Doubtful Sound Neuseeland
Wasserfall am Doubtful Sound Neuseeland

11. Geldfluss und Berufung 3. Teil

Stufe 5 Der Raum des Offenen Bewusstseins
Stufe 6 Die Kraft des Loslassens
Stufe 7 Der Sinn des eigenen Lebens

5. Stufe Der Raum des offenen Bewusstseins

Der Geistfluss ist allgegenwärtig
Der Geistfluss des Kosmos ist ein unendlich vielschichtiger und vieldimensionaler Informations- und Energiefluss. Er hat die Fähigkeit und Aufgabe, jedem einzelnen Lebewesen sämtlicher Dimensionen und Entwicklungsstufen genau das zur Verfügung zu stellen, wofür es sich (bewusst oder unbewusst) entscheidet. Der Geistfluss ist ein Strom unendlich vielschichtiger Energieformen und -flüsse, Trafostationen, Datenchips und Sendefrequenzen, vergleichbar mit dem irdischen Stromnetz, das Computer ebenso speist, wie Radios, Fernseher, Backöfen, Telefone und Zimmerleuchten. Diese Geräte kö nnen den Strom empfangen, weil sie in Energiefrequenz und Informationscode (Anschluss- und Verbraucherwert) auf ihn ausgerichtet sind. Sie empfangen den Strom und transformieren ihn in eine neue Kraft, etwa in Hitze für einen gelungenen Apfelkuchen oder in Sprachübertragung für ein gelungenes Telefongespräch.

Stell dir vor: Du bist so ein „Gerät“ und möchtest den kosmischen Strom empfangen. Du musst nichts tun, als dich in deiner Energiefrequenz auf ihn ausrichten, deinen Informationscode aktivieren, in Resonanz zu ihm gehen. Und schon empfängst du.

Der kosmische Geistfluss ist positiv, grenzenlos und elektrisch. Dein Gedankenfluss ist ein kleines, umgekehrtes Abbild des großen Geistflusses: Er ist negativ, eng und magnetisch. Um in Resonanz zu kommen musst du einfach nur aufhören zu denken. Du musst erlauben, dass sich alles in dir umkehrt, öffnet, weit und grenzenlosen wird .... hm ... nun ja, daran arbeiten wir !!!


Deine Gedanken erschaffen deine Realität
Deine Gedankenqualität entscheidet über Verbindung mit Allem oder Trennung von Allem. Dabei ist es gar nicht wichtig, was du über „Gott und die Welt“ denkst, sondern nur, was du über dich selbst denkst !!!

Ein Backofen, zum Beispiel, denkt niemals negativ über sich selbst, also ist er jederzeit angeschlossen und kann empfangen – und geben.

Spaß? Ja, auch Freude ist ein wesentliches Element des kosmischen Flusses! Der Kosmos besteht aus nichts als LIEBE – SELBSTLIEBE. Und so kannst du vom Kosmos nichts erwarten, wenn du dich selbst nicht lieben willst.

Du kannst dich mit deinem Denken in Grund und Boden, in Armut, Schuld und Krankheit manövrieren oder in Freiheit und Sorglosigkeit, in Reichtum und Fülle. Die Entscheidung liegt bei dir.

Was bist du dir selbst wert?
Genau das erntest du Tag für Tag
... und nicht nur in Sachen Geld und materiellem Reichtum.


Offenes Bewusstsein ist reine Selbst-Liebe
Dein Bewusstsein ist geschlossen, wenn du auch nur eine Spur von Selbsthass, Schuld, Scham oder Dünkel in dir zurückhältst. Es ist keineswegs gefordert, dass du völlig frei davon sein musst, bevor der Reichtum in dein Leben fließt. Doch die Entscheidung, solche frequenzmindernden Energien anzuerkennen und dann endgültig aus deinem Leben zu entlassen, solltest du getroffen haben und eine Zeitlang jeden Tag neu treffen, bis du ihnen gegenüber stabil geworden bist.

Der Raum des offenen Bewusstseins ist REINE SELBSTLIEBE. Er erschafft die Fülle auf Erden. Dein Bewusstsein ist offen, wenn du in Liebe, Sanftheit und Nachsicht deine negativen Seiten anschauen, bejahen und loslassen kannst; wenn du sorglos und leicht, frei von Vergangenheit und Zukunft, spontan wie ein Kind deinen Tag leben kannst; wenn du voller Mut, Freude und Pioniergeist auf die Probleme des Alltags zugehst; wenn du einen tiefen inneren Frieden in dir empfinden kannst im Angesicht äußerer oder eigener Schmerzen.

Das mag sehr anspruchsvoll klingen - und tatsächlich haben jahrhundertelang Asketen und Suchende sich in die Einsamkeit zurückgezogen, um solche selbst-meisternden Kräfte zu erfahren. Damals war es in der Tat schwer, sie zu erlangen, denn die kosmische Einstrahlung stand noch auf „Trennung, Unbewusstheit und Verschlossenheit“.

Heute ist es einfacher. Heute ist es eine Frage der Zeit, da du in eine stabile Resonanz mit dem Kosmos kommen wirst, der genau diese selbst-erhöhenden Kräfte zur Erde strahlt. Was früher einzelnen Suchern vorbehalten blieb, wird heute von allen gefordert, und alle werden gefördert.

Der Raum deines offenen Bewusstseins ist identisch mit dem kosmischen Raum, der auch Quantenfeld, ‚Feld aller Möglichkeiten’, oder ‚kosmischer Ozean’ genannt wird. Aufgrund der identischen Schwingung zwischen dir und dem Kosmos kann die kosmische Energie sich von Dimension zu Dimension herab transformieren, an dein Herz anbinden und in deinen Händen zu Materie, so auch zu Geld zu werden.

Kommen wir noch einmal zum elektrischen Strom: Er wird erzeugt, indem ihr ein Potenzial durch einen Widerstand schickt. Genauso funktioniert es im Kosmos: jegliches Potenzial (kosmische Energie) muss sich verkörpern, in das Feld des Widerstandes gehen, um Geist (Lebensstrom) werden zu können.

Also hat kosmische Energie kein anderes Bestreben, als Materie zu werden, bevor sie sich als Geistenergie wieder emporschwingt. Es geht ihr genauso wie dem göttlichen Geist, der in eine menschliche Hülle schlüpft, um Erfahrungen in der Materie zu machen und sich schließlich mit diesem Reichtum als Geistwesen wieder emporzuschwingen.

Auf Erden treffen sich die beiden, die kosmische Energie und das kosmische Wesen und sie könnten eine wunderbare Zeit miteinander haben, wenn sich das kosmische Wesen in der fleischlichen Hülle (du) dafür entscheiden würde!


Wunsch, Aufmerksamkeit, Konzentration und Absicht
Diese Werkzeuge sind uralt und dir bestens bekannt. Ihr habt sie lange Zeit nicht genutzt oder zugunsten der Vernebelung und Schwächung eurer Kraft. Es sind die gleichen Werkzeuge, die in der Schwarzen und Weißen Magie genutzt werden. Es ist ein Aspekt der Dualität: Du konntest und durftest deine göttlichen Werkzeuge nutzen, wie du wolltest, musstest eben auch die Konsequenzen tragen.

Heute ist Schwarze Magie auf der Erde nicht mehr möglich, da dieses Potenzial keine geistige Unterstützung mehr hat. Wer jetzt auf die Idee käme, es auszuprobieren oder seine beruflichen Perspektiven in diesen Bereich zu verlegen, würde relativ schnell auf einen anderen Planeten versetzt werden, damit er sich dort entfalten kann. Viele von euch haben noch Angst, andere zu manipulieren, wenn ihr für sie meditiert oder ihnen „Licht schickt“ wenn ihr eigene Absichten hegt. Das sind alte Gefühlsrückstände aus den Zeiten eurer schwarzmagischen Praxis. Sie war ein Teil eures Weges und ist längst vorbei. Lasst diese einfach los (sh. 3. Stufe Meditationen zur Erlösung alter Gelübde). Im Geiste des Wassermanns könnt ihr nur noch euch selbst blockieren, aber andere nicht mehr.


Der Wunsch
Dein Wunsch ist eine Information, die grundsätzlich ausstrahlt. Doch wenn diese Ausstrahlung nicht eindeutig ist, bleibt sie schwach und kommt nicht sehr weit. Konkretisiere deinen Wunsch. Der wahrhaftige Wunsch nach Reichtum und Fülle ist frei von Habsucht, Angst und Besitzgier. Er ist ebenso frei von Schuld, Scham- und Minderwertgefühlen. Er ist frei von der Angst, anderen etwas wegzunehmen. Denn er weiß um das Wesen des Geistes, das sich unendlich verschenkt. Allein wenn du einen solchen Wunsch aus tiefstem Herzen, aus der Freude und Selbstliebe heraus formulieren kannst, bist du schon frei von allen negativen Schwingungen, die deinen „Kanal“ verengen könnten. Denke daran: du kannst die Fülle nur empfangen, wenn du dich ihrer würdig fühlst!


Die Aufmerksamkeit
Eine Eigenschaft eurer Schöpfung besteht darin, dass alles das, woran ihr denkt, zu euch kommt; dass ihr alles, worauf ihr eure Aufmerksamkeit richtet, zu euch ziehst. Das bezieht sich sowohl auf Gefühlskräfte wie Angst und Liebe, Zweifel und Schmerz, auf Geistwesen, wie Christus und Luzifer, Maria und Vater Tod, Engel und geistige Meister, als auch auf Lebensrealitäten wie Armut und Reichtum, Gefangenschaft und Freiheit.

