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Die Entzündung des Jupiters im Dezember 2007 war ein Projekt der galaktischen und kosmischen Mütter, das seitdem ungeheure Mengen an weiblicher Energie zur Erde führt. Geschützt und begleitet wurde dieser Prozess von den fünf Vätern Ohamah, Lichttod, Maitreya, Thoth und Metatron. Natürlich konnten sie es damals nicht ohne uns verkörperten Menschen tun, und natürlich ist das Projekt noch nicht abgeschlossen. Also wirken sie nach wie vor an der Reinigung der kollektiven Menschheitsaura (vgl. Reinigung des Massenbewusstseins) und auch dies können sie nicht ohne uns tun - ebenso wenig, wie wir es ohne sie könnten. So ist auch diese geistige Reise ein Projekt der Reinigung und Heilung, das wir gemeinsam mit den großen Vätern machen. Wer sind diese Väter? Warum fünf? Worin unterscheiden und ergänzen sie sich? Es sind fünf, weil Fünf die heilige Zahl und Schwingung des Aufstiegs ist - PHI, die feminine Kraft der Rückkehr in die Welten des Geistes, des Friedens und der neuen Schöpfung. Außerdem ist Fünf die Zahl unserer geist-körperlichen Ganzheit:
Zu jedem Reich dieser Ganzheit gehört ein Vater, ein Hüter - ein oberstes maskulines Geist-Bewusstsein. Natürlich sind diese fünf für uns nicht annähernd begreifbar. Wie will eine Ameise die Herrlichkeit einer Giraffe und eines Elefanten begreifen? Betrachten wir jedoch diese Struktur unseres Lebens im inneren Blick, so ist uns schon ein gewisser Einblick möglich:
1. Ohamah ist das maskuline Bewusstsein des Planeten Erde, der Vater aller irdischen Elemente, so auch unserer Körper. Er ist Partner und Zwillingsseele von Gaia, der Erde. Über ihn, und von ihm, haben wir viele Texte im Kristallmensch.net.
2. Lichttod ist der Vater unserer menschlichen Entwicklung. Er fing uns auf, wann immer wir unsere Körper an Ohamah zurückgaben, und führte uns nach Hause - und vor der nächsten Geburt wieder ans Tor. Auch über und von Tod ist einiges in unserem Netz zu finden.
3. Maitreya ist das Vaterbewusstsein des aufgestiegenen Menschheits-Geistes, der Hüter unseres kollektiven Überbewusstseins. Wir könnten ihn als unseren geistigen Großvater im Lichte betrachten. Er herrscht im erdnahen äußeren Kosmos. Sein Zentrum, von dem aus er sie Menschheit in den letzten Zeitaltern begleitet hat, ist Shambhala, das über Tibet liegt.
4. Thoth ist das Vaterbewusstsein des abgestiegenen kollektiven Menschheits-Geistes, der Hüter unseres Unterbewusstseins. Wir könnten ihn als unseren geistigen Großvater in der Dunkelheit betrachten. Er herrscht in Atlantis, dem inneren Kosmos der Erde, zu dem die Hallen von Amenti und Asgard gehören. Eines der Tore, durch die er die Menschheit in den letzten Zeitaltern erreichen konnte, ist die große Pyramide in Ägypten.
5. Metatron - wir kennen ihn aus der Bibel und vielleicht aus dem Buch „Josef und seine Brüder“. Melek Metatron ist einer der vielen Namen unserer höchsten kosmischen Gottheit und des kosmischen Bewusstseins, das in unserer Herzflamme lodert. Er ist die Quelle, aus der wir hervorgegangen sind, und zu der wir zurückkehren. Er ist natürlich auch Sie. Er/Sie ist ES – EIN SEIN nach unserer Neuen Schöpfungsgeschichte, das eines Tages einen tiefen Atemzug tat und seitdem im Chaos tanzt. So ist Metatron auch das Vaterwesen unserer DNS, der Hüter unserer Lebenstänze - und: der Wandler unserer herunter gekommenen Kapital- und Geldflüsse. Er wirkt durch unseren „Kanal des Metatron“, der wiederum identisch mit unserem aktiven Senkrechten Atem und unserem wirbelnden Transformationsstrom ist. Metatron ist ein Meister der Drehung. Unterschätzt euren wirbelnden Senkrechten Atem nicht! Es ist Metatron, der darin wirbelt.
