Diese Texte sind Information, geistige Homöopathie und bewusstseinsverändernde Dopingmittel. Sie sind dunkel und licht, führen euch in die Hölle und den Himmel. Sie rütteln auf und schläfern ein, entgiften euch und wecken neue Leidenschaften. Sie geben klare Aha-Effekte und verwirren maßlos. Sie geben Antworten und ziehen Hunderte neuer Fragen nach sich. Sie machen zornig und beglücken. Sie bringen alte Welten ins Schwanken und die letzten Reste alter Lebensgebäude zum Einsturz. Sie ziehen euch den Boden unter den Füßen und den Gebetsteppich unter dem Hintern fort. Sie wühlen den dunkeln Staub der Zeitalter auf und legen lichte Nebelschleier um euch. Sie sorgen für Seh- und Verständnisstörungen, für Ohrgeräusche und Koliken, für Durchfall und laufende Nasen.
Zumindest hoffen wir dies, dann hätten wir sie nicht vergeblich geschrieben. Die Heilung geschieht durch das Wort, wie ihr seit der Zeit Jesu wisst. Die Worte wirken im Maße eures Willens und eurer Offenheit, und natürlich geht mit tiefgreifender Heilung immer auch die Heilungskrise einher. Wir übermitteln euch, was ihr in dieser Zeit braucht und von uns erwartet - und das tun wir mit größter Freude! Ihr werdet es kaum schaffen, diese Texte an einem Stück durchzulesen, geschweige dabei auch noch frisch und guter Dinge zu bleiben, selbst wenn ihr vorher drei Tage und Nächte geschlafen habt. Wir sagen euch dies hier einmal ganz ausdrücklich in Beantwortung aller Fragen, die während des Lesens und danach auftreten - und damit ihr endlich aufhört, euch zu beschweren: über Müdigkeit oder Wachheit, über Verwirrung oder grenzenlosen Durchblick, über Hoffnungslosigkeit oder Glückseligkeit.
Unsere Themen überschreiten eure Lebensgrenzen und daher auch euren Verstand. Dieses Thema - Das Dunkel der Welt - gehört zu den finstersten unter den Heiklen - aus eurer Sicht. Aus unserer Sicht ist es eines der schönsten. Denn es ist das zentrale Thema eurer Schöpfung, eures Weges und eurer Reife - das wichtigste Thema dieser kristallinen Zeit. Es ist eine tiefe Berührung mit euch selbst: mit eurem Kristall-Bewusstsein vom Beginn der Zeit und eurem Staub-Bewusstsein am Ende der Zeit.
In euch geht es hoch her, wenn ihr zwischen diesen beiden Dimensionen hin und her reist oder gar geschleudert werdet, weil ihr nicht reisen wollt. Seid gelassen, setzt euch nicht unter Druck, es verstehen zu müssen. Da ist nichts, das ihr verstehen müsstet. Setzt euch nicht unter Druck, es integrieren zu müssen. Es geschieht von selbst, während ihr lest und schlaft. Setzt euch nicht unter Druck, alles auf einmal lesen oder danach anständig schlafen zu müssen. Es kann auch sein, dass ihr mit ungewöhnlicher Wachheit reagiert. Wir können hier nicht alle Eventualitäten und persönlichen Missgeschicke, Klagen und angebliche Rückschritte, Staus und Blockaden aufzählen, die wir in den Seminaren und Emails von euch zu hören und zu lesen bekommen, und schon im Vorhinein begleichen. Unser zentrale Antwort ist diese: „Setzt euch einfach nicht mehr unter Druck, irgendetwas tun, sein, haben oder wissen zu müssen!“ Entspannt euch zutiefst, weint, lacht und habt Freude beim Lesen und Schlafen. Alles andere kommt von selbst. Übt zunächst nicht, meditiert nicht, ruht und schlaft einfach. Wir sind mit euch in den Zeiten der Wandlung.
Wir sind Tobias und Metatron
sowie Ohamah,
der diese Texte mit Hingabe für euch aktualisiert hat
Die Räume des Dunkels
Lektion 18 und 19 sind die Vertiefung der Lektion 1, und dort der 4. Stufe: Die Unterscheidung der Räume des Dunkels. Nun gehen wir hinein und wenden uns den Unterscheidungsmerkmalen zu. Unsere Grundlage ist wieder unsere Neue Schöpfungsgeschichte – nur eine Geschichte und vielleicht mehr als das. Viele Menschen glauben, Dunkel sei Dunkel und Licht sei Licht. Dunkel habe nichts mit Licht zu tun und Licht nichts mit Dunkel. Doch sie sollen nun erkennen, dass dies nicht so ist. Und jene unter euch, die es längst ahnen, sollen hier eine Struktur an die Hand bekommen, um das Dunkel und Licht der Welt klar erkennen und künftig leicht, fließend und tanzend damit umgehen zu können, und schließlich um den anderen Menschen auch in diesem zentralen Lebensthema LEHRER SEIN, sie in ihre eigene Klarheit führen zu können.
