen Zusammenhänge spannen sich zwischen der Zentralsonne (galaktisches Zentrum, supermassenreiches Zentrum oder schwarzes Loch) und dem Erdenherz. Sie betreffen die planetarische Sonne und die Venus ebenso wie unser Herz und unsere Epiphyse (Zirbeldrüse). Der Gammastrahl, wie die NASA ihn nennt, oder Synchronisationsstrahl, wie er bei den Maya heißt, ist ebenso mit von der Partie wie unser Achtes Chakra (das die Hathoren BA-Punkt nennen), unser senkrechter Atem (auch Lichtsäule oder Kanal des Metatron) und unser Stützpunkt-Chakra oder Erdenstern-Chakra. Eine wesentliche Rolle spielen das Dritte Auge und die Krone der Verbundenheit sowie die Herzkristallkugel.
Ihr seht: Der zu spannende Bogen ist groß. Allein diese kurze Aufzählung der Beteiligten führt zu einem leichten Sirren im Gehirn und stürzt den alten, engmaschigen Verstand in eine glasklare Verwirrung: „Hä? Ich nix begreifen. Kannst du mal bei einem Thema zur Zeit bleiben???“ Nein, kann ich nicht, weil zurzeit gerade alle Themen Eins werden.
Die Zentralsonne und der Gammastrahl
Die Zentralsonne (galaktisches oder supermassenreiches Zentrum,
Schwarzes Loch) macht seit einigen Jahren von sich reden. Als
galaktisches Zentrum wird das Massenzentrum unserer Milchstraße
bezeichnet. Es liegt im Sternbild Schütze, wo auch das sichtbare Band
der Milchstraße am dichtesten erscheint. Das galaktische Zentrum enthält
das supermassenreiche Schwarze Loch, ein aktiver galaktischer Kern, der
als Wurzel und Energiequelle für das gesamte System dient. Hier zeigen
sich noch einige ungewöhnliche astrophysikalische Phänomene, die sich
sicherlich in der kommenden Zeit offenbaren werden.
Die
Zentralsonne ist ca. 246.854.208.000.000 km von der Erde entfernt (falls
meine Umrechnung von Parallaxensekunden auf Kilometer stimmt). Das ist
aus menschlicher Sicht sehr weit weg, aus kosmischer Sicht aber recht
nah dran. Die Wissenschaft beobachtet seit einiger Zeit, dass die
Zentralsonne in gewissen Zyklen gewaltige Energiemengen, extrem
hochenergetische Blitze, aussendet. Diese Gamma-Strahlen brauchen nur
wenige Sekunden bis maximal einige Minuten für die Strecke, um dann auf
unser Sonnensystem und die Erde zu treffen. Die Abstände dieser
Strahlungen werden immer kürzer, die Strahlung intensiver und im
Dezember 2012 wird der ultimative Strahl erwartet – jener, der die Erde
zerstören könnte. (zum Teil aus Wikipedia)
So befürchten die
aufgeklärten Zweige der Wissenschaft. Die Maya hingegen beobachten
diesen Strahl schon seit vielen Jahrtausenden. Auch sie kommen mit ihren
Berechnungen zum ultimativen Strahl auf Dezember 2012. Sie allerdings
deuten das Resultat dieser Einstrahlung ganz anders. Für sie sind es
Impulse aus der großen Quelle, Vorboten eines Evolutionssprungs im
menschlichen Bewusstsein und der Beginn eines Goldenen Zeitalters. Das
könnte es auch für uns sein.
Und genau um dieses Resultat geht
es. Daran sind WIR ALLE beteiligt. Von uns wenigen Erwachenden hängt das
Resultat in seiner Wirkung und Großartigkeit für die ganze Menschheit
ab (vgl. 2012-R-EVOLUTION).
Das Erdenherz
Das Erdenherz der 3. Dimension ist ein glühender Eisen-Magma-Kern,
der unseren Körpern die geistige Grundlage aller Mineralien, chemischen
Elemente und Metalle liefert und gleichzeitig unseren
Herz-Blut-Kreislauf mit dem Herzpuls des Planeten verbindet. Dadurch
sind wir in physischen Körpern auf Erden lebensfähig. Dadurch ergibt sich
aber auch, dass alle Veränderungen der Erde, selbst wenn sie nur im
Schwingungsbereich der Energien geschehen, unmittelbare Auswirkungen auf
unsere Körper haben. Ob diese Auswirkungen tödlich oder lebensfördernd
sind, entscheiden wir selbst.
Das Erdenherz der 5. Dimension ist
ein riesiger Raum – scheinbar leer, wie der Kosmos oder der Zwischenraum
zwischen dem Atomkern und seiner Hülle. Tatsächlich wimmelt es dort von
Leben, das wir in den kommenden Jahren sicherlich entdecken werden
(vgl. Die Silbernen Hallen von Asgard).
