Frage
Hallo liebe Sabine! Schon mal hast du bzw. Ohama mir eine Frage bezüglich meiner Kinder beantwortet, die treffender nicht sein hätte können. Ich lese sehr viel bei Kristallmensch und finde auch immer wieder Antworten bzw. Aha-Erlebnisse. Ich möchte dir/euch ganz herzlich für dieses wertvolle Material danken, welches immer wieder neu kommt, wenn sich Fragen in meinem Leben auftun. Besonders die vielen wundervollen Audios haben mir in letzter Zeit sehr gut getan, denn seit etwa einem Monat sind wir immer wieder mit Krankenhausaufenthalte eines unserer Kinder konfrontiert.
Unser großer Sohn (4) ist "dauerkrank" (ich weiß eh Dauerausleitung !: brechen, Durchfall, Schnupfen, Spucken, Hautkratzen, Aggressionsanfälle mit Beschimpfungen aller Art,...) Bei unserem jüngsten Sohn - er wurde am vor kurzem ein Jahr alt - wurde schon als er 7 Monate war eine Entwicklungsverzögerung und Muskelhypotonie diagnostiziert. Mit Frühförderung, Physio und Cranio haben wir in bisher unterstützt. Es wurden zahlreiche Tests gemacht und bis jetzt konnte uns niemand sagen was ihm fehlt bzw. was er braucht.
Kurz vor seinem ersten Geburtstag hatte er plötzlich einen Krampfanfall, worauf im Krankenhaus erneut einige Tests gemacht wurden. Unter anderem 2 mal ein EEG, welches "auffällig" war. Es wurde nun Epilepsie diagnostiziert und uns stehen weitere Tests bevor. Mittlerweile bekommt er Medikamente und er hat zwar keinen Krampfanfall mehr gehabt, aber er "triftet" immer wieder mal kurz weg. Er nimmt sehr wenig Blickkontakt mit seinen Mitmenschen auf und reagiert ganz selten auf seinen Namen. Meine Frage an dich liebe Sabine wäre, wo ist mein Sohn bloß und worin liegt die Botschaft an mich und an uns als Familie. Ich würde mich sehr auf eine Antwort von dir freuen. Ich danke dir. S.
Antwort
Liebe S, die Epilepsie ist mir wohl bekannt, da ich selbst einen Freund einige Jahre lang durch dieses Symptom, das monatlich bei ihm auftrat, begleitet habe. Dieses Symptom tritt auf, wenn das Wesen sich in einer sehr hohen Polarität befindet, das heißt: Seine Geistseele kommt aus extrem hohen kosmischen Räumen - aus der so genannten Vater-Mutter-Dimension oder auch 10. und 11. Dimension - und hat daher (umgekehrte Proportion) mit den tiefsten Dimensionen der Erde und Menschheit Kontakt (ist für deren Erlösung gekommen).
Daher pulsiert der senkrechte Atem (oder: Kanal des Metatron, Gegenwarts-Atem, DNS oder Lichtsäule) in einem solchen Wesen extrem hoch. Sein hoher Geist reist zwischen den Extrem seiner Dimensionen Kosmos und Erde und ist an der horizontalen Ausrichtung kaum interessiert. Aus diesem Grund nimmt es auch wenig Kontakt mit außen auf.
Epilepsie ist die unerlöste Reise zwischen den Extremen seiner Natur, die dadurch entsteht, dass der Fokus der Sicht, Aufmerksamkeit und Reisen, auf die äußeren, die horizontalen Welten gezerrt und ausgerichtet ist (durch den natürlichen Einfluss der Welt). Damit verschließen sich die vitalenergetischen Tore der Kontrolle (Schädeldach) und der Angst (Beckenboden) - vgl. Lektion 5. So ist dem hohen Geist - eine hochkarätige, lichte maskuline Kriegernatur - der freie Durchzug verwehrt und er muss ihn sich verschaffen.
Im Falle eures Kindes ist offensichtlich, was bei den Menschen, die dieses Symptom erst in späteren Jahren wählen, noch verschleiert ist: Auch die Epilepsie nimmt das Grauen der vergangenen Zeitalter in sich auf und erlöst es auf seine eigene, äußerst kriegerische Weise - oder versucht, es zu erlösen. Das bedeutet, dass es nicht "ihre" Krankheit ist, sondern ihre Wahl, den Geist und die energetischen Reste alter Tyrannei der Welt zu erlösen, insbesondere der Kriege, des Völkermordes und der Folter. Dies betrifft die dunklen Dimensionen. Das Gegenstück dazu ist die lichte Meisterschaft, die mütterlich-väterliche Herrschaft des Betreffenden für die Menschen, seine Fähigkeit der Führerschaft und der Orientierungsgebung.
Solange solche Meister-Menschen allerdings den Regeln horizontaler Weltanschauung unterworfen sind, werden sie eher zu Opfern ihrer Wahl und zu seelisch-physischen Krüppeln. Ein recht bekanntes kosmisches Wesen, das den Inbegriff und Geist der Epilepsie in sich trägt, ist Babaji - während seiner Zeit auf Erden zwischen Juni 1970 und Februar 1984.
Ihr dürft auch davon ausgehen, dass euer Kind das Erbe seiner Eltern auf sich genommen hat, ihnen bei der eigenen Meisterschaft ein wenig "Feuer unter dem Allerwertesten" zu machen. Das bedeutet: je mehr ihr euch in eurer eigenen vertikalen Kraft, Macht, Liebe und Würde erhebt, desto weniger wird das Kind "leiden" müssen. Nutzt dafür alle Meditationen, die wir euch zu diesem Thema ins Netz gestellt haben und lasst die Natur des Eremiten (das erlöste Gegenstück des Epileptikers) in euer Leben einziehen.
Ich atme senkrecht mit euch.
In Liebe Sabine