Es gibt dunkle Räume, die Reine Schöpfungs-, Führungs- und Erlösungskraft bergen, und es gibt dunkle Räume, die der Erlösung bedürfen. Es gibt zu erlösende dunkle Räume, die ihr nicht direkt erreichen könnt und es gibt zu erlösende dunkle Räume, die ihr unmittelbar erreichen könnt. Es gibt dunkle Räume, die weder Erlöserkraft sind noch Erlösung brauchen, weil sie sich von selbst wandeln, wenn ihr am Ziel des Labyrinths angekommen seid. Es gibt viele unterschiedliche dunkle Räume, doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind in ihrem Zentrum heilig, voller LIEBE und MITGEFÜHL. Sie dienen euch auf eurem Weg der Verkörperung des Meisters auf Erden, der ihr seid. Die dunklen Räume sind Werkstätten. Die dunklen Energien sind Werkzeuge. Die dunklen Wesen sind Hüter und Helfer auf eurem Weg der Reife. Ihr wart lange Zeit Geführte - sowohl in die Irre als auch in die Klarheit. Doch immer wart ihr Behütete, denn ihr wart die Einzigen unter Allen, die keinen Überblick hatten - und ihr wart jene um die es immer ging. Ihr wart die blinden Führer in der Dunkelheit, doch nun, in dieser Zeitenwende öffnet ihr die Augen.
Zwei- und einpoliges Dunkel
So werdet ihr wahrnehmen, dass es zweipoliges und einpoliges Dunkel gibt. Das zweipolige Dunkel besitzt einen lichten Kern. Ebenso besitzt zweipoliges Licht einen dunklen Kern. Beide sind im erlösten Sinne sterblich, das heißt: fähig sich zu wandeln und damit im Fluss des Lebens zu bleiben. Einpoliges Dunkel besitzt keinen Kern, ebenso wenig einpoliges Licht. Beide sind im unerlösten Sinne unsterblich, das heißt: unfähig zu sterben und sich zu wandeln - und damit aus dem Lebensfluss ausgeschlossen, das heißt: unfähig zu leben.
Diese beiden, das zwei- und das einpolige Licht-Dunkel, sind das zentrale Thema aller heute meistgelesenen Geschichten. Es sind die Elben und Zauberer des zweipoligen Licht-Dunkels und die dunklen Lords, schwarzen Herrscher und grauenvollen Kreaturen des einpoligen Licht-Dunkels (Herr der Ringe, King Kong, Harry Potter, Eragon, Wellenläufer-Trilogie usw.). Immer noch tragen die Geschichtenerzähler ihren Teil zur Öffnung der Mysterien bei. Das einpolige, unsterbliche Dunkel ist am Ende der Zeit in der Tat auf die Hilfe anderer angewiesen, um zurück ins Licht zu gelangen. Dies ist die Rolle der lichten Helden dieser Geschichten, der Elbenkrieger, der rückkehrenden Könige, der erwachenden Zauberer, Drachenreiter und Wasserläufer - der Helden ohne Ruhm: Kinder, Frauen und Land-Streicher. Dieses Thema werden wir in unserer Geistigen Analyse des Herrn der Ringe auf 200 Seiten vertiefen.
Jongleure im Labyrinth
Nie herrscht und wirkt ein dunkler Raum allein. Immer sind alle miteinander verbunden und bringen gemeinsam die Hier und Jetzt notwendigen Ereignisse in euer Leben. Alle Räume, Wesen und Energien wechseln sich ständig in ihrer Wirkung ab, tauschen die Rollen, übernehmen die Aufgaben des anderen und sorgen füreinander. Sie formen ständig neue Verbindungen und Gesichter, um euch in der hier und jetzt notwendigen Form zu erscheinen. Ihr Lieblingsspiel ist die Ironie des Schicksals. Und natürlich betrifft dies nicht nur die vielen Dunkelräume, sondern auch die des Lichtes. ALLE tanzen im Reigen des Schicksals und Lebens mit euch – für euch.
Ihr erkennt ihr Wirken in dem Maße, indem ihr selbst Meister eures Lebens seid. Ein Meister des Lebens ist nicht nur ein Meister des Lichtes, sondern auch ein Meister des Dunkels. Bis zum Punkt eurer eigenen Meisterschaft verwirren diese beiden Pole euch und warten darauf, dass ihr den Sinn ihres Wirkens annehmt und erkennt - euch selbst erkennt, denn alles Dunkel und Licht der Welt ist aus euch selbst entstanden und kehrt zu euch zurück.