Du ziehst in kurzer Zeit das an, woran du denkst, selbst wenn du dies in ablehnender Haltung tust. Denkst du „in Armut“, richtest du deinen Gedankenstrahl genau auf diesen Aspekt der kosmischen Fülle und wirst ihn erfahren. Hast du Angst vor Armut und denkst immer nur daran, sie zu verhindern, sparst du und schnallst den Gürtel enger, gönnst dir nichts mehr, bindet dein Gedankenstrahl genau an diesem Punkt an und du wirst sie doch erleben. Denn es gibt kein „nicht“ im Kosmos, kein verhindern, vermeiden und verweigern, sondern eben nur die Wahl zwischen Armut oder Reichtum.


Die Konzentration
Konzentration zieht all deine Aufmerksamkeit und Kraft auf den Wunsch und bündelt die Informationen in ihm. Dadurch erhält er psychische Energie - lebendige, fühlende Energie.

Damit geschehen auf den inneren Ebenen mehrere Dinge gleichzeitig: Die Kraft deiner Gegenwart erhöht sich und schwingt sich in die kosmische Zeitlosigkeit ein. Du drückst deinem Wunsch deinen persönlichen, unverwechselbaren Stempel auf. Deine geistgenetische Matrix, die kein anderes Wesen im Kosmos hat, garantiert, dass dein Wunsch nicht versehentlich einem anderen Wesen in irgendeiner anderen Galaxis erfüllt wird. Dein Wunsch erhält damit, noch während er bei dir ist, eine große Schwingungserhöhung und Antriebskraft. Lässt du ihn dann los, steigt er sehr schnell auf, bzw. wirbelt in großer Geschwindigkeit von dir fort. Das ist vergleichbar mit einem mechanischen Spielzeugauto, das du bis zum Anschlag aufgezogen hast. Wenn du es dann loslässt, saust es unvermittelt los.


Die Absicht
Die Absicht gibt dem Wunsch und der Konzentration eine Richtung. Damit ist er fertig zum Absenden. Die Absicht ist vergleichbar mit der Kupplung, die aus dem laufenden Motor (Wunsch) und dem durchgedrückten Gaspedal (Konzentration) nun eine Bewegung, eine Fahrt macht. Deine Absicht wandelt die Informationen des Wunsches in eine hochschwingende Energieform, die sich in das kosmische Energiegeschehen (das kosmische Weben) einschwingen kann. Der wesentliche Unterschied zwischen dem Wunsch und der Absicht liegt in der Schöpferkraft, die der Absicht zugrunde liegt. Der Wunsch offenbart das Geschöpf, das du zweifellos bist. Die Absicht offenbart den Schöpfer, der du zweifellos bist, wenn du dich dessen würdig fühlst. Ein Wunsch kann dir erfüllt werden, wenn die Grundlagen gegeben sind. Eine Absicht erfüllst du selbst. Formuliere deine Absicht klar und ohne Umschweife. Tue es in dem Bewusstsein, dass dir jeglicher Wohlstand und Reichtum, den du dir von Herzen wünschst, zusteht – ohne jede Begründung, Rechtfertigung oder Verwendungszweck.


Gegenwart und Zukunft
Ein Wunsch ist zunächst eine neutrale Sache. Zwar bildet er ein Feld, doch dies allein bewirkt nichts. Ein Wunsch selbst hat keinen Zeitwert und somit kein Verwirklichungspotenzial. Aufmerksamkeit und Konzentration sind Kräfte der Gegenwart. Absicht dagegen ist eine Kraft der Zukunft. Diese drei zusammen bewirken ein Resultat.

Achte darauf, dass du deine Konzentration und Aufmerksamkeit in der Gegenwart behältst, auch und gerade später, wenn du die Absicht losgelassen hast. Nur so kann sich der Wunsch erfüllen, denn die Zukunft entsteht durch die Kraft der Gegenwart. Die beste Zukunftsvorsorge, die du treffen kannst, ist, die volle Kraft deiner Gefühle, Gedanken und Präsenz in der Gegenwart aufrecht zu erhalten. Dies gilt für alle Bereiche deines Lebens. Das musst du natürlich ein wenig üben, denn ihr habt euch in den letzten Jahrtausenden sehr zwischen den Illusionen der Vergangenheit und der Zukunft zerstreut.


Die Raum-Zeit-Lücke
Es gibt eine immer wiederkehrende Lücke in deinem Leben, eine Raum-Zeit-Lücke, eine NICHT-ZEIT und einen NICHT-RAUM. Genau genommen ist dein Leben eine endlose Aneinanderreihung solcher Lücken. Das ist durchaus kein Grund, zu erschrecken. Denn diese Raum-Zeit-Lücke ist die SCHNITTSTELLE zwischen dir und dem Kosmos. Sie ist genau jener Raum des offenen Bewusstseins, den wir beschrieben haben. Diese Zeitlücke schwingt in der Frequenz des kosmischen Bewusstseins. Deshalb nimmst du sie kaum wahr und hast keine bewusste Erinnerung an sie. Sie ist der Augenblick zwischen dem Ein- und Ausatem sowie dem Aus- und Einatem, zwischen Tag und Nacht, sowie Nacht und Tag, die Einschlafphase und die Aufwachphase. Du bist in dieser Zeit zwischen den Phasen Ein und Aus, Wach und Schlaf nicht in der Lage zu denken, obwohl du wach bist. Weil du in dieser Zeit nicht denken kannst, erinnerst du dich auch nicht an Fakten, sondern nur an Gefühle und Bilder. Dies ist der Moment des OFFENEN BEWUSSTSEINS. Er schwingt, wie dein Körper, in kosmischer Frequenz. Im Zeitalter des Wassermanns herrscht eine andere Zeit als im Fische-Zeitalter.

Diese Nicht-Zeit dehnt sich jetzt immer mehr in dein Wachbewusstsein aus. Sie kommt von selbst zu dir, dein Geist schickt sie dir, zum Beispiel zwischen zwei Wachphasen innerhalb einer Sekunde: Plötzlich wachst du an deinem Schreibtisch oder am Lehrerpult auf und hast das Gefühl, dass du sehr lange fort warst. Dies ist ein Tagtraum und tatsächlich warst du sehr lange fort. Möglicherweise hast du eine tausendjährige Raum-Zeit-Reise gemacht, um irgend etwas HIER und JETZT Wichtiges zu erledigen. Auf der Erde sind indessen nicht mehr als drei Sekunden vergangen. Du kommst zurück in der Ahnung, dass etwas war, aber kannst dich nicht erinnern. Es kann passieren, dass du dich in solch einem Moment vollkommen von einer tiefen Müdigkeit erholst.

Wenn du gern Auto fährst und eine lange Fahrt machst, Musik hörst und in entspannter Grundhaltung bist, kann es geschehen, dass du eben noch gedankenverloren und ‚glasig’ in die Umgebung schaust und plötzlich wieder zu dir kommst, ohne dich an die letzte 50 km-lange Strecke zu erinnern. Es kann sogar passieren, dass du einen Moment lang forschen musst, wohin du überhaupt fährst. Alles dies ist kein Grund, sich Sorgen zu machen oder mit Furcht vor ‚Alzheimer’ zum Arzt zu gehen. Das ist nichts weiter als eine Lücke in eurer Zeit, in eurem Raum und eurem irdischen Bewusstsein. Es ist das QUANTENFELD, der KOSMOS, die Schöpfung, die euch nun entgegenkommt! Du selbst hast um diese Hilfe gebeten, damit du mehr und mehr die Vergangenheit und die Zukunft loslassen und in der Gegenwart ankommen kannst. Dein Verstand hat zu diesem Nicht-Raum, zu dieser Nicht-Zeit keinen Zugang. Sie ist eines der Wunder deines Alltags. Achte auf sie. Wahre Meditation ist, wenn du dich nicht erinnerst, meditiert zu haben. Dann hast du diese gnadenvolle Lücke erwischt.



Übungen und Reflexion

1. Wunsch entwickeln
Deine erste Aufgabe besteht darin, einen Wunsch zu entwickeln und hier wirst du schon feststellen, dass dies alles andere als einfach ist. Der Wunsch soll echt und wahr sein, das heißt, alle positiven und negativen Kräfte berücksichtigen, die hier und jetzt in dir sind. Der Wunsch soll eine Formulierung deiner inneren und äußeren Befindlichkeit sein, mutig und entschlossen, von Schlacken des Selbstunwertes gereinigt. Der Wunsch soll konkret und realistisch sein, jedoch frei von Einschränkungen und Bedingungen. Stelle dir das Energiefeld vor, das sich bei dieser Erschaffung in dir und um dich herum bildet, stelle dir die Dichte, Muster, Farben und Bewegung dieser Wunschenergien vor und die Klänge, die dabei entstehen. Der Wunsch darf sich langsam entwickeln, Ausdehnung annehmen und sollte am Schluss in einem möglichst kurzen Satz zusammengefasst sein.


2. Absicht entwickeln
Wenn du den reinen Wunsch, die Essenz des Wunsches, formuliert hast, geht es daran, ihn zu einer Absicht zu machen. Diese beginnt mit den Worten: „Ich will ...“, „Ich werde ...“, „Ich beschließe jetzt ....“ Ist der Wunsch noch das Spielzeug des Kindes, das empfangen möchte, so ist die Absicht das Werkzeug des Erwachsenen, der diesen Wunsch erfüllen will. Dein Ego formulierte den Wunsch, dein Geistselbst formt ihn zu einer Absicht. Formuliere die Absicht und achte darauf, dass sie sich in ihrer Kraft vom Wunsch unterscheidet. Betrachte die Veränderungen in deinem Energiefeld.