Die Erde selbst ist rein. Sie hat sich im Laufe der vergangenen Jahre kristallisiert. Wir haben euch dies in der Bilderserie „Toröffnungen - Quantensprung, Kristallkörper und Dimensionstore“ von Jean-Pierre Méroz gezeigt und beschrieben.
Sie entsteht dadurch, dass die einst voneinander getrennten Pole eurer Dualität, wie Minus und Plus, Dunkelheit und Licht, Abstieg und Aufstieg, zusammenkommen und miteinander verschmelzen. Dadurch entsteht eine neue, euch und uns noch unbekannte, Energie - eine neue Schöpfermatrix für eine neue Schöpfungsphase, eine neue Energie für eine neue Welt, ein neues Werkzeug für eine neue Werkstatt.
Diamantlicht entsteht in der nächsten Stufe nach der Kristallisierung. Hat ein Mensch das Licht und die Finsternis in seinem Herzen verschmolzen, dann ist sein sterbliches Herzlicht zu einem ewigen Kristallherzlicht geworden. Verbindet dieser Mensch sein Herzlicht dann mit den Herzen der großen geistigen Mütter und Väter, dann erhebt sich das Kristalllicht zum Diamantlicht. Dann verschmilzt das Bewusstsein des Menschen mit dem Bewusstsein der Hüter der fünf Reiche - und er wird selbst zum Hüter des Lebens.
Die Kristallisation der Erde ist vollzogen. Mit großer Freude und Leidenschaft hat Gaya die Welten der Dunkelheit und des Lichtes in ihrem Leib vereinigt. Die Elemente, die Pflanzen und die Tiere sind mit ihr gegangen. Allein die Menschheit scheut davor zurück. Nach ihrem alten Verständnis steht zu viel auf dem Spiel, als sich auf solche Experimente einzulassen. Nun sind dies allerdings keine Experimente, sondern es ist ein Ringen um ein fließendes Gleichgewicht zwischen ihnen und der Erde. Und je weiter die Zeitenwende voranschreitet und auf ihr Ende zuläuft, desto jäher und konsequenter wird das Ringen werden. Noch bedrückt die alte dunkle, magnetische Aura des menschlichen Massenbewusstseins den Planeten sehr, wie ihr anhand der vielen Fluten, Stürme und Beben erkennen könnt.
Nehmen wir uns des grauen Massenbewusstseins an und reinigen es von alten Ängsten und uralten Aggressionen. Erlösen wir umher irrende astrale Schleier, begleiten wir Dämonen ins Licht und reinigen die emotionalen Energiestrukturen von alten Schlacken.
Lasst uns gemeinsam die menschlichen Aurafelder auf eurer Erde berühren und durchlichten. Bringen wir sie mit eurem liebenden Atem in die Drehung - und entspannen dadurch tektonische, vulkanische und ozeanische Aktivitätsspitzen sowie Erschütterungsbelastungen für die Erde.
Euer Herzlicht ist unendlich viel größer, als ihr glaubt. Nutzt es gemeinsam mit uns. Lasst uns eine heilende und klärende Reise machen, die im Herzen Europas beginnt - in Deutschland - und sich über die ganze Welt ausdehnt. Erlebt es: Reisen und Handeln, Kommunizieren und Heilen, Arbeit und Freude sind in den höheren Dimensionen ein und dasselbe – und auch wir und ihr seid dann Eins. Erlebt auch dies: Wir können mehrere Reisen gleichzeitig machen, uns von uns selber trennen, ohne dass es schmerzt, und uns wieder begegnen. Wir können überall gleichzeitig sein – und doch zutiefst bei uns selbst.
Stelle dir vor, in einer diamantförmigen Doppelpyramide zu stehen, zu sitzen oder zu liegen. Eine Spitze zeigt nach oben und eine nach unten (sh. Zeichnung). Atme einige Male tief und hoch in deiner Pyramide. Atme im Namen des Erzengels Michael und in der Gemeinschaft mit ihm.
Dein Atem stärkt das Zentrum der Pyramide. Atme sanft und kraftvoll in das Zentrum hinein. So entsteht diamantene Energie in ihrem Zentrum - die du nun aufnehmen kannst. Atme aus dem Zentrum des Diamanten heraus in deinen Körper hinein.
