GEISTGEBURT Jean-Pierre Meroz
14. Geistgeburt
Eine Reise durch die Jahrsiebte eines Menschenlebens
oder
Spirit und Sexus 4. Teil "Hin und wieder zurück"
In den Schmerzensfeuern der Erde
reifte die Vollkommenheit deines Geistes,
jenes unteilbaren und unnahbaren Wesens,
das Jahrtausendelang in sich ruhte,
während deine Seele sich im Lebenstanz drehte
und deine Körper den Lebenskampf fochten.
Doch nun ist die Zeit gekommen,
da sich die Vollkommenheit deines Wesens offenbart
und kristalline Flammen über die Erde sendet -
aus deinem kristallinen Herzen heraus.
Was ist Geburt? Was ist Geistgeburt? Ist die Geburt des Menschen auf Erden nur Geburt? Nun, es kommt darauf an, von welcher Seite du schaust. Die Geburt deines Körpers hat lange Zeit den vorübergehenden Tod deines Geistes nach sich gezogen.
Und der Tod des Menschen auf Erden ist wiederum die Geburt des Geistes, das Wiedererwachen des freien kosmischen Bewusstseins. Tod und Geburt sind ein und dasselbe Tor zwischen den Dimensionen. Leben und Tod sind identisch.
Körper und Geist dagegen sind unterschiedlicher Natur und zwischen diesen beiden tanzt der Reigen von Geburt und Tod, von Spirit und Sexus. Sie haben einander immerzu abgewechselt. War einer am Zug, zog der andere sich zurück. War der Körper wach, schlief der Geist. Schlief der Körper, wachte der Geist und war aktiv. Des Einen Tag war des Anderen Nacht. Des Einen Ohnmacht war des Anderen Macht.
Jahrtausende lang gingen Spirit und Sexus getrennter Wege. Sie durchlebten in der Trennung viele Zeitalter und lange Reihen von geistigen Forschungen in der Körperwelt und körperlichen Forschungen in der Geistwelt. Immer ging es um die Pole Licht und Dunkel, Geist und Körper, Angst und Liebe – um deren Trennung und Verschmelzung. In dieser Erforschung der Dualität habt ihr euch unendlich weit von euch selbst entfernt und euch doch - ohne es zu ahnen - der Einheit genähert. In der tiefsten Erfahrung der Trennung sind euer Geist und euer Körper so nah zueinander gekommen wie nie zuvor.
Die vollkommene Verschmelzung, die Geistgeburt eures Lebens, ist unweigerlich. Nun könnt ihr alle Gegensätze, Widersprüche, Schmerzen und Probleme erlösen - wenn ihr dies wollt.
Um diesen Willen zur Einheit in euch zu unterstützen, geben wir euch hier einen kleinen Einblick in euer geist-körperliches Leben, in die Bedeutung von GEBURT und LEBEN, von KRANKHEIT und SCHICKSAL sowie TOD und WANDLUNG. Wir, das sind Tobias, Ohamah, Metatron, Adamus und Sabine.
Reflektion - Meditation
Lies diesen Text von Herzen mit deinen Augen und lasse alle dabei auf- und absteigenden Ströme frei fließen. Kläre dein Leben mit Hilfe der Reflektionshilfen, die wir dir am Ende eines jeden Kapitels geben.Lies den Text anschließend mit den Augen deiner Eltern und erkenne ihre Rolle in deinem Leben sowie ihr Kindheitsdrama und ihre eigene Problematik, die bis heute unerlöst sein mag. Du kannst die Meditationen und dein kristallines Herz-Licht auch für ihre Erfüllung nutzen. Versetze dich einfach in sie hinein und vollziehe die Erlösung in ihrem Namen. Auch wenn sie bereits zurück in die geistigen Reiche gegangen sind, kannst du ihnen und dir damit einen großen Liebesdienst erweisen, den du auch in deinem Leben spüren wirst.
Lies den Text schließlich mit den Augen deiner Kinder und erspüre ihren ganz eigenen persönlichen und intimen Weg, den sie unabhängig von dir und doch mit deiner loslassenden Liebe und bindungslosen Unterstützung gehen möchten.
Danke euch allen und entlasse alle Menschen in Liebe aus den Fesseln deines ängstlichen Fühlens und zwingenden Wollens. So findet ihr alle euren Weg ins Licht der Neuen Erde.
SHAMBHALA Jean-Pierre Méroz
Kapitel 1
Es beginnt in einer raumlosen Zeit
Vorbereitung des Erdenlebens
Es beginnt in einer raumlosen Zeit
Vorbereitung des Erdenlebens
Es beginnt in einem raumlosen Raum. Du kannst ihn dir in transzendent
schillerndem Weiß vorstellen. Alle Farben des Universums sind darin
enthalten, alle Klänge des Kosmos schwingen hier, alle Formen des
Lebens warten darauf, entdeckt zu werden. Dieser Raum liegt in einer
zeitlosen Zeit, Lichtjahre und Weltenalter von dir entfernt - und doch
durch einen einzigen Atemzug, durch einen Schlag deines Herzens
erreichbar - nur ein einziger Schritt durch die Membran hindurch, nur
ein Wimpernschlag.
Du selbst sitzt an einem großen Tisch aus transzendenter weißer Licht-Materie zwischen vielen Wesen, die ebenso durchscheinend sind wie der Tisch und der Raum. Sie helfen dir, deine Erfahrungen der Erde und aller anderen Dimensionen, die du durchwandert hast, zu sortieren. Vielleicht warst du viele Zeitalter nicht auf Erden, vielleicht hast du alle Jahrhunderte des letzten Zeitalters dort verbracht.
Deine Brüder und Schwestern helfen dir, alle Lebensformen zusammenzuziehen und zu harmonisieren. Alle Fähigkeiten und Reifegrade, alle ungelösten und unerfahrenen Aspekte deiner Entwicklung werden gebündelt. Ihr besprecht den Zweck deines Abstiegs zur Erde, denn ohne einen Grund gehst du nicht. Sie beraten mit dir die Schritte, die du auf Erden gehen willst, die Ereignisse und Begegnungen, die du für deinen Weg wählst. Du selbst bist, wie alle absteigenden Wesen, voller Tatendrang, Freude und Abenteuerlust. Einige von ihnen warnen dich gar, dir nicht zu viel vorzunehmen.
Du formst deinen Erdenweg in Zielen und Wünschen vor und legst Rahmenbedingungen fest, die dir für die Einhaltung deines Weges notwendig erscheinen. Du wählst Dunkelheiten, Schmerzen und Umstände deiner Kindheit und Jugend. Du erfindest Schicksalsereignisse und formst deine irdischen Schmerzen im Geiste soweit vor, dass sie dir zur rechten Zeit am rechten Ort begegnen können.
Du wählst Kräfte, die du erlangen, und Formen, die du verkörpern willst. Du wählst Töne und Farben, die dein Leben tragen sollen. Du entscheidest dich, welche Aspekte der Menschheit du auf dich nehmen willst, wie und mit welchen Mitteln du ihnen helfen willst. Denn dafür bist du gegangen.
Der Abstieg aus lichten Höhen soll dich tief hinabführen, zunächst zur Erde in die Fleischwerdung deines Geistes, und dann noch tiefer. Du willst die dunklen Räume des Menschheitsschmerzes betreten und öffnen. Du gehst zu den Menschen, um ihr Unglück zu erforschen, um es in dir aufzunehmen und in Glück zu wandeln. Du gehst, um ihr Dunkel zu erfassen und Licht daraus zu machen.
Du selbst sitzt an einem großen Tisch aus transzendenter weißer Licht-Materie zwischen vielen Wesen, die ebenso durchscheinend sind wie der Tisch und der Raum. Sie helfen dir, deine Erfahrungen der Erde und aller anderen Dimensionen, die du durchwandert hast, zu sortieren. Vielleicht warst du viele Zeitalter nicht auf Erden, vielleicht hast du alle Jahrhunderte des letzten Zeitalters dort verbracht.
Deine Brüder und Schwestern helfen dir, alle Lebensformen zusammenzuziehen und zu harmonisieren. Alle Fähigkeiten und Reifegrade, alle ungelösten und unerfahrenen Aspekte deiner Entwicklung werden gebündelt. Ihr besprecht den Zweck deines Abstiegs zur Erde, denn ohne einen Grund gehst du nicht. Sie beraten mit dir die Schritte, die du auf Erden gehen willst, die Ereignisse und Begegnungen, die du für deinen Weg wählst. Du selbst bist, wie alle absteigenden Wesen, voller Tatendrang, Freude und Abenteuerlust. Einige von ihnen warnen dich gar, dir nicht zu viel vorzunehmen.
Du formst deinen Erdenweg in Zielen und Wünschen vor und legst Rahmenbedingungen fest, die dir für die Einhaltung deines Weges notwendig erscheinen. Du wählst Dunkelheiten, Schmerzen und Umstände deiner Kindheit und Jugend. Du erfindest Schicksalsereignisse und formst deine irdischen Schmerzen im Geiste soweit vor, dass sie dir zur rechten Zeit am rechten Ort begegnen können.
Du wählst Kräfte, die du erlangen, und Formen, die du verkörpern willst. Du wählst Töne und Farben, die dein Leben tragen sollen. Du entscheidest dich, welche Aspekte der Menschheit du auf dich nehmen willst, wie und mit welchen Mitteln du ihnen helfen willst. Denn dafür bist du gegangen.
Der Abstieg aus lichten Höhen soll dich tief hinabführen, zunächst zur Erde in die Fleischwerdung deines Geistes, und dann noch tiefer. Du willst die dunklen Räume des Menschheitsschmerzes betreten und öffnen. Du gehst zu den Menschen, um ihr Unglück zu erforschen, um es in dir aufzunehmen und in Glück zu wandeln. Du gehst, um ihr Dunkel zu erfassen und Licht daraus zu machen.
Übung - Meditation:
Schließe deine Augen, nachdem du diesen Text einige Male gelesen hast.
Atme tief aus und ein und öffne dein Herz weit. Tief in dir weißt du,
dass dieser Raum existierte und immer noch existiert. Tief in dir weißt
du, dass du ihn jederzeit betreten und dich erinnern kannst, dass du
alle Mitglieder deiner geistigen Familie treffen und mit ihnen sprechen
kannst.
Erlaube dir einfach, die Tore und Membrane deines Bewusstseins zu durchschreiten und diesen zeitlosen Raum zu finden. Dein Herz ist der Bahnhof. Begib dich mit deiner entspannten, liebenden Aufmerksamkeit dorthin und überlasse dich dem kristallinen Atem. Lasse dich auf deinem Lebensstrom zurücktreiben über die Kindheit zum Tor der Geburt, durch die embryonale Phase und das Tor der Zeugung deines Körpers und schließlich hinaus in die unendlichen Räume deines Geistes.
Lasse dich treiben - voller Vertrauen und Gewissheit - zur Quelle deines Körperlebens und seiner Absichten.
Notiere deine inneren Bilder, Träume und Visionen, die in dieser Zeit auftauchen.
Erlaube dir einfach, die Tore und Membrane deines Bewusstseins zu durchschreiten und diesen zeitlosen Raum zu finden. Dein Herz ist der Bahnhof. Begib dich mit deiner entspannten, liebenden Aufmerksamkeit dorthin und überlasse dich dem kristallinen Atem. Lasse dich auf deinem Lebensstrom zurücktreiben über die Kindheit zum Tor der Geburt, durch die embryonale Phase und das Tor der Zeugung deines Körpers und schließlich hinaus in die unendlichen Räume deines Geistes.
Lasse dich treiben - voller Vertrauen und Gewissheit - zur Quelle deines Körperlebens und seiner Absichten.
Notiere deine inneren Bilder, Träume und Visionen, die in dieser Zeit auftauchen.
EMBRYO Jean-Pierre Méroz
Kapitel 2
Zwei Familien begleiten dich
Zwei Familien begleiten dich
Du packst einen großen geistigen Rucksack, den du zu deiner irdischen
Familie tragen willst. Deine geistige Familie sagt dir ihre lebenslange
Treue und Unterstützung zu. Sie werden Vertragspartner deines
Erdenweges und richten ihr ganzes Wesen während der Zeit deines
Menschseins vollkommen auf dich aus. Tatsächlich sind sie niemals von
deiner Seite gewichen, denn du bist jener Teil von ihnen, der abstieg,
und sie sind jener Teil von dir, der zurückblieb. Dein Menschenleben
sollte Auswirkung auf alle Dimensionen haben und die Hilfe aller
Dimensionen brauchen. Jeder Fußabdruck, den du auf Erden hinterlässt,
stammt von ihnen und von dir. Jede Träne, die du auf Erden vergießt,
sammeln sie im Kristallkelch deines Lebens.