3. Wahrnehmung der subtilen Gegenkräfte
Du wirst dabei auf die Gegenkräfte in dir treffen, die nicht wollen, die weder Veränderung noch Erleichterung wollen. Es sind innere Wesen, die dir Steine in den Weg legen, wo sie nur können. Zum Teil sind sie so versteckt und subtil, dass du erst Tage später darauf kommst. Daher ist es in dieser Phase wichtig, sich Zeit zu nehmen, in sich hinein zu horchen.

Mit großer Wahrscheinlichkeit werden in den nächsten Tagen und Wochen Gegengedanken und Gegengefühle hochkommen. Das sind Reste, Bruchstücke und Essenzen alter Armuts- und Händlergelübde, die dein Zellgefüge durchdrungen haben, die du heute unbewusst immer noch nutzt. Besser gesagt: Sie benutzen dich. Sie lenken deine Gefühle und Gedanken und somit deine Entscheidungen: „Ich habe kein Geld.“ „Ich kann nicht.“ „Es geht nicht.“

Selbst wenn diese Aussagen auf die Gegenwart zutreffen, solltest du so etwas nicht sagen. Deine Worte sind immer auf die Zukunft ausgerichtet: Dies ist eine kosmische Gesetzmäßigkeit. Du richtest mit Worten das Feld deiner Zukunft ein (vgl. 3. Stufe). Hierin liegt auch die Bedeutung der Gebete, Invokationen und Flüche. Achte auf deine Worte und Gedanken. Sie sind ausstrahlende Felder, die den Empfang kosmischer Gaben ermöglichen, vernebeln oder gar verhindern. Lerne schweigen und dich selbst beobachten.


4. Entlassung der subtilen Gegenkräfte
Hier liegt die wichtigste innere Vorbereitung auf den Fluss der Fülle in deinem Leben: Die Wahrnehmung jener subtilen Kräfte in dir, die eine solche Entwicklung boykottieren. Die Zeitalter des atlantischen Abstiegs, den wir in Lektion 4 beschrieben haben, steigen nun auf. Lasse sie in dir aufsteigen und schaue sie an, ohne Emotionen und Urteil. Verwirrung, Müdigkeit, Schmerz und abgrundtiefer Selbsthass können dabei aufsteigen, aber auch der Drang, andere Menschen für dein Wohl und deine Verantwortung einzusetzen. Danke diesen dunklen Wesen und Essenzen für ihre Dienste in den Zeiten deiner Unbewusstheit und entlasse sie aus deinem Leben. Sie verlassen dich nicht, sondern wandeln sich zu kristalliner Lichtkraft, die dir in dieser Form wieder zur Verfügung steht. Für die Entlassung kannst du beispielsweise die Meditationen der 2. und 3 Stufe benutzen.


Erläuterung
Du bist Schöpfer, ein Wesen des Kosmos. Du bist zur Erde gekommen um den Reichtum des Geistes hier zu verkörpern. Du bist Überbringer der kosmischen Fülle zur Erde, der kosmischen Freude, Liebe und Ausdehnung. Dies kannst du nur dadurch tun, dass du diesen inneren Reichtum zunächst in dein eigenes Leben ziehst, denn das Leben eines anderen Menschen steht dir dafür nicht zur Verfügung. Erst durch deinen inneren Reichtum werden andere reich, denn kosmischer Reichtum ist unendlich. Er vervielfältigt sich, indem du ihn empfängst und weitergibst. Niemals wirst du einem anderen etwas wegnehmen, wenn du durch Wunsch und Absicht, durch Würde und dein offenes Bewusstsein empfängst. Klinke dich in den kosmischen Informations- und Energiefluss ein. Schalte dich auf seine Frequenz. Das geschieht durch deine Entscheidung von Herzen.

„Ich Bin Würdig. Ich Bin Frei. Ich Bin Reich.
Ich Bin ein empfangender und gebender Kelch
der überfließenden Lebenskraft.“

Formuliere einen Wunsch und eine Absicht. Formuliere sie einerseits klar und lasse andererseits Raum genug für die Manifestation. Wiege diese Absicht eine Zeitlang in deiner Aufmerksamkeit und in deinem Herzen. Nimm wahr, ob sich irgendwo in dir ein Unwohlsein regt, bezüglich deines Wunsches. Lasse das Unwohlsein zu dir aufsteigen. Es ist eine alte Kraft der Erniedrigung, die dir keine Freude gönnt. Schau sie an, liebevoll und entlasse sie dann aus deinem Leben. Fühle, ob irgendwo tief in dir eine schöpferische Freude aufsteigen möchte. Weite dich und gib ihr die Möglichkeit aufzusteigen. So wird dein „Kanal“ rein und weit.

Begib dich in die Stille, in deine innere Leere. Diese Leere ist das Feld aller Möglichkeiten, der Kosmos, das Quantenfeld. Lege deine Absicht einfach in dieses Feld hinein, wie du ein Samenkorn in die Erde legst, das bald reiche Frucht tragen wird. Verinnerliche dieses Bild und halte an deiner Absicht fest.


6. Stufe Die Kraft des Loslassens

Thema:
Das Feld aller Möglichkeiten

Resonanzherstellung durch:
Übergabe an die geistige Welt
Loslassen


Hier kommen wir nun zu dem Schritt, der den Materialisten unter euch noch schwer fallen mag. Die ganze bisherige Erörterung droht nun in die Gefilde der Fantasie oder Fahrlässigkeit abzudriften. Doch dieser Kurs wäre nichts wert, wollten wir ihn als Mental- oder Motivationstraining verstehen. Denn nun kommen wir an das Wesen eures Lebens, das die Wege und Möglichkeiten kennt, eure Absichten und Wünsche auf Erden zu verwirklichen. Weder euer Mental noch eure Emotionen haben einen Zugang zum wahren Leben, zum geistigen Leben im irdischen Körper.

Wann immer ihr geglaubt habt, ihr hättet etwas im Griff, unter Kontrolle oder erfolgreich durchgesetzt - schaut genau hin: War dies nicht auch mit großem Aufwand, oftmals mit Zugeständnissen, Kompromissen und Verlusten verbunden? Und wie sicher hattet ihr es dann in euren Händen? Und wie viele andere haben dadurch, dass ihr es hattet „den Kürzeren gezogen“? So arbeitet der Kosmos - weiß Gott - nicht!

Wann immer ihr etwas erreicht habt, was euch innerlich und äußerlich beglückte und bereicherte, habt ihr es im Offenen Bewusstsein erreicht und empfangen. Es wurde euch geschenkt! Dann wart ihr in der Tat Eins mit dem Feld aller Möglichkeiten, habt intuitiv gehandelt, in der Kraft der Liebe und der Freude. Und genau in dem Maße eurer Verschlossenheit, wurde euer Erfolg und Reichtum geschmälert oder ging wieder verloren. Es ist so einfach, Geliebte, es ist so einfach! Ihr werdet euch erinnern. Ihr werdet es erfahren. Ihr werdet es erleben!


Das Feld aller Möglichkeiten
Der Kosmos ist das Feld aller Möglichkeiten. Dieses Feld kann nur im Geiste betreten werden, da es selbst ein Raum des Geistes ist. Der irdische Verstand und das Wachbewusstsein haben zu diesem Raum keinen Zugang, da er viele tausend Hertz höher schwingt als sie. In der Meditation und im Schlaf durchwanderst du ihn und findest gemeinsam mit den anderen Geistwesen die Aspekte der Verwirklichung für deine irdische Dimension und körperliche Realität. Hier bist auch du ein Wesen des Geistes.



Resonanzherstellung

Übergabe an die Geistige Welt
Du selbst bist ein Teil der geistigen Welt. Nicht alle Seelen- und Wesensteile, die zu dir gehören, haben sich inkarniert und sind in deinem Körper auf Erden. Viele Teile deiner selbst sind im Geistraum geblieben, um mit dir dort gemeinsam zu agieren. Sie warten zur Erschaffung der reichen und erfüllenden Realität auf Erden im Geistraum auf dich und geben das ihre von hier aus dazu.

Geistige Wesen haben keine eigenen Ambitionen oder Zielsetzungen für dein Leben. Ihre Lenkung und Führung bezieht sich ausschließlich auf deinen Plan, den du vor deiner Inkarnation beschlossen hast.

Die Übergabe des Projektes „Reichtum“ an die Geistige Welt ist einerseits die Übergabe des kleinen Geistes (Egobewusstsein) an den großen Geist (Geistbewusstsein), andererseits die Übergabe von dir als Mensch an dich als Geistwesen, sowie an die vielen geistigen Helfer und Meister, an die Engelscharen und an den Kosmischen Christus, der jeden Wunsch der Liebe und der Freude mit dir teilt. Sie helfen dir nicht nur, Reichtum zu erhalten sondern auch weise damit umzugehen (vgl. 7. Stufe).

Mit dieser Übergabe lässt du die Möglichkeiten aller Felder offen und sie können sich, ganz auf dich abgestimmt, von selbst entwickeln.


