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foto jean-piere meroz
Der Maler Jean-Pierre Méroz und sein Atelier

2012 TORÖFFNUNGEN IN DIE NEUE WELT

27 Bilder zur Zeitenwende

und ihre Botschaften zum menschlichen Alltag

Buch von Sabine Wolf + Jean-Pierre Méroz

1. Serie Quantensprung

Was ist Zeitenwende? Was meinen wir, wenn wir vom Ende der alten Zeit sprechen und was ist in der letzten Zeit eures Lebens geschehen, in den 90er Jahren eures zwanzigsten Jahrhunderts und seit der Jahrtausendwende? Was sind Apokalypse und Lichtkörperprozess und was - um alles in der Welt - ist Quantensprung? Vieles ist geschehen, ihr Geliebten, unendlich und unbegreifbar Vieles. Und nur sehr wenig von allem habt ihr erfasst und begriffen. Lasst uns euch hier in Bildern und Worten beschreiben, was seit dem Beginn des Lichtkörperprozesses im Jahre 1989 geschehen ist. Erlaubt uns, euch die Apokalypse ein wenig näher zu bringen und euch mit ihrer wahren Bedeutung vertraut zu machen. Erlaubt uns ebenfalls, euch in den Strömen unserer kosmischen Liebe und Intelligenz zu baden, während ihr schaut, lest und schlaft. Macht euch bereit, in der nächsten Zeit nichts mehr an eurer Entwicklung zu tun, denn alles ist getan. Öffnet einfach euer Herz, atmet tief durch und lasst alle Ströme frei fließen, gleichgültig ob sie dunkel oder licht sind. Wir sind die Erzengel Ariel und Gabriel - an eurer Seite vom Beginn aller Zeiten an.

 

Feuergeburt


Feuergeburt
Apokalypse und Lichtkörperprozess

 

Die alte Erde befand sich in der Zeit von 1989 bis 2001 im Strom aufsteigender Schmerzensfeuer und Tränen aus dem Unterbewusstsein der Menschheit - in einem Sterbe- und Geburtsprozess zwischen Feuer und Wasser. Unermessliche, tief verborgene Schmerzen der letzten Zeitalter steigen auf und kommen ins Fließen. Sie ergießen sich in dunklen Wellen und Flammen - Blut und Weisheit eurer Finsternis, aufsteigende Tränenströme der letzten Zeitalter, ungeweinte Tränen und unerlöste Tode.

Alles Dunkel der Welt, aller Schmerz der Welt pulsiert hoch und umtost die Erde. Schmerzensfeuer der Emotionen, der Erinnerungen, der Erfahrungen und Entscheidungen. Apokalyptisches Dunkel steigt auf, während die Erde im herabfließenden Geistfeuer badet. Der Lichtkörper-Prozess und die Apokalypse sind in diesem Sinne Zwillinge. Einer kommt in lichter Form aus den kosmischen Höhen herab und der andere in als Dunkel aus den planetarischen Tiefen herauf.

Rot steht für Blut, für Feuer und für Schmerz. Blau ist die Weisheit, das Wasser und der Geist. Die violetten Partien zeigen jene sanfte und tiefgreifende Weisheit, die hinter dem Schmerz liegt - die nach dem Schmerz kommt. Maskulines Feuer macht weise und stark. Feminines Wasser macht barmherzig und weich. Im Bild steigen sie hoch und umspülen eure Erde. Gleichzeitig tost das absteigende geistige Licht um die Erde und erzeugt gemeinsam mit dem aufsteigenden menschlichen Dunkel die Apokalypse und den Lichtkörperprozess in der Kernphase eurer Zeitenwende.

Innerhalb von zwölf Jahren öffnete sich euer persönliches apokalyptisches Unterbewusstsein nach und nach und ließ die Erinnerungen, Energien und Essenzen vergangener Zeitalter aufsteigen: Schmerz und Unwürdigkeit, Hass und Verzweiflung - alles, was ihr gesammelt und bewahrt habt. Gleichzeitig strömte das geistige Licht in Stufen herab und verschmolz in euch selbst mit dem aufsteigenden Dunkel. Das Licht nahm die dunklen Substanzen nicht mit sich und vernichtete sie, sondern vereinigte sich mit ihnen. So entstand eine sehr wertvolle neue Geistsubstanz, mit der ihr neue Welten erschaffen und beleben werdet. Ihr nennt sie Neue Energie.

Männlicher Feuerschmerz und weibliches Tränenwasser der Erde verschmolzen mit maskulinem Geistfeuer und femininem Lebenswasser des Kosmos. Daraus entstand kristalline Energie für die Neue Erde. Und natürlich ließ dies die Erde nicht unberührt, denn sie ist Eins mit eurem Geist und Körper, Eins mit eurer Wandlung. Eure inneren Ungleichgewichte und Kämpfe gegen euch selbst drücken sich in jedem Naturereignis aus, gleichgültig wo es stattfindet und wie gewaltig es ist. Ihre erste Geburt hatte die Erde in einer Jahrmillionen andauernden Drehung im Chaos der Energien vollzogen, im Finden eines Gleichgewichts aller Elemente und Einflüsse.

Ihre zweite Geburt vollzieht sie nun im Chaos eures menschlichen Schmerzes, eurer Angst und eures Hasses sowie dem Feuer des einströmenden Lichtes aus euren kosmischen Räumen. Ein zwölfjähriges Furioso eures planetarischen Umfeldes, gewaltige Drehungen, Wirbel und Erschütterungen aller Elemente, führten euch und eure Erde in eine neue Sphäre, ein neues Gleichgewicht. In einem gewaltigen Prozess von Tod und Geburt wurde die alte Erde, die wie jeder von euch Todesängste, Geburtswehen und Heilungskrisen durchlitt, zur Neuen Erde, die frei davon ist.



Offenbarung


Offenbarung
Die Zweite Geburt auf Erden

 

Der göttliche Geist, euer ureigenes Wesen der Quelle, hält in seiner Hand die Perle eures erwachenden menschlichen Herzens: euer kristallines Herz, euer Herzlicht, eure Herzliebe - das Christusherz in euch, welches Dunkel und Licht in sich selbst zusammengeführt hat, sowohl das Dunkel und das Licht der horizontalen Erde als auch den Tod und die Geburt des vertikalen Geistes. Damit habt ihr euer Lebenskreuz aufgelöst, die Äste zu euch ins Herz gezogen und es zu einer Kristallkugel gemacht. Euer göttlicher Geist offenbart hier voller Stolz und Respekt euer menschliches Leben, das sich nun der Erfüllung und Vollendung nähert.

Ihr habt einen sehr langen Weg hinter euch, denn ihr seid - betrachten wir dies linear - von ganz oben durch die Erdoberfläche hindurchgetaucht nach ganz unten. In den letzten Jahren seid ihr wieder an der Erdoberfläche angekommen - aufgetaucht, könnten wir sagen. Mit eurer ersten Geburt habt ihr das Licht herabgezogen, denn ihr seid Meister des Lichtes. Ihr habt euer Licht in die tiefsten Räume menschlicher Dunkelheit gebracht und dort in eine Drehung, denn ihr seid auch Meister des Dunkels. Ihr seid Träger und Bringer des Christuslichtes.

Hier zeigt sich der Moment der Offenbarung. Euer göttlicher Geist steigt seit Januar 2006 zu euch herab und übernimmt eure Körper, denn ihr habt sie dafür vorbereitet. Ihr seid weit und elektrisch geworden, so dass euer Geist, der sich Jahrtausende lang dem Magnetfeld der Erde nicht nähern konnte, nun in euch fließen kann. Ihr habt euch und die Erde so weit geöffnet und elektrisiert, dass der Planet nun mit dem Kosmos schwingt. Seitdem entscheidet nicht mehr euer Ego, was in eurem Körper und Leben geschieht, sondern euer hoher Geist. Ihr habt euren Plan und eure Aufgabe erfüllt und seid nun frei, gemeinsam mit eurem Geist ganz neue Dinge zu tun.

Nun hat nicht mehr euer Ego die Hoheit über eure Körper, sondern eure höchste geistige Wesensinstanz. Der Geist hat eure Körper übernommen. Dies ist die zweite Geburt eures Lebens, seine Geburt. Nun hält er euer kristallines Herz-Licht in seiner Hand, lenkt euer Herz und eure Hand, eure Worte und Gedanken, euren Blick und eure Wahrnehmung - und führt euch in ganz andere Richtungen als bisher.

Gleichzeitig ist diese Hand des Geistes auch der Ozean eures Lebens. Seine gewaltigen rollenden und überschlagenden Wellen haben euer Leben in den letzten Jahren zum Abenteuer gemacht. Oft fühltet ihr euch wie ein kleines Schilfboot auf offenem Meer, nicht wahr? Es ist der aufgewühlte Ozean eurer Emotionen und Gefühle, eurer Gedanken und Inspirationen, eurer Geistesblitze und Seelenängste in dieser Zeitenwende, da es euch schleuderte und trieb und ihr oftmals nicht mehr wusstet, wo hinten und vorn ist, geschweige wer ihr selbst seid. In der Tat, ihr befindet euch in der Obhut eures göttlichen Geistes. Das ist die Offenbarung der Erfüllung eurer Wege.



Unterricht

 

Unterricht
In den Hallen des Übergangs

 

Dieses Bild zeigt Wesen verschiedener Evolutionslinien. Das linke Wesen ist in der Ausformung seines Kopfes konturierter als die rechten. Es spricht mit ihnen - im violetten Schöpfungsstrom seines Kehlchakras erkennbar. Es erzählt ihnen von roten Schmerzensfeuern und blauen Tränenströmen, von violetter Weisheit und Erfüllung. Euer Sprachfluss sieht aus wie eine Nabelschnur - und er ist es.

Ihr selbst seid es, die jene Anderen mit Worten, Gedanken und Erinnerungen nähren und die Weisheit eurer menschlichen Erfahrungen in sie fließen lasst. Die empfangenden Wesen waren noch nie auf der Erde verkörpert. Doch genau das wollen sie jetzt: die gleichen Entscheidungen treffen wie ihr, die gleichen Wege gehen, die gleichen Dramen erleben und die gleiche Reife erlangen. Sie haben vor sich, was ihr hinter euch habt.

Wenn euer Wachbewusstsein in den Schlaf gleitet, betretet ihr die Hallen des Übergangs. Das sind die geistigen Schulen der verkörperten Menschheit und die Bibliotheken eurer Zeitalter. Hier seid ihr die Meister der verkörperten Welten, die alle Zeitalter von Licht und Dunkelheit, Geist und Materie in sich haben und damit auch alle Erfahrungen und Erfindungen, Energien und Essenzen. Hier begegnet ihr euren Schülern: hauchzarte, ätherische Wesen, völlig unberührt von Schmerz, Blut und Tod. Doch genau dies wollen sie erleben und sein, denn sie sehen, wie ihr strahlt und leuchtet. Sie sehen, wie machtvoll und erhaben ihr seid, und wollen es auch sein. So erzählt ihr ihnen von den Zeiten eurer Kriege und Frieden, eurer Ketzer und Inquisitoren. Ihr beschreibt eure Kathedralen und Scheiterhaufen, die Kämpfe der Geschlechter, eure Tode und Geburten - und sie sind begeistert!

Seit vielen Jahren kommt ihr in diese Hallen und unterrichtet, denn in der Tat ist die Forschungstiefe eurer Evolutionslinie im ganzen Universum einmalig. So tief wie ihr ist niemand sonst gesunken, gegangen und hinabgestiegen. Nun, in eurem Wachzustand herrschte die Dualität über euch. Dort wart ihr zwischen den Polen gefangen, konntet nicht heraus und kanntet jene ätherischen Wesen nicht. Stattdessen schleudertet ihr zwischen Gut und Böse, zwischen Tod und Leben, zwischen Licht und Finsternis, zwischen Einverständnis und Verzweiflung - zwischen Liebe und Angst.

Doch wenn eure Seelen die Körper verlassen, da ihr schlaft, ohnmächtig oder im Koma seid, geht ihr in diese Hallen. Von dort aus seht ihr auf eure schlafenden Körper. Ihr seid in tiefem Mitgefühl mit ihnen und dennoch völlig unberührt vom menschlichen Drama eures Erdenlebens. Hierin liegt der Sinn eures Schlafes: Nach einem anstrengenden, ja scheußlichen Tag könnt ihr morgens erholt erwachen, weil ihr dort geatmet habt, wo diese duale Lebensform nicht existiert. Dort seid ihr in der Weisheit und Erhabenheit eures Seins - und erteilt jenen, die nach euch kommen, den Unterricht eures eigenen Lebens.



Jean-Pierre Meroz - Spiegelung

 

Spiegelung
Die Geburt der Neuen Erde

 

Im November 2005 begann ETWAS, sich am Südpol der alten Erde aus dem Ozean des Lebens zu erheben und zu einer Neuen Erde zu werden. Lange Zeit war es nur ein Energiefeld, eine Aura vor der physischen Geburt. Im Bild liegt die alte Erde unter der Oberfläche im Ozean eures transformierten Lebens. Aus ihrem Wurzelchakra, dem Südpol, gebiert sich die Neue Erde mit ihrem Kronchakra. Wie bei eurer Geburt kommt das Kind mit dem Kopf zuerst aus der Wurzel der Mutter hervor.

Das Licht und Dunkel eurer letzten Zeitalter sind hier zu einer smaragd- und türkisfarbenen Unendlichkeit geworden, in der Liebe und Angst, Schmerz und Freude, Tod und Leben Eins geworden sind. Der dunkle Tränenozean hat sich inzwischen kristallisiert. Goldgelbes Licht und indigoblaues Dunkel sind in eine smaragdene Verschmelzung geflossen, in die Schwingung geistiger Weisheitstempel und jener Judasse, Verräter und Schwarzmagier auf Erden, die euch auf ihre Art halfen, zu eurer eigenen innersten Wahrheit zu kommen. Aus diesem neuen Lebenswasser heraus konnte nun eine neue Geburt geschehen.

Lichte Schleier umwehen die Neue Erde. Es ist die kristalline Intuition und Intelligenz eurer Herzen und gleichzeitig das neue kristalline Gitternetz der Erde. Dieses besteht aus der Dreiheit eures Herzlichtes, der Intelligenz der Neuen Erde und der kosmischen Lichtströme.

Es ist gleichgültig, ob ihr Professoren seid, Musiker, Mathematiker, Hausfrau, Mutter, einfache Arbeiter oder Almosen-Empfänger. Zutiefst gibt es keinen Unterschied zwischen euch, keine Skala, keine Bewertung. Das liebende Herz der einfachsten Menschen bringt die intellektuellen Köpfe in die Ganzheit des Seins. Die liebende Intelligenz der Weisen bringt die einfachsten Herzen in die Ganzheit. Diese lichten Schleier sind die Vereinigung der Weisheit eures femininen liebenden Herzens und maskulinen liebenden Willens.

