Die Angst vor dem Tod
und die Jagd auf menschliche Emotionen
Kurz nach der Explosion der Bohrinsel im Mexikanischen Golf mit anschließender Ölverseuchung der Gewässer und Küsten überfluten nun neue Rundmails zur Waljagd die elektronischen Postfächer: Abschussgenehmigung für über 1000 Wale in Japan. Neues Entsetzen, neue Entrüstung, neues Aufbegehren gegen einen Feind, der unbesiegbar erscheint. Neue Wellen von Zorn, neue Forderungen - neue Ohnmacht. Wieder geht ein Aufschrei durch die Bevölkerung und über die Welt.
Wann mag das wohl ein Ende haben? Und hier meinen wir nicht die Waljagd, die Ölpest, die Amokläufe und die vielen „Gewalttaten“ der Natur wie Tsunamis, Vulkanausbrüche und Erdbeben, sondern die immerwährenden - termingerechten, punktgenauen und daher exakt zu lenkenden - Ausbrüche emotionaler Hilflosigkeit, die unentwegt zwischen den Polen Opferschaft-Depression und Täterschaft-Aggression schleudern.
Die Nahrung der Dämonen
Wer die Geschichte von Käpt’n Blaubeer kennt, weiß um die kollektiven Dämonen, die einerseits solche Ereignisse herbeiführen, indem sie die negativen Gefühlsenergien der Menschen bündeln und lenken, und sich dann andererseits von der „emotionalen Pest“ ernähren, von Schock-, Angst-, Aggressions- und Ohnmachtsenergie, die - termingerecht und unbewusst - in den verdunkelten Herzen der Menschen entsteht und durch die astralen Zonen der Welt wabert. Welch ein Festmahl für die Hüter der grauen Dunkelheit!
Hören wir einfach auf, solche Geschichten für blanken Unsinn oder unterhaltsame Fantasy zu halten. Beginnen wir, genauer hinzuschauen und Gesetzmäßigkeiten zu entdecken, die sich immerzu wiederholen. Erkennen wir, was wir selbst an solchen Angst-Aggression-Drama-Tod-Zyklen ändern können - und ändern wir es einfach.
Jedes technische Unglück entsteht auf diese (verhüllte) Art. Erinnern wir uns an den Concorde-Crash von Paris. Hätte er dort nicht stattgefunden, dann in New York. Es war schon drei Tage vorher abzusehen – ab dem Zeitpunkt, da dieses Ereignis auf Erden im geistigen Raum erlaubt und beschlossen worden war. An beiden Orten warteten gewaltige Kollektiv-Dämonen auf das Flugzeug, um ihre Verabredung mit den Menschen einzuhalten. Gleiches geschah in Eschede, als der ICE in das Herz der dämonischen Finsternis raste. Und viele von uns erinnern sich an die Schockwellen, die drei Tage vor dem Crash im World Trade Center über die Erde gingen und uns lähmten. Was diese Wellen tatsächlich bezweckten, beschreiben wir in
Lektion 16 und
17.
Solche Unglücke können nicht passieren, wenn die Landschaft rein ist, wenn die astralen Energien erlöst sind - selbst wenn alle Schrauben im Triebwerk locker sind. Andersherum stürzen Maschinen (Fahrzeuge etc.), die technisch vollkommen in Ordnung sind, ohne weiteres in den Abgrund, wenn eine diesbezügliche Verabredung auf den inneren Ebenen existiert und sich die entsprechenden astralen Persönlichkeiten an den entsprechenden Stellen positioniert haben.
Dieses Spiel und seine Regeln haben wir in
Lektion 17 „Der Tod und das Sterben“ beschrieben. Und im
3. Seminar „Mensch, Haus und Landschaft“ werden wir erneut darüber sprechen – doch nicht nur dies, sondern auch handeln.
Das Gute am Tod
Sehen wir das Gute an der Waljagd! Ihr meint, da sei nichts Gutes dran, doch das kann nicht sein, denn wir leben in der Dualität - und dies bedeutet nun einmal: zwei Seiten. Nichts, was in unserer dualen Welt geschieht, ist NUR gut oder NUR schlecht, selbst die Aspekte des Lebens, die als ganz besonders schlecht und eben NUR schlecht angesehen und bekämpft werden. Diese Kämpfe sind reine Zeit- und Energieverschwendung. Auch solche negativen Ereignisse haben sehr positive Aspekte, denen wir uns öffnen sollten.
In der umgekehrten Proportion (vgl.