Machen wir hier ein Beispiel für den Tanz der dunklen Räume und Wesen in eurem Leben: Schmerzliche Kindheitserfahrungen kommen im Augenblick ihrer Entstehung, da ihr Kinder seid, aus den Räumen des Schöpferischen oder Geistigen Dunkels. Sie lenken den Beginn eures Erdenlebens und führen euch die irdischen Gegen-Kräfte SCHMERZ und ANGST in den Weg, damit eure geistigen Kräfte MITGEFÜHL und LIEBE sich verkörpern können. Diese Gegen-Kräfte kommen aus den Räumen des Äußeren Dunkels. Dazu gehören die möglicherweise verdunkelten Gefühle einer Mutter, die das Kind nicht wollte, da sie selbst ein ungeliebtes Kind war, die gewaltsamen Ausdrucksformen eines Vaters, der einst selbst gequält wurde sowie die Gefühle und Handlungen anderer Menschen der Umgebung - Kindergärtner, Lehrer, Priester oder Nachbarn.
Das Astrale, emotionale Dunkel der Eltern ist für das Kind Äußeres Dunkel, auf das es keinen Einfluss hat, das es über sich ergehen lassen muss. Es führt zu Krankheiten und Unfällen, wie wir in Lektion 15 sahen, die wiederum eine gemeinsame Wirkung des eigenen Inneren organisch-emotionalen Dunkels und des Äußeren emotionalen Dunkels sind. Schmerzliche Kindheitserfahrungen sind also eine Mischung aus dem Schöpferischen Dunkel des eigenen Geistes, dem Astralen Dunkel der Eltern und Gesellschaft, welches für das Kind selbst Äußeres Dunkel ist, sowie dem eigenen Inneren Dunkel, wozu die negativen Organ- und Gefühlskräfte ebenso gehören wie das Energetische Dunkel, der eigenen seelisch-geistigen Absichten und Karma-Kräfte (vgl. Lektion 14 Geistgeburt, „Es begann in einer raumlosen Zeit“).
Klar soweit?
Und natürlich inszeniert ihr dieses grandiose Theater, diesen furiosen Lebenstanz zwischen allen dunklen und lichten Räumen und Welten nur, um die Reifung eures göttlichen Geistes im menschlichen Körper zu erlangen. Was ihr als Kind ertragen musstet, könnt ihr als Erwachsene in die Wandlung führen. Ihr könnt in der Tat über jene Schatten springen, die auf eure Kindheit fielen. Wahrlich, ihr seid Meister-Jongleure in den Irrgärten des Lichtes und der Dunkelheit. Ihr hattet dies einfach nur vergessen - mit voller Absicht!
Die dunklen und lichten Räume der Zeitalter
Überblick, Gliederung und Abkürzungen
Schöpferisches Licht und Dunkel kommen aus EIN SEIN. Sie sind identisch. Gegensätze existieren nicht. EIN HERZ speist beide. Sie gehen ein und denselben Weg. Energetisches Licht und Dunkel sind gegensätzlicher Natur. Sie ziehen sich an und stoßen sich ab, tanzen und spielen miteinander, und gehen in EIN HERZ immer noch ein und denselben Weg.
Inneres Licht und Dunkel im verkörperten Raum folgen einander und reagieren aufeinander. Sie erleben die Trennung zwischen sich und beginnen, sich selbst als Kräfte und Gegenkräfte zu empfinden, vom Geist verlassen und im Körper verloren. Sie beginnen zu kämpfen und zu töten - um leben zu können. Immer noch ist ihr Weg ein und derselbe. Astrales Licht und Dunkel sind identisch. Trennung und Gegensätze sind hier erloschen. Beide Pole sind am Ende ihres gemeinsamen Weges angekommen - im NICHT-SEIN.
Die Tabelle findet ihr in der PDF-Datei
Trennung und Vereinigung im Tanz
Wie sind diese vielen Räume entstanden? Nach unserer Neuen Schöpfungsgeschichte so:
EIN SEIN begann eines kosmischen Tages, da ES die Langeweile nicht mehr ertrug, einen gewaltigen Tanz, erschuf eine gewaltige Tanz-Wirbel-Lebens-Säule und band daran ALLES, was noch kommen sollte. VIEL sollte noch kommen, so viel, dass am Ende „kein Schwein“ mehr wissen würde, um was es eigentlich ging ....
Mit diesem Tanz setzte eine zeitalterlange Folge weiterer Wirbel-Tänze ein, und in all diesen Wirbel-Säulen-Tänzen geschahen immer zwei Phänomene gleichzeitig: Teilung und Vereinigung. Mit seinem Tanz hat ES eine gigantische, zeitalter-überdauernde Spaltungs-Verschmelzungs-Bewegung in Gang gesetzt.
ES spaltete sich in zwei Wesen: SD und SL. Im 1. Kristall-Zeitalter war aus EIN ZWEI geworden.
SD und SL tanzten, teilten und vereinigten sich später und brachten so ein maskulines ED-EL ein feminines EL-ED hervor. So wurden im Kalk-Zeitalter aus ZWEI Geistern VIER Energien.