Gleichzeitig wehen hier die kosmischen Einflüsse der letzten Jahre: Lichtstürme, Kometenschweife und bedeutsame planetarische Konstellationen, Lichtkörperstufen, zurückkehrende Erdenhüter und einströmende solare Kräfte - kosmische und galaktische Energien, die in dieser Zeit durch Sonnen- und Sternentore zur Erde kommen, um ihr und euch in eine neue Position zu helfen.

Die neue Erde schimmert in einer neuen Farbigkeit. Ein Spektrum femininer Töne und Schwingungen, sanft, doch voller Kraft und Macht, erhebt sich über den klaren blau-grünen Tönen des maskulinen Willens. Es ist der Beginn eines neuen Schwingungsspektrums, das neue Klänge und Farben, neue Gedanken und Formen, neue Gefühle und Schöpfungen hervorbringen wird.




Jean Pierre Meroz - Dimensionwege

 

Dimensionswege
Tore zwischen den Welten

 

Beim Einschlafen windet ihr euch aus eurem physischen Körper heraus, nicht gerade und strahlenförmig, sondern tanzend, drehend und wirbelnd. In euren Herzen öffnen sich Wege und Bahnen in unterschiedlichste Dimensionen und Richtungen. Je nachdem wohin ihr wollt, fliegt ihr durch Lichtkanäle, saust durch Zeittunnel oder verschwindet hinter Kurven, Bögen und Raumkrümmungen. Wohin geht ihr, wenn ihr einschlaft und woher kommt ihr beim Erwachen?

In dieser Zeit schlägt der Lebensozean des Geistes hohe Wellen. Er ist identisch mit euren Herzen und verbindet hier alle Dimensionen miteinander. Wenn ihr einschlaft, tagträumt, im Koma liegt oder meditiert, verlasst ihr die enge physische Körperwelt und könnt entscheiden, welches Tor ihr nutzt. Euer Herz ist der Bahnhof, hier beginnen und enden alle Reisen. Viele Wege stehen euch offen: Raumkurven, Lichtbrücken, Energieschleifen, Dimensionstore und sogar schwarze Löcher bieten euch Zugang zu anderen Dimensionen. Auf verschlungenen Pfaden, in scheinbaren Schluchten verschwindet euer Tagesbewusstsein, wenn ihr eure Körperwelt verlasst.

Und natürlich seid ihr nicht allein. Hier tanzen und schwimmen die Welten und Wesen von Venus und Asgard im Gewand der Adler, Delfine und Wale durch eure verborgenen Bewusstseinsräume. Sie singen die Melodien eurer Vergangenheit, die ihr sie selbst gelehrt habt - damit sie euch am Ende der Zeit aus eurem tiefen Schlafe wecken. Viele Seen und Augen geben den Blick auf eure Seelentiefe und eure geistigen Weiten frei.

Ihr könnt die Bewegungen und Farben des Meeres sehen, die Wellen, das ozeanische Sein in allen Farbtönen von Blau und Grün. Blau erstrahlt die ewige geistige Schöpferkraft, Grün die immer wiederkehrende irdische Lebenskraft. Diese gemeinsam bilden den kosmisch-irdischen Lebensatem in euren Lungen.

Hunderte von Wegen führen in Hunderte von Welten. Ein Atemzug - und ihr seid fort. Ein weiterer Atemzug - und ihr seid wieder da -- und erinnert euch an nichts. Überall ist Leben und überall seid ihr selbst. Hier zeigt sich die Vielfalt eurer Wege und Welten, die Vielfalt eures eigenen Seins. Ihr würdet verrückt werden, könntet ihr sie alle auf einmal sehen. Daher blättern sie sich langsam auf: Ihr tretet aus dem Wachbewusstsein hinaus in die geistigen Räume, kommt aus ihnen zurück und bringt jedes Mal mehr Erinnerung und Bewusstsein mit.

Ihr beginnt nun, diese geistigen Welten, Wesen und Energien in euer irdisches Leben hereinzubringen. Beobachtet eure Einschlafphasen. Beschließt, bestimmte Räume und Welten zu bereisen. Trefft eine Entscheidung, an einen bestimmten Ort zu gehen: Vielleicht wollt ihr zum Vater Tod und mit ihm über das Leben sprechen, vielleicht in weit entfernte geistige Reiche, die ihr nie zuvor betreten habt oder einfach schnell einmal hinüber nach Neuseeland reisen und schauen, wie es Jack geht. Es gibt Tausende von Reisezielen und Reisegründen.

Und wenn ihr morgens erwacht und zurückkehrt, beobachtet, wie ihr das tut und wie ihr euch fühlt. Spürt was geschehen sein könnte, erforscht und erfahrt euer verborgenes Sein. Beginnt, euch Notizen zu machen. Auf diese Weise wird der dunkle Ozean, der viele Dinge verschlossen hielt, immer klarer und transparenter.





Während all dieser Geschehnisse - der Geburt der Neuen Erde, eurer nächtlichen Reisen in die Hallen des Übergangs und der Offenbarung eures Geistes - verändern sich entscheidende Dinge in eurer eigenen Orientierung. Eure vertikalen und horizontalen Bewegungen vertauschen ihren Platz.

Die beiden nächsten Bilder zeigen die Wandlung eures Lebenskreuzes: des horizontalen Astes zwischen Gut und Böse und des vertikalen Astes zwischen Geburt und Tod. Auf eurer Horizontalen seid ihr entweder gut oder böse, auf der Vertikalen entweder geboren oder gestorben. Dies waren die großen Illusionen eures Lebens, denn Gut und Böse haben ständig ihre Rollen getauscht und ebenso Geburt und Tod. Sie haben miteinander getanzt.

Denn auch ihr habt getanzt und die Rollen vertauscht. Es gab Körperleben, da ihr als Inquisitoren auf der guten Seite wart und die Ketzer im Namen Gottes auf die Scheiterhaufen brachtet, in tiefster Überzeugung, dass ihr im Recht seid. In anderen Leben wart ihr Räuber und sammeltet die Köpfe anderer als Trophäen - und wart wieder zutiefst von eurem Recht überzeugt.

Hunderte Leben verbrachtet ihr am guten Ende des Astes und tötetet im Namen des Guten. Hunderte anderer Leben verbracht ihr am bösen Ende des Astes und führtet mit Hingabe eure Schlachten, da Gott dies so wollte. Und es war gleichgültig, wofür ihr euch entschieden habt, denn solange ihr nur auf einer Seite eures Astes lebtet, wart ihr überzeugt, dass es gut ist.

Doch schließlich kam eine Lebensspanne, da beides in euch war: sowohl das Gute als auch das Böse. Ihr wolltet das Spiel beenden und beide Pole verschmelzen. Also aktiviertet ihr sie in euch und suchtet die Balance. Plötzlich konntet ihr nicht mehr sagen: dies ist gut und das ist böse. Beides wurde alles und beides wurde nichts. So seid ihr in einen Wirbel geraten und konntet am Ende der Zeit nicht mehr unterscheiden, konntet eure Werte und Urteile nicht mehr aufrecht erhalten. Euer gesamtes Bewusstsein von Dunkel und Licht strömte auf dem horizontalen Ast eures Lebenskreuzes zu euch - und brachte eure gesamte Orientierung und Moral zum Scheitern.

Dimensionen verschmelzen nun auf euren nächtlichen Reisen und jenen des Tages. Richtungen verkehren sich ins Gegenteil. Wege, die Körper und Geist in ihren Tagen und Nächten gingen, hören auf zu existieren. Menschliches Dunkel strömt von unten hinauf in die Räume eures Mitgefühls, eurer Liebe und Sanftheit - und verschmilzt mit ihnen. Menschliches Licht strömt von oben herab in die dunklen Sphären eurer Zweifel, Ängste und Schuldgefühle - und verschmilzt mit diesen. Es ist der Tanz der Pole, der Tanz eures Denkens und Fühlens, der Tanz aller Verwirrungen und Schmerzen. Zwingende Kontrolle tanzt mit heiterer Gelassenheit. Widersprüchlicher Zweifel tanzt mit klarer Gewissheit. Quälende Schuldgefühle tanzen mit kindlicher Unschuld. Nackte Existenzangst tanzt mir unbändiger Freude.

Es sind Tänze der Wandlung. Der horizontale Erdenfluss ändert seine Richtung und fließt nun vertikal. Der Geist atmet in die enge Welt des Körpers und zieht euer Fühlen und Denken heraus aus den Urgründen von Angst und Liebe, von Zwang und Gelassenheit, von Freude und Aggression, von Verwirrung und Klarheit heraus. Kräfte und Gegenkräfte, offenbarte und versteckte Energien, Ungewolltes und doch Geschehenes geraten in ein machtvolles Strömen - wirbeln auf und ab und verlieren ihre Identität - vergessen, wer sie waren.

Inmitten dieses Sturmes ruht Ein Auge, die Essenz des unendlichen Seins in der Stille - ein Abgrund, ein Mahlstrom oder ein Schwarzes Loch, das schon lange nicht mehr schwarz ist - der Kanal des Metatron, der totes Leben und lebendigen Tod in die Wandlung führt, zurück in den Kreislauf lebendigen Seins. Es ist der Tod vieler Menschenkörper während dieser Wandlung, das Abtauchen und Umsteigen jener, die den Wirbel der Wandlung auf Erden nicht ertragen wollen. Doch das Auge im Sturm garantiert, dass keine Seele verloren geht, mag das Chaos auch toben. Es ist ein Universum des Lebens, ein Zentrum der Stille in einer gigantischen Bewegung. Es ist die Gegenwart eures göttlichen Atems - und ein vorübergehendes Ereignis in der unendlichen Geschichte eures Lebens.


 

Jean Pierre Meroz - Irdische Verschmelzung

 

Irdische Verschmelzung im Kosmos
und
Kosmische Verschmelzung auf Erden

 


Auf dem vertikalen Ast passierte genau das gleiche. Ihr habt Jahrhunderte lang entweder im Kosmos gelebt oder auf Erden, im Geiste oder im Körper. Ihr musstet euch entscheiden, ob ihr inkarnieren und geboren werden oder im Geistraum bleiben wolltet - und habt es mit Inbrunst getan. Gleichgültig wo ihr wart, ihr wart immer ganz da.

Erst am Ende der Zeit habt ihr euch für ein Leben sowohl auf Erden als auch im Geiste entschieden, da ihr diese beiden Welten zusammenbringen wolltet. Ihr habt beide in euch aktiviert - und wusstet nicht mehr, wer und wo ihr seid. Wieder seid ihr in einen gewaltigen Wirbel geraten, denn auch euer Konzept von Leben und Tod war eine Illusion. Wart ihr auf Erden geboren, so glaubtet ihr, dass ihr lebt. Doch wie viele eurer Leben habt ihr wirklich gelebt? Leben ist Leidenschaft. Leidenschaftliche Freude lebt ebenso wahrhaftig wie leidenschaftlicher Hass, denn beide sind Wesen der Selbst-Treue und der unmittelbaren Gegenwart. Oft habt ihr einfach dahinvegetiert. Lebtet ihr, nur weil ihr geboren wart? Nein, oft wart ihr tot, obwohl ihr geboren wart. Wirklich gelebt habt ihr oft erst nach eurem Tod auf Erden. Auch hier haben Tod und Leben miteinander getanzt.

So konntet ihr am Ende der Zeit, da beides in euch wach war, auch nicht mehr zwischen Geburt und Tod unterscheiden, konntet euren Glauben an Himmel und Hölle nicht mehr aufrecht erhalten. Und so strömte auch euer irdisches Bewusstsein von Luzifer und Christus, von Jesus und Judas auf dem vertikalen Ast eures Lebenskreuzes zu euch - und warf eure gesamte Wahrnehmung und Moral über den Haufen.

Ja, tatsächlich, eure Moralgelübde und Glaubensmuster sind die Opfer im Freudenfeuer des letzten Scheiter-Haufens, den ihr anzündet. In diesem Bild tanzen die Pole eures geistigen Seins miteinander. Schöpferisches Dunkel strömt hinauf in die Räume des Geistigen Lichtes: Tod, Teufel und Verdammnis steigen auf zum Ewigen Leben, zur Liebe und zur Unschuld. Schöpferisches Licht fließt hinab in die Räume des Geistigen Dunkels: Weisheit, Macht und Barmherzigkeit strömen in die Räume der Verwirrung, der Ohnmacht und des Grauens.

Kosmische Pole weit entfernter Sphären tanzen in das Universum eures Menschenherzens. Keinen anderen Raum im Kosmos könnten sie miteinander teilen. Alpha, der Anfang eures geistigen Seins, fließt zu Omega, dem Ende eures körperlichen Spiels. Geburt und Tod tanzen miteinander und ziehen Hoffnung und Freude, Verzweiflung und Schmerz mit sich. Leben und Tod tauschen ihre Rollen und machen die Verwirrung eures menschlichen Verstandes perfekt.

Euer Lebenstanz wirbelt und zieht euch aus den Urgründen von SEIN und NICHT-SEIN heraus, denn auch diese beiden Ur-Schöpfer haben immer wieder ihre Rollen getauscht, um euch mit Verwirrung und Verzweiflung zu dienen. Auch sie geraten in ein machtvolles Wirbeln, Tanzen und Strömen, verändern ihre Natur und Richtung - und vergessen, wer sie waren. Was Jahrtausende lang senkrecht zwischen euren Welten floss, strömt nun in eure waagerechten Körperwelten. Kosmische Kräfte kommen zur Erde und der erwachende Mensch atmet sie in das Bewusstsein der Massen.

Lange wart ihr zwischen den Mächten Licht und Dunkelheit gefangen und konntet euch nicht weiter bewegen als euer Lebensplan es vorsah. Eure irdischen Grenzen habt ihr vor eurer Geburt gesteckt. Euer Bewegungsrahmen war eng und euer Blick an den Staub der Erde geheftet. Ihr wart gebunden an euer Lebenskreuz, Gekreuzigte eures eigenen Körpers.

Erlaubt den Welten und Polen zu tanzen. Erlaubt euren Erdkräften, in den Kosmos und euren kosmischen Kräften, zur Erde zu fließen. So werdet ihr zu Schöpfern und euer Blick wird sich heben. So werdet ihr zu Lenkern kosmischer Kräfte, zu Auferstandenen. Der Himmel kommt zur Erde und die Erde geht zum Himmel. Auch hier ist euer Herz der Bahnhof und der Transformator.



Jean Pierre Meroz - Die Auster

 

Die Auster
September 2007

 

Im verschmelzenden Tanz der waagerechten Pole und der senkrechten Welten eures Lebenskreuzes entsteht ein kristallines Zentrum. Alles was einst weit von euch entfernt war - getrennt von euch und voneinander - wurde in diesem Wirbeltanz in euer Herz geschleudert. Diese Rückkehr der Welten gebiert die Perle eures Herzens - und eine neue Situation auf Erden und im Kosmos. Dieses Bild zeigt die geist-energetische Situation im September 2007. Zwischen den Restbeständen alter Intelligenz ruht eine große neue Kraft: ein HERZ-FÜHLEN, ein HERZ-EMPFINDEN, eine HERZ-INTELLIGENZ. Menschliche Emotionalität nahm kristalline Formen an und wurde zur geistigen Intelligenz.