Phänomene der Zeitenwende) können wir sagen: je scheußlicher das Geschehen im physischen Raum ist desto größer ist die Liebe, die im geistigen Raum dahinter steckt und desto größer ist der mögliche Aufstieg und Bewusstseinssprung.
Viele Menschen verschließen ihre Augen vor der Finsternis, weil sie Angst vor ihrem eigenen Licht haben. Stattdessen sind sie bereit, sich den Dramen der Welt in permanenter Wiederholung auszusetzen.
Der Schlüssel für Angst und Blindheit ist der Tod. Und gleichzeitig ist Tod der Schlüssel zur Erkenntnis, zum Erwachen und zur Auferstehung. Im ersten Fall verschließt der Schlüssel und im zweiten öffnet er. Tod ist nichts anderes als der Übergang von einem Lebensraum in einen anderen.
Die Körperwelt ist ein Reich der beständigen Wandlung durch Tod und Geburt, ebenso wie die Biosphäre mit all ihren Pflanzen, die jährlich sterben und neu geboren werden. Keine Pflanze macht ein Drama daraus, dass ihre Blüten und Früchte abgerissen werden. Sie bringt einfach bei der nächsten Gelegenheit neue hervor. Der Körper ist eine vergängliche Konstruktion des Lebens. Das Körperleben eine vorübergehende Phase des ewigen Lebens. Dies gilt nicht nur für Elemente und Pflanzen, sondern auch für Tiere und Menschen.
Die Art und der Zeitpunkt der Geburt und des Todes eines jeden einzelnen Wesens sind Entscheidungen des kosmischen Geistes, der seine Körper bildet, wann er/sie dies will – der sich in der Körperwelt ausdrückt, wie er/sie dies will und seinen Körper wieder zurückzieht - zerstört, töten und sterben lässt - genauso wie er/sie dies will, denn nicht der Körper macht die bedeutsamen evolutionären Erfahrungen, sondern die Seele und der Geist.
Wir sind als Gemeinschaft abgestiegen, existieren als Gemeinschaft und entwickeln uns in der Gemeinschaft fort. Also steigen wir auch in der Gemeinschaft und mit ihrer Hilfe auf. In diesem Sinne ist es geradezu logisch und natürlich, dass wir auch in der Gemeinschaft sterben. Und hier kommt die Dualität: Einerseits schlafen wir in den Armen und Herzen mitfühlender Menschen friedlich ein - unter den liebenden Händen anderer. Andererseits sterben wir durch die Hände anderer, die uns jene blutigen Tore öffnen, die wir durchschreiten möchten. In Lektion 17 findet ihr die Übermittlung eines so genannten Opfers, drei Tage nach ihrem Tod im physischen Raum, mit der Überschrift „Zuhause angekommen“.
Dieses Öffnen der Tore geschieht auf vielfache Art. Toröffner sind die Natur: bissige Tiere, giftige Pflanzen und gefährliche Landschaften, die Elemente: Wind-, Wasser-, Erd- und Feuerkatastrophen, technische Anlagen sowie menschliche Gewaltakte. Jede Toröffnung ist aus der Sicht der geistigen Reiche heilig und vollkommen.
Der menschliche Fokus der 3. Dimension liegt auf dem Festhalten und Etablieren dessen was geboren und erschaffen wurde. In dem Maße, in dem wir Tod und Wandlung in unserem Leben ignorieren, kommen Tod und Wandlung in unser Leben. Der Fokus der 5. Dimension liegt im freien Fließen aller Aspekte des Lebens, zu denen auch das Sterben und der Tod gehören.
Abschluss eines Zyklus
Zurück zu den Walen: Wenn nach zähem Ringen des Naturschutzbundes und vieler Organisationen schließlich doch der Walfang und das Waltöten erlaubt wird, dann ist dies ein Aspekt des Zeitgeistes, eine Entscheidung des kosmischen Geistes aller Beteiligten, der seinen höheren Sinn hat und sich gegenüber allen esoterischen, spirituellen, ethischen und naturverbundenen Gruppen durchsetzt. Der Zeitgeist gebiert und tötet. Frei von Emotionen folgt er den Absichten und Aufgaben des Zyklus.
14-Strang-DNS
Wale und Delfine sind aus der 10. Dimension herabgestiegene Elohim, die
sich als planetarische Hüter des menschlichen Solar-Lichtkörpers
verpflichtet hatten. Die kosmischen Hüter sind ihre Brüder, die in der
10. Dimension geblieben sind. Im senkrechten Atem zwischen diesen beiden
herrschte ein gewaltiges geistelektrisches Feld, in dem wir unseren
individuellen und kollektiven solaren Lichtkörper und die 14-Strang-DNS
entwickeln konnten.