Im nächsten Tanz verschmolzen diese Vier und trennten sich auf’s Neue: Im engsten Raum ihrer Wirbel-Säule drehten sie sich ineinander und pulsierten dort in ihren Gegensätzen. Und so entstand etwas ganz und gar Verblüffendes: Materie, menschliche Körper - ID und IL. Aus EIN Sein, ZWEI Geistern und VIER Energien wurden SIEBEN Körper. Heute noch haben eure Körper sieben Funktionsebenen (vgl. Lektion 6), die aus diesem Tanz hervorgegangen sind.
Nun wart ihr Geister also im menschlichen Körper angekommen! Und ihr habt euch nicht lange ausgeruht, sondern gleich weitergetanzt. Wie ihr aus unserer Neuen Schöpfungsgeschichte wisst, habt ihr über die Kreuzigung eurer frisch erschaffenen eigenen Herzen die Raum-Zeit-Spaltung, zunächst einmal zwei Neben-Schöpfungszentren erschaffen: eines im Kopf und eines im Unterleib. Weitere Lebenstänze, die ihr nun innerhalb euer Körper anstimmtet, erschufen unzählige weitere Spaltungen und Vereinigungen in euren Organen und Funktionsebenen.
Und ihr habt alle Puppen tanzen lassen! Geist und Energie, Fühlen und Denken, aufsteigende und absteigende, elektrische und magnetische, lichte und dunkle, maskuline und feminine Kräfte – ALLES habt ihr miteinander verwirbelt, vermischt und aneinander gebunden. Jeden Pol habt ihr mit dem Gegenpol verwirbelt und neu geteilt, verschmolzen und neu gespalten - so wie ihr Blätterteig backt oder eure feinen Metalle bearbeitet: Beständiges Pressen, Ausrollen, Schneiden, Stapeln, wieder pressen, ausrollen, schneiden, stapeln und pressen erzeugt eine feinste Schichtung und Veredelung des ursprünglichen Materials. In der Tat, so ist euer heutiges Leben entstanden, euer eigenes Körperleben und auch die lichten und dunklen Gesellschaftsformen eurer Welt: ÄL und ÄD.
In dieser langen Reihe von Teilungen und Verschmelzungen geschah eine stufenweise Verlangsamung eurer Tänze, eine Verdichtung eurer Energien, eine Verdunkelung eurer Lebensfelder. Am Ende war keine Unterscheidung und Identifizierung der einzelnen Pole mehr möglich. Die beiden unverwechselbaren Wesen des Ersten Kristall-Zeitalters, LICHT und DUNKEL, waren am Ende des Staub-Zeitalters einander zum Verwechseln ähnlich geworden, nicht mehr voneinander zu unterscheiden - Eins geworden in grauen Räumen. Die Vereinigung von Licht und Dunkel in Kraftlosigkeit und Stillstand war erreicht – einpolig – weder fähig zu leben noch zu sterben.
In der Tat, am Ende der Zeitalter eures Abstiegs, da ihr mehr erschaffen habt, als ES zu träumen wagte, sind die edlen Kräfte eurer inneren Reife sehr tief verborgen im ADL – in den Schattenwelten eurer Gefühle und im Zwielicht eurer Gedanken. Doch wie wir schon an anderer Stelle sagten:
DIES IST NICHT DAS ENDE !
Es ist der Anfang eines neuen Tanzes. Denn was, glaubt ihr, wird aus dem Staub und den Sümpfen der Welt, wenn eure kristallinen Herzen darin erwachen und ihr Licht in die Herzen der Kreaturen strahlen? Natürlich! KRISTALLSTAUB und KRISTALLWASSER. Und so entsteht das ZWEITE KRISTALLZEITALTER!
Das 1. Kristall-Zeitalter
Schöpferisches Dunkel und Licht
Im Ersten Kristall-Zeitalter entsteht das Schöpferische Dunkel und das Schöpferische Licht – zwei geistige Wesen, die gleichzeitig Räume wurden zunächst Kinder von ES, später Väter und Mütter eurer Evolution. Zwei geistige Wesen - SD und SL - wurden zu Ur-Energien eures Körperlebens und zu höchsten geistigen Führern und Lenkern eurer Seelen- und Erdenwege. Waren sie zunächst formlose, gestaltlose Wesen-Welten kosmischer Intelligenz, so wurden sie im Laufe eurer Zeitalter zu Ur-Gestalten, Ur-Schemen des menschlichen Körpers - in feinster ätherischer Vorformung. Höchste kristalline Geistmaterie formte sich während dieses ersten Zeitalters der Teilung, in dieser ersten Brechung des Ungeteilten Ganzen, zu Gestalten von unbeschreiblicher Zartheit und Flüchtigkeit, die mit gewaltiger Kraft und Ausstrahlung einherging. Diese Wesen waren und sind keine Individualitäten, keine Persönlichkeiten, wie ihr es heute kennt. Es sind Wesen und Dimensionen, Räume und Zeiten, Quellen und Zentren in einem - Wesen eures Universums und eures Herzfunkens. Eure Körperwahrnehmung kann keinen auch nur annähernden Blick auf diese erste Seinsform eurer selbst werfen. Nutzt daher eure innere Sicht. Die Augen eurer Seele und eures Geistes öffnen sich in dieser Zeit.
