Messiaskraft
Lichtträger
Über das faszinierende Phänomen,
als sehr lichtes Wesen in einer sehr dunklen Umgebung zu leben
Allein in der Dunkelheit
Das ist ein Lichtträger von oben gesehen - aus der Hubschrauber-Perspektive - DU könntest es sein: in der Mitte dein Kopf, links und rechts deine leicht hängenden Schultern und um dich herum ein gewaltiger Strahlenkranz, den alle sehen - außer dir selbst. Und da ergeht es dir ebenso wie uns.
Niemand versteht uns, niemand akzeptiert und ehrt uns, niemand dankt uns für das, was wir für ihn tun, niemand zollt uns den Respekt, der angemessen wäre – im Gegenteil: viele Menschen, und die Nahestehenden zuerst, versuchen, uns davon zu überzeugen, dass wir nichts besonderes sind, ebenso wie sie auch (meinen zu sein). Früher hat uns dies regelmäßig zu Boden geschmettert, schlicht, weil wir dasselbe geglaubt haben. Doch heute bringt es den frisch gebackenen Lichtträger in uns noch manches Mal aus der Fassung, doch wir kehren immer wieder zu uns zurück – und bald macht es uns gar nichts mehr aus.
Die Dunkelheit ist voll von versteinerten Herzen, missklingenden Stimmen, emotionalem Elend und hinterhältigen Versuchungen. Hunderte, ja tausende Dämonen, Menschen und graue Engel gehen, schleichen, hocken und springen in der Dunkelheit umher – und suchen das Licht. Der noch junge Lichtträger sieht sie nicht, weil sein Blick mit den Strahlen seines Lichtes fließt und sich im Dunkel verliert. Er kann das Wesen des Dunkels weder sehen noch verstehen, weil er selbst im Lichte lebt. Und ständig fühlt er sich gefordert, angegriffen und gemobbt, weil er selbst wiederum von ALLEN gesehen wird - gesehen, aber auch nicht verstanden. Alle sehen ihn: motzen ihn an, linken ihn ab, lassen ihn hängen oder treten ihm gehörig auf die Füsse. Sie können nicht anders. Das entspricht ihrer Natur und Sprache. Tatsächlich allerdings wollen sie ganz etwas anderes.
Also herrscht nun die Herausforderung an unseren Lichtträger, diese dunkle Sprache in die lichte zu übersetzen. Hier einige Beispiele:
„Hey, du hast ja keine Ahnung!“ bedeutet: „Deine Weisheit fließt, lass mich davon trinken.“
„Wir werden Ihr Gehalt kürzen!“ bedeutet: „Dein geistiges Kapital strömt so sehr, doch du verschwendest es hier. Gib uns davon ab.“
„Du hast so eine sehr durchschnittliche Visage!“ bedeutet: „Deine innere Schönheit strahlt. Zeige mir, wie ich auch meine zum Ausdruck bringen kann.“
„Geh aus dem Weg!“ bedeutet: „Dein Licht strahlt so sehr, lasse mich darin baden.“
"Verschwinde aus meinem Leben!" bedeutet: "Kehre zurück in dein Herz, hüte und stärke es, damit es vielen Menschen helfen kann."
Drehung nach außen
Doch wir sind etwas Besonderes, ebenso wie all die anderen. Der einzige Unterschied ist der: Wir wissen oder ahnen es - und sie noch nicht. Und indem wir es wissen oder ahnen, und dem Rechnung tragen, beginnt ein erneutes Hochschwingen unserer Zellstruktur, die erneute Drehung unserer Lebens-Tanz- oder auch Wirbel-Säule – und Muster von gewaltiger Harmonie und Schönheit blitzen auf: Zellkristalle, geistige Proportionen, wie wir sie inzwischen von den Kornkreisen kennen
(vgl. Bildbeschreibung 1_3, Kapitel 3.2 Schöpferkreis und Orbs, Bilder 5 bis 5n). Diese haben ihre Wirkung getan und sich auf uns übertragen. Indem wir uns nun nach außen drehen, versprühen wir diese Harmonie und Schönheit als eine geistige Energie, die die Felder aller Dämonen, Menschen und grauen Engel durchlichtet, reinigt und balanciert. Und damit geben wir ihnen alles, worum sie – unbewusst - gebeten haben, während uns selbst eine Weile entsetzlich schwindelig und schlecht ist
(vgl. Die Lichtsäule, Bild: dunkler Einatemzug).
Beschleunigung
Doch lassen wir uns davon nicht unterkriegen! Legen wir uns einfach ins Bett, auf das Sofa oder in die Wiese und schließen die Augen. Während sich unser Körpergefüge beruhigt und wir einschlafen - und beginnen, die äußere Begegnung mit dem Dämon zu vergessen, dreht es auf unseren inneren Ebenen immer schneller: Welten, Dimensionen und Reiche öffnen sich in uns, Licht und Dunkelheit wirbeln ineinander - und wir haben grässliche Träume. An der Tatsache, dass wir anschließend sehr erfrischt und gestärkt wieder erwachen, erkennen wir allerdings, dass eine Wandlung stattgefunden hat, dass unsere Transformationskraft eine gewaltige Menge magnetischer, festgefahrener Energien ins freie Fließen gebracht hat: durch unseren Körper, durch unser Atmendes Herz, durch unseren lebendigen Wirbel-Säulen-Tanz.