Dieses Bild zeigt drei Austernschalen, eine querliegende und zwei hochstehende, fest miteinander verwachsen. Ebenso fest seid ihr mit eurer menschlichen Gemeinschaft verwachsen, gleichgültig ob ihr sie liebt oder hasst. Die Besonderheit der Auster ist die Perle. Sie entsteht durch eine Verletzung in ihrem Innersten, durch ein scharfkantiges Sandkorn in ihrem weichen, empfindsamen innersten Raum. Dieser Fremdkörper löst beim Eintritt in ihr Herz erschütternde Unruhe und tiefen Schmerz aus. Er veranlasst die Auster, den Kristall des Meeres zu erschaffen: die Perle - jenes feminine Äquivalent zum maskulinen Diamanten, der im dunklen Gestein der Erde wächst. Die Auster gebiert die Perle, indem sie den schmerzenden Eindringling in den Balsam ihres Herzens hüllt und in ihrer Liebe an Kindesstatt - als einen Teil ihrer selbst - annimmt.

Worin unterscheidet sich das Herz der Auster von eurem Herzen? Nur darin, dass die Auster widerstandslos lebt, liebt, empfängt, gibt und gebiert. Sie kann nicht ablehnen und fortschicken, was zu ihr kommt. Sie kann nicht zurückweisen, was sie schmerzt. Sie muss den Schmerz empfangen und etwas daraus machen. Sie hat keine Wahl, keinen freien Willen.

Ihre Schale ist ebenso hart und vielschichtig wie die Schalen eurer Gedanken und Gefühle - eure Bewusstseinspanzer. Und ihr habt die Wahl: Ihr könnt fortschicken, was zu euch kommt und zurückschlagen, was euch trifft. Euer freier Wille hat Jahrtausende lang gewählt, Verletzungen im Innersten nicht in Perlen zu verwandeln, sondern in Rache und Vergeltung, in neue Verletzungen, Wunden und neuen Tod. Dennoch ist nicht die Auster Meister der Wandlung, sondern ihr seid es. Trotz aller Waffen und Wunden werdet auch ihr eine schimmernde Perle in eurem Innersten finden, wenn ihr eure harte Schale öffnet. Eure Herzensliebe, an die ihr schon lange nicht mehr glaubtet, hat mit jeder neuen Wunde eure Perle größer werden lassen und mit jeder neuen Waffe eure Perle gehärtet. Jede Wunde ließ euch reifen, jeder Schmerz machte euch sanfter, jeder Schwerthieb ließ euer Mitgefühl wachsen. Schien es im Äußeren nicht so zu sein, so geschah es doch im Inneren.

Die Auster eures Lebens strahlt die seidig schimmernde Verschmelzung der Gefühls-Kräfte aus. Nach Jahrtausende langer Verschlossenheit öffnen sich nun die Austern eurer Herzen. Ihr öffnet euch und damit das Tor zur Neuen Erde. Die schimmernden Perlen eurer Herzen ziehen Wesen des Kosmos an, die sich euch noch niemals nähern konnten.

Dieses Bild übermittelt die lang verborgene Botschaft, dass Schmerz und dessen Annahme der Urgrund strahlender Schönheit und Weisheit auf Erden ist. Schon immer wuchsen Perlen und Diamanten in der Dunkelheit, in den Tiefen des Gesteins und der Ozeane, wo niemals ein Strahl des Lichtes hinfällt - so auch Herzensliebe und Herzensweisheit.



Jean Pierre Meroz - Die Prophezeiung

 

Prophezeiung
Das Leben danach

 

Hier begegnen wir den neuen Bewohnern der Erde in embryonaler Gestalt. Es sind jene aus anderen Evolutionslinien, die ihr unterrichtet habt. Gemeinsam tragen sie die Neue Erde und die Perle eures Herzens auf ihren Händen und erheben sie über sich. Diese Wesen empfinden tiefe Achtung gegenüber eurem Werk, eurem Weg und eurer Kraft. Die Erde war ihnen fremd gewesen und so weit entfernt, dass an eine Anteilnahme nicht zu denken war. Doch nun hat sie sich geöffnet. Überall auf ihrer Oberfläche schimmern die Perlen eurer erwachenden Herzen und senden ein seidiges Licht aus. Die Wesen beobachten euch seit langer Zeit, studieren euer Tun und Sein mit großer Aufmerksamkeit und hegen jene Achtung für euch, die ihr euch selbst lange Zeit verweigert habt. Sie ehren euch zutiefst für das, was ihr auf Erden seid: Könige des Geistes, die lange das Leben von Bettlern fristeten, Zauberer des Himmels, die auf Erden das Leben der Narren führten. Solange ihr eure Herz-Perlen festhaltet, wisst ihr nichts und seid ohnmächtig. Öffnet die Schalen eures Bewusstseins, offenbart die Perlen und verschenkt sie. Ihr seid die Meister der Wandlung. Helft den Menschen, Engel zu werden, und den Engeln helft, Menschen zu werden.

In diesem Bild herrschen keine alten Farbtöne mehr: kein zwingendes Denken und widersprüchliches Fühlen. Es sind Farben kosmischer Intelligenzen. Geistige Weisheit fließt in violetten Schimmern und geistige Liebe legt sich in lachsfarbenen Schleiern um sie. Sie dehnen sich über alle alten Grenzen aus und offenbaren das neue Bewusstsein der Menschheit und jenen Teil der Erdbevölkerung, der nach 2012 in Erscheinung treten wird. Beginnende Verkörperung rubinroter und lachsfarbener Welten, Wesen in Magenta, von perlmutternen Goldschleiern umhüllt, sind Versprechen und Erfüllung eures Erdenlebens. Denn sie und ihr seid Eins.

Ihr werdet hier ein Phänomen erleben, das bereits begonnen hat: Diese ätherischen Wesen werden mit jenen Menschen in ein kristallklares Fließen kommen, zu denen ihr kein Zugang habt. Denkt an eure Eltern und Großeltern, die, im Schmerz der alten Welt verfangen, oftmals ein lebendiger Ausdruck der Trennung zwischen Gut und Böse sind. Eure Kristallkinder dagegen kennen Licht und Dunkelheit, jedoch kein Urteil, keine Trennung und keine Verdammnis.

Zwischen diesen beiden Generationen herrscht eine scheinbar unüberwindliche Kluft, da ihre Wahrnehmungswelten völlig unterschiedlich sind. Dennoch erlebt ihr es, dass sich gerade zwischen ihnen eine bedingungslose Liebe und helle Freude entfesselt - ohne Vergleich, ohne Worte, ohne Bedingungen. Sie strahlen einander an, ihr Blick schießt tief in das Herz des anderen und dehnt sich im Raume aus. Es funkt und blitzt nur so. Die Großeltern verstehen nicht, warum das Kind kein Problem mit Problemen hat, und das Kind versteht die grauen Wolken in der Aura der Großeltern nicht - und doch sind sie Ein Herz und Eine Seele. Zwischen ihnen herrscht eine unergründliche Verbindung. Sie verstehen einander nicht, doch sie lieben einander. Und ihr als Generation dazwischen könnt nur staunen.

Das gleiche geschieht mit den neuen Wesen und jenen hartgesottenen Menschen der alten Welt - Täter, Trinker und Tyrannen, eure ungeliebten Nachbarn, jene unverbesserlichen Realos der alten Welt. Sie werden viel Freude miteinander haben. Die neuen Wesen werden den spirituellen Einfluss auf diese Menschen haben, den ihr nicht habt. Auch zwischen ihnen wird es funken und blitzen, auch sie werden einander nicht verstehen, aber lieben. Und eines Tages werden diese schrägen Typen euch auf den Lichtstraßen und Kristallbrücken überholen, die ihr für sie gebaut habt - in der Tat.

Die neuen Wesen hegen eine tiefe Liebe für eure uneinsichtigen, streitbaren Mitmenschen, und diese für sie. Und wieder steht ihr dazwischen und staunt. Doch erinnert euch: Ihr selbst habt die Wesen in den Hallen des Übergangs gelehrt, dass Weisheit und Liebe in der Dunkelheit verborgen liegen, so auch in den Herzen der Täter, Trinker und Tyrannen. Ihr habt es inzwischen wieder vergessen, doch sie haben es sich gemerkt! Wie wir schon sagten: der Himmel geht zur Erde und die Erde geht zum Himmel.

2. Serie Kristallkörper

Diese Bilderserie gibt euch einen Einblick in eure physischen Körper - in eure Drüsen und Organe, in eure Herzen und Wirbelsäulen. Öffnet euch, atmet tief und freut euch, dass ihr die Licht-Arbeit im Feld der Dunkelheit, die schwierigste Phase eures Abstiegs, hinter euch habt. Es gab heikle, schwere Zeiten, da die Frage, ob ihr am Leben bleiben würdet, noch ungeklärt war. Viele von euch haben oft mit dem Gedanken gespielt, diesem Leben ein Ende zu setzen - und es waren trostreiche Gedanken, wann immer sie aufkamen. Nun, ihr seid immer noch da, und ihr seid fertig - im doppelten Sinne. Ihr könnt und müsst nichts mehr tun. Dies ist der Neuner-Zyklus eurer Drüsen, der wesentlichen Schaltzentralen, die euren physischen Körper einst sterblich machten und nun unsterblich. Indem ihr diese Bilder, Worte und Botschaften atmet, in euch aufnehmt, viel schlaft und euch in euch selbst zurückzieht, geschieht die Wandlung der Drüsen und eurer gesamten Körpersteuerung. Natürlich hat euer Egogeist bei diesen Vorgängen keine Kontrolle mehr über euren Körper. Hätte er sie noch, wäret ihr längst tot, denn euer Ego hätte jeden Eingriff des kosmischen Lichtes auf eure Drüsen von vornherein zurückgeschlagen und nichts wäre übrig geblieben. Denn seit Januar 2006 herrscht euer kosmischer Geist in eurem Körper und baut diese wunderbare Konstruktion nach seinen Bedürfnissen um. Diese Bilder zeigen jene Orte in euren Körpern, an denen die geistigen Operationen stattfinden. Euer Hormonsystem ist das Meistersystem zwischen höchstem Licht und tiefstem Dunkel, zwischen Kosmos und Planet. Daher sind die Drüsen eures Hormonsystems die strategisch wichtigsten Ziele der geistigen Eingriffe und Transformationen. Die Operationen führt euer eigenes höchstes Selbst durch, auch wenn es aus eurer Sicht andere Wesen zu tun scheinen. Ihr tut es selbst. Daher werden sie genau zu der Zeit und in dem Umfang durchgeführt, der für eure persönliche Bewusstseinsöffnung innerhalb eures menschlichen Lebens angemessen ist. Atmet tief und hoch. Wir atmen mit euch. Ich Bin Erzengel Michael.

 

Jean Pierre Meroz - Herzmuschel



Herzmuschel
Geburt der Gegenwart

 


Hier findet ihr sowohl die Auster, die harte, vielschichtige Muschel eures Herzens, als auch den Ozean des Lebens aus dem Bild Offenbarung. So unermesslich weit die Ozeane sind, so weit ist das menschliche Herz. So hart die Austernschale ist, so fest ist das menschliche Herz. Diese Schale habt ihr gebildet, um eure vielen vergangenen Leben vor der Zukunft zu verstecken. Welle für Welle, Leben für Leben und Tod für Tod haben Schicht um Schicht eurer Herz-Muschel-Schale gebildet. So konntet ihr alles vergessen, was ihr zuvor gewesen seid und erlebt habt - und immer von Neuem beginnen.

Von Leben zu Leben habt ihr neue Räume geöffnet, durchwandert und am Ende verschlossen. Mögt ihr einst brillante Wissenschaftler gewesen sein, so seid ihr danach als verkrüppelte Narren zur Erde gekommen. Nicht aus karmischen Gründen, sondern aus Freude an der Schöpfung habt ihr eine Schicht nach der anderen um eure Herzen gelegt - nicht linear vom Niedersten zum Höchsten aufsteigend, sondern in bunter Mischung, euren eigenen Evolutionsbedürfnissen entsprechend. Seid ihr gerade als Ketzer über den Scheiterhaufen aufgestiegen, so wähltet ihr anschließend selbst die Rolle des Inquisitors - nicht aus Rache, sondern aus Liebe zu dessen Empfinden.

Ihr habt oft gelebt und einen Schleier nach dem anderen um euer Herz gelegt: die Energie des Massenmörders, die des Heilers, die Energie der Schwarzmagierin, die des Priesters, alle fest miteinander verwachsen. Aus vielen Schleiern auf engstem Raum wurden feste Krusten – Bewusstseinspanzer: die Auster eurer Herzen im Ozean eures Lebens.

Und inmitten dieser maskulinen Schale liegt die feminine Perle - euer kristallines Herzlicht, euer Einssein, euer göttlicher Geist, der in dieser Zeit hereinkommt. Schmerzens-Feuer und Tränen-Wasser erschufen in euren letzten 20 Jahren den Ozean des Neuen Lebens. Ihn habt ihr aus euren Herzen heraus erschaffen. Denn außer den Herzen des Menschen gibt es im Kosmos keine Kraft, die einen Einfluss auf die Erde hätte. Von jeher herrschte eine enge Verbindung zwischen eurer Entwicklung und der der Erde. Ihre Wirkung beruhte auf euren Entscheidungen zwischen den Polen. Dies zeigen die großen Geschichten aller Zeiten. Immer ging es um die Frage: Was wählst du - Licht oder Dunkelheit, Schmerz oder Erlösung, Rache oder Vergebung? Und alles war gut.

Erst in dieser Zeitenwende, da eure Herz-Auster so fest war, dass kein Erweichen mehr möglich schien, brachtet ihr die geistige Kraft auf, die Schale zu öffnen. Und ihr habt sie geöffnet und euren Herzkristall freigesetzt. Mit euren Tränen habt ihr den trüben, dunklen Ozean des Lebens in euren Herzen in Wallung gebracht - in die Wandlung. Ihr habt eine so gewaltige Öffnung in eure Herzen gebracht, eine so unermessliche Weite in euer enges Lebensgefüge, dass aus dieser Auster nicht nur die Perle geboren wurde, sondern der Neue Ozean des Lebens selbst - für euch und für die Menschheit.




Jean Pierre Meroz - Nebenniere

 

Nebennieren
Wasser des Lebens

 

In diesem aus euch selbst geborenen Ozean strahlt eure Herz-Perle nun aus und fließt als eine körperverändernde Substanz zu euch zurück. Sie fließt in eure Nieren und Nebennieren, in euren Organismus und euer Hormonsystem. Die Nebennieren sind Drüsen und damit ein Teil eures Hormonsystems. Sie produzierten Zeitalter lang eure Flucht-, Angst-, Schock- und Stresshormone - die Enzyme eurer Aggressionen und Schuldgefühle, eures Hasses und eurer Hinterlist. Feurige Gedanken erzeugten das Erstarren eurer Körper. Ein einziger Fluch, Zornausbruch oder Bann der Schuld - und in Bruchteilen von Sekunden erstarrten die Organe eures Körpers. In jeder negativen Gefühlssituation produzierten eure Nebennieren Tausende verschiedener Hormone in millionenfacher Anzahl, die durch euren Körper strömten, um die erstarrten Organe zu retten.