Während du mit deiner irdischen Familie gehst, sind sie an deiner Seite, denn der Weg, den du gewählt hast, ist nicht leicht. LEBEN bedeutete in dieser Zeit auf Erden: Leiden, Schmerz und Verlorenheit. Im geistigen Raum wusstest du es noch: LICHT wächst im Feld der DUNKELHEIT. LIEBE wächst im Feld des HASSES. Vertrauen und Freude wachsen im Feld der Angst und der Aggression. Doch nach deiner Geburt hast du es vergessen und dich oftmals gefragt, warum das Leben so einsam und so schmerzhaft ist.
Dein Lichtwesen beginnt mit dem Herabschwingen seiner kosmischen Frequenzen in biologische Lebensenergien. Du näherst dich dem irdischen Schwingungsfeld so weit an, bis der Beginn des Körperbaus möglich ist. Nicht deine irdischen Eltern bestimmen die Aspekte und Zeit deiner Zeugung, sondern du selbst. Du kehrst dich vom geistigen Raum ab, um ein Mensch zu werden, der das innere Wissen um seine Heimat und Natur für lange Zeit vergessen wird.
Im Leib deiner Mutter beginnst du, deinen Rucksack auszupacken. Du installierst deinen Lebensplan und die Zeiten der Aktivierung im Zellgewebe deines künftigen Körpers. Du weißt genau, was du willst, und wie du deinen Willen in den Körper einbaust. Die Verkörperung deiner lichten Kräfte benötigt dunkle Gegenkräfte wie Schmerz, Angst und Verlorenheit, um in einem Gleichgewicht reifen zu können.
Genau nach diesen Kriterien hast du deine Eltern ausgesucht, denn sie liefern dir das Dunkel der Zeit. Du bist in der Nähe deiner Mutter, beobachtest und beeinflusst sie. Durch ihren Körper und ihr Fühlen, z. B. Schockerlebnisse, lenkst du deine fötale Entwicklung. Nicht nur sie ist in der Schwangerschaft für dich verantwortlich, sondern auch du für sie. So baust du die Grundlagen deiner künftigen Körperfunktionen und Bewusstseinsgrenzen. Du formst im Leib der Mutter deine geistigen Entscheidungen und Absichten in Zellmaterie um. Dein geistiger Lebensplan fließt in körperliche Grundsubstanzen.
Während du mit deiner irdischen Familie gehst, sind sie an deiner Seite, denn der Weg, den du gewählt hast, ist nicht leicht. LEBEN bedeutete in dieser Zeit auf Erden: Leiden, Schmerz und Verlorenheit. Im geistigen Raum wusstest du es noch: LICHT wächst im Feld der DUNKELHEIT. LIEBE wächst im Feld des HASSES. Vertrauen und Freude wachsen im Feld der Angst und der Aggression. Doch nach deiner Geburt hast du es vergessen und dich oftmals gefragt, warum das Leben so einsam und so schmerzhaft ist.
Dein Lichtwesen beginnt mit dem Herabschwingen seiner kosmischen Frequenzen in biologische Lebensenergien. Du näherst dich dem irdischen Schwingungsfeld so weit an, bis der Beginn des Körperbaus möglich ist. Nicht deine irdischen Eltern bestimmen die Aspekte und Zeit deiner Zeugung, sondern du selbst. Du kehrst dich vom geistigen Raum ab, um ein Mensch zu werden, der das innere Wissen um seine Heimat und Natur für lange Zeit vergessen wird.
Im Leib deiner Mutter beginnst du, deinen Rucksack auszupacken. Du installierst deinen Lebensplan und die Zeiten der Aktivierung im Zellgewebe deines künftigen Körpers. Du weißt genau, was du willst, und wie du deinen Willen in den Körper einbaust. Die Verkörperung deiner lichten Kräfte benötigt dunkle Gegenkräfte wie Schmerz, Angst und Verlorenheit, um in einem Gleichgewicht reifen zu können.
Genau nach diesen Kriterien hast du deine Eltern ausgesucht, denn sie liefern dir das Dunkel der Zeit. Du bist in der Nähe deiner Mutter, beobachtest und beeinflusst sie. Durch ihren Körper und ihr Fühlen, z. B. Schockerlebnisse, lenkst du deine fötale Entwicklung. Nicht nur sie ist in der Schwangerschaft für dich verantwortlich, sondern auch du für sie. So baust du die Grundlagen deiner künftigen Körperfunktionen und Bewusstseinsgrenzen. Du formst im Leib der Mutter deine geistigen Entscheidungen und Absichten in Zellmaterie um. Dein geistiger Lebensplan fließt in körperliche Grundsubstanzen.
Übung
Öffne dich den geistigen Räumen deines irdischen Lebens. Erlaube dir,
die engen Grenzen der irdischen Wahrnehmung zu überwinden, und ein
Gefühl für die Umkehrung der Werte zu erlangen. Erkenne die dunklen
Wurzelkräfte des Lichtes und der Liebe, der Kraft und der Macht und
anerkenne sie. Bejahe deine Lebenswahl aus vollem Herzen.
Lasse dich in der Entspannung deines geöffneten Herzens zurücktreiben in den embryonalen Raum deines Körperlebens. Lasse zu, dass innere Bilder und Empfindungen aufsteigen und dir Dinge offenbaren, die bisher verborgen waren. Spüre in die Verbindung mit deiner Mutter hinein und erlaube allen festgesetzten Energien, Schmerzen und Traumata, frei zu fließen und sich hier und jetzt zu erlösen.
Lasse dich in der Entspannung deines geöffneten Herzens zurücktreiben in den embryonalen Raum deines Körperlebens. Lasse zu, dass innere Bilder und Empfindungen aufsteigen und dir Dinge offenbaren, die bisher verborgen waren. Spüre in die Verbindung mit deiner Mutter hinein und erlaube allen festgesetzten Energien, Schmerzen und Traumata, frei zu fließen und sich hier und jetzt zu erlösen.
Einfach indem du dies beschließt, geschieht es.
FEENTANZ Jean-Pierre Méroz
Kapitel 3
Erste Geburt auf Erden
Erste Geburt auf Erden
Gleichzeitig überträgst du deinen Lebensplan und deine Absichten auf
deine Mutter. Aus diesem Grund finden während und nach der
Schwangerschaft Veränderungen in der Beziehung zwischen den Eltern
statt. Indem du dich mit deiner Mutter vereinst, spaltest du den Vater
von ihr ab. Der Kampf um das Leben beginnt mit deinem Eintritt in die
Welt.
Du transformierst deine geistige Schwingung so weit herab, dass aus deinem Einheits-Wesen ein Wesen der Zweiheit wird. Du nimmst die Energien von Angst, Schmerz und Trauma ebenso in deinen Zellen auf wie die Energien menschlicher Liebe, Wärme und Treue. Du lässt dein göttliches Bewusstsein vollkommen von diesen beiden Polen durchdringen. Nun kannst du Dualität wahrnehmen, ihre Pole und Gegensätze erkennen und wirst selbst ein Wesen der Dualität. Bis zum Zeitpunkt deiner Geburt hast du deinen Körper für die Entlassung in eine zerrissene Welt ausreichend vorbereitet.
Kurz vor und nach der Geburt ins irdische Leben ist dein Bewusstseinsfeld offen. Du hast einen vollen Überblick über dein ‚süßes’ Leben im geistigen Raum und das ‚saure’ Leben auf Erden. Die kurzzeitige Sicht auf das Bevorstehende führt oft zu Schockreaktionen. Oftmals hast du in dieser Zeit deine geistige Bereitschaft zum Abstieg in einem Raum-und-Zeit-erschütternden NEIN widerrufen. Damit verschloss sich dein geistenergetisches Feld und das Leben begann mit nur einem Bruchteil deiner wirklichen Kraft. Geburtskomplikationen waren oft der Beginn einer lebenslangen Kraftlosigkeit und Unerfülltheit.
Mit dem Heranwachsen ins Kleinkindalter verschlossen sich die Bewusstseinsräume - und ab dem Moment des Sprechbeginns hattest du dich selbst vergessen. Deine göttliche Natur verlor sich mit der Geburt in die menschlichen Gefilde. Erste Ängste, ein Ausdruck der Ur-Gespaltenheit zwischen Geist und Körper, manifestieren sich. Doch deine Abkehr vom Geist in der Kindheit war notwendig, um deinen physischen Körper zu erschaffen und als ein Werkzeug des Geistes zur Blüte zu bringen.
Dein Wesen erlebt sich als ein Teil seiner Geistfamilie. Daher erlebtest du dich als Säugling in deinem Körper nicht als eigenständige Persönlichkeit, sondern in Einheit mit deiner Mutter. Du lebtest im Feld der Gefühle und warst vollkommen an das Fühlen deiner Mutter gebunden.
Körper-Mutter und Samen-Vater bilden die Grundlage des Kind-Körpers. Dein Geist wählt die Generationslinie, in deren Fleisch und Weisheit, Schmerz und Hoffnung du eine Zeitlang gehen willst. Du hast nicht primär die Eltern, sondern das Muster und die Intensität ihres Bewusstseins gewählt.
Du transformierst deine geistige Schwingung so weit herab, dass aus deinem Einheits-Wesen ein Wesen der Zweiheit wird. Du nimmst die Energien von Angst, Schmerz und Trauma ebenso in deinen Zellen auf wie die Energien menschlicher Liebe, Wärme und Treue. Du lässt dein göttliches Bewusstsein vollkommen von diesen beiden Polen durchdringen. Nun kannst du Dualität wahrnehmen, ihre Pole und Gegensätze erkennen und wirst selbst ein Wesen der Dualität. Bis zum Zeitpunkt deiner Geburt hast du deinen Körper für die Entlassung in eine zerrissene Welt ausreichend vorbereitet.
Kurz vor und nach der Geburt ins irdische Leben ist dein Bewusstseinsfeld offen. Du hast einen vollen Überblick über dein ‚süßes’ Leben im geistigen Raum und das ‚saure’ Leben auf Erden. Die kurzzeitige Sicht auf das Bevorstehende führt oft zu Schockreaktionen. Oftmals hast du in dieser Zeit deine geistige Bereitschaft zum Abstieg in einem Raum-und-Zeit-erschütternden NEIN widerrufen. Damit verschloss sich dein geistenergetisches Feld und das Leben begann mit nur einem Bruchteil deiner wirklichen Kraft. Geburtskomplikationen waren oft der Beginn einer lebenslangen Kraftlosigkeit und Unerfülltheit.
Mit dem Heranwachsen ins Kleinkindalter verschlossen sich die Bewusstseinsräume - und ab dem Moment des Sprechbeginns hattest du dich selbst vergessen. Deine göttliche Natur verlor sich mit der Geburt in die menschlichen Gefilde. Erste Ängste, ein Ausdruck der Ur-Gespaltenheit zwischen Geist und Körper, manifestieren sich. Doch deine Abkehr vom Geist in der Kindheit war notwendig, um deinen physischen Körper zu erschaffen und als ein Werkzeug des Geistes zur Blüte zu bringen.
Dein Wesen erlebt sich als ein Teil seiner Geistfamilie. Daher erlebtest du dich als Säugling in deinem Körper nicht als eigenständige Persönlichkeit, sondern in Einheit mit deiner Mutter. Du lebtest im Feld der Gefühle und warst vollkommen an das Fühlen deiner Mutter gebunden.
Körper-Mutter und Samen-Vater bilden die Grundlage des Kind-Körpers. Dein Geist wählt die Generationslinie, in deren Fleisch und Weisheit, Schmerz und Hoffnung du eine Zeitlang gehen willst. Du hast nicht primär die Eltern, sondern das Muster und die Intensität ihres Bewusstseins gewählt.
Reflektion - Meditation
1. Öffne dich weit und lasse dich in den Geist dieses Kapitels fallen,
in den Geist und die Zeit deiner ersten Geburt auf Erden. Nimm einen
tiefen Atemzug, sage JA zu deinem Leben, gleichgültig, wie es begonnen
hat und bisher verlaufen ist. Denn dein elektrisierendes JA öffnet alle
magnetische Felder und bringt festgefahrene Schmerzenergien in ein
freies Fließen. Dein inniges JA von Herzen beendet das Vergangene,
erfüllt die Gegenwart und öffnet die Zukunft.
2. Lasse dich von deinem liebenden Herzen aus an jene Schwelle treiben, da die ersten Ängste von deinem Körper Besitz ergriffen und die Ur-Trennung zwischen Spirit und Sexus manifestierten. Erlaube diesen Ängsten, nun die Schlucht zwischen deinem Geist und deinem Körper zu überwinden und sich in deinem kristallinen Herz-Licht zu erlösen. Atme sie ein und aus, voller Liebe und Gelassenheit.