Die planetarische Sonne
Unsere Sonne liegt ca. 150 Millionen Kilometer von uns entfernt. Ihre
Strahlungsenergie ist für das Leben auf der Erde – Klima, Wachstum und
Wärme – von fundamentaler Bedeutung. Etwa 99,98 % des gesamten
Energiebeitrags zum Erdklima stammen von der Sonne. Der winzige Rest
wird aus geothermalen Wärmequellen gespeist. Auch die Gezeiten gehen zu
einem Drittel auf die Schwerkraft der Sonne zurück. Innerhalb des
Milchstraßensystems ist die Sonne allerdings ein „durchschnittlicher“,
zu den Gelben Zwergen gehöriger Stern (aus Wikipedia).
Die Sonne
fällt, ähnlich wie die galaktische Sonne, in den letzten Jahren durch
außergewöhnliche Aktivitäten auf. Massive Ausstöße von Plasma führen
zwar zu wundervollen Nordlicht-Erscheinungen, die in
rosa-magenta-farbenen und grünlich-blauen Lichtschleiern am Nachthimmel
bis zum Äquator hin zu sehen sind - aber auch zu katastrophalen
landesweiten Stromausfällen und, schlimmer noch, zur Durchlöcherung der
Ionosphäre der Erde (Van-Allen-Gürtel), dem magnetischen Schutzschild
vor kosmischer Strahlung und umher fliegenden Brocken.
Die
Zyklen der solaren Plasmawolken und ihre Wirkung auf den planetarischen
Schutzgürtel verhalten sich so, dass bei immer schwächer werdendem
Gürtel ein ultimativer Ausstoß das Leben auf Erden im Jahre 2012
zunichte machen könnte. Anstatt dies als Teil einer großen, und
gewissermaßen auch natürlichen, kosmisch-planetarischen Veränderung zu
sehen, befürchten die meisten Menschen Chaos und Weltuntergang. Wer will
es ihnen verdenken?
Doch die Sonne hat noch eine andere
Bedeutung und Wirkung: Sie ist die lebendige Quelle unserer menschlichen
Herzenswärme, die unseren Körper mit allen Elementen und Sphären des
Kosmos verbindet. Dadurch sind wir in physischen Körpern auf Erden
lebensfähig. Dadurch ergibt sich aber auch, dass alle Veränderungen der
Sonne, selbst wenn sie nur im Strahlungsbereich ihrer Energien
geschehen, unmittelbare Auswirkungen auf unsere Körper haben. Ob diese
Auswirkungen tödlich oder lebensfördernd sind, entscheiden wir selbst. Wir brauchen nur zu entscheiden, ob die Sonne unsere Feindin oder Verbündete ist. Mehr noch: Was die Sonneneinstrahlung kaputt macht, müssen wir wieder
heil machen. Wir werden einen angemessenen Ersatz für die schwindende
Ionosphäre aufbieten müssen - und das können wir auch, wie wir noch
sehen werden.
Die Aktivität der Sonne steigt an und wird mit Ende
2012 ein neues Maximum erreichen. Da das Frequenzspektrum der Sonne
vermehrt Frequenzmuster im Bereich von 150 MHz aufweist, wirkt sie
gezielt auf das menschliche Bewusstsein und auf die menschliche DNS ein.
150 MHz entspricht genau der „Eigenfrequenz“ unserer DNS. Die stärker
werdende Sonneneinstrahlung wird vermehrt die in uns und in unserer DNS
schlummernden Potentiale erwecken (aus Werner Neuner).
Die Venus
Venus ist ein Planet, der mit ca. 45 Millionen Kilometer Abstand
der Erde am nächsten ist - und ihr in Aufbau und Größe sehr ähnlich. Nur
hinsichtlich der Atmosphäre unterscheiden sich die beiden voneinander -
noch. Von allen Planeten kommt Venus ihrer terrestrischen Schwester auf
deren Umlaufbahn am nächsten. Nach dem Mond ist die Venus das hellste
Wesen am Sternenhimmel. Da sie aufgrund ihrer Nähe zur Erde nur morgens
oder abends sichtbar ist, nie gegen Mitternacht, wird sie auch Morgen-
oder Abendstern genannt (aus Wikipedia). Der Abendstern im „Herrn der
Ringe“ heißt Earendil. Er ist dort ein männliches Wesen, das die große
feminine Gegenkraft zum maskulinen Ring der Dunkelheit aufbietet.
Die
Venus ist auch am Taghimmel zu sehen. Als römische Göttin der Liebe,
der Erotik und der Schönheit durchzieht sie unsere Evolution und
Geschichte von je her. Und nun wird sie aktiv: Laut NASA hat sich der
Ausstoß von venusischem Plasma in den letzten 40 Jahren um 60 % erhöht –
nach Jahrtausenden gleichbleibender Messwerte.