Nun hat sich deine Doppelpyramide in einen Diamanten verwandelt. Aus seinen Spitzen schießen zwei Strahlen - einer hinab in die Erde und der andere hinauf in den Kosmos. Diese Strahlen sind männlich und weiblich: klar und scharf strahlend sowie sanft und machtvoll wirbelnd: Diamant-Energie. In diesem verschmolzenen Strom liegt die lebendige Verbindung zwischen deinem und unserem Atem, zwischen dem Atem der Erde und dem des Kosmos.
Nun stelle dir einfach vor, dass wir in deinem Diamanten, wie in einem Ballon oder Raumschiff, sanft von der Erde abheben und auf die Küstenstreifen der Nordsee zuschweben. Unsere Strahlen atmen Diamantlicht zwischen Himmel und Erde und schützen die Küsten vor Unwettern und Überflutungen.
Du spürst, dass du dicht über der Erde schwebst, und gleichzeitig lässt dein diamantener Atem dich weit außerhalb der Erde sein - in den Räumen unseres verschmolzenen Bewusstseins.
Unsere Reiseroute umschließt die östliche und die westliche Hemisphäre und verläuft daher auf zwei Wegen gleichzeitig. Der Weg geht von der Nordseeküste aus nach Westen und nach Osten.
Nach Westen schweben wir über der Küstenlinie von Deutschland, Holland und Belgien nach Frankreich. Dann wenden wir uns den Inseln Großbritanniens und Irlands zu, umrunden diese und strahlen das wirbelnde Diamantlicht aus - verbinden die Erde dieser Länder mit dem Himmel ihres Geistes.
Nach Osten schweben wir über der Küstenlinie von Deutschland, Dänemark und Polen nach Litauen, Lettland und Estland und dann nordwärts entlang der finnischen Westküste.
Auf unserer südwestlichen Route gleiten wir südwärts entlang der französischen Atlantikküste bis Spanien, umrunden die iberische Halbinsel über Portugal bis Gibraltar. Hier berührt unser Diamantstrahl den Leib des ältesten, weiblichen Kontinents der Erde - Afrika. Von selbst dehnt sich unser Licht dorthin aus, und wir lassen es zu. Wir bewegen uns im Diamanten weiter nach Osten, entlang der Mittelmeerküsten Spaniens, Frankreichs, Italiens und der Balkanländer – über die griechischen Küsten bis zur Türkei.
Auf unserer nordöstlichen Route wenden wir uns nach Süden und umrunden die skandinavische Halbinsel an den schwedischen und norwegischen Küsten bis hinauf zum nördlichen Polarkreis. Hier berührt unser Diamantstrahl den maskulinen Nordpol und dehnt sich in dieses Gebiet und Geistzentrum aus, während wir uns den Landmassen Russlands nach Süden zuwenden.
Auf unserer südwestlichen Reiseroute erreichen wir Istanbul und schweben nun nordwärts entlang der Küste des Schwarzen Meeres. Hier berühren wir Bulgarien und Rumänien, bevor wir uns nordwärts über die Landmassen Russland aufmachen, um uns auf der nordöstlichen Route mit uns selbst zu vereinigen - und den Kreis zu schließen.
So haben wir Europa umsäumt und die Küstenstreifen ihrer menschlichen Aura kristallisiert. Berühren wir nun mit unserem Diamantlicht ihren Leib. Atmen wir voller Liebe und Hingabe auf diesen jungen weiblichen Kontinent: auf ihre Länder, Inseln und Meere, auf ihre Berge, Wälder und weiten Landschaften, auf ihre Seen, Ströme und Bächlein, auf ihre Städte und Dörfer - auf ihre Menschen. Schaut mit den Augen eures Herzens und seht den transzendenten Hauch unseres liebenden Herzens, der diese Länder bedeckt und die Aura der Massen sanft durchdringt. Seht, wie sich alle grauen, kriegerischen und instabilen Energien klären und balancieren.
Schweben wir nun auf unserer nordöstlichen Diamantlinie weiter: entlang der nördlichen Küstenlinie Russlands nach Osten bis Sibirien, wo wir ein zweites Mal den nördlichen Pol berühren. Unsere Reise setzt sich fort nach Süden: entlang den Gestaden von China, Korea und Japan bis zu den Küsten Südostasiens.
Hier gleitet nun ein Teil von uns über die ungezählten Ufer der ausgedehnten Inselwelten Malaysias, der Philippinen und Indonesiens, wo wir den Leib Australiens berühren.