3. Nimm aus deinem Herzen heraus die ersten Regungen deines embryonalen Lebenskampfes wahr und lasse ihre tiefe Weisheit und Liebe in dir erwachen.
2. Lasse dich von deinem liebenden Herzen aus an jene Schwelle treiben, da die ersten Ängste von deinem Körper Besitz ergriffen und die Ur-Trennung zwischen Spirit und Sexus manifestierten. Erlaube diesen Ängsten, nun die Schlucht zwischen deinem Geist und deinem Körper zu überwinden und sich in deinem kristallinen Herz-Licht zu erlösen. Atme sie ein und aus, voller Liebe und Gelassenheit.
3. Nimm aus deinem Herzen heraus die ersten Regungen deines embryonalen Lebenskampfes wahr und lasse ihre tiefe Weisheit und Liebe in dir erwachen.
4. Kapitel
Körper-Bildung
Erstes Jahrsiebt 0 – 7 Jahre
Zweites Jahrsiebt 7 – 14 Jahre
Körper-Bildung
Erstes Jahrsiebt 0 – 7 Jahre
Zweites Jahrsiebt 7 – 14 Jahre
Von der Geburt bis zum 7. Lebensjahr installierst du den weiblichen Pol
der Dualität in dein Körperbewusstsein. Dabei orientierst du dich an
den gelebten und ungelebten Gefühlen deiner Mutter. Du vollziehst eine
psychische Anbindung, indem du ihre Gefühlswelt, Gewohnheiten, Kräfte
und Krankheiten in dein Körpergefüge übernimmst. Die Aktivierung deiner
positiven und negativen Gefühlskräfte überlässt du ihr. Nun ist sie an
der Reihe, dein Leben eine Zeitlang nach ihren Mustern zu formen.
Es ist ein beständiger Austausch von Gefühlen zwischen euch beiden, ein Agieren und Reagieren, ein Ringen um Macht und Vorherrschaft. Denn sie will dich nach ihren irdisch-erwachsenen Vorstellungen erziehen und du willst sie nach deinen geistig-kindlichen Vorstellungen um-erziehen. Was deine Mutter in sich verschließt, bringst du in dieser Zeit zum Ausdruck: durch Verhaltensmuster und Krankheiten. Durch dein unbewusstes Verhalten forderst du ihre ungelebten weiblichen Kräfte mit Beharrlichkeit, und notfalls mit Gewalt, heraus. So ist auch dein erstes Jahrsiebt auf Erden eine Zeit der Geborgenheit und des Kampfes. Der Beginn allen Kampfes auf Erden liegt im eigenen Körper, das erste Schlachtfeld ist die irdische Familie.
Vom 7. bis zum 14. Jahr ist dein Vater der Partner deiner Körperbildung. Nun schwingst du im Feld des männlichen Pols und stabilisierst Gefühlsentwicklung, Körperkraft und Zellstruktur. Du orientierst dich an der männlichen Dominanz und sammelst Selbständigkeit, Entschlossenheit, Willen und Durchsetzungsvermögen in dir. Das Fühlen, Denken und Wollen deines Vaters kräftigen und verfestigen deinen Körper.
Die männlichen Energien führen dich noch tiefer zur Erde: in die Dichte ihre maskulinen Felder. Du gehst noch weiter von dir selber fort. Du lässt nun eine psychische Anbindung an deinen Vater zu und übernimmst seine Gewohnheiten sowie seine gelebten und nicht gelebten Kräfte. Du forderst sie in ihm heraus und bringst sie durch eigene Symptome, Unfälle und Krankheiten zum Ausdruck. Du balancierst sein Ungleichgewicht zwischen Geist und Körper in deinem eigenen Körper und Verhalten aus.
Die Interaktion zwischen dir und deinem Vater ist anderer Natur als zwischen dir und deiner Mutter. Vereinfacht können wir sagen: Deine Mutter führt dich von der Erde, vom Körper und vom Abstieg fort und dein Vater führt dich zur Erde, zum Körper und zum Abstieg hin. Sie wiederholen das, was ihr schon im Ersten Kristallzeitalter (vgl. Eine Neue Schöpfungsgeschichte) erlebt habt: Das weibliche Wesen strebt zum Licht und das männliche zum Dunkel.
Das Zusammenspiel zwischen dir und deinen Eltern war besonders eng oder besonders locker. Das hing davon ab, ob du einen weiblichen oder männlichen Körper hast und welche Ziele du selbst hattest. Wolltest du beispielsweise eine frühe Unabhängigkeit von der äußeren männlichen oder weiblichen Kraft, weil du diesen Pol aus dir selbst heraus stärken wolltest, magst du den frühen Fortgang oder Tod deines Vaters oder deiner Mutter erlebt haben.
Es ist ein beständiger Austausch von Gefühlen zwischen euch beiden, ein Agieren und Reagieren, ein Ringen um Macht und Vorherrschaft. Denn sie will dich nach ihren irdisch-erwachsenen Vorstellungen erziehen und du willst sie nach deinen geistig-kindlichen Vorstellungen um-erziehen. Was deine Mutter in sich verschließt, bringst du in dieser Zeit zum Ausdruck: durch Verhaltensmuster und Krankheiten. Durch dein unbewusstes Verhalten forderst du ihre ungelebten weiblichen Kräfte mit Beharrlichkeit, und notfalls mit Gewalt, heraus. So ist auch dein erstes Jahrsiebt auf Erden eine Zeit der Geborgenheit und des Kampfes. Der Beginn allen Kampfes auf Erden liegt im eigenen Körper, das erste Schlachtfeld ist die irdische Familie.
Vom 7. bis zum 14. Jahr ist dein Vater der Partner deiner Körperbildung. Nun schwingst du im Feld des männlichen Pols und stabilisierst Gefühlsentwicklung, Körperkraft und Zellstruktur. Du orientierst dich an der männlichen Dominanz und sammelst Selbständigkeit, Entschlossenheit, Willen und Durchsetzungsvermögen in dir. Das Fühlen, Denken und Wollen deines Vaters kräftigen und verfestigen deinen Körper.
Die männlichen Energien führen dich noch tiefer zur Erde: in die Dichte ihre maskulinen Felder. Du gehst noch weiter von dir selber fort. Du lässt nun eine psychische Anbindung an deinen Vater zu und übernimmst seine Gewohnheiten sowie seine gelebten und nicht gelebten Kräfte. Du forderst sie in ihm heraus und bringst sie durch eigene Symptome, Unfälle und Krankheiten zum Ausdruck. Du balancierst sein Ungleichgewicht zwischen Geist und Körper in deinem eigenen Körper und Verhalten aus.
Die Interaktion zwischen dir und deinem Vater ist anderer Natur als zwischen dir und deiner Mutter. Vereinfacht können wir sagen: Deine Mutter führt dich von der Erde, vom Körper und vom Abstieg fort und dein Vater führt dich zur Erde, zum Körper und zum Abstieg hin. Sie wiederholen das, was ihr schon im Ersten Kristallzeitalter (vgl. Eine Neue Schöpfungsgeschichte) erlebt habt: Das weibliche Wesen strebt zum Licht und das männliche zum Dunkel.
Das Zusammenspiel zwischen dir und deinen Eltern war besonders eng oder besonders locker. Das hing davon ab, ob du einen weiblichen oder männlichen Körper hast und welche Ziele du selbst hattest. Wolltest du beispielsweise eine frühe Unabhängigkeit von der äußeren männlichen oder weiblichen Kraft, weil du diesen Pol aus dir selbst heraus stärken wolltest, magst du den frühen Fortgang oder Tod deines Vaters oder deiner Mutter erlebt haben.
Reflektion – Meditation
Lasse dich in einer tiefen Entspannung, die in deinem geöffneten Herzen
beginnt, sanft in die ersten Räume deines verkörperten Leben tragen –
in deine Kindheit. Sei innerlich leer und erwarte nichts, lasse einfach
Bilder, Gefühle und Erinnerungen des Geistes aufsteigen. Schau von
außen, frei von Emotionen und Anbindung. Atme tief, wenn Schmerzwellen
aufsteigen und entlasse sie liebevoll aus deinem Leben.
Die Reise in die eigene Vergangenheit ist außerordentlich klärend und heilend. Oftmals geht sie allerdings durch tiefe, dunkle seelische Schmerzfelder. Diese Felder sind die Mischung eigener Schmerzen und jener der Eltern und Großeltern, deren Lebensenergien du über die Geburt in dir aufgenommen hast. Sie können sehr finster sein, da sie über viele dunkle Jahrhunderte angewachsen sind, ohne zwischenzeitige Erlösung zu erfahren.
Lasse dir in dieser Erkundigung deines Leben viel Zeit. Schreibe auf, was dir bedeutsam erscheint. Weine, wenn der Schmerz kommt und verzeihe, wenn du dazu in der Lage bist.
Viele von euch haben in der Tat schmerzhafte, ja grauenvolle Kindheiten erlebt. Doch vergesst dies nicht: Ihr habt sie selbst gewählt und eingerichtet. Wählt sie hier und jetzt noch einmal neu – in genau der Weise, wie ihr sie erlebt habt.
Dieses „JA! Ich Bin Einverstanden mit Allem was war, was ist und was sein wird“ ist die Zauberformel der Heilung und Erlösung. Damit bestätigst du deine geistigen Absichten vor der Inkarnation und erfüllst sie. Das bedeutet: Deine lichten Geisteskräfte, die im Feld der dunklen Gegenkräfte keimten, werden zu wirkender Kraft auf Erden.
Nutze die Meditation „Im Lichtturm des Geistes“ in dieser Lektion oder die Meditation zur „Lösung alter Lebensverträge“ aus der Lektion 13.
Die Reise in die eigene Vergangenheit ist außerordentlich klärend und heilend. Oftmals geht sie allerdings durch tiefe, dunkle seelische Schmerzfelder. Diese Felder sind die Mischung eigener Schmerzen und jener der Eltern und Großeltern, deren Lebensenergien du über die Geburt in dir aufgenommen hast. Sie können sehr finster sein, da sie über viele dunkle Jahrhunderte angewachsen sind, ohne zwischenzeitige Erlösung zu erfahren.
Lasse dir in dieser Erkundigung deines Leben viel Zeit. Schreibe auf, was dir bedeutsam erscheint. Weine, wenn der Schmerz kommt und verzeihe, wenn du dazu in der Lage bist.
Viele von euch haben in der Tat schmerzhafte, ja grauenvolle Kindheiten erlebt. Doch vergesst dies nicht: Ihr habt sie selbst gewählt und eingerichtet. Wählt sie hier und jetzt noch einmal neu – in genau der Weise, wie ihr sie erlebt habt.
Dieses „JA! Ich Bin Einverstanden mit Allem was war, was ist und was sein wird“ ist die Zauberformel der Heilung und Erlösung. Damit bestätigst du deine geistigen Absichten vor der Inkarnation und erfüllst sie. Das bedeutet: Deine lichten Geisteskräfte, die im Feld der dunklen Gegenkräfte keimten, werden zu wirkender Kraft auf Erden.
Nutze die Meditation „Im Lichtturm des Geistes“ in dieser Lektion oder die Meditation zur „Lösung alter Lebensverträge“ aus der Lektion 13.
KORALLENBAUM Jean-Pierre Méroz
Kapitel 5
Gefühlskörper-Bildung
Drittes Jahrsiebt 14 – 21 Jahre
Gefühlskörper-Bildung
Drittes Jahrsiebt 14 – 21 Jahre
Vierzehn Jahre nach deiner Ankunft in der Körperwelt wirst du erstmals
wieder vom Geist berührt. Die Taufe wird aus den Räumen deines Geistes
heraus vollzogen. Dein fertiger Körper wird vom Undifferenzierten Licht
(vgl. Lektion 5) durchfahren. Nun, da dein Körper in der irdischen
Familie gewachsen ist, erinnert deine geistige Familie dich an deine
wirkliche Herkunft und erschüttert dein irdisches Sein. Zwei Jahrsiebte
lang hat dein Geist im Boden des Körper und der irdischen Familie tiefe
Wurzeln geschlagen. Diese werden nun ein Stück herausgezogen, denn du
hast in dieser Zeit deine Flügel und deine geistige Familie vergessen.
Diese geistige Intervention entspricht deinen Plänen vor der Inkarnation. Sie ist nötig, damit sich dein Geist nicht zu tief in die Materie versteigt und sich dort verliert. Solche Geistesblitze werden sich nun periodisch wiederholen. Dieser erste Blitz der Taufe löst eine tiefe innere Sehnsucht nach der geistigen Heimat und Familie in dir aus. Das zeigt sich auf Erden in Gefühlen von Verlassenheit, in der Suche und im Trotz. Eine Entfremdung von deinen irdischen Eltern findet statt. Dein Emotionalkörper hat seine Grundlagen in ihrem Fühlen erhalten. Doch nun wird er eigenständig, will anders fühlen als sie, doch wie?