Venusisches
Plasma besteht großteils aus Ionen, elektromagnetisch aufgeladenen
Teilchen. Elektromagnetisch aufgeladene Teilchen aber sind Träger von
Informationen und somit Übermittler von Impulsen, die auf das
menschliche Bewusstsein einwirken. Wir erhalten also am 29. Oktober 2010
einen „venusischen Download“ ins irdische Bewusstseinsfeld (aus Werner
Neuer).
Es handelt sich hier um die Rückkehr einer weiblichen
Weisheit und Intelligenz, die viele Zeitalter von der Erde verschwunden
war (vgl. Buch: 2012 Geistige Reisen in die Neue Welt). Das
Venus-Pentagramm ist ein Fünfstern, der den Einfluss der fünf großen
Venusstrahlungen von 2004 bis 2012 auf die Erde zeigt. Die Zahl Fünf -
PHI - weist auf feminine Kräfte hin, auf die Rückkehr der
bedingungslosen Liebe und der einst ver-wüste-ten Paradiesgärten auf
Erden (vgl. Diamantmatrix).
Das Achte Chakra und das Stützpunktchakra
Das Achte Chakra (laut Hathoren: der BA-Punkt) sitzt ca. 20 cm über dem Kopf. Es ist der Anbindungspunkt zwischen unserem axialen (kosmischen) und dem zentralen (physischen) Nervensystem, den wir im Stierzeitalter vor 6000 Jahren gekappt hatten, um ein Leben in totaler Abgeschnittenheit vom Geist zu erfahren und zu bewerkstelligen (vgl. Lektion 4).
In diesem Sinne ist das Achte Chakra auch ein
geist-energetisches Tor zwischen unserem Körper und dem Kosmos, das lange Zeit verschlossen war und sich
im Laufe des Lichtkörperprozesses 1992 wieder geöffnet hat. Seitdem
teilt sich an dieser Stelle der Strom des Undifferenzierten Lichtes, um
über den Kanal des Metatron entlang der Wirbelsäule und über das
Axiatonale Nervensystem entlang den Meridianlinien an der Hautoberflache
in das Zellgefüge unseres Körpers zu gelangen (vgl. Lektion 5 und die folgenden Zeichnungen).
Das
Stützpunkt- oder Erdensternchakra, ca. 20 cm unter unseren Fußsohlen
ist das Gegenstück zum Achten Chakra. Hier fließt der kosmische Strom
in der Abwärtsbewegung in die Erde, nachdem er unseren Körper
durchflossen und ernährt hat. Hier bindet aber auch der gegenläufige
Erdstrom ein, der unsere Körper mit den geistigen Energien der
planetarischen Nervensysteme versorgt – und dann durch das Achte Chakra
weiter aufwärts Richtung Kosmos fließt.
Bereits hier können wir
sehr klar erkennen, dass es eine unmittelbare Verbindung und
Kommunikationsleitung zwischen Erde und Kosmos gibt, die mitten durch
unsere Körper verläuft. Dies ist tatsächlich eine zentrale Erkenntnis,
der wir Rechnung tragen sollten. Wie wir das am besten tun, werden wir
noch sehen.
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Das menschliche Herz
So vielschichtig die Ebenen und Bedeutungen des menschlichen Herzens
sind, so viel könnten wir hier darüber schreiben, doch wir haben es
längst getan. Gebt dieses Wort unter SUCHEN ein und wühlt euch durch die
Beiträge hindurch. Gewiss aber ist es alles andere als das, was die
Schulmedizin darunter versteht. Die wichtigsten Stichworte: Unser Herz
ist Sammelpunkt aller vergangenen und Ausgangspunkt für alle kommenden
Ereignisse - für jede Entscheidung und Schöpfung, für jede Erfahrung und
Manifestation. Unser Herz ist ein Kristallisationszentrum, das sieben
Außen- und sieben Innenräume besitzt. Dabei ist der siebte Innenraum identisch
mit dem siebten Außenraum, dem Kosmos. Dies zeigt, dass unser Herz ein
Umkehr-Zentrum aller Möglichkeiten und Absichten, aller Schöpferkraft
und Manifestation, aller Weisheit und Ordnung ist - von der
kosmischen Liebesmacht und galaktischen Lebensfreude, die darin vibrieren, einmal ganz
abgesehen.
Nach Angabe des Aufgestiegenen Meisters Djwal Khul
ist das menschliche Herz die einzige Transformationsstation im Kosmos.