Aber je mehr ihr in dieser Weise gedacht und gefühlt habt, desto mehr Hormone wurden produziert und ausgeschüttet, desto mehr haben eure Körper gelitten, da all diese Rettungshormone nach ihrem Einsatz Abfallstoffe wurden: Gifte, Säuren und Schlacken, die euren Körper immer wieder in den Tod trieben. Der Tod eurer physischen Körper entstand auf der Grundlage eurer negativen Gefühle und Gedanken sowie der Rettungshormone, die als Überlebens-Hormone entstanden und nach ihrem Einsatz zu Todes-Hormonen wurden.

Zeitalter lang haben eure Gedanken und Gefühle eure Körper in die Erstarrung geführt. Zeitalter lang hatte euer Hormonsystem die Aufgabe, sie wieder in Bewegung zu bringen. Rettete es eure Organe Hunderte Mal pro Tag, so zog dies auch den Verfall eurer Körper nach sich. Allein durch permanent negatives Denken und Fühlen konnten eure Körper permanent krank werden, früh sterben - und immer wieder neu geboren werden. Bis zum Ende der Zeit habt ihr dieses Phänomen so sehr zur Meisterschaft gebracht, dass eure Zellen schon nach wenigen Jahren verfallen konnten. Die Abfolgen von Tod, Beerdigung, Geburt und neuem Verfall wurde zu einem Inkarnations-Stakkato. Eure Geburt-Tod-Frequenz wurde immer höher und eure Körperleben immer kürzer. Innerhalb eines Jahrhunderts seid ihr bis zu dreimal ab- und wieder aufgestiegen. Wahrlich, ihr seid Meister des Ab- und Aufstiegs.

Nun, zur Zeitenwende, fließt ein geistiges Wasser in eure Nieren und bringt ein schimmerndes Strömen in eure Körper, das sich zwischen hellblauen und türkisfarbenen Welten bewegt. Kosmisch kühle Geistflüssigkeit fließt in eure Nieren - zu Beginn über einen geistigen Tropf, bis ihr es selbständig empfangen könnt.

Wir nennen es Marien-Wasser, denn es fand seinen Ursprung in den Tränen Marias, die sie einst für ihren geliebten Sohn geweint hat - und für euch. Damit kommt dieses geistige Wasser des Lebens sowohl aus den kosmischen Räumen als auch aus euren frisch kristallisierten Herzen auf Erden. Es ist ein Schmelz-Wasser aus beiden Quellen, das nun in eure entzündlichen Organe fließt, in eure entzündlichen Gefühle, in eure entzündlichen Drüsen, in die entzündlichen Systeme eures Körpers - in euer Hormonsystem, das immerzu chemisches Lebens-Feuer entzünden musste, um den Körper vor eurem Gedanken-Feuer zu retten.

Wir nennen diese Substanz auch: Eisblumenblauen Kristalläther. Er reduziert eure physische Pulsfrequenz, bringt sie in den kosmischen Rhythmus und Lebenspuls, der leichter, sanfter und kräftiger ist als der physische. Er hebt euer Zellgefüge über die Grenzen der alten Sterblichkeit hinaus, indem er ihre Elektrizität und ihre Lebensfrequenz wieder an die kosmische Frequenz anschließt. Wenn ihr es an manchen Tagen angenehm kühl in euch fließen spürt, dann wisst ihr nun, warum. Es ist das eisblumenblaue Wasser des Lebens, das über eure Nebennieren in den Körper fließt - und ihn unsterblich macht.



Jean Pierre Meroz - Pankreas / Mahlstrom des Lichtes


Pankreas – Mahlstrom des Lichtes
und
Zelltanz – Aufstieg der Finsternis

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In jenem Teil eurer Bauchspeicheldrüse (Pankreas), der zu eurem Hormonsystem gehört, werden Trypsine und Chimotrypsine gebildet. Das sind äußerst scharfe, hochaggressive Enzyme, die sicher verhüllt die Drüse verlassen und gemeinsam mit der Nahrung durch den Zwölffingerdarm in euren Dünndarm fließen. Erst dort löst sich der schützende Mantel auf und die Enzyme entfesseln ihre volle Zerstörungskraft. In einem chemischen Prozess spalten sie den Nahrungsbrei und bereiten damit die sortierende Arbeit des Dünndarms vor.

Gewisse chemische Substanzen sind in ihrer vollen Aggression, wie ihr aus einigen Kapiteln eurer Kriegskunst wisst, augenblicklich tödlich. Solche augenblicklich todbringenden Substanzen bildet ihr in der Mitte eures Körpers, im Zentrum eures irdischen Lebens. Und natürlich bedrohen diese chemischen Waffen niemand anderen als euch selbst. Viele von euch erinnern sich an Hiroschima, doch die Enzyme in eurem Pankreas sind die verheerendste biologische Waffe, die ihr auf der Erde habt.

Der Schutzmantel, der diese aggressiven maskulinen Krieger umhüllt, ist femininer Natur: Es ist eine schützende Liebesenergie - Selbst-Liebes-Energie. Wenn ihr euch selbst nicht liebt, wenn ihr euch selbst aus einem tiefen Urgrund heraus hasst, zumeist ohne dies zu ahnen, entsichert ihr diese chemischen Waffen in euch und richtet sie gegen euch selbst.

Viele von euch, die sich selbst hassen, wirken nach außen hin einfühlsam und besorgt um andere. Ihr ertragt den Selbsthass nur dadurch, dass ihr anderen gegenüber liebevoll seid. Doch wehe, ihr schaut in einem Spiegel euch selbst tief in die Augen, dann steigt der Dämon des Selbsthasses in euch auf. Ihr projiziert euch selbst auf andere Menschen, denn irgendwohin muss die Liebe fließen, die auch euer Leben durchströmt. Also schleudert ihr sie einfach nach außen, befreit euch davon, weil ihr euch selbst nicht für würdig haltet.

Die Urgründe solcher emotionalen Selbst-Hass-Zwänge und mentalen Selbst-Mord-Anschläge liegen tief in euren Zellerinnerungen verborgen, denn natürlich gab es auch Lebensspannen, in denen ihr finsterste Tiefen der Gnadenlosigkeit gewählt habt, die euch die Absolution auf ewig verweigern. Und dann gab es Lebensspannen, in denen ihr euch - unbewusst - für eure Entscheidungen so sehr verurteilt habt, dass ihr allein an dieser Verdammnis mehrfach gestorben seid.

Doch auch diese abgrundtiefe Verdammnis und ewige Verweigerung sind nur Illusionen - vorübergehend. Schließlich kam euer heutiges Leben, mit dem alles dies wieder hochkommt und zu euch zurückkehrt. In dieser Zeitenwende fließen solche Zellerinnerungen ins Licht. Gewährt ihnen einfach freien Durchzug. Atmet sie aus, in Liebe.

Tut ihr dies nicht, haltet ihr sie weiterhin fest, glaubt ihr zwanghaft an Krankheit und Verfall, dann verändert sich euer Körperfeld auf Dauer: Dann verlieren die Trypsine und Chimotrypsine schon in der Bauchspeicheldrüse ihren Schutzmantel und entfesseln dortselbst ihre explosive Kraft. Bauchspeicheldrüsenkrebs ist der schmerzhafteste Tod, den Gott sich auf Erden erschaffen hat. Dies ist der Mahlstrom eurer eigenen Dunkelheit.

In den Weiten eurer Welt, wo extreme tektonische Formen aufeinandertreffen, an bestimmten Meerengen, zwischen Felsen und bestimmten Formationen über und unter dem Meeresspiegel gibt es große, ozeanische Mahlströme. Alles auf der Oberfläche Treibende wird dort in einem großen Wirbel an den Abgrund gezogen - wie das Wasser aus der Wanne, wenn ihr den Stöpsel gezogen habt, verschwindet das Leben des Ozeans. Unweigerlich wird alles Leben in die Tiefe gezogen und dort festgehalten, da alle Strömungskräfte nach unten gerichtet sind.

Diese Mahlstrom-Kräfte sind identisch mit den Kräften eurer - bewussten oder unbewussten - Selbst-Ablehnung. Selbst-Hass ist ein Mahlstrom, der euer körperliches und seelisches Leben an den Abgrund zieht und dort solange festhält, bis ihr euch für die andere Richtung entscheidet.

Lange Zeit war euer Weg abwärts gerichtet. Immer wieder haben euch Selbst-Verleumdung, Selbst-Verdammnis und Selbst-Hass krank werden und sterben lassen. Immer wieder seid ihr zurückgekommen, um am Ende der Zeit den Mahlstrom des Lichtes zu empfangen, der seinerseits in eure Lebens-Abgründe zieht.

Tosend strömt nun das geistige Licht, der Eisblumenblaue Kristalläther, in die Urgründe des Selbst-Hasses. Das Licht des Kosmos und das Wasser des Lebens schäumen gemeinsam in euren Körpern. Mit großer Freude und Leidenschaft lassen sie sich von eurem dunklen Mahlstrom hinabziehen, um die geistige Liebeskraft an den tiefsten Grund eurer Selbst-Verdammnis zu führen. Und wenn sie in den Urgründen eures Lebensozeans angekommen ist, hört euer dunkler Mahlstrom auf zu existieren. Dann glättet sich die Oberfläche eures Lebensozeans im Sonnenlicht und es herrscht wahrer Frieden in euch.

Genau diesen Prozess macht ihr seit einigen Jahren durch - und auch hier ist es eine Frage der Zeit und des Durchhaltens. Denn was in vielen Jahrtausenden verdunkelt wurde, braucht einige Jahre der Erhellung. So bringt ihr während dieser Jahre der Lichtarbeit in eurer eigenen Finsternis euer Herzlicht hervor und lasst den lichten Mahlstrom in euch fließen. Und immer sind diese Bewegungen tanzend, drehend, spiralförmig - an manchen Tagen tosend, wirbelnd und schleudernd.

Und während das Eisblumenblaue Kristallwasser hinab in eure Urgründe strömt, steigt die befreite Weisheit der Finsternis auf und offenbart ihre vitale, pulsierende Liebe in magenta- und lachsfarbenen Tönen - in jeder Zelle eures Körpers.

Atmet tief und lasst den Mahlstrom des Lichtes durch eure Bauchspeicheldrüse in die Untergründe eurer Lebensspannen fließen.




Jean Pierre Meroz - Sacralchakra / Die galaktische Krone



Sacralchakra
Die galaktische Krone

 


Dieses Bild zeigt das zweite Chakra der Erde: das Sacralchakra des Sexus, das mit der Umkehr der Pole zum Stirnchakra des Spirit wurde, zu einer Krone der Erde - auf dem Kopf des Menschen.

Ringförmig hat sich dieses Erdchakra Anfang 2007 entlang einem der südlichen Breitengrade geöffnet und wirkt seitdem als Galaktische Krone. Wieder schwebt die Neue Erde über dem neuen Lebensozean - inzwischen in einer kosmischen Stabilität, wie das weibliche Marienblau zeigt. Die einströmenden galaktischen Energien bringen solare feminine Kräfte zur Erde und bereiten die Verschmelzung des männlichen, weiblichen und kindlichen Wesens vor. Der göttliche Mann und die göttliche Frau sind hier als embryonale Wesen in der Kugel der Neuen Erde zu sehen, die auch eure Herzperle ist - euer verschmolzenes weiblich-männliches Bewusstsein.

Doch mit diesen beiden kommt auch das innere Kind zurück. Eure weibliche Weisheit, maskuline Kraft und kindliche Unschuld verbinden sich in euch. Wenn nun das Schwert geführt wird, geschieht dies in tiefer Harmonie mit dem Leben, spontan und mit großem Mitgefühl. Ihr liebt und hütet das Leben in einer großen Klarheit und werdet manchen Hilferuf, der von außen zu euch kommt, mit dem Schwert anstatt mit Heilbalsam beantworten. Mag dies im Moment für euch noch schwer annehmbar sein, so werdet ihr doch bald wissen, wovon wir sprechen. Atmet hier und jetzt - tief und hoch.

Die kindliche Energie, das göttliche Kind in euch, garantiert, dass ihr immer zur rechten Zeit das Richtige tut und dass es völlig gleichgültig ist, ob ihr aus eurer maskulinen Kriegerschaft oder aus eurer feminin Heilerkraft heraus handelt, ob ihr tröstet und ermutigt oder zuschlagt - und damit Klarheit und Leben erschafft. Das kindliche Wesen ist Unschuld, Weisheit und Spontaneität. Es ist ein Wesen der Gegenwart, das nicht lange überlegt, sondern dem unmittelbaren Impuls folgt und genau das tut, was Hier und Jetzt ansteht. Dies ist eine große geistige Kraft, die ihr in eurer Jugend zurückgelassen habt, um sie später mit eurer erwachsenen Gelassenheit zu kombinieren. Atmet eure geistigen männlichen, weiblichen und kindlichen Energien zutiefst und lasst sie in euch zirkulieren.

Am 28. Dezember 2006 begann der Einfluss der solaren weiblichen Kraft auf die Erde. Am 19. März 2007 folgte der Einfluss der solaren männlichen Kraft. Sie fließen über das zweite Chakra, die galaktische Krone, in den Erdkörper und bringen zunächst die Erde in eine neue tiefe Balance und Ausgeglichenheit. Diese überträgt sich auf eure Körper und euer Leben.

In eurem neuen Leben seid ihr nicht mehr Frauen oder Männer, sondern feminin-maskuline Wesen in männlichen oder weiblichen Körpern - verschmolzenes Bewusstsein in menschlichen Körpern. Dies erzeugt eine Ent-Identifizierung von eurem Körper, die viele von euch vorübergehend in tiefe Krisen führen kann. Die einen verlieren auf unerlöste Weise ihr Selbstverständnis von dem, was sie zu sein glaubten. Andere verlieren es auf erlöste Weise. Sie spüren den Gegenpol in sich selbst, erlauben ihrem inneren Kind, wieder aktiven Anteil am Leben zu nehmen und lassen damit ihre alte Wahrnehmung der Trennung und Unterscheidung los. Sie erkennen sich selbst nicht mehr als Mann oder Frau, sondern als vereinigtes Wesen - männlich, weiblich und kindlich zugleich. Sie erkennen ihre Weisheit, Macht und Kraft: den maskulinen Geist. Sie erkennen ihre Barmherzigkeit, Dankbarkeit und ihr Mitgefühl: den femininen Geist. Sie erkennen ihre bedingungslose Freude, Spontaneität und Abenteuerlust: den kindlichen Geist in sich selbst.

Dies alles spielt sich auf der Erde ab, in der Erde, in eurem Herzen und in jeder eurer Körperzellen. Die Jahre ab 2007 werden einen gewaltigen Bewusstseinswandel erzeugen - bis in die Tiefen eures Zellbewusstseins. Wahrlich, so sei es!