Loslassen
Die ausgesandten Energien fließen in alle Dimensionen und verbinden sich mit unendlich vielen Möglichkeiten. Damit diese Potenziale eine Chance erhalten, sich zu verkörpern, brauchen sie einen weiten, freien Raum, der ihrer Natur entspricht. Auch wenn sie weit entfernt im Kosmos umherschweben, sind sie dennoch an deine irdischen Gedanken und Gefühle gebunden. Sie sind die noch ungeborenen Kinder deines Geistes. Den Raum gibst du ihnen, indem du das Projekt „Reichtum“ nun loslässt, nachdem du es in die Raum-Zeit-Lücke, an den Ort der Nicht-Zeit gelegt hast. Loslassen heißt nicht: Vernachlässigen, resignieren oder aufgeben, sondern die geistigen Zügel sehr, sehr locker halten. Nimm Abstand vom Ergebnis, von Kontroll- und Durchsetzungsversuchen und erhalte gleichzeitig die Verbindung zur ursprünglichen Absicht und zur geistigen Welt aufrecht.

Der Raum, der dem Potenzial, dem „geistigen Fötus“ auf diese Weise gegeben wird, ermöglicht es ihm, sich von Dimension zu Dimension hinauf- und herabzuschwingen, um sich eines Tages in deinem Leben als irdisch-materiell-organisatorische Realität zu zeigen. Dann kommt das geistige Kind wie aus den Wolken in dein Leben gehüpft und sagt: „DA BIN ICH.“

Also: Geduld und Selbstbeherrschung! Kein Gärtner gräbt das Samenkorn aus, um zu schauen, ob es schon gekeimt hat. Er gießt die Erde, wartet ab und weiß, dass die Pflanze wachsen wird. In der Zwischenzeit tut er andere Dinge, die von Tag zu Tag notwendig sind.


Erläuterungen

Wenn du den Stufen ernsthaft und aufrichtig gefolgt bist, hast du bis zu diesem Augenblick ein großes Stück Arbeit geleistet. Du hast dich tiefgreifend mit dir selbst konfrontiert, lang verschlossene Räume geöffnet und bist hindurchgegangen. Du hast Licht in das Dunkel gebracht, Schmerzen gehabt und alte Gewohnheiten losgelassen, wie nie zuvor in deinem Leben.

Selbst wenn du die Größe deiner SELBST-Arbeit erkennen kannst, sei sicher: In den geistigen Räumen ist sie unermesslich groß. Kannst du annehmen, dass du damit den aktiven Licht- und Kraftfaktor im Kosmos erhöht hast und dass dir diese Kraft bald als Kraft und Licht auf Erden zur Verfügung steht? So ist es in der Tat! Das ist der Kreislauf der Energien.

Auf Erden würdest du dem Kind jetzt sagen: „Nun ist eine große Belohnung fällig.“ Das ist auch hier der Fall. Doch wollen wir nicht mehr in den Kategorien „Arbeit“ und „Lohn“ denken, sondern erkennen, dass gerade die selbstlose, die keinen Lohn erwartende SELBST-Arbeit kosmische Räume öffnet und das Füllhorn aktiviert.

Nun ist die Energie deiner Absicht also in das FELD ALLER MÖGLICHKEITEN gefallen. Die Information ist ausgesandt und du hast keinen Zugang mehr zu ihr. Du kannst sie nicht mehr verändern, sondern nur noch verwischen, indem du deine Absicht nicht pflegst oder in Zweifel versinkst. Du kannst sie verstärken, indem du sie loslässt und ihr dennoch treu bleibst.

Nachdem du dich zuvor auf deine Absicht konzentriert hast und es auch immer einmal wieder tun solltest, ist sie nun schon in Dimensionen unterwegs, die sich deinem irdischen Zugriff entziehen. Der kosmische Bote hat sie abgeholt und leitet sie nun an die „zuständigen Stellen“ weiter.

Im Kosmos herrscht das Bestreben, die Wünsche der Erdenwesen sehr prompt und in großem Umfang zu erfüllen, da auch die kosmische Entwicklung von der der Mensch abhängig ist. Die Wesen des Kosmos, die nun deinen Wunschzettel in den Händen halten, fassen den Wunsch allerdings viel weiter auf als du. Sie berücksichtigen alle Aspekte deines Lebens: Sie nutzen deinen Wunsch, um alle festgesetzten Kräfte und Situationen, die damit in Verbindung stehen, ins Fließen zu bringen und zu erlösen. Diese körperlosen liebevollen Wesen durchforschen nun alle Dimensionen und Schöpfungszentren nach Hinderungsgründen, um diese aufzulösen. Dabei stöbern sie durchaus auch alte Energien des Selbsthasses und der Armutsgelübde in deinen geistigen Lebensräumen auf. Das kann auf Erden kurzzeitig zu heftigen Leber-, Galle- oder Magenschmerzen führen, zu emotionalen Staus und Rückschlägen oder zu nervlichen Prüfungen. Doch es ist nichts als die Klärung und Öffnung deiner Lebensräume, die du, vielleicht ohne es zu bemerken, gewünscht und beabsichtigt hast. Denn die Klärung und Öffnung deiner Lebensräume steht an erster Stelle einer jeden wahren Absicht.

Außerdem ist dein Erdenwunsch für die Geistwesen oftmals eine gute Gelegenheit, eigene Bedürfnisse hinzuzufügen, zum Beispiel: Freudenströme freizusetzen, Überraschungseffekte zu erzielen, Heilungsströme auszusenden, auf sich selbst aufmerksam zu machen und den Kontakt zu ermöglichen.

Denn der Kosmos ist eine Welt unzähliger Wesen und Persönlichkeiten, die auch das ihre hinzugeben wollen. Sie sind zum Teil sehr verspielt und abenteuerlustig. Sie lieben Überraschungen, unvorhergesehene Wendungen und beglückte Erdenkinder.

Um alles dies zu ermöglichen, darfst du eines nicht tun: Halte dich - um Himmels Willen! - nicht an einem bestimmten Ergebnis deines Wunsches fest. Begib dich in das Feld der Unsicherheit auf Erden, denn es ist das Feld der Sicherheit im Himmel. Nimm Abstand vom Ergebnis, lasse es dir gleichgültig sein, wann, wie und in welcher Form es kommt. Es wird ohnehin völlig anders aussehen, als du dir vorstellen kannst, weil, wie schon erwähnt, der ganze Kosmos dafür „umgekrempelt“ wird.

Kommt also das Ergebnis, wird ein völlig anderer Zustand in dir herrschen als beim Abschicken der Absicht. Das heißt durchaus nicht, dass es lange dauern wird. Erinnere dich: Im Kosmos gibt es weder Raum noch Zeit. Da können Zeitalter und Weltenräume in Bruchteilen einer Erdensekunde durchforstet werden.

Wisse, dass alles zum richtigen Zeitpunkt und im richtigen Maße zu dir kommen wird. Sieh also von Kontroll- und Durchsetzungsversuchen des Ego ab. Wenn du in der Erde nach dem Samenkorn gräbst um zu schauen, ob es schon gekeimt ist, wirst du es zerstören.

In diesem „außer Kontrolle geratenen“ Zustand finde deine Geborgenheit im inneren Wissen, dass dein Lebensfeld licht ist und hoch schwingt. Genau mit dieser inneren Haltung bleibt dein Lebensfeld weit und offen und deine Anbindung an den Kosmos bestehen.

Nutze die Zeit, deine Absicht hin und wieder zu bestätigen (aber bitte ganz zwanglos), innere Freude und Pioniergeist wachsen zu lassen. Finde in der Zwischenzeit deine Freude darin, von unendlich vielen Möglichkeiten zu träumen. Was, glaubst du eigentlich, sind Träume? Trainiere dein Vertrauen in die geistige Begleitung, tritt irdischen Problemen widerstandslos und freudig entgegen und vielleicht nimmst du einfach einmal Kontakt mit den Wesen des Geistes auf. Erschrick nicht, wenn du uns dann siehst, hörst oder fühlst. Die Schleier zwischen uns werden immer dünner.

In den stillen Stunden deiner Selbst-Erfahrung (vgl. Kapitel 1) halte unerschütterlich an deiner Absicht fest. Was anderes kann es in dir auslösen als Freude und Gelassenheit, wenn du weißt, dass Tausende geistiger Wesen sich um die Erfüllung deiner Wünsche kümmern? Nein, sie haben tatsächlich nichts Besseres zu tun! Ja, du bist es tatsächlich wert!



Übungen und Reflexion

Was geschieht jetzt?
Wie gehst du nun mit deiner losgelassenen Absicht um? Welche Gefühle kommen hoch? Kannst du einen inneren Kampf oder ein Gerangel zwischen deinen unter- und überbewussten Kräften wahrnehmen? Eine Stimme sagt vielleicht: „Das ist doch alles Unsinn. Ich bin schließlich auf der Erde, also muss ich auch HIER etwas tun und nicht irgendwo im Kosmos. Da kommt doch nie etwas heraus.“ Die andere Stimme mag sagen: „Es fühlt sich sehr gut an, ich empfinde dabei eine tiefe Freude und einen Frieden.“


Lasse dich zu Wort kommen
Lasse alle Ebenen deines Seins, Ego, Seele und Geist, zu Wort kommen. Führe über deine Gefühle Tagebuch. Lasse sie alle zu Wort kommen. Jedes einzelne Gefühl, und sei es noch so schmerzlich oder abgrundtief, hat ein Recht, ernstgenommen zu werden. Beobachte dein Leben. Was geschieht in den äußeren, offensichtlichen, und in den inneren, versteckten Räumen? Welche Zeichen erhältst du?


Schau hin
Hast du jene Seiten deiner selbst wahrgenommen, die unbarmherzig mit dir selber sind, die nichts gelten und es dir nicht gut gehen lassen, die dir keine Freude gönnen? Du bist vielleicht auf Kräfte in dir gestoßen, die dich immer nur durchs Leben peitschen, immer mehr fordern, je weiter du gehst, die dir keine Ruhe lassen. Hast du jene Kräfte in dir erkannt, die dich immer wieder von dir selbst fortziehen, die dich zutiefst nicht bei dir selber sein lassen?