Das bedeutet, dass sich eine jegliche Energieform umkehrt, umformt oder verwandelt, die
durch unser Herz hindurchfließt: kosmische Energien werden zu
planetarischen - und umgekehrt, geistige Energien werden zu physischen -
und umgekehrt. Lange Zeit wurde auf dem absteigenden Weg Licht durch
unsere verschlossenen Herzen zu Dunkelheit und nun kann sie auf dem aufsteigenden Weg durch unsere offenen Herzen wieder zu Licht werden – zu einem kristallklaren
Liebeslicht, voller Mitgefühl und Dankbarkeit für alles was wir erfahren haben, voller Kraft und Stärke für alles was wir noch erleben wollen.
In gewisser Weise gehören die Herzen der Meister (eure also) keineswegs euch selbst, sondern laut
intergalaktischem Vertrag der gesamten Menschheit. Für sie sind wir gekommen. Nützen werden unsere
Herzen der Menschheit allerdings nur, wenn wir sie öffnen und mit dem
Licht der Sonnen und Planeten verschmelzen (vgl. Herzöffnung: Was geschieht, wenn wir
unser Herz wahrhaftig öffnen?).
Die Epiphyse oder Zirbeldrüse
Diese kleine Drüse im Zentrum des Kopfes hatte viele Jahrtausende
kaum mehr Bedeutung, als gewisse Zeitabläufe und Rhythmen zu
organisieren, wie den Tag-Nacht- und den Winter-Sommer-Rhythmus sowie
die körperliche Entwicklung vom Kind über die Jugend zum
Erwachsenenalter. Hier agierte sie über die Ausschüttung von Melatonin
und Pinolin, die den kindlichen Körper in eine physische Vollkommenheit
und Kraft führten, und ab der Pubertät über den Ausschüttungsstopp
dieser spirituellen Hormone, der eine hormonelle Flut aus den
Geschlechtsdrüsen nach sich zog und damit das Bewusstsein des
heranwachsenden Menschen an die Erde band.
Neu entdeckt wird nun
das uralte Wissen, dass die Epiphyse eine kosmische Drüse ist, die -
eng mit den Energien der galaktischen Sonnensysteme verbunden - aus
extrem feinen Lichtrezeptoren (lichtempfindliche oder photosensorischen
Zellen) besteht. Von ihr aus ziehen feinste Nervenfasern zur
Gehirnschale hinauf und korrespondieren mit ihrer Herkunft, dem Kosmos.
In diesem Sinne ist die Zirbeldrüse ein himmelwärts gerichtetes
Scheitelauge, das unentwegt nach oben in die Sonne blickt und mit ihr
kommuniziert. Ähnlich wie bei den Pflanzen findet hier eine Art geistiger
Photosynthese statt, die die Ernährung des Körpers mit Sonnenenergie
ermöglicht, wenn wir uns darauf einlassen und uns dem öffnen (vgl. S5 Nahrung und Lichtnahrung, 3. Tag, 3. Block).
ZEIT
spielt hier eine bedeutsame Rolle. Solange die Zirbeldrüse inaktiv war,
hat sie, wie oben erwähnt, zeitliche Abfolgen im menschlichen Körper und
Bewusstsein hormonell organisiert. Mit der Rückkehr in unsere Ganzheit,
mit der Wiederanbindung unserer Systeme an die kosmische Heimat und mit
der Niederkunft unserer kosmisch-geistigen Präsenz auf Erden verändert
sich der Zeit-Faktor ganz erheblich. Aus einer einzigen linearen
„Eines-nach-dem-Anderen-Zeit“ werden viele parallel laufende Zeitlinien.
Aus dem Entweder-Oder- und Vergangenheit-Zukunft-Prinzip wird ein
Sowohl-Als-Auch und eine Unmittelbare Gegenwart. So müssen wir nun
wieder lernen, was uns früher selbstverständlich war, nämlich über
Zeitlinien zu springen und damit neue Realitäten zu erschaffen (vgl. Tom
Kenyon und die Hathoren: „Die Kunst des Zeitlinienspringens“).
Natürlich
verloschen auch diese Kräfte der Zirbeldrüse, als wir im Stierzeitalter
das Axiale Nervensystem kappten. Was hätten wir in dunkler Seelennacht,
da wir die Tiefen der Materie und der emotionalen Finsternis ausloten
wollten, mit einem hellsichtigen inneren Auge anfangen sollen, das uns
immerzu an das Licht unserer Herkunft erinnert und damit alle
Forschungen in der Dunkelheit zunichte gemacht hätte? Ebenso natürlich
ist es, dass wir unser inneres Auge und seine Lichtfotozellen nun, da unsere finsteren Forschungen abgeschlossen sind, wieder aktivieren - und damit unsere lebendige Verbindung mit
den entferntesten Wesen und Welten des Kosmos wieder öffnen.