Da es euch Menschen damals noch nicht gab, standen diese beiden Wesen in ihrem Kristall-Zeitalter nebeneinander. Sie haben ihre Quellnaturen, ihre Herzkräfte, erfühlt, ausprobiert und erkannt, verwirklicht und ausgerichtet auf alles, was nach ihnen kommen möge. Sie haben vorbereitet, was später genutzt, fortentwickelt und geformt werden sollte. Doch sie taten es nicht als Zukunftsinvestition, denn es gab weder Zukunft noch Planung. Sie existierten einfach nur, lebten und innerhalb ihrer Welten, die genau so neu waren wie sie selbst, sammelten ihre Erfahrungen, machten ihre Entdeckungen und erschufen darin ihre Bewusstseinswelten. Sie taten alles, was sie tun konnten - weil sie es wollten. Aus ihrer Sicht war es sehr viel. Aus eurer heutigen Sicht war es sehr wenig. In ihrem Selbst-Sein haben sie die Grundlagen zu allem Licht und Dunkel späterer Zeitalter gelegt, zu aller Freude und allem Schmerz. Aus ihrer reinen ätherisch-geistigen Natur heraus entstand jegliches Fundament von Gleichgewicht und Ungleichgewicht, von Ordnung und Unordnung, die später im Staubzeitalter und Erdenleben gebraucht wurden. Sie erschufen sowohl die Grundlagen des ewigen Pendelns zwischen den Polen, der Rastlosigkeit und Unruhe, als auch jene Grundlage aller Mittel und Werkzeuge, die ihr viel später benutzten konntet. Alles was euch am Ende der Zeit in den Niedergang eurer Körper und den Reichtum eures Geistes führte, fand im Spiel des Schöpferischen Dunkels und Lichtes seinen Anfang.
Das Schöpferische Dunkel ist der allererste Raum eurer dualen Schöpfung. In ihm bereitete sich die Dualität vor. Hier formte sich die Halle der drei dunklen Throne vor, die sich euch erst am Ende der Zeitalter öffnen würde. Auch die Drei Väter auf den dunklen Thronen sind hier noch keine Väter, keine Dreiheit, sondern Ein Wesen des Schöpferischen Dunkels. Dieser Eine teilte und vervielfachte sich mit der Zeit und wurde Drei: ein dunkler Vater für jedes Zeitalter. Ein Wesen des Dunkels wurde auf dem Weg durch die Zeitalter zu drei Hütern der Dunkelheiten. Mit der Zeit und in den Räumen vervielfältigten sie sich mit euch, sammelten mit euch Erfahrungen, ernteten mit euch - wenn auch sie die Führer blieben und ihr die Geführten. In ihre Hände legtet ihr euren Lebensweg. In ihrer Obhut habt ihr die Sammlung, Verfügbarkeit und Lenkung aller Lebens-Essenzen zurückgelassen – in diesen Teil eurer selbst, der nicht Körper werden sollte.
Im Raum des Schöpferischen Dunkels herrschen keine Kräfte, sondern die Grundlagen späterer Kräfte: weder Angst noch Hass, sondern absteigende Liebe, nicht Unwissen und Kraftlosigkeit, sondern sich verhüllende Weisheit; nicht Ohnmacht, sondern Nicht-Macht. Hier herrschen nicht Ungleichgewicht, Unordnung und Chaos, sondern die absteigenden Formen von Ordnung, Gleichgewicht und Harmonie, keine Dämonen und schwarzen Tyrannen, sondern Hüter des Dunkels, Führer eures Abstiegs. Hier herrscht das JA der Liebe in der Form des NEIN. Schöpferisches Dunkel ist das Gegenstück von LICHT - und dennoch Licht: absteigendes Licht, das sich auf den Weg macht, das Dunkel der Zeitalter zu werden - Grauen. Hier liegt der Keim des liebenden Hasses, der liebenden Angst, der hassenden und angstvollen Liebe. Hier ruht die Saat der unwissenden Weisheit und der weisen Unwissenheit, der ohnmächtigen Macht und der machtvollen Ohnmacht.
Atmet dies einfach ein und aus. Werdet weit, weich und frei fließend in eurem Fühlen. So öffnet sich eure innere Wahrnehmung und ihr werdet die wahre Natur dieses Dunkels erfassen und damit das Zentrum eurer eigenen Natur begreifen. Dieses Schöpferische Dunkel hat nichts zu tun mit dem Dunkel, das ihr in eurer heutigen Körperwelt kennt oder zu kennen glaubt. Doch stammt dieses aus jener Quelle und wird einst mit ihr verschmelzen, in ihr aufsteigen und neue Welten erschaffen. Im Raum des Schöpferischen Dunkels ist schon am Beginn der Zeit das Ende von Allem angelegt, die Umkehr, die Wandlungskraft und der Anfang von Allem, was danach kommt.
