yinyang 11

Yin und Yang verwandeln sich

Yin Yang in der Zeitenwende
oder:
Das Ende der Dualität ohne Zentrum
1_Das Yin Yang der Emotionen:
Ewig kreisten die Zwillingsenergien der lichten und dunklen Gefühle, die in der 3. Dimension unser Fühlen und Denken beherrschten, beständig ihre Rollen tauschten - und uns jene Grenzen in die W(i)ege legten, die wir selbst bei edelster Lebensführung nicht überwinden konnten.
2_Yin Yang ohne Zentrum:
Trägt in der 3. Dimension jeder der beiden Pole das Herz des Gegenpols in sich, so haben beide gemeinsam jedoch kein Herz, sondern nur eine fließende, schlängelnde Linie zwischen sich: jenen verschlungenen, unergründlichen Lebensweg, den wir viele Zeitalter lang gegangen sind.
3_Die Drehung beginnt:
In der Zeitenwende geht das Yin Yang in eine zentripetale Bewegung, in einen Tanz nach innen, und saugt unser altes Leben mit allen Erinnerungen, Energien und Erfahrungen ins Zentrum. Alles verdichtet sich in uns und wird dunkel, strukturlos und ohnmächtig – und der innere Druck wird eine Zeitlang gewaltig.
4_Das Zentrum entsteht:
Doch die immer schneller werdende Drehung erzeugt ein neues Zentrum. Dies ist der innere Übergang in die 5. Dimension, wo Druck und Dunkelheit verschwinden - und das tiefinnere Licht aufblitzt: Das Herz des neuen Lebens ist erschaffen.
5_Ausdehnung:
Nun kehrt sich die wirbelnde Bewegung ins Gegenteil um und der Tanz dreht aus dem Zentrum heraus in die neue Welt. Verschmolzene Energien uralter und brandneuer Weisheit beginnen, sich auszudrücken - und eine ganz neue, ganz andere Schöpfung hervorzubringen als bisher.
6_Ausdehnung:
Und doch zeigt sich, dass die alte Schöpfung nicht verschwunden ist. Im wirbelnden Tanz nach außen veredelt sie sich, lüftet ihre alten Schleier, öffnet ihre engen Grenzen und setzt bisher verborgene Weisheit und Kräfte frei.
7_Neue Intelligenzen:
Die in unserer eigenen Mitte frei werdenden Energien und Essenzen erzeugen nun Resonanzen zu jenen Intelligenzen, Wesen und Welten, die bisher - weit außerhalb unserer Sicht - hinter den Schleiern unseres Bewusstseins existierten, und ziehen diese zu uns.
8_Neue Welten:
Wir dehnen uns aus und gehen in die weiten Räume außerhalb von uns – während die Lebewesen anderer Welten in unser Blickfeld treten und beginnen, gemeinsam mit uns die Erde zu bewohnen und das Neue zu erschaffen - inmitten eines tausendjährigen Friedens auf Erden.
9_Ausdehnung:
Doch nicht nur die Erde, sondern auch die anderen Planeten der 5. Dimension stehen uns nun offen. Denn viele Menschheiten sind vor uns aufgestiegen, und sie alle bereiten uns nun einen herzlichen Empfang in ihrem Zuhause, das auch unseres ist – auch wenn uns dies anfangs noch ein wenig nebulös erscheint.
10_Gürtel der Angst:
So ist es nur natürlich, dass die Angst in uns hoch schießt, wenn wir auf unserem inneren Weg in die 5. Dimension schon weit gekommen sind - dass sie uns für eine Weile zurück in die 3. Dimension zieht. Diese Angst ist ein notwendiges Bremspedal, das wir nutzen, wenn sich unser Körper-Raum-Zeit-Fahrzeug allzu sehr beschleunigt hat. Es hilft uns, den gewaltigen Weg, den wir in kürzester Zeit zurück zu legen haben, in gangbare Strecken einzuteilen - und angemessene Pausen zu machen.
11_Raum des Lichtes:
Und nach jeder Nacht voller Schmerz folgt ein Tag voller Freude – wenn wir das freie Fließen auch in den dunkelsten Stunden aufrecht erhalten. Jenseits jedes dunklen Gürtels der Angst finden wir Räume des Lichtes – wenn wir inmitten der tosenden Wirbel unbeirrt einen Schritt nach dem anderen tun, anstatt stehen zu bleiben und zu verzagen.
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Vertiefung dieser Thematik:
Lektion 1 Das eigene Dunkel überwinden
Lektion 2 Der Planetarische Atem
Lektion 3 Zeitenwende
Lektion 5 Lichtkörper-Prozess

Lektionen 18-20 Das Dunkel der Welt
Lektion 21 Kristallkörper-Prozess

SUCHEN-Funktion:
3. Dimension, 5. Dimension, Lebensweg, Herz, Gegenpol, Tanz, Zentrum, Drehung, Dunkelheit, Licht, Weisheit, Schleier, Resonanz, Bewusstsein, Planet, Schmerz, Angst

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