Uns selbst betreffend
Kommen wir hier also zurück auf die Frage, was hinter Venusplasma
und Massenmeditationen steckt. Schauen wir zunächst für uns persönlich.
Wir entdecken in dieser Zeit des Aufstiegs, dass einige Drüsen und
Organe unserer Körper zu einem wesentlichen Teil geistiger oder
kosmischer Natur sind, dass sie dementsprechend höhere Funktionen haben - und
daher auch von größerer Wirkung und Bedeutung sind, als bisher
anzunehmen war. Es sind jene Organe, die von der schulmedizinischen Forschung am wenigsten erkannt - und daher auch oftmals gedankenlos entfernt wurden: Milz, Thymusdrüse und Epiphyse.
Wir wissen, dass unser 'altes' Hormonsystem - gemeinsam
mit den elektromagnetischen Energien unserer Gefühle und Gedanken sowie
der Umwelt - unser Leben und Bewusstsein zwischen den großen Toren Geburt und Tod geführt hat (vgl.
Lektionen 14 und 19). Wir entdecken nun in der Zeitenwende, dass es wieder dieses Meistersystem ist, das uns führt. Nun
arbeitet es allerdings nicht mehr mit den Feldern und Organen der Erde
zusammen, sondern mit denen des Kosmos. Daher sind die Umsätze und Ergebnisse
von Schwingung, Ausstrahlung und Manifestation auch sehr viel
höher.
Ein anatomisches Detail: Bisher spielten die
Steuerungsdrüsen Hypophyse und Hypothalamus die Hauptrolle. Sie
steuerten den Körper unter Umgehung der höheren Gehirnkapazitäten. Nun
werden die Epiphyse (Zirbeldrüse) und der Thalamus die Führung
übernehmen und die Körpersteuerung über die geistigen Strukturen in
Großhirn und Schädeldach organisieren - und damit unser
Körperbewusstsein auf eine deutlich höhere Stufe führen. Darauf gehen
wir in späteren Artikeln und Seminaren noch näher ein.
Sonne und Venus, Herz und Zirbeldrüse
Die aus Sonne, Venus und Zentralsonne herabfließenden Strahlen,
Plasmawolken und Staubpartikel sind allesamt Träger von hochschwingenden Energien und
Intelligenzen aus unserer geistigen Heimat. Sie nähren unsere persönlichen
Lichtkodierungen und erfüllen die Lichtpakte, die einst zwischen
unseren abgestiegenen menschlichen und unserer höchsten geistigen
Intelligenz geschlossen wurden.
Geschieht dies, dann beginnt
unsere Hypophyse, Amrita zu produzieren, ein heiliges geist-physisches
Sekret, das aus dem Gaumendach in den Mund läuft und den Körper
vollkommen ernährt (dies wird von dem 84-jährigen Inder berichtet, der
seit 70 Jahren weder isst noch trinkt und sich Langzeituntersuchungen in
Universitätskliniken aussetzt). Dann produziert unsere Zirbeldrüse auch
bei Tageslicht das Verjüngungshormon Melatonin sowie Pinolin, ein extrem
hoch schwingendes Enzym, das unsere Gehirnschwingung in den
Meisterzustand der Theta- und Deltaschwingung versetzt. Dann produziert
unser Gehirn Dimethyltryptamin, Geistmoleküle, die transzendente
Erfahrungen von bedingungsloser Liebe und Mitgefühl ermöglichen. Die so
aktivierte Zirbeldrüse ermöglicht Visionen und bewusste geistige
Kontakte und bewirkt als innere Quelle eine langfristige Erhaltung und
gar Unsterblichkeit des Körpers.
Der bislang unerforschte
Prozess der Energiesynthese und der Transformation der Sonnenenergie
wurden zum Teil in einer Studie von Dr. Sudhir Sha erläutert. Er nennt
dies Solare Ernährung und fasst zusammen: Lösung des Welthungers durch
die Aktivierung dieser höchsten Energieform im Körper. Durch ihre
Umwandlung in elektrische, chemische und magnetische Zustände kann ein
Mensch nicht nur frei von Krankheit, sondern auch besonders gesund
werden und eine leuchtende Ausstrahlung entwickeln. Sein Strahlen kann
sogar Feinde so beeindrucken, dass sie ihre Feindseligkeit aufgeben.
Zusätzlich: Verbesserung der mentalen, intellektuellen Fähigkeiten.
Erhöhung der Gehirnaktivität auf 90 bis 100 Prozent, während wir zurzeit
nur 3 bis 10 Prozent nutzen. Frieden und Wohlstand würden herrschen
(aus Jashmuheen „Sanfte Wege zur Lichtnahrung).