Jean Pierre Meroz - Tinnitus / Die innere Stimme



Tinnitus
Die Innere Stimme

 

Dieses Bild zeigt eure Ohrgeräusche, das laute, anhaltende Klingeln und Pfeifen in euren Ohren, das viele von euch allerdings noch nicht geweckt hat. Ob wir Spaß machen? Ja und nein. Nun, ihr sagt: „Ich höre meine innere Stimme nicht. Ich möchte auch mit Metatron arbeiten, doch er spricht nicht mit mir.“ Er ruft euch schon seit Jahren, weil auch er mit euch sprechen möchte. Wir klingeln bei euch an und ihr nehmt den inneren Telefonhörer nicht ab. Es ist, weiß Gott, keine Frage von Fähigkeit und Berufung, die ihr habt oder nicht habt, keine Frage von Gnade, die wir euch erweisen oder nicht. Es ist keine Frage der Vorsehung oder des Auserwählt-Seins, sondern schlicht eine Frage der Selbstachtung oder Unwürdigkeit, die ihr für euch selbst wählt.

Viele von euch leiden seit Jahren unter Ohrgeräuschen. Ihr werdet angerufen. Jemand aus der geistigen Welt klingelt bei euch an und möchte mit euch sprechen, euer göttlicher Geist, ein Engel oder geistiger Meister, vielleicht eine Schwester oder ein Bruder aus eurer geistigen Familie oder ein verstorbenes Mitglied eurer Gemeinschaft.

Ihr könnt auf dem Bild eine Hör- und eine Sprechmuschel sehen. Ihr könntet auch sagen, eine der Schnecken sei die Muschel eures irdischen und die andere jene eures geistigen Gehörgangs. Die Schnecken stehen einander als zwei Membrane gegenüber, die Schallwellen in beide Richtungen senden und empfangen. Und natürlich ist die höhere Natur der Schallwellen identisch mit denen der Farbfrequenzen, wie ihr an den speziellen, eindringlichen Farbtönen seht, die doch kaum zu überhören sind! Schallwellen sind in unseren Reichen identisch mit Lichtwellen und Formen. Daher kommen viele eurer Übermittlungen und Antworten als Bilder oder Farben, wie im Falle von Jean-Pierre, der uns auf seine ganz persönliche Art sehr genau zuhört.

Diese beiden Muscheln sind mit einem Bügel verbunden. Ihr seht, dass euer physischer und euer geistiger Gehörgang sehr dicht beieinander liegen, und dass zwischen diesen beiden Zentren ein kurzer Bogen spannt, eine Synapse, wie in euren Nervenströmen, ein Übergang von einer Dimension eures Gehörs in die andere. Eure Seele schlägt den Bogen von eurer Körperwelt in die geistigen Reiche - und zurück. Über sie muss der Funke springen und er tut es, wenn ihr es zulasst. Beide Schnecken hängen an einem Bügel. Es ist also ein und dasselbe Gerät in euch. Ihr könnt euch selbst zuhören, ihr könnt mit euch selbst sprechen. Ihr selbst seid Eins mit uns, also erreicht ihr uns auch im Selbst-Gespräch. Wenn Sabine mit Metatron spricht, dann spricht sie mit dem Teil von sich selbst, der identisch mit Metatron ist. Spricht sie mit Saint Germain, dann mit jenem Teil von sich selbst, der Eins mit Saint Germain ist.

Tinnitus entsteht, wenn ihr euch als vom Ganzen getrennt empfindet, wenn ihr euch selbst vom Ganzen trennt, und sei es nur durch unbewusste Gefühle. Tinnitus entsteht, wenn ihr der Weisheit eures Inneren nicht traut, wenn ihr der Stimme eures Geistes nicht folgt, wenn ihr eure ganze Aufmerksamkeit in die äußere Welt richtet, anstatt nach innen zu hören. Tinnitus ist eine Folge der verweigerten Kommunikation mit euch selbst, mit eurem göttlichen Geist - und mit uns. Selbst-Achtung, Selbst-Liebe und Selbst-Ermächtigung lassen euch und uns in einen lebendigen Kontakt treten - und vermeiden jegliche Ohrgeräusche.

Tiefstes Vertrauen zu euch selbst, zu euren eigenen positiven und negativen Regungen, zu eurer eigenen inneren Stimme, tiefstes Vertrauen zu euren eigenen Ideen bringen die Membrane eures kosmisch-irdischen Gehörgangs in eine lebendige Frequenz. Vertraut dem Moment, vertraut eurer Leidenschaft und Liebe. Das klärt die Verbindung zwischen eurem irdischen und eurem geistigen Selbst. Das steuert eure Übertragungsfrequenz sehr fein aus und ihr werdet gut und leicht hören und sehen, empfangen und senden. Tiefe Gewissheit und Unerschütterlichkeit sind ein Resultat eurer Rückkehr zu euch selbst, ein Resultat der bedingungslosen Selbst-Annahme. Und es stört keineswegs, wenn euer Ego zwischendurch Bocksprünge macht und dies alles für ausgemachten Unsinn hält. Atmet tief und hoch und lasst auch diesem kleinen Geist seinen Raum und seine Zeit. Er kommt nach - garantiert!



Jean Pierre Meroz - Wirbelsäule / Tanz des Lebens



Wirbelsäule
Der Tanz des Lebens

 

Eure Wirbelsäule ist eine Tanzsäule, über die ihr Leben für Leben in eure Körper hinein- und wieder herausgewirbelt seid. Es ist eine Säule, um die euer Lebenstanz wirbelt, um die sich eure Lebensgeschichte dreht. Sie ist die Achse eurer inneren Aufrichtigkeit, eurer Geradlinigkeit zwischen Himmel und Erde, eurer Selbsttreue und Selbstermächtigung. Und gleichzeitig ist sie der magische Stab eures spiralförmigen Bewusstseins, der die Kodierungen der Unendlichkeit in sich trägt. Die knöchernen Wirbel und die knorpeligen Bandscheiben sind die maskulinen und femininen Wesen, die festen und beweglichen Elemente. Der wirbelnde Tanz selbst ist euer ewig kindliches Sein.

Das Bild zeigt, wie eure alten Körperwirbel gegen neue Geistkörperwirbel ausgetauscht werden - einer nach dem anderen. Die alten gravitierenden Körper-Energien werden während der geistigen Operationen sanft gelöst, herausgezogen und neue levitierende Energien fließen herein. Eure DNS wird geöffnet, gibt eigene Informationen frei und erhält neue. Das Farbspektrum ist eine Mischung aus kosmischen und irdischen Tönen, entsprechend dem Grad der Verschmelzung eures menschlichen und geistigen Bewusstseins. Euer kosmischer Geist setzt die ätherische Form eurer Wirbelsäule neu zusammen - und eure Physis folgt.

Gesundheit und Heilung, Balance und Stabilität, Kraft und Unerschütterlichkeit sind keine Fragen eurer Glaubensmuster, Gesundheitsbranchen und Sportphilosophien. Es sind Fragen der Vereinigung eurer Pole und der geistigen Neuformung eurer Physis. Es sind Fragen der Re-Organisation eurer Körpersysteme sowie der Integration aller in dieser Zeit hereinströmenden Energien. Körperliche Gesundheit ist eine Frage eurer inneren Öffnung, die euch durchaus zu Ärzten führt - in diesem Fall allerdings zu den kosmischen Ärzten in geistigen Operationssälen, die identisch mit euch selbst sind.

Jede Entscheidung, die ihr für eure innere Aufrichtigkeit und Selbsttreue trefft, löst geistige Operationen in euch aus und bringt den entsprechenden Wirbel in die neue Form. Anatomisch führt jeder Wirbel und der an ihn gebundene Nervenstrang zu einem bestimmten Organ, Körpersystem und Körperbereich und somit auch zu bestimmten Gefühlen und Gedanken. Alle eure Fließströme und Funktionsebenen, eure Gefühle und Gedanken stehen damit in Beziehung zu einzelnen Wirbeln. Jede innere oder äußere Lebenssituation, die ihr klärt, zieht den geistigen Austausch des entsprechenden Wirbels nach sich. Viele eurer Rückenschmerzen in dieser Zeit sind keine disharmonischen Prozesse, die euch auf Blockaden oder Versäumnisse hinweisen, sondern klärende, balancierende und erhöhende Bewegungen, die durch Entscheidungen zugunsten euer eigenes Leben ausgelöst wurden. Ihr könnt sie durch euren liebenden Herzatem unterstützen.

Wir geben euch zwei Beispiele: Neigt ihr zur Arroganz, Hohn und Ironie, die eure Selbsttreue und Selbstachtung überschatten, dann ist eure Lunge und euer 3. Brustwirbel gefährdet. Mit der Stärkung eures Selbstvertrauens und des aufrichtigen Mitgefühls für andere löst ihr Operationen der oberen Wirbel und die Klärung eurer Lunge aus. Und natürlich kann dies eine Erstverschlimmerung (Heilungskrise) nach sich ziehen. Vielleicht neigt ihr zum Minderwert, macht ständig Platz und springt zur Seite, wenn ein anderer kommt, weil ihr meint, ihr seid im Weg und nehmt den anderen Menschen Raum und Atem weg. Himmelherrgott, solche Menschen gibt’s auch! Nun, dann sind Probleme im unteren Wirbelbereich, im Kreuz und Ischiasnerv geradezu unvermeidlich. Im Entlassen von Minderwert und Schuldgefühl reinigt ihr den Darm und könnt den Wirbel-Austausch im unteren Rückenbereich beobachten.

Euer physischer Körper ist kein festes, starres Wesen, sondern ein unendlicher Kosmos drehender, wirbelnder und fließender Bewegungen. Und in dieser Zeit ist er ein Wesen konzentrierter Wandlung in konkreten Fließströmen und laserstrahlartigen Lichtbündeln, die detailgenau operieren, balancieren und heilen - ein operativer Wirbel-Säulen-Tanz des männlichen, weiblichen und kindlichen Geistes auf Erden. Die Perle liegt im Zentrum des Tanzes. Sie symbolisiert das Herz eurer Wirbelsäule, die Urkraft und Essenz eurer göttlichen DNS, die seit der ZEIT- und WEG-Spaltung (NSG) im Niemandsland lag, in der Doppelschlucht zwischen eurer linken und rechten sowie hinteren und vorderen Körperhälfte.




Jean Pierre Meroz - Epiphyse / Tanz des Lebens


Epiphyse
Phönix steigt auf

 

Phönix, der Feuerflammenvogel eurer Seele, steigt nun auf. In der Mitte eures Kopfes sitzt die Zirbeldrüse - die Epiphyse - in nächster Nachbarschaft zur Kommandozentrale eures Hormon- und Nervensystems, der Hypophyse und dem Hypothalamus. Die Epiphyse hat ein Zeitalter lang wie ein Kind neben diesen alten Feldherren gesessen - und nichts getan. Die beiden alten Regenten haben alle Lebensenergien empfangen, kontrolliert und weitergeleitet. Sie haben euren Körper sowohl gesteuert als auch regelmäßig in Schutt und Asche gelegt, und das Drüsenkind hat - wir könnten sagen - ihnen zugeschaut und sich gelangweilt. Die Epiphyse blieb lange unerkannt, da ihre wesentliche Funktion geistiger Natur ist.

Doch nun, da der Feuerflammenvogel in euer Leben kommt, euren Verstand in Aufruhr und euer Fühlen in eine neue Freiheit bringt, beginnt das göttliche Drüsenkind in eurem Gehirn lebendig zu werden. Die Epiphyse, das Kind eurer geistigen Meisterschaft auf Erden, gelangt in einen aktiven Kraftstrom. Inneres Erwachen setzt das alte Hormonsystem, und damit Hypothalamus und Hypophyse, außer Betrieb, da keine Rettungshormone mehr erzeugt werden müssen. Da ihr keine garstigen Gedanken mehr denkt und keine Gefühle mehr festhaltet, braucht ihr keine Rettungsfeuer mehr. Dann kommt die Zeit des Lichtes, die Zeit der kristallinen Drüsen und der Kristallkörper.

Die Urzelle eurer geistigen Intelligenz, eure göttliche DNS, liegt seit der RAUM-Spaltung (NSG) in eurem Gehirn. Sie ist unschuldig, spontan und direkt wie ein Kind, sie ist weise, strahlend und machtvoll wie ein Erwachter. Ruht ihr in tiefer Selbstliebe und vollkommener Gelassenheit, seid ihr stabil in bedingungsloser Akzeptanz und Mitgefühl, braucht ihr keine Angst-, Flucht- und Stresshormone mehr. Euer altes Hormonsystem steht still und es herrscht völlige Ruhe in euch. Es wandelt sich.

Nun kommt die Zeit der Kinder und der Drüsenkinder, die Zeit der Epiphyse und ihrer göttlichen Hormone. Jetzt entpuppt sie sich als Teil eures Herzens, von dem sie Jahrtausende lang getrennt war, mit dem sie unter einer Decke steckte. Sie ist nicht dem Hormonsystem verbunden, sondern dem Herzen. Daher ist sie in ihrer künftigen Führerschaft nicht Kommandant, sondern Partner. Sie bestimmt nicht und kontrolliert, sondern wirkt in der Gemeinschaft aller Organe und Intelligenzen. In eurem Herzlicht öffnet die Epiphyse die Schleier eures Bewusstseins und die Spaltungen eures Körpers - und empfängt die verschmolzene Weisheit, das Wissen ohne Erinnerung.

Die Epiphyse ist ein Wesen der Leidenschaft des Augenblicks. Gemeinsam mit der Gegenwart des Herzens öffnet sie Vergangenheit und Zukunft in euren Zellen. Alles, was von euch getrennt schien, fließt zurück in eure Zellen - und nimmt dabei, je nach eurer Veranlagung, zwei Wege: Bei euch Kopf-Menschen fließt Alles über die Zirbeldrüse und das Herz in die Zellen. Bei euch Herz-Menschen fließt Alles über das Herz und die Zirbeldrüse und die Zellen. Es sind die Wege eure großen Vorreiter. Buddha formte vor 2500 Jahren den Weg von der Epiphyse ins Herz, indem er die Menschen über die Weisheit zur Liebe führte. Christus schlug 500 Jahre später den Weg vom Herzen zur Epiphyse ein, indem er die Menschheit über die Liebe zur Weisheit führte. Christus verkörpert eure Herz-Perle und Buddha eure Kopf-Perle. Die Menschen der Erde entsprechen den Milliarden Zellen eures Körpers.

Ihr seht im Bild die Flügel eures Geistes - der aufsteigende Phönix eures Lebens inmitten der Gehirnstrukturen. Die Farben drücken jene Liebe aus, die aus der Weisheit kommt, und jene Weisheit, die aus der Liebe kommt. Die Liebe des Herzens, rot, und die Weisheit der Epiphyse, blau, formen das neue Spektrum verschmolzener Energien in violetten, magentafarbenen und purpurnen Welten.