Hast du jene inneren Kräfte wahrgenommen, die ständig andere vor dich stellen und sie erhöht, während du selbst in ihrem Spiegel nichts wert bist? Schau jene Kraft in dir an, die dich arm sein lässt und dir jeden Reichtum verweigert, die sich aufbäumt und gegen dich stemmt, wenn du das Wesen der Liebe und des Reichtums berührt hast. Schau sie an, die inneren Dämonen in dir, die dich nicht lieben, weil sie nicht lieben können. Schau sie an - und entscheide du dich, sie zu lieben, denn du kannst es. Und so werden sie sich wandeln.


Träume und entspanne dich
Nimm deine Träume wahr, versuche dich zu erinnern. Nimm dir am Abend vor, die wichtigsten Bilder deiner Träume mit ins Wachbewusstsein zu nehmen. Notiere sie, denke darüber nach, fühle hinein und male Bilder dazu. Es gibt viele Möglichkeiten, wie du dich deinen inneren, reichen Welten näher bringen kannst. Gehe oft in die Natur und empfinde den Frieden und die Kraft der Bäume, des Wassers und der Berge. Gehe auch im Regen hinaus: (Sich) Regen bringt Segen.


Geistige Hygiene
Ihr könnt in allen Bereichen eures Lebens Dinge, Energien, Ansprüche und Ansichten festhalten oder frei fließen lassen. Was ihr festhaltet wird Teil eures Körperlebens, was ihr loslasst, befreit sich von eurem Körperleben. Haltet die Dinge und Energien lange genug bei euch, damit sie in eurem Leben zirkulieren und sich ausdrücken können, und lasst sie los, wenn sie sich erfüllt haben und ihr selbst erfüllt seid. Das Gleichgewicht zwischen beiden erzeugt den Lebenspuls und die Erfüllung.

Unerlöstes Festhalten ist wie Nur-Empfangen, Nur-Einatmen, Nur-auf-dem-linken-Bein-hüpfen, Nur-Essen. Unerlöstes Fließenlassen ist wie Nur-Geben, Nur-Ausatmen, Nur-rechts-hüpfen, Nur-Abführen. Die einen ersticken am Zuviel und die anderen verhungern am Zuwenig. Die einen haben Angst vor Verlusten, weil sie sich unwert, unwürdig fühlen. Die anderen haben Angst vor der Fülle, weil sie sich unwert, unwürdig fühlen. Geben und Empfangen (Festhalten und Fließenlassen) sind gleiche Kräfte mit gleichen Gegenkräften.

Einige von euch leben mehr das Geben, andere mehr das Empfangen. Doch ihr werdet entdecken, dass ihr, die ihr nicht fließen lassen könnt, in den verborgenen Räumen eures Lebens auch nicht festhalten könnt.

Beobachte dein bisheriges Festhalte- und Fließ-Verhalten auf der materiellen, emotionalen und mentalen Ebene. Wann oder was hältst du zu lange oder nicht lange genug fest? Wann oder was lässt du nicht fließen oder zu schnell fließen? Welche Verluste oder Blockaden entstanden dir dabei? Mache dir Notizen:


Materiell-körperliche Ebene:
persönliche Gegenstände, Erinnerungen, Souvenirs, Sammlerobjekte, Gebrauchsgegenstände, Körperkultur, Kleidung, Geld, Wertgegenstände, Essen und Trinken.

Emotionale Ebene:
negative Gefühle: Schuld, Angst, Wut, Enttäuschung, Erwartung, Hoffnung, Anspruchshaltung, Aggression, Selbstunwert, Sorge um andere,
positive Gefühle: Liebe, Fürsorge, Gemeinschaftssinn, Eigenständigkeit, Sehnsucht, Intuition, innere Bilder.

Mentale Ebene:
Erinnerung, Kontrolle, Beurteilung, Sprechzwang (Wiederholung alter Begebenheiten), Forderungen, Gewohnheiten, Absichten, Ziele, Herangehensweisen, Durchsetzungstaktiken.

Entscheide dich zu ändern, was du jetzt ändern kannst:
a.) Entscheide dich loszulassen, was du (zu) lange festgehalten hast,
b.) Entscheide dich festzuhalten, was du zu schnell losgelassen hast.



Meditation zum Loslassen alter Schlacken

Ich liege am Abend in meinem Bett und atme einige Male tief aus und ein. Ich werde mir meines Alpha- und Omega-Chakras und des Lichtkanals bewusst, meiner goldenen Atemröhre. Ich atme langsam und tief aus und ein. Ich werde innerlich leer und öffne mein Herz. Einfach indem ich dies beschließe, geschieht es.

Wenn sich mein Herz öffnet, öffnen sich alle Räume: Die körperlichen, die vitalenergetischen, die emotional-mentalen und jene geistigen Räume, die in anderen Dimensionen, Räumen und Zeitaltern liegen. Alles öffnet sich.

Ich stelle mir mein Leben wie eine Schleusenkammer im gewaltigen Fluss des kosmischen Stromes vor und öffne mit meiner wollenden Liebe alle Tore der Kammer.

Ich verschmelze mit meinem hohen Geist und sehe, wie goldenfarbige, silberne und eisblumenblaue Energieströme durch mich fließen und sich alle Schlacken meiner Körper- und Lebensräume lösen und ausschwemmen.

Ich bin bereit, nun in einer Stille zu versinken, die alle Räume und Gegensätze meines Lebens in sich vereint, in einer Stille, die alle Antworten und Fragen meines Lebens in sich aufnimmt und verschluckt. Ich versinke in einer Stille, die einen Lebensraum nach dem anderen in sich aufnimmt und zu NICHTS werden lässt.





7. Stufe Der Sinn des eigenen Lebens

Thema:
Die Gemeinschaft des Geistes

Resonanzherstellung durch:
Der eigene Weg
Die neue Zeit
Der neue Beruf


Die Gemeinschaft des Geistes
Das wahre Leben ist das geistige Leben im irdischen Körper. Das geistige Leben ist der Ausdruck dessen, was du im geistigen Raum bist, auf Erden. Das wahre Leben ist, allen Reichtum und alle Weisheit deines Geistes zur Erde zu bringen. Auch dein scheinbar kleines Leben ist ein unverzichtbares Rad im Getriebe der kosmischen Evolution. Dein Leben ist durchaus nicht nur deine Privatangelegenheit, denn du bist in einer großen Gemeinschaft von Wesen zur Erde gekommen und immer in ihr geborgen. Du kannst dich von ihnen trennen, doch sie bleiben an deiner Seite. Hast du dich von ihnen getrennt, so kannst du dich jederzeit wieder mit ihnen verbinden. Die geistigen Wesen und Reiche lassen dich gehen und warten auf deine Rückkehr. Bis zum Augenblick dieser Entscheidung, die du treffen musst, können sie nichts tun, als in deiner unmittelbaren Nähe zu sein.

Die Grundlage deines irdischen Reichtums ist deine eigene Inkarnations-Absicht, deine eigene geistige Fähigkeit und Größe. Du hast sie mit zur Erde gebracht, um sie dort auszudrücken. Dafür bist du gekommen. Hierin liegt der Sinn deines Lebens. Wenn du bereit bist, das Deine auf Erden zu geben, so wird dir aus den geistigen Räumen alles in den Weg geführt, was du für den Ausdruck deiner Kräfte brauchst. Wenn es nötig, sinnvoll und hilfreich ist, dass du für den Ausdruck deiner geistigen Kräfte auf Erden viel Geld brauchst, so wirst du es natürlich erhalten. Denn ein Offenes Bewusstsein und ein Liebendes Herz können mit viel Geld auf Erden zur Zeit viel Licht bringen und die festgesetzten Kreisläufe eures Geldes in ein gewaltiges neues Fließen bringen. Ist es hilfreich, dich selbst durch die Erfahrung eines äußerlich reichen Lebens zu heilen und zu erhöhen, so wirst du es erhalten.

Geld hat nichts mehr mit „Verdienst“ und „Wert“ zu tun. Geld hat keinen Wert mehr. Das war im Fische-Zeitalter anders. In jener Zeit konntest du mit Fleiß und Arbeit, aber auch mit Betrug und Hinterziehung viel Geld ansammeln. „Verdient“ hattest du es nie, sondern immer nur empfangen oder ergaunert. Das funktioniert heute nicht mehr. Es ist heute technisch nicht mehr möglich, Geld zu verdienen, denn nun herrschen andere Techniken, Mechanismen und Werte.


Resonanzherstellung

Der eigene Weg
„Eines Tages wirst du entdecken, dass die größte Fülle nicht im Empfangen liegt, sondern im Geben. Die größte Erfüllung liegt darin, den Reichtum zu verschenken, der in dir ruht und wartet, entdeckt zu werden. Die wahre Erfüllung eines jeden geistigen Wesens, das sich in die physischen Welten begibt, liegt darin, das zu bringen und zu geben, was es zutiefst in sich hat. Solange du hierzu noch kein tiefes inneres Gefühl hast, lass es einfach sein und gehe an dem Punkt weiter, an dem du dich JETZT befindest. Mache keine spirituelle Übung aus dem Geben, bevor du nicht wahrhaft Wünschen und Empfangen gelernt hast.