Jetzt beginnt dein Erwachen, dein Erwachsen-Sein. Deine integrierte Persönlichkeit aktiviert neue Gefühle, balanciert zwischen den alten und den neuen und muss ein neues Gleichgewicht stabilisieren. Doch noch ist der Weg instabil. Dein Geist erwacht und rüttelt an den Gittern seines Körpergefängnisses. Du erlebst es, dir selbst im eigenen Körper fremd zu sein, dich nirgendwo zu Hause zu fühlen. Vielleicht verweigerst du notorisch alle Angebote und möchtest Dinge tun, die als unrealistisch oder Unsinn abgetan werden. Vielleicht passt du dich an und spürst dabei, wie groß die Kluft zwischen dir und der Welt ist.
Die Pubertät ist die erste große Irritation beim Zusammentreffen von Körper und Geist auf Erden - von Spirit und Sexus. Die geistige Taufe ist wie ein Blitzschlag in dein Hormonsystem gefahren und lenkt dich nun in eine neue Richtung: Die Melatonin-Produktion in der Zirbeldrüse wird nahezu ausgeschaltet und die Produktion der Geschlechtshormone aktiviert sich in den Keimdrüsen. Was deine eigene Gefühlswelt wachruft, sprengt dich von den Gefühlen deiner Eltern ab. Diese hormonelle Umschaltung deines Körpers ist der Beginn deiner inneren Trennung von den Eltern, der Beginn des Weges zu dir selbst. Deine Gefühlsfelder trennen sich von denen der Eltern, was zu heftigen Kämpfen führen kann, denn auf emotionaler Ebene geht es um Leben und Tod – insbesondere zwischen dir und deiner Mutter. Ihre beharrliche Dominanz kann dein Gefühlsleben ersticken, deine Kindheit unnatürlich verlängern und dein Erwachsen-Sein töten, noch bevor es geboren wurde. Deine entschlossene Loslösung von der Mutter tötet wiederum ihr Mutter-Sein. Doch dies ist der natürliche Tod, der geistig erwünschte Licht-Tod, der bei allen Beteiligten zu neuem Leben führt. Du siehst, auch hier geht der Kampf um das Leben und die Liebe weiter.
Die einstrahlenden Kristalle aus den Geisträumen sind zwar lichter Natur, doch sie verdunkeln dein Lebensfeld eine Zeitlang erheblich, denn sie treffen auf das Gefühlsdunkel deiner Vorgenerationen, das du per Geburt in deinem Körper aufgenommen hast. Trägst du es immer noch in dir, weil du glaubst, es sei ein Teil deiner Persönlichkeit?
Deine emotionale Entwicklung erhält nun viele Komponenten, die ins Gleichgewicht zu bringen sind: geistige Sehnsucht und irdische Neugier, Aufbruch und Rückzug. Zudem weckt die Produktion der Geschlechtshormone neue Bedürfnisse im Körper. Damit schlägst du neue Wurzeln, die sich auf weitere Zeit tief in die Erde graben. Das Ringen um ein inneres Gleichgewicht zwischen einer Vielzahl von Polen wird größer. In dir beginnen Feuer zu brennen, die du weder löschen noch beherrschen kannst. Eine Suche beginnt, die unerfüllbar scheint, da alle Komponenten des Körpers und des Geistes hier und jetzt in der größten Ausdehnung sind und eine unüberschaubare Gegensätzlichkeit offenbaren. Diese Suche konnte ein Gleichgewicht finden, wenn du in dieser Zeit deinen Neigungen, Orientierungen und Desorientierungen nachgehen konntest, wenn du ungebremst durch deinen aufschäumenden Lebensozean schwimmen konntest. Doch konntest du es?
Lasse festgehaltene Schmerzen und Desorientierung in dir frei fließen. Entlasse sie. Entlasse das Gefühl „ungerecht behandelt worden zu sein“ im tiefen inneren Wissen, dass auch deine Eltern und Grosselten einmal Jugendliche waren, deren Leben von Schmerz und Trauma überschattet war, und dass du genau sie für deine Inkarnation gewählt hast: ihr Lebensfeld, ihren Schmerz und ihre Liebe und Weisheit, auch wenn diese tief versteckt und verschüttet sein mögen.
Kehre noch einmal zurück zum 1. und 2. Kapitel deines Lebensweges und setze sie in Beziehung zu diesem Kapitel. Vergib den Menschen, die dir Schmerzen und Leid zugefügt haben und entbinde dich selbst damit aus dem geistigen Vertrag, den ihr miteinander hattet. Erlöse dich und sie von alten dunklen Absichten, werde frei für neue lichte.
Diese geistige Intervention entspricht deinen Plänen vor der Inkarnation. Sie ist nötig, damit sich dein Geist nicht zu tief in die Materie versteigt und sich dort verliert. Solche Geistesblitze werden sich nun periodisch wiederholen. Dieser erste Blitz der Taufe löst eine tiefe innere Sehnsucht nach der geistigen Heimat und Familie in dir aus. Das zeigt sich auf Erden in Gefühlen von Verlassenheit, in der Suche und im Trotz. Eine Entfremdung von deinen irdischen Eltern findet statt. Dein Emotionalkörper hat seine Grundlagen in ihrem Fühlen erhalten. Doch nun wird er eigenständig, will anders fühlen als sie, doch wie?
Jetzt beginnt dein Erwachen, dein Erwachsen-Sein. Deine integrierte Persönlichkeit aktiviert neue Gefühle, balanciert zwischen den alten und den neuen und muss ein neues Gleichgewicht stabilisieren. Doch noch ist der Weg instabil. Dein Geist erwacht und rüttelt an den Gittern seines Körpergefängnisses. Du erlebst es, dir selbst im eigenen Körper fremd zu sein, dich nirgendwo zu Hause zu fühlen. Vielleicht verweigerst du notorisch alle Angebote und möchtest Dinge tun, die als unrealistisch oder Unsinn abgetan werden. Vielleicht passt du dich an und spürst dabei, wie groß die Kluft zwischen dir und der Welt ist.
Die Pubertät ist die erste große Irritation beim Zusammentreffen von Körper und Geist auf Erden - von Spirit und Sexus. Die geistige Taufe ist wie ein Blitzschlag in dein Hormonsystem gefahren und lenkt dich nun in eine neue Richtung: Die Melatonin-Produktion in der Zirbeldrüse wird nahezu ausgeschaltet und die Produktion der Geschlechtshormone aktiviert sich in den Keimdrüsen. Was deine eigene Gefühlswelt wachruft, sprengt dich von den Gefühlen deiner Eltern ab. Diese hormonelle Umschaltung deines Körpers ist der Beginn deiner inneren Trennung von den Eltern, der Beginn des Weges zu dir selbst. Deine Gefühlsfelder trennen sich von denen der Eltern, was zu heftigen Kämpfen führen kann, denn auf emotionaler Ebene geht es um Leben und Tod – insbesondere zwischen dir und deiner Mutter. Ihre beharrliche Dominanz kann dein Gefühlsleben ersticken, deine Kindheit unnatürlich verlängern und dein Erwachsen-Sein töten, noch bevor es geboren wurde. Deine entschlossene Loslösung von der Mutter tötet wiederum ihr Mutter-Sein. Doch dies ist der natürliche Tod, der geistig erwünschte Licht-Tod, der bei allen Beteiligten zu neuem Leben führt. Du siehst, auch hier geht der Kampf um das Leben und die Liebe weiter.
Die einstrahlenden Kristalle aus den Geisträumen sind zwar lichter Natur, doch sie verdunkeln dein Lebensfeld eine Zeitlang erheblich, denn sie treffen auf das Gefühlsdunkel deiner Vorgenerationen, das du per Geburt in deinem Körper aufgenommen hast. Trägst du es immer noch in dir, weil du glaubst, es sei ein Teil deiner Persönlichkeit?
Deine emotionale Entwicklung erhält nun viele Komponenten, die ins Gleichgewicht zu bringen sind: geistige Sehnsucht und irdische Neugier, Aufbruch und Rückzug. Zudem weckt die Produktion der Geschlechtshormone neue Bedürfnisse im Körper. Damit schlägst du neue Wurzeln, die sich auf weitere Zeit tief in die Erde graben. Das Ringen um ein inneres Gleichgewicht zwischen einer Vielzahl von Polen wird größer. In dir beginnen Feuer zu brennen, die du weder löschen noch beherrschen kannst. Eine Suche beginnt, die unerfüllbar scheint, da alle Komponenten des Körpers und des Geistes hier und jetzt in der größten Ausdehnung sind und eine unüberschaubare Gegensätzlichkeit offenbaren. Diese Suche konnte ein Gleichgewicht finden, wenn du in dieser Zeit deinen Neigungen, Orientierungen und Desorientierungen nachgehen konntest, wenn du ungebremst durch deinen aufschäumenden Lebensozean schwimmen konntest. Doch konntest du es?
Reflektion – Meditation
Lasse dich auf den Flügeln deines Geistes zurücktragen in die Zeit
deiner geistigen Taufe und irdischen Pubertät. Nimm dir viel Zeit. Gehe
den Text immer wieder durch und erinnere dich an die inneren und
äußeren Kräfte deiner Jugend. Notiere alles, was dir bedeutsam
erscheint und lasse es durch dein heute erwachsenes Herz fließen und
sich dir heute im wahren Licht zeigen.Lasse festgehaltene Schmerzen und Desorientierung in dir frei fließen. Entlasse sie. Entlasse das Gefühl „ungerecht behandelt worden zu sein“ im tiefen inneren Wissen, dass auch deine Eltern und Grosselten einmal Jugendliche waren, deren Leben von Schmerz und Trauma überschattet war, und dass du genau sie für deine Inkarnation gewählt hast: ihr Lebensfeld, ihren Schmerz und ihre Liebe und Weisheit, auch wenn diese tief versteckt und verschüttet sein mögen.
Kehre noch einmal zurück zum 1. und 2. Kapitel deines Lebensweges und setze sie in Beziehung zu diesem Kapitel. Vergib den Menschen, die dir Schmerzen und Leid zugefügt haben und entbinde dich selbst damit aus dem geistigen Vertrag, den ihr miteinander hattet. Erlöse dich und sie von alten dunklen Absichten, werde frei für neue lichte.
SONNE IN MAGENTA Jean-Pierre Méroz
Kapitel 6
Gedankenkörper-Bildung
Viertes Jahrsiebt 21 – 28 Jahre
Gedankenkörper-Bildung
Viertes Jahrsiebt 21 – 28 Jahre
Ab dem 21. Lebensjahr bist du mit der Formung deines Intellekts
befasst. Das Körperwachstum ist abgeschlossen und die emotionale
Eigenständigkeit ist erreicht. Nun kannst du dich der Herausbildung
deiner eigenen mentalen Persönlichkeit widmen und alle von Eltern und
Gesellschaft übernommenen Gedanken, Muster, Konstruktionen und
Mentalschleier loslassen. Jetzt willst du frei werden von den Schlacken
deiner Kindheit und Jugend.
Wieder lenkt deine geistige Familie eine gezielte Lichtdusche in dein Zellgefüge und Bewusstsein. Das Licht verbrennt die Schlacken deiner Emotionalkörper-Bildung und klärt dein Lebensfeld von klebrigen Mutter-Kind-Gefühlen. Sie beginnt, dich aus den Denk- und Wahrnehmungsmustern der menschlichen Gesellschaft herauszulösen und dich an deine geistige Weisheit und Absicht zu erinnern. Ein weiteres Mal werden deine irdischen Wurzeln losgerüttelt und ein Stück aus der Erde herausgezogen. Wieder ist da diese unsichtbare Kraft, die deine irdische Identität erschüttert und damit deine geistige Realität auf Erden stärkt.
Bald bist du reif genug, das Mysterium zu erkennen: Alleinsein und Unsicherheit im Körperraum sind Gemeinschaft und Sicherheit im Geistraum. Gemeinschaft und Sicherheit im Körperraum sind Verlorenheit und Trennung im Geistraum. Sterben im Körperraum ist Geborenwerden im Geistraum, Geborenwerden im Körperraum ist Sterben im Geistraum. Und beide Räume sind auf Erden anwesend – genau dort wo du bist. So können alle Kräfte im Körperraum sterben, lange bevor sie sich entfaltet haben, wenn du diesen Spagat zwischen Körper und Geistraum nicht machst: im Körperraum leben und im Geistraum atmen.