Die ersten 12 Stränge der DNS beinhalten
sechs verschiedene Kräfte des menschlichen Seins und Werdens als jeweils
eine lichte positive und eine dunkle negative Informationsspirale.
Jahrtausende lang stiegen die dunklen Kräfte ab und die lichten auf. Die
Zeitenwende hat dies umgekehrt: Nun steigen die lichten Energien ab und
die dunklen auf. Doch allein konnte sich die Dualität der menschlichen
Ungleichgewichte zwischen Licht und Dunkelheit nicht erlösen. Dafür
wurden zwei weitere DNS-Spiralen der höheren Dimensionen notwendig.
Die
13. Spirale beherbergt kosmische Informationen, die die alte getrennte
Dualität in eine verschmolzene führt. Sie bewegte sich zwischen den 60er
Jahren und 2000 zur Erde. Sie übermittelte uns unsere kosmische
Vergangenheit, unser kristallines Erbe der Einheit vom Beginn unserer
Evolution. Diese hohen kosmischen maskulinen Energien wurden - und
werden immer noch - von geistigen Meistern übertragen, die als
homosexuelle Männer und Frauen auf Erden lebten. Viele von ihnen sind,
nachdem ihre Aufgabe erfüllt war, inzwischen durch das Tor des Aids
wieder zurück in ihre Heimat gegangen.
Die 14. Spirale trägt
galaktische Informationen in sich, die die alte Dominanz des
absteigenden, maskulinen Denkens in eine neue Dominanz des
aufsteigenden, femininen Fühlens führt (vgl.
Die neue Matrix – Juni 2008).
Sie übermittelte uns in der Zeit zwischen 2000 und 2007 unsere
kosmische Zukunft, das galaktische Erbe unserer kristallinen Einheit am
Ende unserer Evolution. Diese hohen kosmischen femininen Energien wurden
- und werden immer noch – aus den kosmischen Reichen von den Elohim und
aus den irdischen Räumen von den Walen und Delfinen übermittelt.
Da
der kollektive solare Lichtkörperprozess voranschreitet und viele
erwachte Menschen die Aufgabe der Elohim und Wale übernommen haben, ist
die notwendige Anzahl der Hüter dieser Entwicklung nicht mehr so groß
wie bisher. Auch in der 10. Dimension der Elohim haben sich schon viele
von dieser Aufgabe ab- und anderen zugewandt. Nichts anderes tun die
Delfine und Wale auf Erden - nur dass es hier eben dramatisch anmutet.
Stabilisierung
des solaren Lichtkörpers
In der ersten Phase haben die Wale den kollektiven Lichtkörperprozess
durch ihre Ankunft und ihr Hiersein gehütet. In der zweiten Phase tun
sie dies durch ihren Rückzug und ihre Heimkehr: durch ihr Sterben und
durch die Art ihres Sterbens.
Und für ihren Umzug in die geistige
Heimat brauchen sie nun einmal, ebenso wie die Menschen, die
Gemeinschaft. Wale können in dieser Masse nicht selbständig krank werden
und friedlich sterben. Sie können sich nicht selbst das Leben nehmen
und nicht einander Sterbehilfe leisten. Sie bringen sich nicht
gegenseitig um. Sie können irreführenden Energielinien folgen, die sie
stranden und verenden lassen. Sie können aber auch den blutigen Weg
durch die Hand des Menschen wählen.
Gehen wir davon aus, dass
sie diesen Weg gewählt haben, dass sie selbst die Freigabe zur Jagd auf
ihre Körper ermöglicht haben. Gehen wir davon aus, dass genau jene Tiere
getötet werden, die gehen wollen. Hat dieser Gedanke nicht eine
erlösende, beruhigende Wirkung auf unsere erhitzten menschlichen Gemüter?
Das
passive Stranden und Verenden sowie das aktive Schlachten sind für die
Wale und die Menschen spezielle Erfahrungen, aus denen sowohl die Wale
nach ihrem Wechsel in die höheren Reiche etwas machen - als auch die
hinterbliebenen Menschen etwas machen können: zornige Blockaden und
fortschreitende Ohnmachtsgefühle bis hin zur Depression oder
mitfühlendes freies Fließen und fortschreitende innere Macht bis hin zur
völligen Unabhängigkeit von menschlichen Verstrickungen.
Hier
liegt die große Herausforderung an uns, in solchen Momenten Ruhe zu
bewahren, das Herz zu öffnen - und zunächst einmal senkrecht zu atmen.