Diese Verschmelzung gebiert die Leidenschaft des Augenblicks: Nichts müsst ihr mehr planen, vorbereiten und durchsetzen, nichts festhalten und für später aufbewahren. Der Geist eurer Epiphyse arbeitet Hier und Jetzt in euch. Er führt euch durch die Operationen hindurch, die sich von Bild zu Bild, von Botschaft zu Botschaft, von Regung zu Regung in euch entfalten. Lasst es einfach zu.



Jean Pierre Meroz - Herz-Thymus / Tanz der neuen Kinde



Herz-Thymus
Tanz der neuen Kinder

 

Es gibt drei geistige Kinder in eurem physischen Körper. Das erste ist der Sinusknoten im autonomen Nervensystem eures Herzens. Es hatte lange nichts zu sagen, weil die Erwachsenen am Hebel saßen. Das zweite ist die Epiphyse, das ebenfalls still neben den alten Kommandanten saß. Das dritte ist die Thymusdrüse - auch nur bedingt ein Wesen eures Hormonsystems. Die Thymusdrüse bezeichnet ihr als das Herz der Kindheit und vielfach wird sie, die in eurer Kindheit aktiv war, ab dem dritten Jahrsiebt stillgelegt, wenn ihr beginnt vernünftig zu werden, wenn ihr beginnt, beim Erwachsenwerden eure ungezügelte Spontaneität und kindliche Unschuld loszulassen und zu vergessen.

Wenn ihr euer Kindsein unter Druck und - durch die äußeren Umstände und inneren Absichten - gezwungenermaßen loslasst, kann eure Thymusdrüse verfetten, weil sie bei allem gezügelten inneren Feuer eures kindlich-göttlichen Geistes nichts mehr zu tun hat. Oft wurde sie im Erwachsenenalter entfernt, weil sie Gifte entwickelt und in den Körper ergossen hat - Gifte aus zu stark gezügelter Göttlichkeit - wir könnten sagen: Leichen-Gifte eurer in euch selbst gestorbenen göttlichen Kinder.

Auf diesem Bild seht ihr, was in dieser Zeitenwende in eurer Thymusdrüse geschieht: Nachdem die weibliche und männliche solare Energie in euer Leben geflutet ist, stürzen sich nun auch eure göttlichen Kinder voller Freude kopfüber in eure Herzen - wie ins Wasser oder in ein Bassin voller bunter Bälle. Ebenso wie euer feminines und maskulines hohes Selbst zu euch zurückkehren, springen nun euer kosmisches Kind-Sein, eure Seelenkinder und inneren Kinder in eure Herzen, in euer Leben. Und sie lassen euch wenig Möglichkeit, sie abzuweisen oder auszuschließen.

Sie hüpfen herein und rufen: „Hallo, Ich Bin Jetzt Hier!“ Euer eigenes kindliches Selbst, der spontane, bedingungslose und übermütige Teil eurer selbst erhält damit wieder Macht und Ausdruck.

Das ist die Rückkehr eurer grundlosen Fröhlichkeit und plötzlich auftretenden Lebensfreude, in der ihr alles, was euch außen begegnet, umarmen oder abküssen möchtet.

Das ist die Rückkehr eurer Spontaneität, eures kindlichen Ungestüms, eurer göttlichen Unschuld.

Das ist die Rückkehr eures hemmungslosen Weinens, eures spontanen Zorns, eurer Leidenschaft, bedingungslos „JA!“ oder „NEIN!“ zu sagen, ohne Grund und Rechtfertigung.

Das ist die Rückkehr eures freien Augenblicks, der heute nicht tut, was er gestern versprochen hat, einfach weil heute die Sonne scheint.

Das ist die Rückkehr eures bedingungslosen Mitgefühls, das jeden Schmerz der Welt zum eigenen macht und ihn ausweint - solange, bis die Sonne wieder scheint.

Erlaubt euch alles dies, um Himmelwillen! Diese lebensnotwendigen Kräfte, Energien und Fähigkeiten kommen zurück in euer Herz - alles was das Leben erst lebendig macht. Und mit ihnen kommt das Rollenspiel zurück, das Hin- und Herhüpfen zwischen den Masken, die Freude, in eine ernste geistige Erläuterung plötzlich eine freche Formulierung einfließen zu lassen, wie Sabine dies gern tut, und die verdutzten Zuhörer anstrahlt wie das Kasperle den Polizisten, da sie die Heiligkeit des Augenblicks wie eine Seifenblase zerplatzen lässt und sich im inneren Raum gemeinsam mit uns vor Lachen am Boden wälzt. Ja, in der Tat, eure göttlichen Kinder lieben es, die männlichen, weiblichen und kindlichen Energien miteinander zu vermischen, Krieger und Heiler, Dämon und Engel, Zauberer und Narr bunt durcheinander zu würfeln - alle Aspekte des Lebens, die ihr früher hemmungslos voneinander getrennt habt. Und auch wir lieben es, weiß Gott!

3. Serie Dimensionstore

Hier erläutern wir euch die Zeitfenster des Jahres 2007: Dimensionstore, die ihr nun durchschreitet, Tore der Unendlichkeit und der Zwillingsseelen, Tore der Zeit- und Raumlosigkeit, Tore des spiralförmigen Bewusstseins. Das mag euch fremd anmuten, wie von außen kommende Einflüsse, denen ihr ausgeliefert seid. Tatsächlich wurden diese Tore durch euch selbst möglich, weil ihr während des Lichtkörperprozesses die zur Erde strömenden kosmischen Energien in euch aufgenommen und transformiert habt. Ihr habt eure eigene vergessene geistige Vergangenheit zurück in eure Körper geholt. In eurer eigenen Lichtwerdung und auf dem Sonnentor-Weg in den Jahren 1987 bis 2005 habt ihr eure kollektive menschliche Herzenergie erschaffen und sie in das Gitternetz des Kryon eingespeist. So wurde dieses zu einem atmenden Kristall-Gitternetz, zu einem neuen kristallinen Nervensystem der Erde. In der Folge wurden die Öffnungen weiterer Tore möglich. Die nächste Generation der zur Erde fließenden Energien sind galaktischer Herkunft: euch fremde kosmische Räume, die völlig neue Energien zur Erde senden - wir könnten sagen - Energien aus eurer Zukunft. Sie kommen durch galaktische Tore auf dem Sternentor-Weg, der sich im Jahre 2005 eurer alten Zeitrechnung geöffnet hat. Wir schmunzeln bei dieser Formulierung, da euer Ego darüber zusammenzuckt, dass „wir euch nun auch noch die Zeitrechnung wegnehmen“.

Ja, in gewisser Weise geschieht dies tatsächlich, doch wir gehen es sanft an. Wir gehen zunächst noch eine Weile mit euch durch die neuen Tore, die trotz aller Fremdheit doch Tore eurer Herzen sind - von allem Anbeginn in euch angelegt - die sich erst in dieser Zeit öffnen. Durch sie führt ihr Vergangenheit und Zukunft in eurer Gegenwart zusammen. Es sind Tore zwischen eurer körperlichen Dualität und der geistigen Einheit, die ihr durchschreitet, ohne zurückzukehren. Und dennoch könnt ihr sie später jederzeit erneut durchschreiten, wenn ihr in beiden Sphären stabil geworden seid. Das erstmalige Durchschreiten dieser Tore führt euch aus der festgefahrenen Linearität eures Erdenlebens heraus und in eure interdimensionale Stabilität hinein. Auf diesem Weg begleiten wir euch Hier und Jetzt. Wir sind Metatron und Ohamah, der euch das Herzzeit-Tor öffnet.
zeitenwende
Zeitenwende
Das Zeitalter der Zwillingsseelen beginnt

Dieses Bild entstand in der Zeit, da sich die Solare Weiblichkeit auf den Weg zur Erde machte. Die feminine Ur-Energie kam am 28. Dezember 2006 aus dem galaktischen Zentrum über die Sonne eurer Erde herein und die maskuline folgte am 19. März 2007. Die rosa Schnecke zeigt die Geburt der weiblichen und die blaue Schnecke die der männlichen Sonne. Sie eröffnen das Zeitalter der Zwillingsseelen auf Erden, die ihr erst jetzt in ihrer wahren Bedeutung erkennen werdet. Ihr glaubtet, es sei ein Mensch, mit dem ihr euch verbinden solltet. Doch dies war nur eine weitere spirituelle Idee, euch von euch selbst zu trennen und eure Vollkommenheit außen zu suchen. Sie ist in euch! Die Zwillingsseele ist das unverkörperte Gegenstück eurer Verkörperung: Bei euch Frauen ist es die maskuline Seelenkraft, bei euch Männern die feminine Seelenkraft. Lange habt ihr euer göttliches Gegenstück im Außen gesucht, nun werdet ihr es in euch selbst finden.

Erst wenn ihr mit dem geistigen Gegenpol eures physischen Körpers verschmolzen seid, gelangt ihr in eure volle Kraft. So steht nun die Forderung an euch Frauen, mit eurer maskulinen Zwillingsseele zu verschmelzen. Dies kann allerdings nur geschehen, wenn ihr mit jeglichen Ausdrucksformen männlicher Energien im Frieden seid, wenn ihr durch alle Masken der Täter und Tyrannen hindurch in ihre Herzen schauen - und sie lieben könnt. Damit öffnet ihr eurer eigenen Zwillingsseele das Tor und erst dann seid ihr zu wahrhaft erfüllenden Beziehungen zu anderen fähig. Dasselbe gilt umgekehrt für euch Männer.

In euren letzten Jahrtausenden herrschte die Lunare Weiblichkeit. Sie herrschte im Verborgenen - nachts, wenn das Körperleben schlief. Wie der Mond nachts regierte und der Sonne unterstellt war, herrschte die weibliche Kraft in der Dunkelheit und war der männlichen unterworfen. Weiblichkeit war eine magnetische, absteigende Kraft geworden - genau das Gegenteil der ersten Weiblichkeit im Ersten Kristall-Zeitalter. Viele Gesellschaften und Religionen schrieben der Frau luziferische Kräfte zu und bannten sie. Doch diese dunkle, dämonische Weiblichkeit wirkte nicht nur in den Frauen, sondern auch in den Männern der Welt. Seit eurem Kalk-Zeitalter (NSG) herrschen in jedem eurer Körper männliche und weibliche Energien zu gleichen Anteilen.

So konntet ihr in allen Beziehungen, und erst recht als Ehepartner, entweder dominieren oder unterliegen. Ihr stecktet Bereiche eures Miteinanders ab, wo jeweils einer von euch herrschte. In allen Tätigkeiten und Entscheidungsebenen dominierte die Frau oder der Mann. Es gab weibliche und männliche Zuständigkeitsbereiche. Waren Wunden zu heilen oder Essen zu kochen, war die Frau gefragt, dafür baute der Mann das Haus und wehrte Gegner ab. Heute habt ihr diese Rollen längst vertauscht, doch die Teilung herrscht immer noch - und diese Teilung brachte es mit sich, dass der Verlust des Partners oft große Auswirkungen hatte, ein Loch in euren Alltag und euer Gemütsleben riss, das nicht mehr zu schließen war. Oftmals seid ihr eurem verstorbenen Partner bald ins Grab gefolgt, selbst wenn ihr ihn gehasst habt. Denn eine solche Verbindung war nie eine Frage der Praktikabilität, sondern der Halbierung des eigenen Seins, das im anderen lebte - und starb.

Mit dem Abstieg der Solaren Weiblichkeit und Männlichkeit folgt die ultimative Forderung der Verschmelzung dieser beiden Pole in eurem Herzen. Ihr kriegerischen Männer werdet nun in unendlicher Sanftheit Wunden heilen und lieben, und ihr sanften Frauen Häuser bauen und Schwerter führen können. Umgekehrt - und gleichzeitig - werdet ihr kriegerischen Frauen eure Sanftmut und Weiblichkeit finden und ihr sanftmütigen Männer euer Schwert und eure Männlichkeit.

Die Zwillingsseelen sind hier zwei geistige Intelligenzen, die zunächst das Feld und die Aura der Erde verändern, indem sie die Matrix der geistigen Trennung zwischen Männlich und Weiblich auflösen. Damit nehmen sie einen tiefen Einfluss auf euch, der eure Nachfolge fordert. Allzu lange könnt ihr persönliche Widerstände im männlich-weiblichen Bereich nicht mehr aufrecht erhalten. Alte Illusionen, wie Männlich-Täter und Weiblich-Opfer, Männlich-Krieger und Weiblich-Heilerin, Männlich-Aktiv und Weiblich-Passiv müssen losgelassen werden.

Dieses Tor fordert eure Wandlung. So raten wir euch: 1.) Sucht den Partner eures Lebens nicht mehr außen, sondern findet ihn in euch. 2.) Verurteilt den Gegner eurer Moral nicht mehr außen, sondern begnadigt ihn in euch selbst. Außerhalb von euch ist nichts als der Spiegel eures Innersten.

tor der gegenwart
Toröffnungen
Das Tor der Gegenwart

Dieses Bild gab unserer Ausstellung und diesem Buch den Namen. Es drückt die irdische Vollkommenheit der Neugeburt aus. Das intensive Grün steht für eure irdische Natur: für die immer wiederkehrende Geburt nach dem Tod, für das immer wiederkehrende Wachstum nach der Stagnation, für die immer wiederkehrende Blüte nach dem Verfall - und somit auch für das Kind-Sein des Menschenlebens, das ihr immer als Kinder beginnt. Es steht für eure Unschuld, die in allen Zeitaltern geherrscht hat.

Gleichzeitig sehen wir ein geistiges Tor in der Form einer Blüte, die sich eben öffnet, in der Form eines Eies, das gerade aufbricht, in der Form eines Dimensionsschleiers, der sich eben gerade lichtet.

Darin oder dahinter zeigen sich viele Dinge gleichzeitig, denn alles ist Eins. Ihr seht die planetarische Sonne eurer Erde, die identisch mit eurem Herzlicht ist. Ihr seht die kristalline Perle eures Herzens, die in Angst und Liebe gereift ist und nun sowohl sanft schimmerndes Licht als auch gewaltige Wellen bedingungsloser Liebe und heilenden Mitgefühls ausstrahlt. Ihr seht die Neue Erde, die euch schimmernd einlädt, auf ihr zu wohnen. Ihr seht das Zentrum eures Herzens, die Perle des Christus, das Eins ist mit dem Zentrum des Kosmos. Ihr seht euer Drüsenkind, die Epiphyse, die gleichzeitig die Perle des Buddha in euch ist. Ihr seht ebenfalls das Herz eurer Wirbelsäule, eurer Lebensachse, die Eins ist mit der Urkraft eurer DNS, der Essenz eurer göttlichen Matrix. Ihr seht, dass es sich Hier und Jetzt öffnet - und unvorstellbare Wellen in euer Leben rollen.

Und es geschieht VON SELBST. Das bedeutet: Ihr müsst nichts anderes tun, als offen sein und es zulassen. Es geschieht aus dem Willen und der Intelligenz eures göttlichen Selbstes heraus.

Es kommt euch entgegen. Das bedeutet: Ihr müsst nicht mehr nach hinten schauen, was noch aufzuarbeiten wäre, sondern nach vorn – und ES einfach empfangen.