Die übernommenen alten Denkstrukturen sind verschlossen und eng. Lichtfluten erweichen, durchstrahlen und öffnen sie - machen sie zunichte. Kosmische Lichtenergien fluten in dein Zellgewebe und Bewusstsein. Es sind kristalline Essenzen deiner eigenen geistigen Intelligenz. Diese Strukturen sind unendlich weit und offen. Sie kommen aus der zeitlosen Zeit im raumlosen Raum, der Lichtjahre und Weltenalter entfernt zu sein scheint – und doch mit nur einem Atemzug und einem Schlag deines Herzens erreichbar ist. Atme tief und SEI !
Das transzendente Licht fließt in dich ein und sorgt dafür, dass sich das alte, fremdgesteuerte Denkgerüst nicht mehr neu bilden und verfestigen kann. Die Lichtdusche des vierten Jahrsiebts entspricht der dritten Einweihung Jesu, der Verklärung des Geistes. Dies bedeutet:
- Erlösung irdischer Bewusstseinsstrukturen, Verkörperung geistiger Strukturlosigkeit,
- Öffnung des menschlichen Bewusstseins, Verschmelzung von Himmel und Erde in dir selbst,
- Neuausrichtung deiner Orientierungs- und Wahrnehmungsfähigkeit,
- Unsterblichkeit des Körpers.
In dieser Zeit besteht dein Körper zu drei Vierteln aus unsterblicher Geistmaterie.
Wieder lenkt deine geistige Familie eine gezielte Lichtdusche in dein Zellgefüge und Bewusstsein. Das Licht verbrennt die Schlacken deiner Emotionalkörper-Bildung und klärt dein Lebensfeld von klebrigen Mutter-Kind-Gefühlen. Sie beginnt, dich aus den Denk- und Wahrnehmungsmustern der menschlichen Gesellschaft herauszulösen und dich an deine geistige Weisheit und Absicht zu erinnern. Ein weiteres Mal werden deine irdischen Wurzeln losgerüttelt und ein Stück aus der Erde herausgezogen. Wieder ist da diese unsichtbare Kraft, die deine irdische Identität erschüttert und damit deine geistige Realität auf Erden stärkt.
Bald bist du reif genug, das Mysterium zu erkennen: Alleinsein und Unsicherheit im Körperraum sind Gemeinschaft und Sicherheit im Geistraum. Gemeinschaft und Sicherheit im Körperraum sind Verlorenheit und Trennung im Geistraum. Sterben im Körperraum ist Geborenwerden im Geistraum, Geborenwerden im Körperraum ist Sterben im Geistraum. Und beide Räume sind auf Erden anwesend – genau dort wo du bist. So können alle Kräfte im Körperraum sterben, lange bevor sie sich entfaltet haben, wenn du diesen Spagat zwischen Körper und Geistraum nicht machst: im Körperraum leben und im Geistraum atmen.
Die übernommenen alten Denkstrukturen sind verschlossen und eng. Lichtfluten erweichen, durchstrahlen und öffnen sie - machen sie zunichte. Kosmische Lichtenergien fluten in dein Zellgewebe und Bewusstsein. Es sind kristalline Essenzen deiner eigenen geistigen Intelligenz. Diese Strukturen sind unendlich weit und offen. Sie kommen aus der zeitlosen Zeit im raumlosen Raum, der Lichtjahre und Weltenalter entfernt zu sein scheint – und doch mit nur einem Atemzug und einem Schlag deines Herzens erreichbar ist. Atme tief und SEI !
Das transzendente Licht fließt in dich ein und sorgt dafür, dass sich das alte, fremdgesteuerte Denkgerüst nicht mehr neu bilden und verfestigen kann. Die Lichtdusche des vierten Jahrsiebts entspricht der dritten Einweihung Jesu, der Verklärung des Geistes. Dies bedeutet:
- Erlösung irdischer Bewusstseinsstrukturen, Verkörperung geistiger Strukturlosigkeit,
- Öffnung des menschlichen Bewusstseins, Verschmelzung von Himmel und Erde in dir selbst,
- Neuausrichtung deiner Orientierungs- und Wahrnehmungsfähigkeit,
- Unsterblichkeit des Körpers.
In dieser Zeit besteht dein Körper zu drei Vierteln aus unsterblicher Geistmaterie.
Reflektion – Meditation
Verfahre hier wie im Kapitel 5 und lasse dir erneut genug Zeit für die Rückkehr in diesen Abschnitt deines Erdenlebens.
KANAL DES METATRON Jean-Pierr Méroz
Kapitel 7
Geistkörper-Bildung
Fünftes Jahrsiebt 28 – 35 Jahre
Geistkörper-Bildung
Fünftes Jahrsiebt 28 – 35 Jahre
Im fünften Jahrsiebt steht die Geburt des kosmischen Geistes im
irdischen Körper an. Die erste Geburt brachte vor 28 Jahren deine Seele
in den Körper. Die vergangenen vier Jahrsiebte hatten die Aufgabe,
deinen Seelen-Körper zu bauen und zur Blüte zu treiben. Tiefe
menschliche Verwurzelung in der irdischen Familie und periodische
geistige Blitzschläge aus deiner geistigen Familie sorgten für ein
ausgewogenes Gleichgewicht in deinem elektromagnetischen Sein, dem
Körpergeist. Du bist reif für die zweite Geburt auf Erden, die nun
deinen hohen Geist (SIE-ER) folgen lässt. SIE-ER hat deinen Körper
gewollt. SIE-ER hat ihn für den Abstieg auf Erden vorbereitet. Jetzt
will SIE-ER „leibhaftig“ kommen. Nun steht das wahre Erwachsenwerden an
- die Geistgeburt.
Aber ach! Inzwischen bist du eine irdische Persönlichkeit geworden - mehr Mensch als Geist, mehr Fleisch als Licht, mehr Erde als Kosmos, mehr Vernunft als Intuition. Der Moment der größten Reife deines Körpers ist der Punkt deiner größten Entfernung vom Geist. Doch genau HIER und Jetzt fordert SIE-ER dein Loslassen vom Menschsein. Jetzt will SIE-ER den beabsichtigen Erdenweg gehen – DU SELBST. Jetzt willst DU SELBST unter anderen Vorzeichen weitergehen. Bisher hat dein Geist das Wachstum deines Körpers unterstützt. Nun muss der Körper die Niederkunft des Geistes unterstützen, wenn er überleben will.
Eine dritte Lichtdusche erreicht dich im 28. Jahr und schüttelt alle irdischen Bedingungen und körperlichen Bedürfnisse frei. Sie entspricht der vierten Einweihung Jesu, der Kreuzigung. Dein göttlicher Geist fordert nun dein irdisches Leben. Doch was dem hohen Geist Hoffnung ist, ist dem niederen Geist Bedrohung. Dein Ego wehrt sich gegen das Licht. Es wehrt sich gegen Veränderung und Loslassen. Es verschließt den Körper, denn es fürchtet Einsamkeit und Tod. Nach seiner Wahrnehmung hat das Leben doch gerade erst begonnen. Es hat Recht und es soll auch weitergehen, doch nach anderen Regeln als bisher.
Nun kämpfen Ego und Geist in dir: Kopf und Bauch kämpfen gegen das Herz. Beide wollen in dir überleben, doch ihre Vorstellungen von LEBEN sind sehr unterschiedlich. Der Forderung des Geistes, irdische Lebensstrukturen loszulassen, steht die Förderung des Geistes gegenüber, die Aussicht auf Erlösung und Erfüllung, auf Kreativität und Freude. Doch der Geist ist dir fremd geworden. Was kann er schon bewirken?
Der Forderung des Egos, das irdische Leben weiterzuleben wie bisher, folgt der Tod des Körpers. Denn weder der Körper noch das Ego besitzen die Kraft des Ewigen Lebens. Doch das Ego und der Körper sind dir näher als der Geist und das Ewige Leben. Zwar ersehnst du es, doch wenn du an dessen Grenzen kommst, macht es dir Angst.
Innere Entscheidungen werden notwendig:
Aber ach! Inzwischen bist du eine irdische Persönlichkeit geworden - mehr Mensch als Geist, mehr Fleisch als Licht, mehr Erde als Kosmos, mehr Vernunft als Intuition. Der Moment der größten Reife deines Körpers ist der Punkt deiner größten Entfernung vom Geist. Doch genau HIER und Jetzt fordert SIE-ER dein Loslassen vom Menschsein. Jetzt will SIE-ER den beabsichtigen Erdenweg gehen – DU SELBST. Jetzt willst DU SELBST unter anderen Vorzeichen weitergehen. Bisher hat dein Geist das Wachstum deines Körpers unterstützt. Nun muss der Körper die Niederkunft des Geistes unterstützen, wenn er überleben will.
Eine dritte Lichtdusche erreicht dich im 28. Jahr und schüttelt alle irdischen Bedingungen und körperlichen Bedürfnisse frei. Sie entspricht der vierten Einweihung Jesu, der Kreuzigung. Dein göttlicher Geist fordert nun dein irdisches Leben. Doch was dem hohen Geist Hoffnung ist, ist dem niederen Geist Bedrohung. Dein Ego wehrt sich gegen das Licht. Es wehrt sich gegen Veränderung und Loslassen. Es verschließt den Körper, denn es fürchtet Einsamkeit und Tod. Nach seiner Wahrnehmung hat das Leben doch gerade erst begonnen. Es hat Recht und es soll auch weitergehen, doch nach anderen Regeln als bisher.
Nun kämpfen Ego und Geist in dir: Kopf und Bauch kämpfen gegen das Herz. Beide wollen in dir überleben, doch ihre Vorstellungen von LEBEN sind sehr unterschiedlich. Der Forderung des Geistes, irdische Lebensstrukturen loszulassen, steht die Förderung des Geistes gegenüber, die Aussicht auf Erlösung und Erfüllung, auf Kreativität und Freude. Doch der Geist ist dir fremd geworden. Was kann er schon bewirken?
Der Forderung des Egos, das irdische Leben weiterzuleben wie bisher, folgt der Tod des Körpers. Denn weder der Körper noch das Ego besitzen die Kraft des Ewigen Lebens. Doch das Ego und der Körper sind dir näher als der Geist und das Ewige Leben. Zwar ersehnst du es, doch wenn du an dessen Grenzen kommst, macht es dir Angst.
Innere Entscheidungen werden notwendig:
- Arrangierst du dich mit dem Bewusstsein der Massen oder brichst du auf in deine eigene Welt?
- Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit: auf die Bedingungen der Gesellschaft oder auf die Bedingungslosigkeit des Geistes?
- Wählst du einen Beruf, um Geld zu verdienen oder folgst du deiner Berufung, gibst und empfängst im freien Fließen?
- Wählst du Partner-Liebe und suchst dich beim Anderen oder Selbst-Liebe und findest dich in dir?
- Bist du anderen treu, auch wenn es dich zerreißt, oder dir selbst?
- Brauchst du Menschen, weil du nicht allein sein kannst, oder bist du für sie da?
- Bist du Mensch oder verkörperter Geist, Geschöpf oder Schöpfer?
Menschliche Ängste, körperliche Bedürfnisse, familiäre Bindungen und
gesellschaftlicher Druck halten dich. Du verschiebst den Aufbruch ins
innere Unbekannte, weil du fürchtest verstoßen zu werden. Doch es ist
eine Innere Reise, die Reise deiner eigenen Gedanken und Gefühle, die
Reise deines Geistes auf Erden.
a. Beantworte sie aus deiner damaligen Sicht und Entscheidung, betrachte die daraus resultierende Entwicklung.
b. Triff heute neue Entscheidungen und wisse, dass du damit deine bisherigen Lebenskapitel abschließt und neue öffnest.
Reflektiere dein fünftes Jahrsiebt in gleicher Weise wie in den vorhergehenden Kapiteln angegeben. Lasse dir viel Zeit. Kehre später immer einmal wieder zu diesen Kapiteln zurück. Du wirst mit fortschreitender Öffnung deines Bewusstseins, deiner Erinnerung und deiner Liebeskraft immer wieder Details in deinem Leben entdecken, die hier und jetzt bedeutsam sind – sei es in erkennender oder in erlösender Hinsicht.
Reflektion – Meditation
Beantworte die Fragen zu den damaligen inneren Entscheidungen.
Beantworte die Fragen zu den damaligen inneren Entscheidungen.
a. Beantworte sie aus deiner damaligen Sicht und Entscheidung, betrachte die daraus resultierende Entwicklung.
b. Triff heute neue Entscheidungen und wisse, dass du damit deine bisherigen Lebenskapitel abschließt und neue öffnest.