Wir können die Entscheidung der Wale erkennen und haben sie zu
akzeptieren. Wir können Trauer und Schmerz aufsteigen lassen - und es
sind nicht in erster Linie Trauer und Schmerz der Wale, sondern der
Menschen. Die Wale fungieren hier sowohl entzündungsfördernd als auch
homöopathisch - wie das Heer der Toten auf den Pelennorfeldern im Herrn
der Ringe. Sie ziehen uralte Trauer und uralten Schmerz hoch, die wir
ausweinen und damit transformieren können. Dieses spezifische Mitgefühl
(für Opfer und Täter), diese Tränen des Jesus und des Judas, tragen
erheblich zur Stabilisierung unseres persönlichen - und des kollektiven -
Solarlichtkörpers bei.
Mitgefühl für jene Menschen, die noch in
der Lage sind zu töten, fördert unsere eigene Transformation. Die
Fähigkeit des Tötens ist eine uralte kollektive Erbschaft, die erlöst
werden will. Liebe und Dankbarkeit für alles, was geschieht, sind
hochkarätige kosmische Schöpferkräfte, die jetzt zur Erde kommen und
durch ihr Gegenstück Angst, Schmerz, Zorn und Hass verwurzelt werden.
Für
die Wale ist der Tod mitsamt der Art ihres Todes ebenso wenig ein
Problem wie für die Menschen, die den Tod nicht als Feind, Zerstörer und
Vernichter sondern als Freund und Torhüter sehen. Die emotionale
Erhitzung der Menschen, die den Tod nicht kennen, steht im krassen
Gegensatz zur kühlen Gelassenheit der Wale, die getötet werden wollen.
Natürlich leidet das Tier selbst im Todeskampf eine Zeitlang, da das
Leid ein Reifeaspekt des Körperlebens ist, der auch dem hohen Meister
nicht erspart bleibt. Doch auch dies ist im Rahmen der Dualität zu
sehen, die der Entwicklung des Geistes dient. Erlittener Schmerz ist in
den höheren Räumen ein Schatz an Erfahrung, Reife und Fortentwicklung.
Der
Austausch der Schmerzen
Somit haben die Gehenden, die Sterbenden, den Gewinn auf ihrer Seite. Wo
könnte der Gewinn für uns liegen? Nun, die Sterbenden haben zwei
Geschenke für uns.
Das erste Geschenk ist die Mitnahme uralter
Schmerzen aus unseren chronischen Räumen und astralen Feldern in die
höheren Dimensionen. Mit ihrem Ausstieg aus der verkörperten Welt der 3.
Dimension, die in eine dämonische und schmerzvolle Welt ist, ziehen die
Gehenden dämonische Energien und Schmerzen aus unseren Lebensleibern
heraus und befreien uns damit von einer seelischen Dämmerung, die wir
selbst nicht sehen und erkennen konnten.
Wenn wir uns
vorstellen, dass beim Eintritt des Todes die elektrische
Entbindungsmacht, die Kraft der Loslösung magnetischer Lebensenergien
extrem hoch ist, dann können wir dieses Mitgezogenwerden nachvollziehen.
Wie schon gesagt: Geburt und Tod sind immer Angelegenheiten der
Gemeinschaft gewesen. Dieses Mitgehen ermöglicht eine große Erfrischung
unserer Lebenskraft, Klärung unserer Lebensfelder und Reinigung unserer
Lebensleiber, die sofort zu erheblichen Veränderungen in unserem
Bewusstsein und unserer Handlungsfähigkeit führen.
Der Tod
wirkt also nicht nur als Lebens-Erneuerer für jene die gehen, sondern
auch für jene die bleiben. Es ist allein eine Frage der Offenheit und
Annahme, die nur jeder für sich selbst beschließen kann.
Das
zweite Geschenk ist die Überleitung der aktuellen Schmerzen vom
Sterbenden an die Lebenden - das Gegenstück zum ersten. Sie schenken uns
ihren Schmerz in der Stunde des Todes. Dieser Austausch - unsere
Schmerzen gegen ihre - zieht magnetische Schmerzenergien aus den
physischen Räumen heraus, die dort aufgrund vollzogener Entwicklungen
nicht mehr gebraucht werden, und bringt im Gegenzug elektrische
Schmerzenergien herein, die für weitere Entwicklungen im Körperraum noch
notwendig sind.
Magnetische Schmerzenergien sind tötender Natur:
gravitierend, absteigend, verdunkelnd und verfestigend. Elektrische
Schmerzenergien sind belebender Natur: levitierend, aufsteigend,
durchlichtend und erweichend.