Viele von euch wünschen, die geistigen Wesen, Meister und Bilder sehen zu können. Wir wirken längst in euch und durch euch. Auch dies ist ein Aspekt des alten Zeitalters, welches das Dunkel der Welt erlaubte. Hier konntet ihr unsere Lichtwelten sehen, wenn ihr dies wünschtet und euch darauf ausgerichtet habt.

Doch nun im Zeitalter des LICHTES, der Selbst-Ermächtigung, ist das, was ihr zuvor außen wahrnehmen konntet, in euch. Wenn ihr heute ein Zeugnis darüber möchtet, ob wir da sind oder nicht, dann betrachtet euch selbst. Betrachtet das, was sich in der letzten Zeit in eurem Leben verändert hat. Betrachtet, was ihr tut und wie ihr es tut.

Betrachtet die Gefühle, die ihr habt, bei dem was ihr tut, die innere Erfüllung, die sich an vielen Stellen schon zeigt und sich immer mehr zeigen wird, je bewusster ihr darauf achtet und es zur Kenntnis nehmt. Genau darin wirken wir mit euch und ihr werdet uns erkennen.“ (Übermittlung von Djwal Khul am 24. 10. 2004)


Die neue Zeit
Die Zeitqualität verändert sich. Sicherlich habt ihr, die ihr euch spirituell oder grenzwissenschaftlich interessiert, schon gehört, dass der ehemalige 24-Stunden-Tag nur noch 16 Stunden zur Verfügung hat. Das heißt, dass eure 24 irdischen Stunden heute nur noch eine Zeitqualität von ehemals 16 irdischen Stunden haben.

Ihr bemerkt schon seit längerem, dass euch die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt. Ihr wundert euch, wie schnell der Tag vorbei geht, der Monat und das Jahr. Nun, das sind die veränderten geistigen Kräfte auf Erden, die Verlagerung der Proportion. Mit der Erhöhung eurer Fähigkeiten und Kräfte nimmt eure irdische Zeitqualität ab.

Wenn ihr also die Anzahl eurer irdischen Stunden pro Tag aus dieser Schöpferkraft-Ebene betrachtet, so habt ihr, je nach der Fähigkeit, in euch selbst zu ruhen und den Geist durch euch wirken zu lassen, Tage mit 36 bis 100 Stunden, gemessen in alter Zeitqualität.

Betrachtet diese Dinge, wenn ihr immer noch verzweifelt nach der Aufgabe eures Lebens sucht, für die ihr gekommen seid, nach dem Weg, der eurer ist. Alles ist in eurer Nähe und in euch. Schaut einfach genau hin. Betrachtet die Wandlung eures Lebens in den letzten 12 bis 15 Jahren. Betrachtet die Wandlung im letzten Jahr und auch die Wandlung der letzten 30 Tage. Schaut einfach genau hin, notiert euch das, was euch auffällt und gebt euch dieser rückwärtigen Selbstbetrachtung eine Zeitlang hin. Sie wird Licht in eure Suche bringen. Achtet mehr und mehr auf den inneren Fluss der Wandlung in euch selbst. Er legt Zeugnis ab für unsere Gegenwart, die Gegenwart der „Meister“, wie ihr uns nennt. Er dokumentiert unser Wirken in eurem Leben.

Geht mehr und mehr in die Ruhe und nehmt zur Kenntnis, dass die Ruhe eures Körpers und eurer Gedanken ein verstärktes inneres Aufnehmen und Wirken des Geistes ist, in der Tat. Die Wandlung in eurem Leben, das Resultat dieser inneren Arbeit, wird euch im Äußeren begegnen und ihr werdet sehr klar wissen, wann ihr aufzustehen und etwas zu tun habt.

Denn immer, geliebte Wesen, ist es doch so gewesen, dass nicht IHR das Leben auf Erden geformt habt, nicht eure Egos und der menschliche Verstand, sondern es ist auf euch zugekommen und hat euch von Tag zu Tag vor Stufen, Weggabelungen und Entscheidungen gestellt. Alle Probleme, Aufgaben und Herausforderungen, an denen ihr gereift seid, sind auf euch zugekommen, ist es nicht so?

Und was glaubt ihr, wer euch diese Dinge in den Weg geführt hat? IHR SELBST, euer Geistselbst. Doch IHR, aber der höhere Aspekt eures Seins.



Erläuterungen

Zwei Zeitalter
Der Weg ins Dunkel dauert 6000 Jahre, der Weg ins Licht ist viel kürzer. Es ist keine Frage der Zeit, sondern der Kraftwirkung. Hat das niedrig schwingende dunkle Potenzial viel Zeit gebraucht, um sich zur wirkenden dunklen Kraft zu entwickeln, so braucht das sehr hoch schwingende lichte Potenzial wenig Zeit, um diese verdunkelten Schöpfungen zurück ins Licht zu führen.

Brauchtest du, um ein heute noch alltägliches Beispiel zu nennen, in der alten Zeit sieben Leben, um ein Krebsgeschwür im geistig-energetischen Bereich deines Körpers zu bilden, und sieben Jahre, um es im Körper zu aktivieren, so brauchst du heute sieben Tage, um es aus dem geist-energetischen Raum herauszulösen. Die physische Form des Geschwürs stirbt dann ab.

Wir möchten, dass ihr die Tatsache dieser Wandlungen sehr deutlich zur Kenntnis nehmt. Erkennt, dass definitiv kein Grund mehr existiert, eure heutigen Entscheidungen an alten Erfahrungen zu orientieren. Die Grundlagen dieser alten Erfahrungen: ZEITQUALITÄT, GEISTQUALITÄT und RAUMQUALITÄT haben sich ins Gegenteil verkehrt.

„Tue viel und erreiche wenig“ war eine Lebensgrundlage des Fische-Zeitalters. Dies endete in der Tat am 7. Mai 2001.

„Tue wenig und erreiche viel“ ist eine Lebensgrundlage des Wassermann-Zeitalters. Es herrscht JETZT.

„Tue nichts und erreiche alles“ ist die Lebensgrundlage des Kristallmenschen, der du in der Tat bist, der nun in dir erwacht - völlig unabhängig von Raum, Zeitalter und einstrahlendem Geist.



Der neue Beruf
Neue Berufe entstehen aus der Berufung eurer selbst. Niemand ermächtigt oder beruft euch als ihr selbst, weil niemand weiß, wer ihr seid und was ihr könnt. Die neuen Berufe gründen im Dienst an der Menschheit und eurer einzigartigen Fähigkeit. Ist es nicht so, wenn ihr aus diesem Blickwinkel heraus eure neue Arbeit betrachtet, dass diese eigentlich euer ganz persönliches Geschenk an die Welt ist und gleichzeitig euer Geschenk an euch selbst, die Erfüllung eures Erdenlebens? Wir sprechen zu jenen von euch, die ihr schon neuer Wege geht, frei und im neuen Geiste arbeitet, oft noch vom Kopfschütteln der anderen begleitet.

Das alte Zeitalter hat völlig andere Berufe als das neue, völlig andere berufliche Strukturen und Herangehensweisen. Viele Industrien verlieren in dieser Zeit ihre Grundlage. Das Phänomen kennt ihr längst, wenn ihr euch an das Ende des Untertagebaus in euren 80er Jahren erinnert, an den Rückgang der Militär- und Waffenindustrie, an die Automatisierung eurer Fabriken, als die Elektronik den Markt eroberte. Wie viele Menschen wurden arbeitslos! Doch sollten sie weiterhin in Kohlengruben und an Fließbändern arbeiten oder Waffen schmieden, um ihre Kinder zu ernähren?

Es ist eine ganz natürliche Entwicklung: Wenn sich der Zeitgeist ändert, verändern sich eure Lebensgrundlagen, Bedürfnisse und Berufe. Natürlich braucht der Geist des Wassermanns keine Pharma- und Gesundheitsindustrie, keine Versicherungs- und Kreditinstitutionen, keine Ernährungs- und Entsorgungsindustrien. Wie viele Menschen werden hier wieder ohne Arbeit auf der Straße stehen!

Doch alle sind im Geist des Wassermanns geborgen. Sie werden, ebenso wie ihr, die alte Existenz verlieren, Schmerzen und Niederlagen erleben, sich neu orientieren und schließlich bei sich selbst ankommen. Was glaubt ihr, wer ihnen zu dieser neuen Orientierung verhilft? Die Pioniere aller Zeiten haben nicht geahnt, dass sie Pioniere sind und eines Tages zu Führern der anderen werden. Doch das ist der Weg aller Zeiten und Räume. Der neue Beruf ist eine Berufung. Er setzt andere Dinge voraus als der alte Beruf:

Du bist selbständig, auch wenn du im Angestelltenverhältnis arbeitest.
Du bist würdig, das zu tun, was dir Freude macht und deiner inneren Aufrichtigkeit entspricht.
Du bist frei, nach deinem Herzen zu entscheiden und zu handeln.
Du dienst der Menschheit (Kollegen, Vorgesetzen, Kunden usw.), gleichgültig, wie und womit du dies tust.
Du hast ein einzigartiges Talent, das du in jeder Berufssparte einsetzen kannst.
Du berufst und ermächtigst dich selbst in der Gemeinschaft des Geistes.
Die Gemeinschaft des Geistes beruft und ermächtigt dich auf Erden.

Wenn ihr von der konventionellen, nicht geliebten und nicht mehr notwendigen Arbeit auf die Arbeit eures eigenen Lebens, auf eure zutiefst eigene Arbeit umsteigt, werdet ihr feststellen, dass ihr - auch wenn ihr im Äußeren allein zu sein scheint - in einer unermesslich großen Gemeinschaft von Wesen arbeitet und wirkt. Und gleichzeitig wirkt und arbeitet ihr für eine unermesslich große Gemeinschaft von Wesen. Ihr steht dann genau an der Schaltstelle zwischen den geistigen Räumen und den Menschen auf Erden, die sich selbst noch suchen - im Nadelöhr, auf der Zeitenbrücke.