Das Erreichen aller
Unser Ego-Geist würde jetzt sagen: Okay, das reicht für heute! Doch die Seele wird – einmal im Tanze entfesselt – keine Ruhe geben, bevor nicht das letzte graue Quäntchen und Dämönchen erreicht und ins Licht gehoben ist. Sie verbindet sich in ihrem Wirbeltanz mit dem Geist jeglicher „anderen Welt“ - und zieht sie alle mit herein. Keinen Unterschied macht sie zwischen dunklen und lichten Reichen, weil sie genau weiß: wenn ALLES wirbelt, wird alles GUT.
Hier hat sie ihr wirbelndes Liebesnetz über die ganze Erde gelegt. Und natürlich kann es sein, dass euer Körper und Ego-Bewusstsein bei einem solchen Tanz für zwei bis drei Tage - oder Wochen - außer Gefecht sind.
Diese Zeichnung zeigt eines von vielen Millionen Mustern: das Muster der persönlichen Herz-Harmonie und Herz-Schönheit eines speziellen Menschen – oder Lichtträgers – auf Erden. Diese Muster sind ebenso einzigartig wie unsere Fingerabdrücke und Zellcodierungen. Und natürlich sind es nicht nur Muster, sondern hochwirksame Kräfte der Wandlung im Reich der trägen stofflichen Realität.
Messiaskraft
Umkehr der Bewegung, Rückkehr des Tanzes ins eigene Herz, Ankunft zu Hause!
Durch jeden solcher Tänze mit der Dunkelheit werden wir Lichtträger klarer, stabiler, stärker, kristalliner und weiter. Jeder nachfolgende Tanz wird umfangreicher und zieht uns gleichzeitig immer weniger
aus dem Verkehr. Unsere Kraft wird größer, ebenso wie unser
Dunkel-Licht-Umsatz – und wir merken immer weniger davon. Alles fließt mit der Zeit leichter und effektiver. Das ist unser Übergang vom Schuftenden, zum Tuenden - und schließlich zum Seienden. Eines Tages fließen während einer U-Bahn-Fahrt 127 Hektoliter finsterste Energien durch unsere Systeme hindurch – ohne dass wir irgendetwas davon merken. Hütet euch also zu glauben, dass ihr träge, nichtsnutzig und faul seid. Der äußere Schein trügt
(vgl. letzte Zeichnung in „Der kleine Messias“).
Natürlich geschieht dieses geist-physische Update des Messiaswesens nicht bei einer einzigen gelungenen Begegnung mit einem netten, kleinen Dämon, sondern in einer langen Reihe von Begegnungen und Erlösungen – und in einer tief empfundenen Liebe zu den Wesen der Finsternis – die schließlich auch einige Zeit zum Wachsen und Reifen braucht.
Nachwort:
Wichtig bei diesen Liebes-Tanz-Diensten für die anderen Menschen, Wesen und Dämonen ist immer wieder unsere konsequente energetische Abtrennung von ihnen: die vollkommene Rückkehr zu uns selbst, das konsequente Draußen-Lassen aller Anderen, wenn wir die Tür zu unserem eigenen Körperhaus öffnen und hinein gehen. Energetisch müssen wir - im wahren Wortsinn - die Tür unseres Hauses den Anderen vor der Nase zuschlagen – damit sie in ihre eigenen Häuser gehen und dort finden, was sie wirklich brauchen.
Stellen wir uns vor, dass hunderte Energiefäden an unserem Körper und unserem Herz hängen: Wünsche, Erwartungen, Ansprüche und Sehnsüchte anderer Menschen. Viele Hände und Finger, die uns halten, Saugschläuche, die permanent Energien von uns abziehen wollen. Das sollten wir unter keinen Umständen zulassen. Warum?
Ganz einfach:
Diese Sorte von Lebensenergien, die horizontal abgezogen werden können, gehören uns selbst - und nur uns! Sie sind mit niemand anderem in Resonanz, können daher auch niemanden nähren, heilen, klären oder inspirieren. Unsere
horizontalen Lebensenergien sind ebenso einzigartig wie unser Fingerabdruck, unsere Zellcodierung und unser Herzmuster. Wird uns diese Energie abgezogen, denn schwächt dies sowohl uns selbst als auch die anderen.
Dies ist der Grund, warum viele Menschen, in fest verwobenen Opfer-Täter-Netzen sowie Heiler- und Helfersyndromen feststecken – und weder sich selbst befreien noch den anderen
wirklich helfen können.
Lasst einander auf der horizontalen Lebensenergie-Ebene los! Immerhin gibt es ein Tor, das immer offen ist: unser kristallines Herz. Durch dieses fließt ein immerwährender
unbeeigenschafteter, vertikaler Lebensenergiestrom, der in seiner vollkommenen Liebe, Weisheit und Unabhängigkeit stets die
richtige Dosis der
richtigen Energie an den
richtigen Ort – in das
richtige Herz - schickt.
Indem wir uns dessen bewusst sind und diesen geistigen Herzstrom frei fließen lassen, wird er immer kraft- und machtvoller, wir selbst immer freier und unabhängiger - und die anderen immer gesünder, glücklicher, reicher und, und, und .....!
Vertiefung dieser Thematik:
Lektionen 18-20 Das Dunkel der Welt
Lektion 21 Kristallkörper-Prozess
SUCHEN-Funktion:
Dunkelheit, Elend, Engel, Licht, Strahlen, Dunkel, Kapital, Herz, Dämonen, Dimensionen, Reiche, Träume, Körper, Muster, Begegnungen, Menschen, Rückkehr, Herzstrom