LICHT ist nicht das Gegenteil von DUNKEL.
Hell ist die Quelle und trüb die Mündung des Lebensflusses,
der aus dem Ozean der geistigen Macht kommt und in den Ozean der körperlichen Ohnmacht fließt
- weil ihr dieses gewählt habt.
NICHTS ist das Gegenteil von LIEBE.
LIEBE ist die Quelle und NICHTS ist die Mündung des Lebensflusses im Ozean der Ohnmacht.
Denn in Wahrheit ist dies der Ozean der Macht - weil ihr dies gewählt habt.
LIEBE ist Dankbarkeit und Mitgefühl - Weisheit und Sein.
LICHT ist Entscheidung und Mut - Wille und Weg.
LIEBE und LICHT pulsieren im Dunklen Raum des ersten Zeitalters.
Schöpferisches oder Geistiges Licht
Das Schöpferische Licht ist der geistige Ur-Raum, in dem Ur-Potenziale herrschen - sie alle in einer ur-geistigen Form und zweipolig: den Gegenpol in sich selbst bergend und damit grenzenlos frei seiend. Das Schöpferische Licht, das feminine Ur-Geist-Wesen führt euch aufsteigend in alle Tiefen eures Weges. Hier herrschen die Ur-Wesen: Aufstieg, Entstehung, Ordnung, Ruhe:
- Nicht etwa der Aufstieg, den ihr seit dem NEIN der Geburt als Flucht aus eurer ungeliebten Realität ersehnt, das spirituelle „Abhauen ins Licht“, der verschleierte Rückzug aus eurem Alltagsgefecht, sondern AUFSTIEG als jene bipolare Ur-Bewegung des Anfangs, die von Beginn an abstieg, um in den Tiefen der Materie einst aufgestiegen zu sein.
- ENTSTEHUNG ist jenes Ur-Potenzial, das Dimensionsschleier und -räume baut, jene geistige Ur-Regung des Tanzes und der Ausdehnung, der Spaltung und Vereinigung, der Zersplitterung in unermessliche Vielfalt, ein Ur-Wesen des Wachstums nach der Zerstörung, des Friedens nach dem Krieg.
- Nicht etwa die Ordnung, die wir euch in euren Wohnungen empfehlen, nicht das Gleichgewicht, das ihr zur Zeit in eurem Gefühls- und Körperleben sucht, sondern das geistige Ur-Wesen der ORDNUNG und des GLEICHGEWICHTS im Chaos. Hierauf gehen wir im Folgenden ein.
- RUHE schließlich als unermessliche geistige Ur-Kraft, Leere und Fülle zugleich, Stille und Urdonnern, unerträglich für eure physischen Körper und menschlichen Gefühle. Zerreißen würde sie euch, wäret ihr dieser Urform der HARMONIE plötzlich ausgesetzt.
Schöpferisches Dunkel
Das Schöpferische Dunkel ist der geistige Ur-Raum, in dem Ur-Potenziale herrschen in einer ur-geistigen Form und zweipolig: den Gegenpol in sich selbst bergend und damit grenzenlos frei seiend. Das Schöpferische Dunkel ist das maskuline Ur-Geist-Wesen, das euch absteigend in alle Höhen eures Weges führt. Es ist, wie LICHT auch, weder Farbe noch Form noch Klang ist, sondern Ur-Vater und Ur-Samen dieser Grundlagen der physischen Schöpfung. Hier herrschen die Ur-Wesen: Abstieg, Wandel, Unordnung, Unruhe:
- Nicht etwa der Abstieg, den ihr als Fluch eurer ungeliebten Realität empfindet, den abgelehnten, zurückgewiesenen Schicksalsschlag, der euch in die Bewegungslosigkeit zwingt, das schicksalhafte Gefangensein im Körperleben, sondern ABSTIEG als jene bipolare Ur-Bewegung, die von Beginn an absteigt, um am Ende aufgestiegen zu sein – das aufrechte, erhabene Hinabsteigen in Räume tiefster Finsternis, in der Gewissheit, dort das Kristall-Herz-Licht zu finden.
- WANDEL ist nicht die Zerstörung des Bestehenden, wie ihr es versteht, sondern die geistige Ur-Kraft des Durchwanderns der Dimensionsschleier, die ENTSTEHUNG gebaut hat. Indem ein Wesen durch die Dimensionen wandelt, taucht es auf und verschwindet wieder, und ist doch weder gestorben noch zerstört oder verschwunden, sondern nur in einen anderen Raum getreten.
- Nicht etwa die UNORDNUNG, die wir in euren Wohnungen und Verhältnissen vorfinden, nicht das Ungleichgewicht, das ihr zwischen eurer inneren und äußeren Realität wahrnehmt, sondern UNORDNUNG als geistiges Ur-Wesen, das im Chaos die Klarheit erschafft, jenes UNGLEICHGEWICHT, das die geistige Grundlage jeder Reife und Ernte ist. Aus diesem Raum stammen die dunklen Väter, die euch permanent neue Unordnung und Ungleichgewichte in die Weg streuen, wann immer ihr gerade aus eigener Kraft in die neue Ordnung und ins neue Gleichgewicht gekommen seid. So führt ihr absteigender dunkler Dienst euch aufwärts ins Licht. (vgl. Die Smaragdtafeln von Thoth dem Atlanter: Die Herren des Dunkels).