Reflektiere dein fünftes Jahrsiebt in gleicher Weise wie in den vorhergehenden Kapiteln angegeben. Lasse dir viel Zeit. Kehre später immer einmal wieder zu diesen Kapiteln zurück. Du wirst mit fortschreitender Öffnung deines Bewusstseins, deiner Erinnerung und deiner Liebeskraft immer wieder Details in deinem Leben entdecken, die hier und jetzt bedeutsam sind – sei es in erkennender oder in erlösender Hinsicht.
MONDBOTE Jean-Pierre Méroz
Kapitel 8
Zweite Geburt auf Erden
Zweite Geburt auf Erden
Deine Innere Reise führt dich fort vom Massenbewusstsein und hin zu
deinem eigenen göttlichen Selbst. Der Weg verläuft durch Träume und
Tagträume, durch Visionen und Ideen, durch glückliche und schmerzvolle
Stunden mitten ins Zentrum deines Herzens und seiner Macht. Auf dieser
Reise findest du deine eigenen Kräfte und Fähigkeiten, die sich
vollkommen von den Qualitäten anderer Menschen unterscheiden. Du
findest den Weg und öffnest jenen transzendenten Raum, den du bei
deiner Geburt verschlossen hast.
Es ist nicht die Reise deines Egos. Dieser ist am Ende seines Weges und seiner Weisheit angekommen. Das Ego war der Reisende der ersten 4 Jahrsiebte. Jetzt beginnt die Reise deines Geistes. SIE-ER übernimmt nun dein Menschsein, erlöst das aufgenommene Dunkel und führt dich zu überirdischer Liebeskraft, Weisheit und Macht. An dieser Stelle deines Lebensweges erfüllt sich deine Ur-Absicht, ihr Unglück in Glück zu wandeln, ihr Dunkel zu erfassen und daraus Licht zu machen (Kapitel 1).
Doch der Weg ist nicht leicht. Du erlebst in dieser Zeit, wie stark menschliche Bindungen sind und verschiebst den Aufbruch ins innere Unbekannte immer wieder. Du erfährst, wie schwer es ist, den Weg der eigenen Gedanken und Gefühle zu gehen. Oftmals findest du deine eigenen Kräfte und Qualitäten nicht im Feld der gesellschaftlichen Meinung. Und immer wieder fordert dein Geist das Loslassen von allem Erreichten. Wie oft bist du verwirrt und weißt nicht, was richtig oder falsch ist und woran du dich orientieren sollst.
Auch kennst du jene Zeiten, da kein Fünkchen in dir selbst bereit ist, auch nur einen emotionalen Schmerz loszulassen, da du nach Gerechtigkeit und Vergeltung suchst. Du kennst jene Regungen in dir, die um nichts in der Welt mentale Kontrolle und irdische Sicherheit loslassen wollen. Immer wieder verhärtet sich dein Ego im Feld irdischer Wahrnehmung und Vernunft. Immer wieder fordert es vom Leben, dir Antworten auf deine Fragen zu geben und deine Probleme zu lösen.
Doch tief in dir weißt du genau, dass du deine verlorenen Schlüssel nicht dort findest, wo der Schein der Laterne hinfällt, sondern irgendwo draußen in der Dunkelheit des Lebens, in den verborgenen Räumen. Lange Zeit verfängst du dich immer tiefer im Netz der Bedingungen. Deine Lebensgrenzen werden enger, die Freuden seltener und die Ängste größer. Doch auch das nimmst du lange Zeit hin und es ist gut so, denn dies ist dein Weg zur Reife.
Du magst den Weg der Konventionen und irdischen Bindungen gewählt haben. Du magst dich von deinem geistigen Selbst getrennt haben. Doch tief in dir weißt du, dass der Weg des geringsten Widerstands auf Erden doch nur ein Kompromiss zulasten deiner Erfüllung ist. Ab dem 35. Jahr beginnen die irdischen Kräfte zu schwinden und die geistigen zu wachsen. Es ist nur eine Frage der Zeit, da eine Entscheidung fällt.
Es ist nicht die Reise deines Egos. Dieser ist am Ende seines Weges und seiner Weisheit angekommen. Das Ego war der Reisende der ersten 4 Jahrsiebte. Jetzt beginnt die Reise deines Geistes. SIE-ER übernimmt nun dein Menschsein, erlöst das aufgenommene Dunkel und führt dich zu überirdischer Liebeskraft, Weisheit und Macht. An dieser Stelle deines Lebensweges erfüllt sich deine Ur-Absicht, ihr Unglück in Glück zu wandeln, ihr Dunkel zu erfassen und daraus Licht zu machen (Kapitel 1).
Doch der Weg ist nicht leicht. Du erlebst in dieser Zeit, wie stark menschliche Bindungen sind und verschiebst den Aufbruch ins innere Unbekannte immer wieder. Du erfährst, wie schwer es ist, den Weg der eigenen Gedanken und Gefühle zu gehen. Oftmals findest du deine eigenen Kräfte und Qualitäten nicht im Feld der gesellschaftlichen Meinung. Und immer wieder fordert dein Geist das Loslassen von allem Erreichten. Wie oft bist du verwirrt und weißt nicht, was richtig oder falsch ist und woran du dich orientieren sollst.
Auch kennst du jene Zeiten, da kein Fünkchen in dir selbst bereit ist, auch nur einen emotionalen Schmerz loszulassen, da du nach Gerechtigkeit und Vergeltung suchst. Du kennst jene Regungen in dir, die um nichts in der Welt mentale Kontrolle und irdische Sicherheit loslassen wollen. Immer wieder verhärtet sich dein Ego im Feld irdischer Wahrnehmung und Vernunft. Immer wieder fordert es vom Leben, dir Antworten auf deine Fragen zu geben und deine Probleme zu lösen.
Doch tief in dir weißt du genau, dass du deine verlorenen Schlüssel nicht dort findest, wo der Schein der Laterne hinfällt, sondern irgendwo draußen in der Dunkelheit des Lebens, in den verborgenen Räumen. Lange Zeit verfängst du dich immer tiefer im Netz der Bedingungen. Deine Lebensgrenzen werden enger, die Freuden seltener und die Ängste größer. Doch auch das nimmst du lange Zeit hin und es ist gut so, denn dies ist dein Weg zur Reife.
Du magst den Weg der Konventionen und irdischen Bindungen gewählt haben. Du magst dich von deinem geistigen Selbst getrennt haben. Doch tief in dir weißt du, dass der Weg des geringsten Widerstands auf Erden doch nur ein Kompromiss zulasten deiner Erfüllung ist. Ab dem 35. Jahr beginnen die irdischen Kräfte zu schwinden und die geistigen zu wachsen. Es ist nur eine Frage der Zeit, da eine Entscheidung fällt.
Reflektion – Meditation
Vollziehe eine Zeitlang regelmäßig am Abend die Meditation zum
Durchschreiten der fünf Tore, die du am Ende dieser Lektion findest.
HERZFLAMME Jean-Pierre Méroz
Kapitel 9
Die Zeit der Krisen
Sechstes Jahrsiebt 35 – 42 Jahre
Siebtes Jahrsiebt 42 – 49 Jahre
Die Zeit der Krisen
Sechstes Jahrsiebt 35 – 42 Jahre
Siebtes Jahrsiebt 42 – 49 Jahre
Bist du der äußeren Welt gefolgt, treten ab dem 42. Jahr die ersten
Krisen auf. Die Frage nach dem Sinn des Lebens lässt dich nicht mehr
los. Äußere Bedingungen und innere Gefühle stimmen nicht mehr überein.
Der wachsenden Kraft des Geistes steht nun beginnender Verfall des
Körpers gegenüber. Innere Visionen werden durch äußere Eintönigkeit
erdrückt. Die freien Kräfte deiner blühenden Phantasie leiden im
unversöhnlichen Gegensatz zu den sich immer wiederholenden, äußeren
Pflichten. Deine innere Sehnsucht findet im äußeren Leben keine Antwort.
Dein göttlicher Geist ist anwesend, doch vollkommen unausgelastet. SIE-ER macht sich in Rastlosigkeit und Unfrieden bemerkbar. SIE-ER bleibt dabei, das Loslassen vom Alten und den Aufbruch ins Neue zu fordern. Doch es wird mit der Zeit schwerer. Familiäre Fesseln und Bedingungen werden enger, wenn du dich daraus befreien willst. Denn sie sind auch noch in dir. Sie müssen in dir selber schmelzen, bevor du sie außen lösen kannst.
Ein Teil in dir will den Lauf der Dinge stoppen, Entscheidungen widerrufen, Dinge ungeschehen machen. Doch deine Vernunft mit ihrer gut versteckten Angst vor dem Alleinsein hält dich zurück. Nun können die Schicksalsschläge deines Lebensplans aktiv werden, jene Erschütterungen, die du selbst geformt hast in jener raumlosen Zeit vor deinem Abstieg.
Geistige Unerfülltheit manifestiert sich nun in Krankheiten, Unfällen und unschönen, ja schicksalsschweren Begegnungen. Diese Anschläge zielen auf die nimmersatten Bedürfnisse deines Egos, das immer noch vom Leben fordert, wie ein Kind versorgt zu werden. Sie dienen der Befreiung deines Geistes, der alle diese Bedürfnisse erfüllen könnte. Doch das Ego traut ihm nicht. Das Ego ist stark genug geworden, den Willen des Geistes zu vereiteln - nicht aus Bosheit, sondern aus Angst um seine irdische Existenz. Es weiß nicht, dass der Körper nur eine vorübergehende Phase seines Ewigen Lebens ist. Und doch liegt die Entscheidung bei ihm, ob diese Phase ein brillantes Lebens-Strahlen oder eine dumpfe Lebens-Trübsal sein soll.
Bist du nicht aus eigener Kraft wach geworden, kommt nun der Einsatz deiner geistigen Familie. Sie legen dir Steine, Fettnäpfchen und Fallgruben in den Lebensweg, um dich zu stoppen. Sie schießen Geistes- und Gewitterblitze in dein Lebensfeld, damit du innehältst. Sie stellen dir notfalls beide Beine gleichzeitig, damit du endlich auf deinen ewig kontrollierenden Kopf fällst und dieser eine Zeitlang aus dem Verkehr gezogen ist. In der Tat, sie tun alles dies aus Reiner Liebe zu dir.
Deine geistigen Brüder und Schwestern unternehmen bis zum letzten Tag alle Versuche, um die Verschmelzung deines menschlichen und göttlichen Geistes zu ermöglichen. Dafür bedrängen sie dich bis auf die Knochen. Doch ein solcher Schmerz ist vergänglich und nichts gegen den Schmerz des Geistes, wenn er unverrichteter Dinge aus dem verfallenen Körper zurückkehrt.
Sei bereit den Liebes-Sinn, der hinter allem steht, zu erkennen. Einfach indem du dir diese Einsicht erlaubst, indem du sie zulässt, indem du Schuldgefühle und Stolz entlässt, wirst du erkennen. Denn in deiner Erlaubnis an die verborgenen Dinge deines Lebens, sich zu zeigen, verwandelt sich dein magnetisch-bindendes Aurafeld in ein elektrisch-fließendes Lichtfeld. Und indem du erkennst, erfüllen sich gleichzeitig die Interventionen des Schicksals - und wahrer Frieden wird in dir wachsen.
Dein göttlicher Geist ist anwesend, doch vollkommen unausgelastet. SIE-ER macht sich in Rastlosigkeit und Unfrieden bemerkbar. SIE-ER bleibt dabei, das Loslassen vom Alten und den Aufbruch ins Neue zu fordern. Doch es wird mit der Zeit schwerer. Familiäre Fesseln und Bedingungen werden enger, wenn du dich daraus befreien willst. Denn sie sind auch noch in dir. Sie müssen in dir selber schmelzen, bevor du sie außen lösen kannst.
Ein Teil in dir will den Lauf der Dinge stoppen, Entscheidungen widerrufen, Dinge ungeschehen machen. Doch deine Vernunft mit ihrer gut versteckten Angst vor dem Alleinsein hält dich zurück. Nun können die Schicksalsschläge deines Lebensplans aktiv werden, jene Erschütterungen, die du selbst geformt hast in jener raumlosen Zeit vor deinem Abstieg.
Geistige Unerfülltheit manifestiert sich nun in Krankheiten, Unfällen und unschönen, ja schicksalsschweren Begegnungen. Diese Anschläge zielen auf die nimmersatten Bedürfnisse deines Egos, das immer noch vom Leben fordert, wie ein Kind versorgt zu werden. Sie dienen der Befreiung deines Geistes, der alle diese Bedürfnisse erfüllen könnte. Doch das Ego traut ihm nicht. Das Ego ist stark genug geworden, den Willen des Geistes zu vereiteln - nicht aus Bosheit, sondern aus Angst um seine irdische Existenz. Es weiß nicht, dass der Körper nur eine vorübergehende Phase seines Ewigen Lebens ist. Und doch liegt die Entscheidung bei ihm, ob diese Phase ein brillantes Lebens-Strahlen oder eine dumpfe Lebens-Trübsal sein soll.
