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Forderung und Foerderung

Wahl und Entscheidung

Der Wille und die Körpersteuerung
Die Dualität unseres alten Willens war immer an die Wahl zwischen zwei Polen  gebunden: an den dunklen und den lichten Pol unseres Schöpfungsspiels. Jede Entscheidung, die wir – bewusst oder unbewusst – trafen, jede Entscheidungslosigkeit und jeder Stillstand in den grauen Zwischenzonen hatte immer eine konsequente Wirkung: auf die Funktionsweise unseres Hormonsystems, auf die Arbeitsfähigkeit unserer Organe, auf die Schutzwirkung unserer Aura: auf unser Leben und den Tod. Hier geht es um die Rollenverteilung der Pole und ihre Anordnung auf dem Spielfeld unseres Lebens.
Über, unter, vor und hinter:
Licht und Dunkelheit waren auf unserer alten Lebensbühne so positioniert, dass wir das Dunkel vor uns sehen konnten, und auf ihm gehen mussten, während das Licht hinter uns war, wo wir keine Augen hatten, und über uns, wo keine Berührung zu sein schien. Aus diesem Grunde sind die Schritte vieler Menschen klein geworden. Sie trauen sich nicht mehr vorwärts. Aus dem gleichen Grund sind viele Wesen bei ihrer Geburt - bis heute - nicht ganz auf Erden angekommen, weil sie das Dunkel fürchten oder es sie ekelt. Sie schweben über den Erdboden und ihre Lebensbäume sind nicht verwurzelt – jedem Windzug ausgeliefert, der ihnen wie ein Sturm erscheint. Diese Menschen sind machtlos, handlungsunfähig und ohnmächtig. Doch wie wir sehen, ist Dunkel nicht nur Dunkel und Licht nicht nur Licht.
Forderung und Förderung:
Zwei winzig kleine Punkte auf dem o drehen die Gefahr, die Herausforderung und die Provokation in Unterstützung, Hilfe und Er-Lösung um – und verwandeln garstige Antlitze, die abwärts starren und uns herunter ziehen, in freundliche Gesichter, die aufwärts blicken und uns erheben.
Lichte und dunkle Lernhelfer:
Seit wir blind für die Energien und den Geist geworden sind, begleiten uns lichte und dunkle Lernhelfer in ebendiesen Räumen: Götter des Lebens und Hüter des Todes, Engel und Dämonen, winzige kleine Elfen und Monster - die einen hinter und die anderen vor uns. Und wann immer wir uns umdrehen, um die Engel zu sehen, drehen sich alle mit uns: Wo eben noch die beruhigenden Engel der Liebe, der Gelassenheit und der Erfüllung standen, hüpfen nun die kleinen Teufel der Angst, der Sorge und der Schuldgefühle umher, und versuchen, uns aus der Fassung zu bringen – oder in der Fassungslosigkeit festzuhalten. Die Engel verlangen Vertrauen und Offenheit und die Teufel verlangen Beharrlichkeit und Widerstandskraft.
Gehe einfach weiter:
Ob sie dies schaffen, hängt von unserer Entscheidung ab – treffen wir sie oder bleiben wir „neutral“ – und von der Natur unserer Entscheidung: Ist sie unabhängig von dem, was vor uns steht und uns stoppen will, oder lässt sie sich davon einschüchtern? Ob sie es schaffen, hängt auch von unserer Selbstsicherheit ab: Sind wir eins mit unseren unsichtbaren Engeln geworden, und strahlen ihr Licht durch unser Herz aus, oder glauben wir an unsere Verlassen- und Verlorenheit, die vor allem kapituliert, was sich uns in den Weg stellt? Ob sie es schaffen, hängt auch von unserer inneren Weisheit ab: Ahnen wir, dass das Dunkel uns stärken möchte, oder glauben wir, dass es unser Leben zerstören will?
Die Schleier lichten sich:
In dieser Zeitenwende lichten und heben sich die Schleier zwischen unserer Wahrnehmung und den Wesen der „unsichtbaren“ Welten. Die 4. Dimension der körperlosen grauen Räume und die 5. Dimension der körperlosen lichten Reiche beginnen, mit der 3. Dimension der grauen und lichten, körperlichen und körperlosen Welten zu verschmelzen.

Dunkle Träume verschieben sich ins Tageserleben und Geistesblitze erhellen die dunklen Seelennächte. Von beiden Seiten fließen Energien durch die Schleier in unseren wachen Lebensraum. Durch beide Schleier schimmern Gesichter, hinter beiden bewegen sich Wesen, die wir aus dem Augenwinkel sehen können. Und natürlich sind Ängste, Irritationen und Schmerzen in dieser ersten Begegnung nach Zeitaltern groß, doch gleichzeitig beginnen wir zu verstehen, warum diese Mysterien so lange vor uns verborgen bleiben mussten, und warum wir und sie jetzt reif sind, einander zu begegnen.

Vertiefung dieses Themas in den Seminaren 2. „Geistiges Reisen und Handeln“ sowie 8. „Der Tod, das Leben und die Unsterblichkeit “
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Vertiefung dieser Thematik:
Lektion 1 Das eigene Dunkel überwinden
Lektion 2 Der Planetarische Atem
Lektion 3 Zeitenwende
Lektion 5 Lichtkörper-Prozess
Lektion 16 Der Tod und das Leben
Lektion 17 Der Tod und das Sterben

Lektionen 18-20 Das Dunkel der Welt

SUCHEN-Funktion:
Pole, Organe, Entscheidung, Leben, Tod, Hormonsystem, Aura, Licht, Dunkelheit, Engel, Dämonen, Elfen, Monster, Dunkel, Schleier, Träume

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