UNRUHE als geistiges Ur-Potenzial eurer immerwährenden Bewegung, Rast- und Ruhelosigkeit, die Ur-Kraft eurer späteren Wege durch Raum und Zeit hindurch. Disharmonie als Ur-Wesen des ersten Anfangs und der kristallinen Harmonie des zweiten Anfangs.
Ordnung und Gleichgewicht
Die geistige ORDNUNG besteht in eurem Körperleben durchaus nicht darin, dass immer beide Pole zur gleichen Zeit im gleichen Raum und zu gleichen Anteilen wirken. Wenn LICHT eine Stunde lang zu 100 % auf euch eingewirkt hat, zieht es sich liebend gern für DUNKEL zurück. Dann kommt Omega und gibt das Seine in euer Leben, bevor Alpha die Staffel wieder übernimmt. Wenn euch an einem Ort mehr LICHT berührt und am anderen mehr DUNKEL, wird euch das nächste Mal am ersten Ort mehr DUNKEL berühren und am zweiten Ort mehr LICHT – vorausgesetzt, ihr geht nochmals hin. Zumeist meidet ihr die Orte eurer dunklen Erfahrungen und bleibt damit in euch selbst stecken. LICHT ist ORDNUNG und DUNKEL IST UNORDNUNG. Eure irdische Ordnung besteht in einer beständigen räumlichen und zeitlichen Abfolge von Licht und Dunkel, Tag und Nacht, Ordnung und Unordnung. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute ist: jede neue Ordnung und Unordnung kommt auf einer höheren Reife-Ebene als zuvor und führt euch eine Stufe höher - vorausgesetzt ihr geht den nächsten Schritt.
Mit GLEICHGEWICHT und UNGLEICHGEWICHT verhält es sich ebenso. Licht folgt Dunkel und Dunkel folgt Licht. Alpha und Omega tanzen immerwährend miteinander. Abwechselnd schicken sie lichte und dunkle Informationen in eure Lebensräume und Körperwelten - in beständigem Gleichgewicht.
Geistige ORDNUNG und GLEICHGEWICHT sind etwas anderes als ihr euch vorstellt: Wenn euer neuer Tag ein wirklich dunkler, finsterer - ja, ein schwarzer Tag sein will, einfach weil euer göttlicher Geist dies so gewählt und die Schatten-Heere bereits losgeschickt hat, dann könnt ihr euch drehen und wenden wie ihr wollt. Ihr könnt beten, meditieren und es mit Gesängen und Mantras zurückdrängen. Ihr könnt Gott beschimpfen und ihm vorhalten, dass dies wohl keine Art sei, euch seine Liebe zu zeigen .... Und wenn ihr euch entspannt und loslasst, einfach weil ihr müde seid nach dem inneren Abwehrkampf, dann kommt es. Euer Schöpferisches Licht und euer lichtes Alpha-Chakra ziehen sich vornehm und genüsslich (liebevoll und mitfühlend, natürlich!!!) zurück und überlassen euch dem Dunkel. Dieses wird sich aufbauen und in eurem Leben ausdehnen. Es wird jede Zelle eures Körper, jeden Atemzug, durchdringen und ihr habt an diesem grauen Tag keine Chance, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen, nur einen Hoffnungsschimmer zu erspüren, der euch Besserung verspricht. Ihr werdet kaum eine Minute ohne Tränenfluss, Angst, Schmerz, Zorn oder Schüttelfrost verbringen ohne überhaupt auch nur auf euren Füssen zu stehen. Und natürlich kann sich ein solcher Tag über Wochen hinziehen.
Und dennoch seid ihr im GLEICHGEWICHT und in der ORDNUNG, gewiss!
Auch ORDNUNG und GLEICHGEWICHT steigen ab und auf. Sie verhalten sich nicht 1:1 oder 3:3 oder 27:27, sondern durchaus auch 1:3 oder 1:52. Stellt es euch linear vor: Im Kristall-Zeitalter war beispielsweise für den ordentlichen, gleichgewichtigen Abstieg 98 % Licht und 2 % Dunkel nötig. Dies brachte allen Erfüllung. Im Kalk-Zeitalter war für den gleichen Weg 50 % Licht und 50 % Dunkel nötig. Wieder waren alle erfüllt und glücklich. Im Staub-Zeitalter brauchte der gleiche Weg zu Beginn 60 % Dunkel und 40 % Licht und am Ende schließlich 99 % Dunkel und 1 % Licht. Dies war das Gleichgewicht des End-Staub-Zeitalters - und alle waren glücklich und erfüllt ... nun ja ... fast alle.