Unsere südwestliche Diamantlinie hat uns an der türkischen Küste entlang nach Syrien, Libanon und Israel geführt. Sanft und machtvoll dehnt sich unser Diamantlicht aus. Wir umrunden den Sinai und dann, über dem Roten Meer schwebend, die große arabische Halbinsel. Dabei berühren wir Jemen, Oman, die arabischen Emirate und Kuwait und erreichen hier den gewaltigen Kontinent Asien, ebenfalls ein weibliches Wesen, voller maskuliner Macht und Machtlosigkeit.
Unsere nordöstliche Route kommt uns, westwärts schwebend, entgegen und unsere südwestliche Route strebt nach Osten. Von Westen kommend berühren wir die Küstenstreifen Iraks und Irans, Pakistans und Indiens. Von Osten kommend durchlichten wir die Ufer Vietnams, Kambodschas und Thailands, Birmas und Bangladeshs. Und hier schließt sich der zweite Kreis.
So haben wir nun auch Asien umsäumt und ihre Küstenstreifen kristallisiert. Berühren wir nun ihren gewaltigen Leib mit unserem Diamantlicht. Hauchen wir unsere kristalline Liebe auf diesen alten weiblichen Kontinent: auf ihre Länder, Inseln und Meere, auf ihre Gebirge, Wälder und weiten Landschaften, auf ihre Seen, Ströme und Bächlein, auf ihre Städte und Dörfer – auf ihre Menschen und deren massenhafter Aura.
Schaut mit den Augen eures Herzens und seht die schimmernden Nebel unseres liebenden Lichtes, das all diese Länder und die Felder der Menschen bedeckt und durchdringt. Seht, wie sich alle grauen, kriegerischen und instabilen Energien sanft klären und balancieren.
Lasse uns nun weiterziehen nach Afrika. Lasse uns auch diesen Kontinent umrunden, die Küstenstreifen durchlichten, das Land berühren und liebkosen - das machtvolle Massenbewusstsein der Menschen transzendieren.
Unser Diamant startet in Kapstadt und umrundet Afrika auf zwei Wegen zugleich. Gleiten wir entlang der gewaltigen Atlantikküste nach Norden bis Gibraltar, wo wir wieder Europa berühren, so tun wir das gleiche entlang der Ostküste am Indischen Ozean - mit einem Abstecher nach Madagaskar, das wir liebevoll umrunden und kristallisieren - und schließlich durch das Rote Meer, wo wir erneut Vorderasien berühren. Indem wir entlang der nördlichen Mittelmeerküste nach Osten gleiten, schließt sich unser afrikanischer Kreis am Nildelta bei Kairo, wo er auf unsere östliche Reiseroute trifft, die soeben den Golf von Suez hinter sich lässt.
Vom Punkt unserer Begegnung aus versetzen wir uns in das Zentrum Afrikas und hauchen von hier aus unseren diamantenen Atem in die Weiten des Kontinents - auf die Gebirgszüge, Wüsten und Steppen, auf die Berge, Wälder und Tiefebenen, auf die Seen, Ströme und Bächlein, auf die Städte und Dörfer - in den Alltag und das Leben der Männer, Frauen und Kinder.
Verrichten wir nun den gleichen Liebesdienst für den großen amerikanischen Doppelkontinent. Lasse uns mit unserem diamantenen Raumschiff in Alaska starten und Nordamerika nach Süden umrunden. Gleichzeitig gleiten wir entlang der westlichen Pazifik- und der östlichen Atlantikküste - und strahlen unser Diamantlicht aus.
Und während wir von Alaska aus nach Süden schweben, beginnt in Feuerland die Reise nach Norden. Während wir Nordamerika umrunden und nach Süden streben, tun wir das gleiche in Südamerika und streben nach Norden. Auch hier schweben wir gleichzeitig über der westlichen Küste am gewaltigen Pazifischen Ozean und über der östlichen Küste des Atlantiks nach Norden. In Panama begegnen wir uns selbst, von Norden und von Süden kommend, von Westen und von Osten schwebend - und schließen hier unseren amerikanischen Kreis.
So hauchen wir unseren verschmolzenen diamantenen Atem von Panama aus in die südlichen und nördlichen Weiten dieses Kontinents - auf seine Gebirgszüge, Schluchten und Wüsten, in die Wälder und Tiefebenen, auf die Seen, Ströme und Bäche, auf die zahllosen Städte und Dörfer - in den Alltag, das Leben und die große Massenaura der Menschen.