Das Nadelöhr
Dann nehmt ihr euch der Menschen an, die an gleicher Stelle zwischen den Welten stehen und dies noch nicht erkannt haben. Viele Menschen fühlen sich nur fragmentarisch oder gar nicht ihrer irdischen Familie zugehörig. Viele sind so eng an die Familie gebunden, dass sie kaum noch atmen können. Diese Fragmente und Erstickung ihrer irdischen Beziehungen deuten auf die Bruchstücke und Erstickung ihrer eigenen Persönlichkeit hin. Es sind die „verlorenen Söhne“, wie Jesus sie nannte. Sie haben zu ihrem eigenen Herzen, zu ihrer geistigen Welt kaum Zugang. Das Wirken der Engel und Meister mag für sie Zufall oder Unsinn sein. Das Maß ihrer Ignoranz zeigt das Maß ihrer inneren Verlorenheit, ihrer Abspaltung von sich selbst.


Ihr seid „heimkehrende Söhne“, wie Jesus euch nannte. Ihr seid bereits auf dem Heimweg zur eurer geistigen Familie. Ihr seid ermächtigt und machtvoll. Daher könnt ihr solche verlorenen Seelen und Menschen zu sich selbst zurück führen. Helft ihnen sich selbst zu finden. Gebt ihnen keinen Weg vor, sondern helft ihnen, in sich selbst wach zu werden und ihre eigenen ungeahnten Kräfte und Fähigkeiten freizusetzen. Seid in der Gemeinschaft eures Geistes geborgen und helft den anderen, auch ihre Ganzheit und Gemeinschaft zu finden. Dies ist der tiefste Sinn eures Aufenthalts auf Erden, die Erfüllung eurer Absicht und eures Auftrages.


Welches Werkzeug wählst du?
Die Frage ist nur, welches Werkzeug du wählst, um deinen Liebes-Dienst zu verrichten. Unterschätze die Werkzeuge des Malens, der Musik, des Schreibens, des Sprechens und des Schweigens nicht. Zuhören, Schlafen, Weinen und Singen sind kraftvolle Werkzeuge der Verschmelzung, die in eurer Gesellschaft einen großen Bedarf haben.

Wir geben dir ein Beispiel: Hast du schon einmal über einen Beruf nachgedacht, in dem du einfach mit den Menschen, die nicht weinen können, weinst? Einen Beruf, in dem du sie lehrst zu weinen, loszulassen und sich zu erweichen, in dem du ihnen erlaubst, sich in dem geschützten Raum, den du ihnen bietest, auszuschütten und zu übergeben? Glaubst du nicht, dass ein solcher Beruf Balsam für die Menschheit und die Erde und Tausende Euro wert ist? Sind es nicht gerade die „reichen“ Menschen, die das Weinen verlernt haben? Glaubst du nicht, dass viele von ihnen ein „halbes Vermögen“ ausgeben würden, um endlich wieder weinen zu können?

Die einzige Voraussetzung, die du für diesen Beruf brauchst ist diese: Du musst deine Vor-Urteile den „Reichen“ gegenüber loslassen, du musst Akzeptanz und Mitgefühl für sie entwickeln. Du musst ihnen dein Herz öffnen und bereit sein, in ihr Herz zu schauen, um jene armseligen Gestalten zu erkennen, die dort gefangen sitzen. Du musst eine bedingungslose Liebe für die Menschen in dir reifen lassen. Du musst Achtung und Respekt für sie empfinden, so wie du ihn für uns „Meister“ und Engel empfindest. Denn wir lieben auch sie.

Spüre hinein und nimm sehr ernst, was dieses Beispiel in dir bewirkt? Wenn dir dies tatsächlich erstrebenswert erscheint, dann begib dich damit auf deine inneren Ebenen. Komme zu uns, deinen geistigen Brüdern und Schwestern und lasse uns gemeinsam an der Geburt dieses Berufes auf Erden wirken.



Neue Energien in alten Berufen
Die Frage einer Frau war, ob sie in der Medizintechnik durch ihre Tätigkeit die alte Energie unterstütze. Sie hat zwar Freude an der Arbeit und dem Umfeld, aber auch Zweifel am Sinn der Arbeit. Außerdem verspüre sie seit kurzer Zeit „Brocken in der Kehle“ und starken Nackenschmerz.

Unsere Antwort lautete: „Was dich schmerzt ist die Frage deines Blickwinkels, des Alpha und des Omega, zwischen denen du dich entscheiden willst. Denn diese beiden sind schon Eins geworden. Kein „Entweder-oder“ mehr sondern „Sowohl - als auch“. Sachzwänge und Zweifel sind stark. Sie binden dich. Freude und Freiheit sind stärker. Sie entbinden dich.

Durch die Medulla Oblongata (Halsübergang in den Schädel) fließt die neue Energie (Information) ins Gehirn ein. Zur gleichen Zeit erschaffst du vorne durch die Kehle noch alte Energie und gibst sie heraus: Die Worte des Zweifels stehen im Widerspruch zur Freude an der (alten) irdischen Arbeit.

Zweifel sind nicht nötig. Gerade indem ihr Kristallmenschen noch eine Zeitlang in den alten Berufen bleibt, bringt ihr euren und unseren kristallinen Atem dort hinein. Gerade dadurch, dass ihr eure und unsere Liebe in die Produkte, Abläufe und Menschen der Alten Welt strahlt, dass ihr und wir durch euch den alten Branchen unseren neuen Stempel aufdrücken, lichten wir gemeinsam diese alte Erde, ihre Berufe und Menschen. Ihr verändert auf diese Weise das Energiefeld eurer Produkte, eurer Dienstleistungen und Abläufe durch eure kristalline Herzkraft. Sie lichtet die verdunkelten Felder der Welt, die sich natürlich auch in euren Fabriken, Büros und Verwaltungen befinden. Euer kristalliner Atem und eure Liebe werden sich im Fortlauf der Dinge entwickeln und sich bei den Kunden und Verbrauchern ausdrücken. Nichts geschieht umsonst, nichts geht verloren.

Zweifellos: Ihr müsst stark sein und den Unterschied zwischen euch und den anderen erkennen. Eure Wellenlänge, Weltsicht, Wahrnehmung und Sehnsucht ist anders als die eurer Kollegen. Ihr müsst stark genug sein, ein Doppelleben zu führen, in welchem ihr von Bestätigung eurer eigenen Wahrnehmungen und Bedürfnisse durch andere Menschen unabhängig seid. Ihr bekommt sie nicht. Ihr müsst stark genug sein, die anderen anders sein zu lassen, als ihr selbst seid, sowie euch selbst anders sein zu lassen als alle anderen sind. Ihr müsst stark genug sein, die bindenden Kräfte der alten Welt mit eurer ent-bindenden Liebe beantworten zu können.

Und das schönste an allem ist: IHR SEID STARK GENUG! Denn ihr habt euch bereits mit UNS vereinigt.

Noch 90 % aller Berufsfelder auf der Erde liegen in der alten Energie. Es liegt kein Sinn darin, dass alle Lichtarbeiter und Kristallmenschen „aussteigen“ und spirituelle Seminare oder neue Heilpraktiken lehren. Damit würdet ihr im alten Berufsfeld all die Menschen, die noch keinen direkten Kontakt zu der neuen Energie haben, allein zurücklassen - verlassen. Es ist in der Tat notwendig, dass viele von euch Lichtarbeitern, Lichtträgern und Kristallmenschen noch einige Zeit in ihren alten Jobs bleiben und dort ihr Licht verströmen: Nicht durch das Predigen des Neuen, das Korrigieren oder Lehren der Anderen, sondern einfach durch euer Da-Sein, durch euer Atemstrom und euren Herzschlag, durch euren Augen-Blick und euer Lachen.

Es ist völlig gleichgültig, was du tust und wo du arbeitest: In der Medizintechnik, in der spirituellen Lehre oder in der Munitionsfabrik. Allein die Frage, wie du wirkst, zählt: Ob dein Herz eng und verschlossen ist oder weit und offen, ob deine Zweifel und deine Liebe fließen oder ob sie festsitzen. Zweifel sind alte Energien, wie die alten Berufe selbst. Mit ihnen kannst du nichts verändern.

Allein eure liebevolle und nachsichtige innere Haltung wird die Veränderung der alten Strukturen nach sich ziehen. Seid dessen sicher, auch wenn ihr dies lange Zeit nicht erkennen könnt. Es wächst von innen heraus und wird sich eines Tages im Außen zeigen. Ihr könnt nur von innen heraus die Strukturen verändern, nicht von außen.

Für euch persönlich, Lichtarbeiter, Lichtträger und Kristallmenschen, ist das Verbleiben in der alten Berufswelt eine wunderbare Möglichkeit, zu lernen und zu trainieren, von außen zu beobachten, emotionslos zu werden - nicht kalt, sondern weit. Ihr könnt hier ganz bewusst die alten Kommunikations-, Umgangs- und Handelsformen noch einmal studieren, wahrnehmen und euch ganz bewusst innerlich von ihnen lossagen. Ihr könnt hier lernen, die alten Regeln in euch selbst zu brechen und dies nicht von den anderen zu verlangen. Es besteht, wenn all dieses liebevoll und sanft geschieht, absolut kein Widerspruch zwischen eurer eigenen inneren Haltung, die der neuen Zeit entspricht, und der äußeren Situation, die noch der alten Zeit entspricht - jedoch im Wandel ist und zwar durch euch.