Die Welt betreffend
Kommen wir nun auf die Fragen, warum unser Herz nicht uns selbst
gehört, sondern der Menschheit, wofür unsere persönlichen
Lichtkodierungen genährt werden, welches die Lichtpakte sind, die wir
einst mit unseren höchsten geistigen Intelligenzen geschlossen haben und
worin unsere Fähigkeit besteht, den schwindenden Schutzgürtel der Erde
zu ersetzen.
In diesem Leben ging es von Beginn an nicht um uns
selbst, denn wir sind - selbst schon einige Male auferstanden - nun als
Meister und Führer, als Lehrer und Liebende, als Mitfühlende und Tröster
für die Menschheit gekommen. Wir sind gekommen, um am Ende der Zeit,
wenn die großen Umwälzungen geschehen, die so genannte Kritische Masse
des Lichtes zu bilden - um die Erdung der ultimativen kosmischen
Strahlen zu realisieren.
Denn mit dem Auftreffen dieser
gewaltigen Strahlen, Energien und gebündelten geistigen Informationen
werden die Erde und die Erdenmenschheit eine Schocksituation erleben.
Alles was sie bis dahin festgehalten haben wird ihnen endgültig aus den
Händen, dem Herzen und dem Leben gezogen. Völlig neue Energieformen und
Geiststrukturen werden Chaos und große Ungleichgewichte nach sich
ziehen, sowohl im persönlichen Leben der Menschen als auch in ihren
gemeinschaftlichen Einrichtungen, aber auch im Bereich der Erde und der
Landschaften, der elementaren Kreisläufe und der Elemente selbst.
Unsere Aufgabe und
Fähigkeit ist es, diese Chaos- und Schocksituationen, diese kurzfristig
lebensbedrohlichen Ungleichgewichte zu besänftigen. Das können wir ganz
einfach tun. In der Gemeinschaft der Meditierenden und Meister sind wir Teil eines weltweiten strahlenden Netzes von aktiven
Herzen und Zirbeldrüsen. So bieten wir der kosmischen Strahlung ein
gewaltiges Erdungspotenzial. Gleichzeitig sorgt unser kristallines Herz-Zirbeldrüsen-Netzwerk dafür, dass Konzentrationen gleichzeitig verteilt werden und keine Staus entstehen. Wir schirmen mit unserer gemeinsamen Ausstrahlung die Menschheit
und die Naturreiche vorübergehend ab. Durch unsere hoch energetisierten
Körper-Seele-Geist-Netzwerke können wir die Wucht des Aufpralls ableiten
und so transformieren, dass die kosmischen Energien in angemessener Form
schließlich alle Lebewesen erreichen.
In diesem Sinne ist unsere
geist-elektrische Schirmherrschaft der beste - und einzige - Ersatz für die
zerbröckelnde Ionosphäre, den dahin schmelzenden Magnetschutzgürtel. Wie
dieser Schirm entsteht, beschreiben wir in den Kapiteln „Das Dritte Auge
und die Krone der Verbundenheit“ sowie „Die Herzkristallkugel“.
Dies ist Gegenstand der weltweiten Meditation am 31. Oktober und 1.
November 2010 sowie vergangener und noch folgender. Hier wird unsere kollektive Schirmherrschaft für die Erde erprobt, erstellt und installiert.
Nun könnte sich jetzt noch die Fragen stellen: Wie kann ich persönlich an dieser
Schirmherrschaft teilnehmen? Wie kann ich ein kristalliner Knotenpunkt
in diesem gewaltigen und wunderbaren Erdungs-Lichtnetz werden? Was
sollte ich tun oder sein, um das Meine zur Gänze hinzuzugeben?
Die
Antwort ist einfach und bereits tausend Mal gegeben. Der 'Ich Bin ein Licht der Welt'-Modus allein reicht schon aus. Um diesen zu trainieren gibt es drei
bedeutsame Werkzeuge, die ich hier noch einmal zusammengefasst habe:
Der senkrechte Atem
Nutze deinen senkrechten Atem,
auch Lichtsäule oder Kanal des Metatron genannt:
Öffne dein Herz weit und atme senkrecht - tief und hoch.
Das bedeutet: Stelle dir vor, dass dein Atemstrom durch die Wirbelsäule
tief hinab fließt, über das Steißbein, das Erdensternchakra bis in das
Herz der Erde - und anschließend hoch hinauf durch die Wirbelsäule, über
das Kronenchakra und das Achte Chakra, durch die Sonne hindurch bis in
das Herz des Kosmos (die Zentralsonne der Milchstrasse).
Lasse
deinen Atem entspannt fließen und halte deine Aufmerksamkeit auf dein
Herz gerichtet, während der Atemstrom auf und ab fließt. Wisse, dass er jedes Mal, wenn er vom Herzen der Erde zurück in dein Herz
fließt, die Liebe, Kraft und Intelligenz der Erde mit sich führt und dir
schenkt – und jedes Mal, wenn er vom Kosmos wieder herab in dein Herz
kommt, die Liebe, Kraft und Intelligenz des Kosmos zu dir bringt.