Auch in Australien beginnen wir mit unserer Reise im Süden des Kontinents auf der Insel Tasmanien, umrunden diese und gleiten dann mit unserem diamantenen Raumschiff auf Melbourne zu. Hier teilt sich unsere Reise erneut. Eine Route führt uns entlang der Australischen Südküste nach Westen - und über die westliche Küste nach Norden. Auf der anderen Route gleiten wir über den Ufern der Ostküste nach Norden. Weiches Licht markiert unsere Spur - und es wird noch lange nach dieser Reise hier wirken.
Unseren australischen Kreis schließen wir in der nördlichen Küstenstadt Darwin. Unser verschmolzener diamantener Atem hat transzendent weiße Schleier und Schimmer an den Ufern des Landes und in den Brandungszonen des Ozeans hinterlassen. Und nur ein Atemzug, eine innere Entscheidung im Herzen, trägt uns in das Zentrum des Kontinents, zum Berg Ayers Rock. Von diesem heiligen Ort aus hauchen wir unseren transzendierenden Atem in die Weiten des Kontinents und des Bewusstseins seiner Bevölkerung.
Neuseeland ist der jüngste und kleinste der fünf Kontinente. Der größte Teil seines Körpers liegt noch unter Wasser, doch bald wird er sich erheben und seine Form und Kraft verändern. Klären wir die Küstenlinien dieses Doppelkontinents erneut von Süden nach Norden und von Norden nach Süden.
Eine Route beginnt vor der Südinsel auf Steward Island, umrundet diese, und berührt dann Invercargill. Von hier aus schwebt unser Diamant nordwärts über die gebirgigen Ufer Neuseelands entlang der Tasmanischen See und über die Ufer der sanften Landstriche an den Gestaden des südlichen Pazifiks.
Die andere Route beginnt im äußersten Norden der nördlichen Insel Neuseelands. Sie führt uns sowohl über den zerklüfteten westlichen Ufern als auch entlang der östlichen Küstenlinie südwärts bis Wellington.
Alle Küsten und Ufer, Inseln, Halbinseln und Buchten mit ihren steilen, tiefen Hängen unter dem Wasser und ihren weit auslaufenden Brandungszonen liegen nun in silbrigem Schimmer unter uns. Und dies ist der Augenblick, da wir uns im Zentrum des künftigen Kontinents befinden und von hier aus das Lands mit allem Leben segnen.
Betrachten wir die großen Ozeane. Auch sie sind voller Leben - und von der alten Menschheitsaura überschattet. Auch hier leben und sterben die Menschen. Auch hier wurden Kriege geführt - die in der Aura der Massen bis heute pulsieren.
So lasst uns nun vom männlichen Nordpol aus in alle Richtungen gleichzeitig südwärts über die Ozeane und Meere gleiten und unser diamantenes Licht ausstrahlen. Lasst uns gleichzeitig vom weiblichen Südpol aus in alle Richtungen nordwärts über die unendlichen Fläche und Räume des Wassers gleiten und unsere diamantene Liebe ausdehnen. Möge unser verschmolzenes Licht auch hier die Zeitalter des Abstiegs beenden, erlösen und wandeln.
So schließt sich unser Kreis, von Norden und Süden kommend, als ein Ring über dem Äquator, den wir auf seinem unendlichen Weg - ohne Anfang und Ende - mit dem lebendigen diamantenen Atem unserer fünften Dimension berühren. Und tief in dir kannst du sehen und spüren, wie er aufleuchtet - und als ein diamantener Lichtring gewaltige Wellen silbernen, goldenen und transzendent-weißen Lichtes über die Meere sendet, die alle Inseln, Küsten und Kontinente mit dem Wasser des Lebens erfrischen und beleben.
Betrachtet euer Werk im inneren Blick. Seht, wie die Kontinente und Ozeane der Erde, die Welten der Elemente und Natur, der Pflanzen, Tiere und Menschen im schimmernden Licht unseres diamantenen Atems liegen - und frei für eine tiefe und lichtvolle Wandlung sind.
Lektion 21 Kristallkörper-Prozess
SUCHEN-Funktion:
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1. Seminar Zeitenwende und 5. Dimension
2. Seminar Geistiges Reisen und Handeln
3. Seminar Körper, Haus und Landschaft
4. Seminar Bedeutung und Botschaften der Tiere