Übungen und Reflexionen

Du findest den Schlüssel zu deinem Talent, in deiner Kindheit und in deinen Träumen. In der Kindheit warst du deiner geistigen Herkunft noch viel näher als du es heute bist. In deinen Träumen blieb diese Verbindung erhalten. Heute allerdings, da du kein Kind mehr bist und das Träumen fast verlernt hast, bist du der Verwirklichung deiner Fähigkeiten näher, als du es damals warst, denn inzwischen bist du erwachsen und reif geworden. Deine Kindheit ist die Fundgrube und dein erwachsener Umgang mit den Funden ist das Werkzeug der Verwirklichung. Unterschätze keinen der Aspekte. Alles ist wertvoll und wert, betrachtet zu werden, auch wenn es zu Beginn noch so unbedeutend oder aussichtslos erscheint. Zwinge dich nicht, aber gehe spielerisch alle Details durch: emotional, gedanklich, schriftlich und geistig. Es kann durchaus sein, dass du deine Berufung nicht unter den positiven Aspekten deiner Kindheit ausfindig machst, sondern unter den negativen. Erwarte nichts, sei einfach offen. Schau, was sich entwickelt, wenn du dich mit dir selbst beschäftigst.

1. Erinnere dich an die positiven Gefühle und Kräfte in deiner Kindheit, an Talente. Notiere alles, was dir einfällt. Was hast du gern getan, gut gekonnt? Was waren deine Vorlieben, was hat dich am meisten gefreut, womit hast du dich am wohlsten gefühlt?
Was wolltest du werden, wenn du groß bist? Wovon hast du geträumt, was hast du geträumt? Welche Geschichten und Märchen haben dich am meisten gefesselt? Lies sie heute nochmals und finde heraus, wer du in dieser Geschichte bist.
Überlege dir und meditiere darüber, wie du heute unter den veränderten Bedingungen des Zeitgeistes all diese Kräfte und Aspekte deiner Seele wiederbeleben, umsetzen und verwirklichen, zu Beruf und Berufung machen willst.

2. Betrachte auch die negativen Aspekte deiner Kindheit, denn auch sie gehören zum Ganzen. Wovor hattest du Angst, was hat dich gesorgt, eingeschränkt und geärgert? Wovor hast du dich versteckt, was hast du verweigert?
Entscheide dich, die Dinge nochmals anzuschauen. Nimm wahr, wie viele dieser negativen Aspekte schon erlöst sind und wie viel davon heute noch in dir lebt. Schaue hinter die Schleier der Negativität und entdecke die positiven Hintergründe deiner kindlichen Nöte oder Aggressionen. Notiere die heute noch existierenden negative Gefühle und Gedanken. Beschließe, sie als einen Teil deines Weges anzuerkennen, die Menschen die damit verbunden sind, in Liebe zu entlassen. Verwende die Meditation, um diese Erlösung geistig-energetischer Fesseln an deine Vergangenheit loszulassen. Entscheide dich, das Potenzial aller Negativität deiner Kindheit kristalline Kraft werden zu lassen. Notiere die heute gelösten negativen Aspekte und schaue, welche positiven Kräfte und Fähigkeiten dabei herausgekommen sind.

3. Durchforsche deine Träume nach Gefühlen, Erlebnissen und Ereignissen in gleicher Weise wie die Kindheit. Schaue die positiven und negativen Aspekte an. Sei bei alledem sehr entspannt, damit dein Kanal weit genug bleibt, dass jeder Geistesblitz aus den lichten Welten einströmen kann. Suche in der Dunkelheit, in den verbotenen und kranken Räumen deiner Unbewusstheit nach deinen wahren Fähigkeiten, denn sehr wahrscheinlich hast du sie hier versteckt.

4. Sprich mit deinem Herzen und mit deiner Seele, sprich mit deinem hohen Geist. Sprich mit dir selbst. Frage jede einzelne Instanz deiner Persönlichkeit, was sie am liebsten tun würde, um reich zu werden und andere reich zu machen. Überlegt gemeinsam, was ihr am liebsten tätet und wie ihr es realisieren könnt.




Meditation

Erwecke deine innere Bereitschaft zur Wandlung, zum Sterben und zum Aufstieg in dir Selbst. Diese Bereitschaft ist nicht mit einer einzigen - noch so innig gesprochen - Formel erreicht. Sie ist vielmehr eine wachsende Kraft, die eine gewisse Größe erreicht haben muss, damit die Wandlung geschehen kann, ohne den Körper zu zerstören. Sie ist die Zündung, die für das Anlassen des höheren Motors kräftig genug sein muss. In der Erweckung der inneren Bereitschaft bereiten sich alle Nerven-, Hormon- und Vitalenergien deines Körpers auf die höhere Schwingung vor, so dass der Übergang möglich und leicht wird. Begib dich in deine inneren Räume, die beide Potenziale beherbergen: Das der Probleme und das der Lösung. Erkunde diese Räume, nimm sie ein und erfülle sie mit dir selbst. Erkenne, dass sie sicher sind und lasse deinen liebenden Willen darin wachsen. Vollziehe diese Meditation regelmäßig vor dem Einschlafen und tagsüber, so oft du kannst:

Begib dich in dein Herz. Atme tief und werde leer.
Lasse los, was war, was ist und was sein wird.
Weite dich. Dehne dich aus.

Lasse die Schwingung deines Körpers wachsen,
hoch in die Räume der Liebe hinein.

Dehne dich aus.
Sei Eins mit dem Ozean des Christus-Lichtes.
Dies ist dein Lebensraum.
Nimm ihn ein, erkunde ihn, erfülle ihn mit dir selbst.

Unendliche Liebe durchströmt dich.
Unendliches Christus-Licht durchstrahlt alle Zellen deines Körpers
und hebt in großer Sanftheit und Liebe alles Dunkel ins Licht.



Meditation zur Verschmelzung der schöpferischen Zentren

Ich gehe in mein Herz und atme tief aus und ein und aus - dehne mich innerlich aus. Ich öffne mein Herz und lasse die Energien meines Körpers in den Boden sinken, ziehe meinen Geist leicht zum Herzen.

Hier in meinem Herzen wohnt jenes Wesen der bedingungslosen Liebe, das sich Christus nennt. Mein Christusselbst ist Eins mit dem Kosmischen Christus. Es atmet in ihm. Sanft verschmelze ich mit dem Christusselbst in meinem Herzen. Einfach indem ich es beschließe, geschieht es. Ich dehne mich über die Muskeln des Herzens in den Brustraum aus und spüre den vibrierenden Atem meines Christusherzens.

Dann konzentriere ich mich wieder im Zentrum meines Herzens und bin jetzt ganz hier. Ich mache mich nun bereit, mit meiner Liebeskraft jenes göttliche Wesen zu erlösen, das sich auf Jahrtausende in meinem Kopf festgesetzt hat: Der göttliche Geist der Weisheit, der hier zum Ego wurde, eingeengt und erniedrigt in Angst und Kontrolle.

Ich steige aus dem Herzen auf in den oberen Brustraum, in den Hals. Ich spüre den Raum und steige weiter auf, sanft, langsam hinauf in den Kopf bis zur Zirbeldrüse zwischen den Gehirnhälften. Ich werde Eins mit ihr und dem göttlichen Geist, der hier wohnt. Ich verschmelze mit ihm. Christusselbst des Herzens, Reine Liebe, wird Eins mit dem Geistselbst des Kopfes, Reiner Wille.

Die Zirbeldrüse weitet sich. Ich spüre die Ausdehnung in meinen Kopf hinein und lasse sie zu - schöpferischer Wille, sanftes Kribbeln und Pulsieren, Wärme - edles Strahlen.

Nach einiger Zeit mache ich mich bereit zum nächsten Schritt. Ich löse mich in der Einheit mit dem Christus-Geist-Selbst sanft aus der Zirbeldrüse heraus, werde frei und schwebe leicht im Kopf umher. Ich nehme den Raum hier wahr, schaue ihn an oder stelle ihn mir vor.

Dann schwebe ich hinab zum Hals, fühle diesen Raum, weicher als der Kopf, aber enger. Doch nun weitet er sich. Ich schwebe in den Brustraum und ins Herz, lade mein Geistselbst ein, hier seine Wohnung zu nehmen. Hier in meinem Herzen bin ich Eins mit allen Wesen des Geistes und des Körpers und werde ihnen in Wahrheit begegnen.

Mein Christus-Geist-Selbst will sich nun in meinem Herzen zentrieren. Ich unterstütze es durch einen tiefen Atemzug, durch ein tiefes und innigliches: „JA, SO SEI ES!“

Der Christusgeist in meinem Herzen hat die Eigenschaft und das Bestreben, all meine Lebensfelder zu harmonisieren, alle niederen Schwingungen zu erhöhen. Ich lasse es jetzt zu, lasse es jetzt geschehen.

So strahlt nun aus meinem Herzen die geistige Kristallkraft in alle Zellen meines Körpers und vereinigt alle Chakras und Lebensfelder auf der höchsten Stufe, die jetzt möglich ist. Diese große Kraft in mir liebt alles, was war, was ist und was sein wird.

Und wir lieben euch für alles was ihr wart, seid und sein werdet.
Ich Bin St. Germain.
Ich Bin Sabine.



www. Kristallmensch.de Sabine Wolf Wennigsen, am 8. April 2007