ES ist das Tor der vollkommenen Gegenwart, einer Gegenwart, die sowohl unmittelbar als auch unendlich ist, sowohl persönlich als auch kosmisch.

ES ist das Tor jener Gegenwart, die euch gleichzeitig in euer Innerstes und in die äußersten Reiche des Universums führt.

ES - EIN SEIN aus dem Beginn unserer Neuen Schöpfungsgeschichte - kommt nun zu euch zurück und führt alle Schöpfungen eurer Zeiten, Räume und Wege in das Licht der Einheit.

ES ist das Tor, das euch in den Tiefen eures Herzens zur Quelle aller Existenz führt. Es eröffnet euch die Urgründe eurer Lebenspläne, Lebensabsichten und Lebensweisheit. Es führt euch durch die Schleier eurer irdischen Kindheit hindurch in die evolutionäre Kindheit eures Menschenlebens, die ihr nun begreifen könnt. Es führt euch in die Reife eures erwachten Menschseins, das ihr nun erschaffen könnt.

Das Tor der Gegenwart führt euch hinaus in den Kosmos und die Galaxien, wo ihr den künftigen Aspekten eurer selbst begegnet, die ihr in eurer Vergangenheit dort zurückgelassen habt.

Dieses Bild zeigt euch die Blüte eurer göttlichen Gegenwart auf Erden, in der alle lang vermissten Liebes- und Weisheitskräfte ganz natürliche Ströme eures Atems sind.

Das Tor der Gegenwart verschmilzt die Vergangenheit und Zukunft eures Erdenlebens und beendet das ewige Pendeln zwischen Tod und Wiedergeburt.

Es führt euch aus allen unnatürlichen Bewegungs- und Kontrollsystemen heraus und schwingt euch in den kosmischen Herzpuls ein - in die Frequenz der Unendlichkeit, in den neuen Zyklus der NEUN eures kollektiven Lebens. Atmet tief und hoch.

lebenstanz der geburt

Lebenstanz der Geburt

Geburt ist aus unserer geistigen Sicht nichts Selbstverständliches und nichts Zwangsläufiges. Unverkörperte Wesen reisen zwischen den Dimensionen, ohne ihre Identität und Gestalt zu verändern, ohne ihre Erinnerung zu verlieren und immer wieder von vorn zu beginnen - mit Windeln und Schnuller. Wir gehen durch Dimensionen, wie ihr durch die Zimmer eurer Wohnungen geht. Viele von uns können sich auch in den physischen Raum begeben, ohne durch einen Geburtskanal schlüpfen und lange Zeit bleiben zu müssen. Sie gehen auf einen Sprung zur Erde, manifestieren sich einen Körper, um bestimmte Dinge zu tun und verschwinden dann wieder aus eurem Blickfeld.

Geburt, wie ihr sie kennt, ist eine von vielen Möglichkeiten des Eintritts in die irdischen Sphären, die mit dem Ende eures Abstiegs, dem Tiefpunkt eurer Erfahrungen und der Erfüllung eurer Absichten allerdings bald überflüssig wird. Neue Formen der Geburt werden kommen.

Dieser Lebenstanz der Geburt zeigt, wie aus einem geistigen Zentrum, aus einem einzigen Wesen heraus eine Dreiheit von Wesen entsteht: ein körperliches, ein seelisches und ein geistiges - ein maskulines, ein feminines und ein kindliches - ein überbewusstes, ein unterbewusstes und ein wachbewusstes - ein Engel, ein Dämon und ein Mensch.

Ein Raum-Zeit-Tanz bringt aus der inneren Einheit nach außen drehend ein Vielfaches hervor und lässt gleichzeitig von weit außen nach innen drehend das Viele zu Einem werden. Es ist sowohl die Geburt ins irdische Leben hinein, da die heilige Dreiheit im physischen Körper entsteht, als auch die Geburt des Todes, die euch aus der Dreiheit zurück in Ein Licht zieht.

Durch dieses Dimensionstor fließt der Fluss des dreifältigen Lebens. Es ist das Tor der männlich-weiblich-kindlichen Integrität auf Erden, das Tor der Geist-Seele-Körper, das Tor der Zukunft und Vergangenheit in der Gegenwart. Es ist das Tor einer Dreiheit, das sich immerzu zwischen Einheit und Dualität öffnet und euch bald die Möglichkeit nimmt, euch als getrennte Wesen zu definieren.

Doch es gibt einen weiteren interessanten, einen zukünftigen Aspekt: Ein Teil dieser vereinigten organisch-körperlich-embryonalen Spirale bildet sich aus einem dunklen Kern heraus, und der andere Teil entsteht aus einer lichten Weite, in welcher der dunkle Kern selbst geborgen ist. Hier haben wir die Verschmelzung zwischen dem irdischen Embryo im dunklen Kern, das die magenta-farbene Lebensspirale aus seinem Zentrum heraus bildet, und dem göttlichen Embryo in goldgelber Weite, aus der heraus sich der äußere Strang bildet. Gemeinsam bilden sie eine neue Einheit und eine neue Dualität, denn sie führen Körper und Geist zu drei Lebenssträngen in den verkörperten und unverkörperten Räumen zusammen, zu drei Lebensmuskeln oder drei Lebenswegen.

Dieses Dimensionstor führt zur Verschmelzung alter und neuer Erdenwesen, die wir im Bild Prophezeiung beschrieben haben. Es führt auch zur Geburt physischer und geistiger Energien in einem Körper, der sowohl auf Erden als auch in den kosmisch-galaktischen Räumen beheimatet ist und nicht die Absicht hat, sich an dem einen oder anderen Ort festzusetzen. Die magenta- und orangefarbenen Töne deuten eine organisch-physische Lebenssituation an, die sich im kristallin-geistigen Raum befindet - in vollkommener Gegenwart und Raumlosigkeit.

Dieses Tor könnt ihr künftig in beide Richtungen durchschreiten, ohne eure Körper sterben zu lassen oder neu geboren zu werden.

tor der engel

Tor der Engel

Pflanze, Blüte und Blütenkelch öffnen sich höheren Formen ihrer Bestimmung. Leben entwickelt sich im spiralförmigen Tanz und öffnet dabei Tore und Räume. Aus dem Ur-Ei, aus der Ur-Essenz des Lebens schlüpft das neue Erdenleben, das physisch und geistig ist, pflanzlich und ätherisch, Erde, Luft, Feuer und Wasser atmend. Aufgehende Blütenblätter sind zu erahnen, ein Kopf, eine Schulter und ein Flügel, vielleicht eine Flosse - oder einfach nur ein Blütenblatt? Nun, es ist alles dies - und das Tor der Rückkehr eurer großen Erdenhüter und der Hüter eurer Naturwelt.

Engel kennen keine Tore aus geraden Linien und Pfeilern. Im Kosmos gibt es gebogene Linien, kreisende Bahnen, spiralförmige Strahlen und wirbelnde Tänze. Daher können Engel auch nur über solche Wege hereinkommen. Sie lieben es, über geschwungene, vegetabile Formen, über organische Strukturen und wirbelnde Bewegungen in euer Leben zu kommen. Dabei reisen sie auf den Wellen des Wassers ebenso wie auf den Wirbeln des Windes und den lodernden Flammen des Feuers.

Sie schlüpfen durch die ätherischen Pforten der Blütendüfte oder schwingen sich auf den Klängen und Rhythmen der Vogelstimmen herein. Ebenso wie ihr alle möglichen Dimensionstore benutzt, wie ihr in der ersten Bilderserie seht, um aus der Körper- in die Geistwelt und zurück zu schlüpfen, nutzen auch die Engel alle Möglichkeiten, die sich als Tore anbieten.

Eine innige Verbindung besteht von jeher zwischen den kosmischen Engeln und den irdischen Naturwesen. Die ätherischen Elfen der Pflanzen und Blüten, die seit Jahrmillionen auf der Erde wohnen, bauen und öffnen Tore für die geistigen Engel, die noch nie auf Erden waren. Doch die Schlüssel für diese Tore lagen immer in euren Herzen und euren Händen. Sie können die Tore bauen, doch nur ihr könnt sie öffnen.

Mit der Öffnung der Sternentore im Jahre 2005 kehrte die Lemurianische Herzkraft zurück auf die Erde. Damit begann auch die Rückkehr der alten Hüter der Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer sowie der Elfen, Sylphen und Devas. Mit der ersten Stufe der Erniedrigung eurer weiblichen Energien, die ihr dem Mond unterstelltet, hatten diese Wesen sich ins Erdinnere zurückgezogen. Seit dieser Zeit waren nur noch sehr wenige Ätherwesen auf der Erdoberfläche und das Leben begann trostlos zu werden. Doch jetzt kommen sie zurück und mit ihnen Tausende Engelwesen. Und sie feiern ihr Wiedersehen auf ihre Art und lassen die Pflanzen nur so gedeihen, die Blüten nur so sprießen und die Früchte nur so reifen.

Schaut auf die kleinen Dinge eurer Welt. Jede Blume auf euren Wiesen, jede Muschel an den Ufern eurer Ozeane sind Tore der Engel. Auf jeder Welle, die an den Strand rollt, mit jedem Gesang eurer Wale und Delfine reiten sie zu euch. Und natürlich gelingt ihr Eintritt in eure Welt nur dadurch, dass ihr sie willkommen heißt, dass ihr sie zu euch atmet und in euer Leben einladet. Denn euch wollen sie erreichen. Eure sich öffnende Herzmuschel, die wir in der zweiten Bilderserie betrachteten, ist das größte Tor der Engel. Auch diesen Lebensozean eurer Weisheit nutzen die Engel mit Freuden, um sich in eure irdisch-menschlichen Gefilde einzuschwingen und ein Teil von euch zu werden.

Ein weiteres Tor der Engel ist jene Schlange an der Basis eurer Wirbelsäule, die Kundalini-Energie, die auf ihren Zeitpunkt wartet, die Verschmelzung zwischen eurer irdischen Leidenschaft und geistigen Unschuld zu vollziehen.

Jede Schlange und jeder Ozean, jede Blüte und jede Elfe, jedes Ei und jede Perle, windet und entfaltet sich um euer eigenes Herz und lässt dort die Flügel der Engel aufblitzen. Das Tor der Engel ist in seiner Essenz nichts anderes als eure tanzende, schwingende und klingende Liebe - denn über andere Wege können Engel und Ätherwesen in der Tat nicht in euer Leben kommen.

So ist das größte Tor der Engel die vollkommene Integrität eurer ureigenen Herzkraft, eine kristalline Perle, die an den entscheidenden Stellen aufleuchtet, eine kristalline Pforte, die sich in den entscheidenden Momenten öffnet.

bild

Geburt der Zwillingsseelen

Auf diesem Bild seht ihr das alte Kreuz des Lebens in verblassender, sich wandelnder Form. Alte Geradlinigkeit und Linearität, Rechtwinkligkeit und Starre beginnen, sich dem spiralförmigen Bewusstsein zu öffnen und organische Formen anzunehmen. Gedrehte Äste in Schneckenform wachsen aus dem Kreuz heraus. Der Lebenstanz beginnt, neue Formen zu erschaffen: farnähnliche, spiralig und schlangenförmig aufsteigende Bewegungen, die zu Körpern werden wollen. Zwei Embryos sind zu erahnen, zwei neue Wesen, deren Köpfe in den Händen der Mutter ruhen.

Hier kommt ein kristallines Wesen zur Erde, ein Sprössling des Einen, das zwei Wesen in sich birgt: ein maskulines und ein feminines. Noch ist nicht klar, welchen Körper es wählt. Zwei Embryos in einem Wesen bereiten eine neue Dualität auf Erden vor: eine maskulin-feminine Dualität, ein verkörpertes androgynes Sein ohne Trennung und Ausschließlichkeit. Die Wahl des Körpers wird im alten Sinne bedeutungslos - doch sie erhält eine neue Bedeutung: Der Mann und die Frau der Neuen Erde tragen ihre Zwillingsseele von Geburt an in sich. Zwei Embryos in einem Wesen erschaffen mit ihrer Ankunft auf Erden zwei Realitäten: die frei fließende Dualität von Licht und Dunkelheit sowie die unendliche Einheit.

Der Quantensprung schleudert euch nicht aus der Dualität heraus und löst dabei alle eure Schöpfungen auf, sondern vereinigt eure Pole und Gegensätze und macht sie frei fließend. Er hebt eure illusionären Schleier und lässt euch tiefer und höher blicken als je zuvor. Er ist der Augenblick in eurer Geschichte des Aufstiegs, da eure alte irdisch-menschliche Geradlinigkeit eine neue Natur erhält, weil sie sich mit dem spiralförmigen Bewusstsein verbindet - da die wirbelnde kosmische Intelligenz eine neue Natur erhält, weil sie sich mir eurer Geradlinigkeit verbindet.

Aus der getrennten und trennenden Dualität wird so eine gemeinschaftliche und Gemeinsamkeit erzeugende Dualität - weit über die Grenzen eurer Körperwelten hinaus. Was sich nun auf eurer Erde entfaltet, hat sich im Lichtkörperprozess in euren Körpern vorgeformt. Diese frei fließende, gemeinschaftliche Dualität entstand zuerst in euch selbst – und nun blüht sie in der Welt auf.

Nun, da ihr das Energiefeld der Erde in dieser Weise vorgeformt habt, kommen die Kristallkinder. Engel, Wesen anderer Evolutionslinien und Galaxien formen völlig neue genetische Strukturen in ihren Erdenkörpern, wie ihr hier sehen könnt: Kein X- oder Y-Chromosom, sondern beides - und doch etwas Neues. Kein Mädchen oder Junge, sondern beides - und doch etwas Neues. Kein Geist- oder Körperwesen, sondern beides - und doch etwas Neues. Keine organischen oder kristallinen Strukturen, sondern beides - und doch etwas Neues.

Das Eine und das Andere wird geboren - und wird neue Formen, neue Ideen, neue Schöpfungen hervorbringen. Und auch dies ist keine Zukunftsvision, sondern es geschieht bereits, wenn auch noch in vereinzelter Form. Viele eurer alten Körper sind dabei, sich umzuformen, sich in einem machtvollen Fließen zwischen den Polen zu kristallisieren. Eure Kinder kamen vor Jahren in einer Vorstufe der Kristallisierung und eure Enkelkinder kommen seit 2001 im kristallinen Körper-Bewusstsein zu Erde.

Die neuen Kinder haben beide Welten in sich: das vollkommene männlich-weibliche Potenzial und die vollkommene Gegenwart ihrer Zwillingsseele, die vollkommene Geradlinigkeit im vollkommenen Wirbeltanz des kosmischen Bewusstseins. Sie haben es nie erlebt und werden es nicht erleben, dass die Pole voneinander getrennt sind. Sie brauchen es nicht zu erleben, denn sie haben andere Absichten, Aufgaben und Ziele als ihr bei eurer Geburt hattet.
geburt der engel

Geburt der Engel

Hier zeigt sich ein weiterer Aspekt der Geburt - die drehende Bewegung aus dem geistigen Herzen eines Engels heraus, der noch nie zuvor verkörpert war. Die irdische Geburt eines kosmischen Wesens versetzt sein Kernbewusstsein, die Kugel, in eine machtvolle Drehung, extrahiert seine kosmische Lebenskraft, schleudert sie hinaus in die Dimensionen, Weiten und Welten. So verankert es sich im Raum der Vielheit, bevor es auf Erden erscheint.