Bist du nicht aus eigener Kraft wach geworden, kommt nun der Einsatz deiner geistigen Familie. Sie legen dir Steine, Fettnäpfchen und Fallgruben in den Lebensweg, um dich zu stoppen. Sie schießen Geistes- und Gewitterblitze in dein Lebensfeld, damit du innehältst. Sie stellen dir notfalls beide Beine gleichzeitig, damit du endlich auf deinen ewig kontrollierenden Kopf fällst und dieser eine Zeitlang aus dem Verkehr gezogen ist. In der Tat, sie tun alles dies aus Reiner Liebe zu dir.
Deine geistigen Brüder und Schwestern unternehmen bis zum letzten Tag alle Versuche, um die Verschmelzung deines menschlichen und göttlichen Geistes zu ermöglichen. Dafür bedrängen sie dich bis auf die Knochen. Doch ein solcher Schmerz ist vergänglich und nichts gegen den Schmerz des Geistes, wenn er unverrichteter Dinge aus dem verfallenen Körper zurückkehrt.
Reflektion - Meditation
Gehe in diesem Sinne von Herzen alle deine Krankheiten und Unfälle,
deine Schicksalsschläge und schicksalhaften Begegnungen durch. Liste
sie auf und mache dich daran, eines nach dem anderen, zu verstehen.Sei bereit den Liebes-Sinn, der hinter allem steht, zu erkennen. Einfach indem du dir diese Einsicht erlaubst, indem du sie zulässt, indem du Schuldgefühle und Stolz entlässt, wirst du erkennen. Denn in deiner Erlaubnis an die verborgenen Dinge deines Lebens, sich zu zeigen, verwandelt sich dein magnetisch-bindendes Aurafeld in ein elektrisch-fließendes Lichtfeld. Und indem du erkennst, erfüllen sich gleichzeitig die Interventionen des Schicksals - und wahrer Frieden wird in dir wachsen.
ERZENGEL LUCIFER Jean-Piere Méroz
Kapitel 10
Verfall oder Erfüllung
Achtes Jahrsiebt 49 – 56 Jahre
Verfall oder Erfüllung
Achtes Jahrsiebt 49 – 56 Jahre
Das 49. Jahr markiert das Ende des ersten Lebens. Sieben mal sieben
Jahre der Körperwerdung des Geistes sind abgeschlossen. Nun kommen
keine Geistesblitze mehr, da der Geist vollkommen im irdischen Körper
anwesend ist. Ungelebte Lichtkräfte und ungestillte geistige
Bedürfnisse kehren sich nun ins Gegenteil um und wabern als dunkle
Energiewolken in Körper, Bewusstsein und Alltag umher. Ist das, wofür
du gekommen bist, noch unentdeckt, unerfüllt und unerlöst, dann droht
dein Werkzeug physischer Körper, ungenutzt zu verfallen.
Das zweite Leben ist das Leben des Geistes im physischen Körper. Bleibt dies unerfüllt, dann beginnt es mit der Erlahmung der körperlichen Funktionen. Verblasst die Aussicht des hohen Geistes, den Körper übernehmen und nutzen zu können, dann beginnt er den Körper verfallen zu lassen: Geist-elektrisches Fließen wird zu körper-magnetischer Trägheit. Weite, lichte Strukturlosigkeit wird zu engen Energienmustern. Körperreserven und Selbstheilungskräfte sind aufgebraucht. Die verdunkelten Energien werden mächtig. Der alternde Körper unterliegt dem Verfall, wenn der lichte Geist nicht in ihm lebt. Der Körper allein kann den Kräften des Dunkels und des Lichtes weder Widerstand noch Durchlass bieten. So ist das Alter die Zeit der Demütigung oder der Demut, je nach deiner Lebens-Entscheidung.
Krankheiten zeigen das Verhältnis zwischen der wachsenden Egokraft (Angst, Kontrolle, Aggression, Schuld) und der schwindenden Geisteskraft (Liebe, freies Fließen, Freude, Unschuld). Zwar ist der Geist der Beherrscher des Körpers, dennoch ist er an das Ego gebunden und kann dessen Willen nicht brechen. Gelingt es ihm nicht, den Egowillen seinem geistigen Willen zu unterstellen, zerbricht der Körper und das Leben bleibt unerfüllt. Das ist nicht dramatisch. Die Beendung des Körperlebens ist ein Teil deines Lebensplans. Tausende Male bist du auf diese Art gegangen – und immer wieder gekommen.
Das zweite Leben ist das Leben des Geistes im physischen Körper. Bleibt dies unerfüllt, dann beginnt es mit der Erlahmung der körperlichen Funktionen. Verblasst die Aussicht des hohen Geistes, den Körper übernehmen und nutzen zu können, dann beginnt er den Körper verfallen zu lassen: Geist-elektrisches Fließen wird zu körper-magnetischer Trägheit. Weite, lichte Strukturlosigkeit wird zu engen Energienmustern. Körperreserven und Selbstheilungskräfte sind aufgebraucht. Die verdunkelten Energien werden mächtig. Der alternde Körper unterliegt dem Verfall, wenn der lichte Geist nicht in ihm lebt. Der Körper allein kann den Kräften des Dunkels und des Lichtes weder Widerstand noch Durchlass bieten. So ist das Alter die Zeit der Demütigung oder der Demut, je nach deiner Lebens-Entscheidung.
Krankheiten zeigen das Verhältnis zwischen der wachsenden Egokraft (Angst, Kontrolle, Aggression, Schuld) und der schwindenden Geisteskraft (Liebe, freies Fließen, Freude, Unschuld). Zwar ist der Geist der Beherrscher des Körpers, dennoch ist er an das Ego gebunden und kann dessen Willen nicht brechen. Gelingt es ihm nicht, den Egowillen seinem geistigen Willen zu unterstellen, zerbricht der Körper und das Leben bleibt unerfüllt. Das ist nicht dramatisch. Die Beendung des Körperlebens ist ein Teil deines Lebensplans. Tausende Male bist du auf diese Art gegangen – und immer wieder gekommen.
Verschmelzung mit Gott
Doch nun, in dieser Zeit, steht die Erfüllung des Körperlebens und die Verschmelzung mit Gott an.
Doch nun, in dieser Zeit, steht die Erfüllung des Körperlebens und die Verschmelzung mit Gott an.
"Verschmelzung mit Gott" heißt nicht, durch Tod zu ihm zurückzukehren, sondern: "Uneingeschränkte Hochachtung und Anerkennung deiner selbst", "Bedingungslose Liebe zu dir selbst", "Vollkommene Hingabe an dein eigenes Leben".
Verschmelzung mit Gott ist die Auferstehung des Geistes im Körper. Im
verschmolzenen Sein bist du Eins mit dir selbst. Du bist Körper und
Geist, männlich und weiblich, kindlich und reif, auf Erden und im
Kosmos anwesend. Du bist Mutter und Vater für alle leidenden
Menschenkinder.
In der Verschmelzung mit Gott bist wahrhaft bei den Menschen, gibst ihnen Kraft und Hoffnung, ohne dich in den verflochtenen Grauzonen ihrer Gedanken und Gefühle zu verlieren.
Verschmelzung mit Gott heißt: LIEBE und FREUDE im eigenen Herzen zur Reife bringen und in die Welt hinausstrahlen. Dafür gab Gott dich in der Kindheit an die Erde ab und ruft dich seit deiner Jugend wieder zu sich zurück.
Verschmelzung mit Gott heißt keineswegs, heilen, leiden oder erleuchtet sein zu müssen. Es heißt nicht, die Menschen verlassen zu müssen oder für Gerechtigkeit und Frieden in der Welt zu sorgen oder gar die Menschen vor sich selbst zu retten.
Verschmelzung mit Gott ist schlicht die Verschmelzung mit DIR SELBST. Sie macht dich weich und liebevoll, stark und weise, mutig und entschlossen, ernsthaft und freudig. Sie bringt durch dich das LICHT zur Erde.
In der Verschmelzung mit Gott bist wahrhaft bei den Menschen, gibst ihnen Kraft und Hoffnung, ohne dich in den verflochtenen Grauzonen ihrer Gedanken und Gefühle zu verlieren.
Verschmelzung mit Gott heißt: LIEBE und FREUDE im eigenen Herzen zur Reife bringen und in die Welt hinausstrahlen. Dafür gab Gott dich in der Kindheit an die Erde ab und ruft dich seit deiner Jugend wieder zu sich zurück.
Verschmelzung mit Gott heißt keineswegs, heilen, leiden oder erleuchtet sein zu müssen. Es heißt nicht, die Menschen verlassen zu müssen oder für Gerechtigkeit und Frieden in der Welt zu sorgen oder gar die Menschen vor sich selbst zu retten.
Verschmelzung mit Gott ist schlicht die Verschmelzung mit DIR SELBST. Sie macht dich weich und liebevoll, stark und weise, mutig und entschlossen, ernsthaft und freudig. Sie bringt durch dich das LICHT zur Erde.
ATLANTIS Jean-Pierre Méroz
Kapitel 11
Meditationen
Meditationen
Meditationen sind ein geistiges Werkzeug, mit dem du alle bisherigen
Strukturen und Muster deines Lebens ändern kannst. In ihnen bündeln
sich deine Absicht und dein Schicksal, dein Wille und deine Liebe, dein
Geist und dein Körper, dein Schmerz und deine Erlösung, dein Abstieg
und dein Aufstieg – und sie alle tanzen einen wilden freudigen
Lebenstanz, in dem dein schlafender Körper an die Ufer des Neuen Lebens
getragen wird.
Lies sie dir abends vor oder sprich sie auf ein Diktaphon und brenne sie dir auf CD. Höre dich selbst, deine eigene liebevolle und schöne Stimme. Intoniere dein neues Leben aus deinem Herzen heraus.
Lies sie dir abends vor oder sprich sie auf ein Diktaphon und brenne sie dir auf CD. Höre dich selbst, deine eigene liebevolle und schöne Stimme. Intoniere dein neues Leben aus deinem Herzen heraus.
Meditation Im Lichtturm des Geistes
Ich atme tief und lasse los, was war, was ist und was sein wird. Ich
öffne mein Herz weit und werde leer. Einfach, indem ich es beschließe,
geschieht es. Ich lasse die Energien meines Körpers in den Boden sinken
und meine Seele aufsteigen in die kristallklaren Reiche des lichten
Geistes. Voller Vertrauen lasse ich meinen Körper als eine leere Hülle
zurück.
In meinem geistigen Blick gehe ich durch einen Schleier hindurch und sehe eine kristalline Landschaft. Ich stelle sie mir einfach vor und schon taucht das Bild vor mir auf. Der Turm ist von diamantener Ausstrahlung, er erhebt sich vor mir und streckt sich durch die Wolken hindurch in den Himmel. Mein Lebensturm führte mich einst hinab in die Körperwelten – und jetzt kann ich wieder emporsteigen in die Welt des Geistes.
Ich sehe, dass die Tür offen ist und mich einlässt. Eine Treppe führt spiralförmig nach oben. In der Mitte kann ich hinaufblicken in die unendlichen Höhen meines Lebens, die sich meinem Blick entziehen. Machtvoll überflutet der Diamant mich mit seinem Licht und zieht mich sanft hinauf.
Schwerelos steige ich auf, Stufe um Stufe und lasse zu, wie machtvolle kristalline Energien mich durchfluten und erheben.
Viele Stufen steige ich hoch und komme in die Zone des roten Lichtes. Ich erlebe, wie es machtvoll meine Zellen durchdringt und belebt. Karmesinrotes Licht nehme ich in mir auf, während ich weiter steige, ohne stehen zu bleiben - langsam aber stetig.
Und so erreiche ich die Sphäre des orangenen Lichtes - tausend Sonnen gleich, das meinen Willen stärkt, das Kraft, Mut und Entschlossenheit in mir erleuchtet. Ich atme es ein, nehme es auf und gehe weiter - Stufe um Stufe aufwärts durch den Raum meiner Sonne.
Ich erreiche das leuchtende, goldene Gelb, das mein Wesen mit Klarheit und Weisheit tränkt. Ich öffne mich weit, atme tief und nehme es in mir auf. Ich spüre wie es in mich strömt und mich erneuert.
Und weiter, immer weiter steige ich auf und erreiche die Zone des smaragdgrünen Lichtes. Der Smaragd öffnet mein Herz, Licht und Dunkel zu verschmelzen und in Einheit mit allen Herzen zu schlagen. Und darin gehe ich weiter. Ich empfange ALLES, doch ich halte NICHTS fest.