Atme in Dankbarkeit für dein Leben und in Liebe zu dir selbst. Atme in Liebe zur Erde, zum Kosmos – und zur Menschheit.
Auf
diese Weise öffnet sich deine kosmisch-planetarische Präsenz in deinem
Körperleben und stabilisierst sich. Atme in dieser Weise so oft es dir möglich ist.
Trainiere es jeden Tag für einige Minuten, insbesondere morgens nach dem
Aufstehen. Dann kannst du den Tag auf Erden in einem großen
Kraftzufluss erleben.
(vgl. Meditationen „Kristalline Gruppenwirbelsäule“, „Sonnenmeditation“, „Die Großen Raum-Zeit-Reisen“ und „Die Lichtsäule“)
Das Dritte Auge und Krone der Verbundenheit
Auch über das Dritte Auge haben wir einiges geschrieben. Dieses Wahrnehmungsorgan ist an die Zirbeldrüse gebunden. Erwacht
diese kosmische Drüse, dann öffnet sich auch das Dritte Auge. Und dann geschieht die
Öffnung des geistigen Schutzschirms.
Die Zeichnung zeigt die Krone der
Verbundenheit (blaue Strahlen). Das sind Seh- und Kommunikationsstrahlen, die in der
leuchtenden Zirbeldrüse entstehen und - nach allen Richtungen gleichzeitig - in die horizontale Welt hinausstrahlen.
Einerseits umrunden sie die Erde. Das bedeutet, dass jeder Strahl, der an einer Stelle aus dem Kopf austritt, an der gegenüberliegenden Stelle wieder eintritt, nachdem er zuvor die Erde umrundet hat. Andererseits trifft jeder Strahl eines jeden Menschen auf diese Weise jeden Strahl eines jeden anderen Menschen. So entsteht ein sehr feines, dichtes und unglaublich vielfältiges Netz auf Augenhöhe über der Erde: eben jener geistige Schirm, mit dem wir einander erreichen und alle anderen schützen ud versorgen können. Dies ist der geist-elektrische Schirm, mit dem wir den alten magnetischen Schutzgürtel der Erde ersetzen können.
Übung und Training zur Aktivierung der Zirbeldrüse
und Stabilisierung der Krone der Verbundenheit:
Öffne
dein Herz weit und atme tief ein und aus. Beschließe Liebe und Selbstliebe,
Mitgefühl und Dankbarkeit in deinem Herzen zu fühlen. Atme so lange, bis du diese
Kräfte fühlen kannst und sich dein Körperempfinden entsprechend verändert
(Weiten, Kribbeln, Wärmeschauer oder ähnlich).
Dann beginne sanft
zwischen deinem Herzen und der Sonne zu atmen. Stelle dir vor, dass die
Sonne und dein Herz sich in deinem Atemstrom austauschen, dass sie sich aus vergangenen Zeiten erzählen, dass sie sich freuen, endlich wieder
miteinander atmen zu dürfen und dass sie sich dabei gegenseitig beschenken. Stelle dir vor, dass Sonnenstaub und kosmisches Licht deine Körpersysteme durchfluten und beschenken.
Lasse
alle Ströme frei fließen, auch die dunklen Ströme der Aggressionen und
des Schmerzes, wenn sie auftauchen. Bleibe so lange in diesem
Herz-Sonnen-Strom, bis du genug davon hast.
Dann lenke deine
Aufmerksamkeit sanft hinauf zur Epiphyse (Zirbeldrüse in der Mitte deines Kopfes) und beginne nun,
zwischen ihr und dem galaktischen Zentrum zu atmen. Stelle dir vor,
dass die Zentralsonne und deine Zirbeldrüse sich austauschen, dass sie
sich während des Atmens von ihren verschiedenen Welten erzählen. Spüre ihre Freude darüber, dass sie nun ihre bisher getrennten Wege gemeinsam fortsetzen dürfen. Spüre die große Kraft und Kreativität, die auf diesen Wegen liegt.
Alles, worauf du deine Aufmerksamkeit
richtest, wird Realität. Stelle dir also vor, dass der
Synchronisationsstrahl aus dem galaktischen Zentrum deine Körpersysteme durchflutet und mit dem Geist der Galaxien synchronisiert.
Bleibe so lange in
diesem galaktischen Zirbeldrüsen-Atemstrom, bis du genug davon hast. Dann
schlafe ein oder kehre sehr langsam ins Tagesbewusstsein zurück.