Die magnetischen nahmen wir immerzu
durch die Jahrtausende hindurch bei der Geburt auf und ließen sie beim
Tod wieder los. Ziehen wir hier den Herrn der Ringe heran: Bei unserer
Geburt nahmen wir das „schwarze Feuer von Udun“ in uns auf und tauschten
es bei unserem Tod gegen das „weiße Feuer von Arnor“ aus. Dieses
brauchten wir dann in den Zwischenreichen, um neue Inkarnationen
vorzubereiten.
Bald hört der Tod auf, uns zu dienen, da wir seine
Hilfe in der 5. Dimension – nach 2012 - nicht mehr brauchen, weil wir
neue Möglichkeiten der Reisen von und zur Erde haben werden. Daher ist
es naheliegend, dass jeder sterbende Mensch und jedes sterbende Tier in
dieser Zeitenwende das dunkle magnetische Schmerzensfeuer aus unseren
Leibern herauszieht und das eigene lichte elektrische Freudefeuer auf
uns überträgt. So werden wir portionsweise unsterblich und können
entscheiden, ob wir später von der Hilfe des Vaters Tod noch einmal
Gebrauch machen wollen, so lange dies möglich ist - oder auch nicht.
Die
aktuellen Schmerzen des Sterbens sind von einer hohen
geist-elektrischen Liebesmacht durchdrungen und damit von einer
gewaltigen Wandlungskraft. Da diese keine Transformationskraft
persönliche abgetrennte, sondern eine kollektive verschmelzende ist,
erreicht sie die Herzen aller Lebenden, die sich dem Tod öffnen. Und
dann wirkt sie homöopathisch: Der tief im Todesschmerz liegende Kern
reiner Lebensfreude öffnet sich und überflutet unser physisches Leben.
In hoch dosierter Konzentration transformiert er unseren ganz
persönlichen Todesschmerz in eine ganz persönliche unbändige
Lebens-Freude.
Und natürlich betrifft dies nicht nur die
unmittelbar Beteiligten. Dieser heilige Akt der Verschmelzung von Tod
und Leben geht über die Grenzen aller Familien, Rassen und Spezies - und
über Raum und Zeit - hinaus. Es ist ein Akt innerhalb unserer
kollektiven Erdengemeinschaft, die aus Elementen, Pflanzen, Tieren und
Menschen besteht.
Das
Geschenk der sterbenden Wale
Das große Geschenk der sterbenden Wale an uns Menschen ist die kosmische
Lebensfreude der Elohim. Bedenken wir, dass die Wale und Delfine keine
Makrelen aus der 6. Dimension sind, die viel geben können, sondern
Erzengelwesen aus der 10. Dimension, die extrem viel geben können.
Machen wir uns klar, dass ihr Geschenk an uns eine gewaltige kosmische
Kraft ist, die einen gewaltigen Bewusstseinssprung in unserer ganz
persönlichen Zeitenwende nach sich zieht.
Hier
zum Abschluss eine Bitte der Elohim-Wale, die nun die Erde verlassen:
„Öffnet eure Herzen weit, geliebte Brüder und Schwestern. Nehmt
unsere Ängste, Schmerzen und Lebensfreude in euch auf. Atmet senkrecht
und nehmt uns wahr. Verbindet euch mit uns und empfangt unsere kosmische
Liebe. Lasst uns gehen und kehrt zu euch selbst zurück. So werdet ihr
immer mit uns verbunden sein.
Und dann tut das, was wir gern
täten, aber nicht tun können: Voller Liebe und Mitgefühl übertragt in
unserem Namen unseren Todesschmerz auf jene Menschen, die uns jagen und
töten, ohne sich dieses heiligen Aktes bewusst zu sein - ohne unsere
Geschenke annehmen zu können.
Leitet unsere Liebe in ihre
Herzen. Helft ihnen auf diese Weise, ihre magnetischen Schmerzenergien
zu lösen, frei von dämonischer Abgestumpftheit zu werden und in die
höheren Bereiche ihrer feinen Sinne und ihres Mitgefühls zu gelangen.
Wir
sind und bleiben Eins mit euch
in tiefem Dank an die gemeinsame Zeit
auf Erden.“
Text: Sabine Wolf
Korrektur & Netzarbeit: Sonja Wallig
23. Mai 2010
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Seminar 2012 - ZEITENWENDE
1. Seminar Zeitenwende und die 5. Dimension
2. Seminar Geistiges Reisen und Handeln
4. Seminar Bedeutung und Botschaften der Tiere
8. Seminar Tod, Leben und Unsterblichkeit