So steige ich auf im Schaft des diamantenen Turms, hinauf in den azurblauen Strahl, wo mein ganzes Sein in jenem Klang vibriert, der alle Klänge in sich birgt. Hier schwinge ich in Einheit mit der ganzen Schöpfung – und mit ihr gemeinsam gehe ich weiter.
So betrete ich nun das mystische Indigoblau, das mir alle Geheimnisse offenbart. Das Leben aller Raumzeiten und Zeiträume atmet hier. Auch ich atme tief, und weit geöffnet durchschreite ich diesen Raum, immer höher ansteigend.
Schließlich tauche ich in die Unermesslichkeit des Purpur ein, durchwandere ein Feld kosmischer Liebesmacht und unendlicher Bedingungslosigkeit, das mich wahrhaft ermächtigt. Auch hier nehme ich einen tiefen Atemzug und empfange, denn Ich Bin Würdig.
Indem ich einfach weitergehe, einen Fuß vor den anderen setze, eine Stufe nach der anderen nehme, erreiche ich jenes Feld, das alles in strahlendes Magenta taucht - und alle Teile meines Seins sind Eins.
Und auch dieses löst sich auf, da ich noch höher in die Sphären gehoben werde, die das Reine Weiße Licht enthalten.
Jetzt reise ich auf meinen goldenen Flügeln in jene Räume und Zeiten, die der Gottesgeist in mir bereisen will. Und ich weiß zutiefst: der Segen ALLER ruht auf mir.
In meinem geistigen Blick gehe ich durch einen Schleier hindurch und sehe eine kristalline Landschaft. Ich stelle sie mir einfach vor und schon taucht das Bild vor mir auf. Der Turm ist von diamantener Ausstrahlung, er erhebt sich vor mir und streckt sich durch die Wolken hindurch in den Himmel. Mein Lebensturm führte mich einst hinab in die Körperwelten – und jetzt kann ich wieder emporsteigen in die Welt des Geistes.
Ich sehe, dass die Tür offen ist und mich einlässt. Eine Treppe führt spiralförmig nach oben. In der Mitte kann ich hinaufblicken in die unendlichen Höhen meines Lebens, die sich meinem Blick entziehen. Machtvoll überflutet der Diamant mich mit seinem Licht und zieht mich sanft hinauf.
Schwerelos steige ich auf, Stufe um Stufe und lasse zu, wie machtvolle kristalline Energien mich durchfluten und erheben.
Viele Stufen steige ich hoch und komme in die Zone des roten Lichtes. Ich erlebe, wie es machtvoll meine Zellen durchdringt und belebt. Karmesinrotes Licht nehme ich in mir auf, während ich weiter steige, ohne stehen zu bleiben - langsam aber stetig.
Und so erreiche ich die Sphäre des orangenen Lichtes - tausend Sonnen gleich, das meinen Willen stärkt, das Kraft, Mut und Entschlossenheit in mir erleuchtet. Ich atme es ein, nehme es auf und gehe weiter - Stufe um Stufe aufwärts durch den Raum meiner Sonne.
Ich erreiche das leuchtende, goldene Gelb, das mein Wesen mit Klarheit und Weisheit tränkt. Ich öffne mich weit, atme tief und nehme es in mir auf. Ich spüre wie es in mich strömt und mich erneuert.
Und weiter, immer weiter steige ich auf und erreiche die Zone des smaragdgrünen Lichtes. Der Smaragd öffnet mein Herz, Licht und Dunkel zu verschmelzen und in Einheit mit allen Herzen zu schlagen. Und darin gehe ich weiter. Ich empfange ALLES, doch ich halte NICHTS fest.
So steige ich auf im Schaft des diamantenen Turms, hinauf in den azurblauen Strahl, wo mein ganzes Sein in jenem Klang vibriert, der alle Klänge in sich birgt. Hier schwinge ich in Einheit mit der ganzen Schöpfung – und mit ihr gemeinsam gehe ich weiter.
So betrete ich nun das mystische Indigoblau, das mir alle Geheimnisse offenbart. Das Leben aller Raumzeiten und Zeiträume atmet hier. Auch ich atme tief, und weit geöffnet durchschreite ich diesen Raum, immer höher ansteigend.
Schließlich tauche ich in die Unermesslichkeit des Purpur ein, durchwandere ein Feld kosmischer Liebesmacht und unendlicher Bedingungslosigkeit, das mich wahrhaft ermächtigt. Auch hier nehme ich einen tiefen Atemzug und empfange, denn Ich Bin Würdig.
Indem ich einfach weitergehe, einen Fuß vor den anderen setze, eine Stufe nach der anderen nehme, erreiche ich jenes Feld, das alles in strahlendes Magenta taucht - und alle Teile meines Seins sind Eins.
Und auch dieses löst sich auf, da ich noch höher in die Sphären gehoben werde, die das Reine Weiße Licht enthalten.
Jetzt reise ich auf meinen goldenen Flügeln in jene Räume und Zeiten, die der Gottesgeist in mir bereisen will. Und ich weiß zutiefst: der Segen ALLER ruht auf mir.
Meditation zum Durchschreiten der Fünf Tore
Ich lasse los, was war, was ist und was sein wird.
Ich atme tief und öffne mein Herz weit.
Ich erlaube meiner Seele, aufzusteigen in die kristallklaren Reiche des Geistes.
Ich lasse zu, dass mein Körper als eine leere Hülle zurückbleibt
und bin dennoch ganz wach.
Ich gehe mit meiner Aufmerksamkeit in mein Herz
Das erste Tor meines Lebens öffnet sich.
Es ist das Tor der Ersten Geburt meines Geistes auf Erden.
Mit meiner ganzen Liebe und meinem ganzen Willen,
von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Seele
lasse ich mich nun hinab zur Erde gleiten.
JA, ich durchschreite das Tor und bin Eins mit Allem Was Jetzt Ist.
JA Ich Lebe!
Ich liebe, was zu mir kommt!
Ich weiß, dass ich es selber bin.
In meinem nächsten Atemzug erscheint das zweite Tor.
Es ist das Tor der Taufe meines Erdenkörpers durch den Geist.
Mit meiner ganzen Liebe und meinem ganzen Willen,
von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Seele,
Bin Ich Eins mit dem EINEN, der in meinen Lungen atmet.
Ich Bin Eins mit der Weisheit der Meister,
die in meinem Herzen ruht.
Ein weiterer Atemzug, ein weiterer Schleierdurchgang und
ich durchschreite das dritte Tor, das sich nun vor mir öffnet.
Es ist das Tor der Verklärung meines jungen Körpers durch den Geist.
Mit meiner ganzen Liebe und meinem ganzen Willen
akzeptiere ich wer ich wirklich bin.
Von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Seele
Entlasse ich den Glauben an meinen sterblichen Körper
und alle Illusionen, die an ihn gebunden sind.
Ich entlasse mein erstes Leben und erwache -
als Kind Gottes und Gott selbst.
Das vierte Tor erscheint vor meinem Blick.
Dieser Augenblick weiht mein Erdenleben der Vollendung.
Es ist das Tor des Kreuzes und der Krönung meines Körperlebens.
Mit meiner ganzen Liebe und meinem ganzen Willen,
atme ich das Dunkel und das Licht der Welt in mein kristallines Herz.
Von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Seele
lasse ich meinen Körper los.
Wie oft schon habe ich losgelassen, was ich lange Zeit
als einen untrennbaren Teil von mir selbst empfunden habe!
Einmal mehr geschieht dies jetzt.
Ich stehe fest mit beiden Füßen auf dem Gipfel meines Lebens
und strecke meine Arme hoch zum Himmel.
Ich atme tief und empfange MICH SELBST.
Ich atme mein Erdenleben hinauf und mein Geistbewusstsein herab.
ICH verbinde die Welten und BIN EINS.
Das fünfte Tor ist jenes der Auferstehung,
der Zweiten Geburt meines Geistes auf Erden.
Ich sehe: Es öffnet sich Hier und Jetzt.
Ich lasse los, was war, was ist und was sein wird.
Ich atme tief und öffne mein Herz weit.
Ich erlaube meiner Seele, aufzusteigen in die kristallklaren Reiche des Geistes.
Ich lasse zu, dass mein Körper als eine leere Hülle zurückbleibt
und bin dennoch ganz wach.
Ich gehe mit meiner Aufmerksamkeit in mein Herz
Das erste Tor meines Lebens öffnet sich.
Es ist das Tor der Ersten Geburt meines Geistes auf Erden.
Mit meiner ganzen Liebe und meinem ganzen Willen,
von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Seele
lasse ich mich nun hinab zur Erde gleiten.
JA, ich durchschreite das Tor und bin Eins mit Allem Was Jetzt Ist.
JA Ich Lebe!
Ich liebe, was zu mir kommt!
Ich weiß, dass ich es selber bin.
In meinem nächsten Atemzug erscheint das zweite Tor.
Es ist das Tor der Taufe meines Erdenkörpers durch den Geist.
Mit meiner ganzen Liebe und meinem ganzen Willen,
von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Seele,
Bin Ich Eins mit dem EINEN, der in meinen Lungen atmet.
Ich Bin Eins mit der Weisheit der Meister,
die in meinem Herzen ruht.
Ein weiterer Atemzug, ein weiterer Schleierdurchgang und
ich durchschreite das dritte Tor, das sich nun vor mir öffnet.
Es ist das Tor der Verklärung meines jungen Körpers durch den Geist.
Mit meiner ganzen Liebe und meinem ganzen Willen
akzeptiere ich wer ich wirklich bin.
Von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Seele
Entlasse ich den Glauben an meinen sterblichen Körper
und alle Illusionen, die an ihn gebunden sind.
Ich entlasse mein erstes Leben und erwache -
als Kind Gottes und Gott selbst.
Das vierte Tor erscheint vor meinem Blick.
Dieser Augenblick weiht mein Erdenleben der Vollendung.
Es ist das Tor des Kreuzes und der Krönung meines Körperlebens.
Mit meiner ganzen Liebe und meinem ganzen Willen,
atme ich das Dunkel und das Licht der Welt in mein kristallines Herz.
Von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Seele
lasse ich meinen Körper los.
Wie oft schon habe ich losgelassen, was ich lange Zeit
als einen untrennbaren Teil von mir selbst empfunden habe!
Einmal mehr geschieht dies jetzt.
Ich stehe fest mit beiden Füßen auf dem Gipfel meines Lebens
und strecke meine Arme hoch zum Himmel.
Ich atme tief und empfange MICH SELBST.
Ich atme mein Erdenleben hinauf und mein Geistbewusstsein herab.
ICH verbinde die Welten und BIN EINS.
Das fünfte Tor ist jenes der Auferstehung,
der Zweiten Geburt meines Geistes auf Erden.
Ich sehe: Es öffnet sich Hier und Jetzt.
Dies ist unsere grenzenlose Liebeserklärung an euch Kinder und
Erwachsene der Welt, an euch Menschen und Engel, an euch Zauberer im
Kostüm der Narren, an euch Schöpfer im Gewand der Geschöpfe. Mögen sich
eure inneren Augen öffnen. Möget ihr die ganze Pracht eures Lebens
erkennen.
Wir sind in allen Stunden und Minuten eurer Licht-Tode und Geist-Geburten bei euch. In der Tat, wir sind zutiefst mit euch!
Ich Bin Saint Germain.
Ich Bin Sabine.
www. Kristallmensch.de Sabine Wolf Wennigsen, am 29. April 2007
Die Spenden für diese Lektion lasst bitte zu Jean-Pierre Méroz fließen, der die wunderbaren Bilder gemalt hat, mit denen wir hier eure Jahrsiebte illustrieren.
Die Bankverbindung:
Für Überweisungen aus dem Ausland:
JEAN-PIERRE MEROZ REBENWEG 16 2503 BIEL
IBAN CH22 0027 2272 5853 4840P SWIFT-BIC UBSWCHZH25A
Für Einzahlungen aus der Schweiz:
UBS AG 2502 Biel zugunsten Jean-Pierre Méroz
Kontonummer (Bank) 01-4072-8 Kontonummer (Jean-Pierre Méroz) 58534840P 272
Natürlich könnt ihr die Bilder auch als Repros auf Leinwand bei Udo Reuschling bestellen oder die Originale kaufen, soweit sie noch vorhanden sind. Den Kontakt zu Jean-Pierre und Udo findet ihr unter www.jean-pierre-meroz.com sowie www.chalil.net
Ich Bin Saint Germain.
Ich Bin Sabine.
www. Kristallmensch.de Sabine Wolf Wennigsen, am 29. April 2007
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