Das unpersönliche, nicht-individuelle Wesen der Einheit verlässt seinen geistigen Status und seine galaktische Integrität, die vollkommene Übereinstimmung seines unteilbaren Bewusstseins mit seinem ureigenen Sein. Es verlässt seine heimatlichen Dimensionen für lange Zeit, um ein Bewohner der Erde zu werden: persönlich, individuell, verkörpert und selbst-vergessen. Doch diese Persönlichkeit und Selbstvergessenheit ist von einem viel zarteren und lichteren Schleier umhüllt als ihr es wart.

Ihr mögt glauben, die Kugel sei der künftige Körper dieses Wesens, da sie begrenzt und fest erscheint. Tatsächlich ist es der Ozean, der sie umgibt. Die interdimensionalen Weiten bilden den physischen Körper auf Erden. Wie wir schon sagten: Euer Körper ist am Ende der Zeit ein Ozean und lebendiger Kosmos des Lebens. Und in dieser Weite entstehen die Körper der euch nachfolgenden Wesen von Beginn an.

Habt ihr einst aus der Weite eures Geistes enge, begrenzte Körper gebildet, so wurden diese am Punkt der Erfüllung eurer Absichten weit. Euer weiter Körper im ausgedehnten Bewusstsein ist der Ausgangspunkt für die neuen Wesen, die ihre Körper bilden, ohne je eng und begrenzt zu werden. Dies habt ihr ihnen ermöglicht.

Erinnert euch, auch ihr habt euch bei eurem Abstieg in den Raum gewirbelt und vervielfacht, habt euer geistiges Leben von euch fortgeschleudert. Erst am tiefsten Punkt eures Abstiegs, am Wendepunkt, kehrtet ihr um und sammeltet euch selbst wieder ein. Dies geschah in der Zeit zwischen 1875 und 2001. Und nun dreht ihr euch weiter und schleudert im Aufstieg euer Licht in die Dunkelheit der Welt. Was ihr früher trennend, absteigend getan habt, tut ihr heute verschmelzend und aufsteigend.

Immerzu habt ihr euch gedreht: Zentrifugal schleudertet ihr euer Leben hinaus wie Honig aus den Waben, zentripetal kehrtet ihr zurück zu euch selbst. Am Beginn der Zeit habt ihr in ausdehnender Bewegung euren Lebensozean erschaffen, am Ende der Zeit zieht ihr ihn zu euch zurück. Eure Herzmuscheln öffnen sich und die Perlen erstrahlen. In der nach außen drehenden Bewegung habt ihr Trennung, Teilung und Vielfalt erschaffen - Energie- und Körperwelten. In der nach innen drehenden Bewegung habt ihr alle diese Welten zu euch zurückgezogen und damit eure kristallinen Körper erschaffen, die zugleich feste Gestalt und unendliche Ausdehnung sind.

Die neuen Wesen erschaffen ihre kristallinen Körper, indem sie ihr kosmisch-galaktisches Sein aus sich herausschleudern, sich selbst nur ein wenig vergessen und gemeinsam mit euch die nächsten Stufen des Erdenlebens betreten. Die Geburt der Körper ist nun kein Akt des Zusammenziehens mehr, sondern ein Akt der Ausdehnung - eine ganz neue Sicht, die ihr im Laufe der kommenden Zeit begreifen werdet.

Ebenso gebar sich eure alte Erde, deren Körper am Beginn drehend zwischen schleudernden Kräften, verdampfenden Gasen und kristallisierenden Substanzen entstand. Sie gebar sich aus einem kosmischen Chaos und war Jahrmillionen lang damit beschäftigt, ein Gleichgewicht und eine Ordnung aller Elemente, Kräfte und Einflüsse zu erlangen - im drehenden furiosen Wirbeltanz.

Und ebenso gebiert sich die Neue Erde in der Drehung zwischen den Wellen einströmender Energien, kosmisch-galaktischer Lichtstürme und planetarischer Verdunklung der Menschheit. Auch sie findet darin eine neue Position und Ausrichtung, neue Dimensionen, Weiten und Stabilität. Die galaktischen Energien wirbeln hier in den magenta-violett-lachsfarbenen Tönen gemeinsam mit den kosmischen Energien der blauen Töne.

herzzeit-tor

Herzzeit-Tor
Dieses Bild erläutert Ohamah
Dieses Bild erläutert Ohamah: Rot, Magenta, Orange und Lachs zeigen Leidenschaft in Farben und Formen, die sowohl organisch als auch vegetabil sind: Tulpenblätter, Blütenblätter, aber auch Herzklappen und Organschleusen sind Formen der getrennten und gleichzeitig verschmolzenen Dualität. Beide Pole, jede der beiden Hälften, sind eigenständige Wesen, je ein Ganzes für sich, die in ähnlichen und doch unterschiedlichen Bewegungen agieren. Die Grenze zwischen diesen beiden Wesenshälften, die dunkle Kluft, in die sich das offene Wesen dieser Blüten-Gefäß-Klappen nach hinten zurückzieht, ist sowohl eine Unterscheidung zwischen diesen beiden Wesen als auch ihre Verbindung. Es ist keine Grenze, sondern eine Dimensionsschlucht, die zwischen diesen beiden Polen liegt und doch aus ihnen beiden ein Ganzes macht - wenn auch ein geteiltes Ganzes. Was bedeutet es? Nun, nach unserer Neuen Schöpfungsgeschichte habt ihr am Beginn eures Körper-Zeitalters eine ZEIT-Spaltung in euch vollzogen, eine RAUM- und eine WEG-Spaltung, eine dreifache Kreuzigung eures Herzens, durch die eure festen physische Körper entstanden.

Dieses Bild zeigt viele Dinge gleichzeitig: Da sind die verschlungenen Wege, die unergründlichen Schluchten und verborgenen Räume, die ihr seit dem Beginn eurer Körperzeit erschaffen und durchwandert habt, in denen ihr steckengeblieben und gestorben seid - und immer wieder geboren. Ihr seht die Schleier eures Körperlebens, die ihr mit jedem Tod verdichtetet, indem ihr die Erfahrung des soeben beendeten Lebens hineingewoben habt: Gefangenschaft und Armut, Schmerz und Blut, aber auch Leidenschaft und Hoffnung, Unerschütterlichkeit und Sehnsucht. Ihr seht die verdrehten Welten eurer Gedanken und Leben, die sich zwischen Vergangenheit und Zukunft wanden und bald zu Schuld und Sühne wurden, zu Täterschaft und Verdammnis, zu Opferschaft und Vergeltung. Und niemals erfüllte sich das Eine oder das Andere, immerzu drehtet ihr euch weiter in diesen Kreisen, die in sich geschlossen waren. Ihr seht die Leidenschaft der alten Zeit, die durch das verzehrende Feuer eurer Emotionen immer neue Leiden schürte. Ihr seht aber auch die Leidenschaft der neuen Zeit, die durch das geistig-kristalline Lebensfeuer Vergebung und Erfüllung sät, neuen Lebensatem entfacht und mit allen Sinnen neues Leben gebiert.

Sowohl die ZEIT-Spaltung ist zu sehen, die eure Gegenwart vernichtete, jene Schlucht zwischen Vergangenheit und Zukunft, die euch ein Zeitalter lang zwischen diesen beiden Gewalten treiben und schleudern ließ, als auch der gewaltige Lebenspuls und Über-Lebens-Wille, der in genau jenem Zeitalter, in genau diesem Schleudern eures Lebens entstand, da ihr Täter und Opfer wart, da ihr euer TUN dem SEIN GEOPFERT habt - nicht im Licht, sondern in der Dunkelheit. In der Tat, ihr Lieben: DER WILLE ZU LEBEN ENTSTAND NICHT IM LICHT, SONDERN IN DER FINSTERNIS!

So geht aus diesem Bild der gesamte Lebensschmerz eurer Zeitalter hervor, der Schmerz jeglicher Spaltung und das Blut eurer Körper - das vergossene Blut und der Blutdurst, der Blutschwur und die Blutsverwandtschaft sowie der letzte Blutstropfen, für den ihr um euer Leben gekämpft habt - für euch und das Leben anderer. Wahrlich, ihr Lieben, diese Essenz ist es, die das lang-weilige kosmische Wasser des Lebens zu einer kristallklaren Leidenschaft auf Erden macht.

Ist euer Herz im geistigen Raum wieder eine kristalline Kugel der Einheit geworden, so bleiben eure physischen Herzen voneinander getrennt und gespalten. Sie gehen allerdings in eine völlig neue Form der Gegenwart, in eine Präsenz des Einen Herzens - in eine Raum-Zeit-Losigkeit, die vollkommen frei von Vergangenheit und Zukunft ist, frei von Macht und Ohnmacht, frei von Hierarchie und Unterwerfung. Eine große Kraft steigt dieser Tage in euch auf, ein Charisma, da ihr die euch von Gott und Göttin geschenkten Kräfte annehmen werdet. Eine Souveränität erwacht in euch, die euch unerschütterlich macht und euch in die Lage versetzt, die Ufer aller Welten zu erreichen, da ihr Wesen der Kontinente und der Ozeane seid. Zwar werdet ihr weiterhin Vergangenheit und Zukunft kennen, doch werden euch diese nicht mehr beherrschen, euch nicht mehr in ihren Bann schlagen, euch nicht mehr dirigieren.

Bald seid ihr Meister der Zeit und Zeitlosigkeit. Zwar seid ihr dies von Beginn an, denn ihr habt sie selbst erschaffen, doch erst hier und jetzt werdet ihr euch dessen voll bewusst. Und so werdet ihr allen Planungs-, Kontroll- und Absicherungswahn endgültig loslassen und den Menschen helfen, euch zu folgen und in die Kraft ihrer eigenen Lebensachse und Herzzeit zu kommen. Ich danke für die Gelegenheit, mich an dieser Stelle äußern zu dürfen. Ich Bin mit euch. Ich Bin Ohamah.
tanz der zwillingsseelen

Tanz der Zwillingsseelen

Dieses Bild ist eine Fortsetzung der Zeitenwende und der Geburt der Zwillingsseelen. Das männliche und weibliche Prinzip in der Form der Schnecken öffnet sich aus sich selbst heraus zu einem gemeinsamen Ganzen. Und dennoch bleiben beide in ihrem Teilwesen ein Unikat - als ein Eigenes Männliches und ein Eigenes Weibliches. Dieses Eigene ist stärker präsent als je zuvor, denn es trennt und grenzt sich nicht mehr vom Anderen ab. Die Realitätsebenen sind nach wie vor die gleichen, doch sie schließen einander nicht mehr aus.

Während das Bild Zeitenwende die geistigen Ur-Pole des maskulin-femininen Wesens darstellt, zeigt das Bild Geburt der Zwillingsseelen die zellgenetische Umsetzung dieser Ur-Pole im künftigen Körper. Hier, im Tanz der Zwillingsseelen, ist die Wahl des Körpers getroffen und der Akt der Zeugung ist vollzogen. Der männliche Körper befindet sich im embryonalen Raum in der Vorbereitung der Geburt auf Erden. Seine weibliche Zwillingsseele ist bei ihm, und gemeinsam tanzen sie ins Feld der Erde.

Das sich entwickelnde Kristallkind ruht als menschliches Embryo und schaut zur Erde. Es dreht sich aus den göttlichen Schleiern heraus und nimmt Kontakt mit dem Wasser der irdischen Ozeane auf, insbesondere mit dem Spektrum der Lebensfrequenzen der Wale und Delfine, die ihm helfen, seine DNS und Wirbelsäule zu bauen und zu stabilisieren.

So wird auch dieses Kind sowohl aus den Weiten des Kosmos als auch aus den Wellen des Ur-Ozeans heraus geboren, während dicht über ihm sein dualer Seelenaspekt ruht und mit ihm zur Erde geht - das weibliche Wesen. Dieses signalisiert in seiner Engelsgestalt, dass es auf diesem Weg zur Erde doch im Geistraum bleibt. Es hat sein Antlitz nach oben ausgerichtet, bleibt also ein Wesen der kosmischen und galaktischen Welten, während sein Rücken und die Flügel sich so nah und blindlings vertrauend ins Feld der Erde fallen lassen, wie dies noch niemals möglich war. Dieses blinde Vertrauen bringt das Engelwesen sowohl seinem inkarnierten Seelenzwilling entgegen als auch der neuen Erde.

Rechts oben in den kosmischen Sphären, links unten in den irdischen Sphären und auch im Körper des Knaben selbst blitzen Schimmer von Rot und Gelb auf, die den geist-körperlichen Blut- und Lymphfluss zeigen, sowie Magenta, das die Verschmelzung dieser Körpersäfte mit dem geistigen Licht darstellt. So haben sich die kosmischen und irdischen Wasser des Lebens zu einer neuen Essenz in den Adern des verschmolzenen Mensch-Engel-Wesens vereinigt. Der Leib der weiblichen Zwillingsseele bleibt dagegen frei von den Körpersäften.

Hier findet ihr ein Pendant zum Herzzeit-Tor, das die Erlösung der Zeit-Spaltung zeigt. Der Tanz der Zwillingsseelen zeigt die Erlösung der Raum-Spaltung an: Jahrtausende lang blieben eure Zwillingsseelen weit über euch oder hinter euch zurück. Ihr habt euch von ihnen abgetrennt und sie vergessen, seid im irdischen Raum umhergeirrt und habt den geistigen Raum so weit hinter euch gelassen, dass er aus eurem Bewusstsein verschwand. Jahrtausende lang habt ihr in stillen Stunden gehorcht und gewartet, dass von irgendwoher eine Stimme kam, ein Antlitz, ein vertrautes Lächeln. Daher habt ihr in eurer Erdenwelt Jahrtausende lang verzweifelt nach dem einen Menschen gesucht, der zu euch gehören musste, habt euch auf Gedeih und Verderb an ihn gebunden - und ihn an euch. Doch nie war es der Richtige.

Nun erlösen sich die Schleier, Schluchten und Grenzen zwischen den Räumen und euer Zwilling gebiert sich gewissermaßen gleich mit. Er ist nun bei euch und muss nicht, wie zuvor, irgendwo ganz oben warten, bis er endlich gerufen wird. Der Körper, haben beide in diesem Fall verabredet, wird dieses Mal männlich, doch beide Wesen werden ihn von Beginn an beleben. Dies ist die Wandlung eurer eigenen Körper in dieser Zeitenwende und gleichzeitig die Geburt eurer Kristallkinder.
begegnungen

 

Begegnung


Hier endet unsere Botschaft vorläufig. Atmet dieses letzte Bild und findet seine Botschaft selbst. Empfangt sie sehend, hörend, singend, tanzend: in Klängen Farben und Bildern - aus dem Zentrum eures Herzens heraus, denn von dort kommen alle Botschaften.