Natürlich
gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, die du beispielsweise im Buch
„Sanfte Wege der Lichtnahrung“ von Jashmuheen findest oder bei Tom
Kenyon in der Meditation „Kristallpalast im Inneren“ und der Musik dazu,
die du beide hier im Kristallmensch.net herunterladen kannst. Auch wir
werden dies in der kommenden Zeit weiter vertiefen.
Die Herzkristallkugel
Bleibt uns nur noch - last but not least – die Herzkristallkugel
oder der Herz-Kristall-Atem, wie wir ihn im Kristallmensch-Netz nennen. Mit dieser
Meditation aktivieren wir unser Herz als einen kraftvollen Knoten im
weltweiten Netz der Kristallmensch- oder Christusherzen, dem
Paradiesgitternetz. Dieses Netz können wir uns als eine zweite Lage
vorstellen, die unterhalb des Zirbeldrüsen-Lichtnetzes liegt.
Auch dies übe, trainiere und
stabilisiere, damit deine
Meisterschaft reift - und die Fähigkeit, konkret für viele Menschen
da zu sein, ohne ihnen jemals persönlich zu begegnen.
Ich atme tief aus und lasse alles los, was mich beschäftigt hat.
Ich werde innerlich frei und öffne mein Herz.
Einfach, indem ich es beschließe, geschieht es.
Ich gehe mit meiner Aufmerksamkeit in mein Herz
schwebe durch die Muskelwand hindurch in den inneren Herzraum.
Dort befindet sich ein kosmischer Kristall oder Lichtfunke,
die Anbindung an mein göttliches Sein.
Sanft lenke ich meine Aufmerksamkeit darauf und beginne,
sanft und tief in ihm zu atmen: aus und ein und aus und ein.
Ich lasse mein golden-kristallines Herz-Licht wachsen,
einfach durch meinen Willen und Atem geschieht dies.
Mein Herz-Licht wächst hinaus in den Brustraum,
- weiter in meinen Körper und die Aura,
- in den Raum und ins Haus.
Ich Bin Eins mit dem Herzlicht.
Mit jedem Ausatem dehne ich mich kugelförmig nach außen aus,
mit jedem Einatem kehre ich zurück ins Zentrum und stärke meine Gegenwart auf Erden.
So dehne ich meinen Herz-Liebes-Atem in die Welt aus
und stärke gleichzeitig meine göttliche Präsenz im Herzen.
Mein Herz-Licht wächst über das Haus hinaus ins Land,
- über das Land hinaus in die Welt,
- über die Welt hinaus in den Kosmos.
Schon nach sieben Atemzügen liegt die Erde mit all ihrem Leben
in der nährenden, heilenden Liebe meiner Herzkristallkugel geborgen.
Fazit: Von außen nach innen
Ein wesentlicher Sprung von der 3. in die 5. Dimension ist dieser: Alle äußeren planetarischen Magnetgitternetze, atmosphärischen Schutzgürtel und kosmischen Steuerungsstrahlen, die bisher unsere Erde und unser Leben geführt haben, werden nun durch jene Netze und Strahlen ersetzt, die innerhalb unserer Körper liegen und von dort aus herrschen. Die Menschen der neuen Zeit sind keine von außen geführten Wesen mehr, sondern sehende Partner und von innen agierende Führer in einem großen Gefüge kosmischer und planetarischer Reiche.
Ob die kosmischen und planetarischen Veränderungen uns das Leben kosten oder es bereichern und veredeln, hängt einzig von unserer inneren Haltung ab: Betrachten wir die Sonne, die Venus und alle anderen kosmischen Orte als unsere Feinde oder als Verbündete, gar Geschwister? Entscheiden wir uns für das zweite, so dürfen wir darauf vertrauen, dass alles zu unserem Wohl geschieht.
Wie gesagt: Längst ist das Leben auf Erden nicht mehr
Schicksal, Karma oder Rahmenbedingung unseres Lebensvertrages, sondern
der Tanz unserer kosmischen Meisterschaft auf jenen Träger-Frequenzen,
die unseren Planeten zyklisch durchdringen und anheben, unser Leben
beschleunigen, völlig neue Informationen hereinbringen und ebenso neue
Verknüpfungen ermöglichen.
Text: Sabine Wolf
Korrektur: Sonja Wallig
28. Oktober 2010
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Seminar 2012 - ZEITENWENDE
1. Seminar Zeitenwende und die 5. Dimension
2. Seminar Geistiges Reisen und Handeln
3. Seminar Körper, Haus und Landschaft
4. Seminar Bedeutung und Botschaften der Tiere
5. Seminar Nahrung und Lichtnahrung
6. Seminar Neue Kinder und Jugendliche
7. Seminar Männer, Frauen und Partnerschaften
8. Seminar Tod, Leben und Unsterblichkeit
9. Seminar Kapital, Geldfluss und Berufe