Jesus hat die Apokalypse angekündigt. Doch er hat nie behauptet, dass sie eine aus den Fugen geratene kosmische Unordnung sei. Sie ist mit dem gleichzeitig geschehenden Lichtkörperprozess in einem vollen Gleichgewicht. Das Gleichgewicht eures Lebens und Alltags ist nicht abhängig von eurem egogesteuerten Sinn für Ordnung und Gleichgewicht, sondern von dem, was aus euren schöpferischen Räumen heraus heute ansteht: Will euer göttlicher Geist Hier und Jetzt eine lichte oder dunkle Welle in euer Leben rollen lassen - oder eine Weile gar keine? Entscheidend ist nicht, wo und wie ihr gehen sollt oder wollt, sondern ob der Hüter eurer Schatten und Dämonen Hier und Jetzt die nächste Stolperschwelle von unten heraufschickt, direkt vor eure eilenden Füße - damit ihr nicht stolpert. Ja, tatsächlich: Er schickt sie nicht herauf, damit ihr stolpert, sondern damit ihr erkennt und achtsam werdet. Denn er ist ein Doppelagent: Er zeigt sich von der übelsten Sorte des Dunkels, doch er arbeitet für das Licht.
Ebenso kann es sein, dass heute die Zeit reif für etwas außergewöhnlich Lichtes, Strahlendes ist, das euch den Weg für die nächsten Jahre auf Erden freimacht. Das Licht kommt, weil ihr eure letzten dunklen Tage widerstandslos und offen durchwandert habt, weil ihr einfach weitergegangen seid. Doch auch das Licht kann stark genug sein, dass solche durchfluteten Tage zur Qual werden können. Es ist völlig gleichgültig, was kommt. Nicht gleichgültig ist, wie ihr damit umgeht. Wann immer ihr offen annehmt, was kommt, widerstandslos wandert, kommt entweder aus eurem oberen lichten Alpha-Chakra ein süßes Bonbon oder aus eurem unteren dunklen Omega-Chakra ein saures Drops - oder ein sehr, sehr saurer, aber kerngesunder Apfel, in den zu beißen ist. Und ebenso, ihr Lieben, verhält es sich mit dem, was ihr GERECHTIGKEIT nennt.
Und natürlich seid ihr keine Marionetten, sondern in Liebe und Fürsorge Geführte. Seid sehr sicher, dass alle Herausforderungen aus den unverkörperten Räumen, seien sie licht oder dunkel, elektrisch oder magnetisch, zwielichtig oder schattengrau, eurer eigenen Absicht entspringen und in Resonanz zu eurer Reife stehen. Und immer ist die Forderung ein wenig kleiner als eure Kraft, sie zu meistern - auch wenn ihr dies am Ende der Zeit nicht mehr so recht glauben könnt. Dies ist ORDNUNG, GLEICHGEWICHT und GERECHTIGKEIT. Sie herrschen zwischen eurer inneren und eurer äußeren Welt. Sie bestehen darin, dass euch niemals Dinge begegnen können, die euch schwächen, außer ihr entscheidet euch dafür.
Die Fortentwicklung des Schöpferischen Dunkels während eures Abstiegs
Nach unserer Geschichte liegt das Schöpferische Dunkel zwei Zeitalter zurück und es hat sich verschlossen, als ihr in die Kristall-Bibliothek und weiter in das Kalk-Zeitalter tanztet. In euren äußeren Räumen herrscht das Schöpferische Dunkel also schon lange nicht mehr. Es hat sich eurem immer enger werdenden Blickfeld entzogen. Doch hinter den Kulissen, auf den Inneren Ebenen, hat es sich mit euch gemeinsam weiterentwickelt, ist mit euch abgestiegen. Dabei haben LICHT und DUNKEL ihre Position gewechselt. Nun steht das Schöpferische Licht über euch und das Schöpferische Dunkel unter euch. Darauf gehen wir im Kapitel Alpha und Omega näher ein.
Aus den sich selbst erfahrenden, spielenden Kindern von ES, jenen unpersönlichen Wesen des Ersten Kristall-Zeitalters, wurden im Laufe der Zeit die Lenker eurer Lebensströme, die Hüter eurer Gesetzmäßigkeiten, die Bewahrer eurer Erfahrungen, die Führer eures Herzens und die Lehrer eurer reifenden Seelen – eure Torhüter und -öffner. Ihre Herzen bergen die dunklen Quellströme des Lebens, das Wasser des Ur-Ozeans, und die dunkle Urflamme, das Schmerzensfeuer der Trennung und der Verlorenheit. Sie öffneten euch Jahrtausende lang das Tor zum sterblichen Leben - bei jeder eurer Geburten auf Erden, und das Tor zum ewigen Leben - bei jedem eurer Tode auf Erden. Heute, Hier und Jetzt öffnen sie euch die Tore der Mysterien, der Weisheit eures Weges und des unsterblichen Lebens auf Erden - die Tore zu euch selbst.